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Cosmetic Dentistry

Aktuelle Ausgabe

Cosmetic Dentistry

Jahr 2014 Ausgabe 03

Cosmetic Dentistry

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Jahr 2014 Ausgabe 03

1

Titel

Redaktion

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Editorial: Hybrid: Lahme Ente oder Poleposition?

ZA Markus F. Felber

Hybridautos sind meistens keine Schönheiten. Die möglichen Einsparungen beim Verbrauch scheinen so manchem Ästheten angesichts des i.d.R. schlicht unvorteilhaften Designs teuer -erkauft. Aber das muss nicht sein, wie der BMW i8 eindrucksvoll unter Beweis stellt. Als erster Sportwagen mit Verbrauchs- und Emissionswerten eines Kleinwagens tritt dieser formvollendete Hingucker an, seine Fahrzeugklasse zu revolutionieren: „Dem BMW i8 steht der Erfolg ins Stammbuch geschrieben“, heißt es im Testbericht eines Onlineportals. Übertragen lässt sich diese Aussage auf die Hybridkeramik VITA ENAMIC.

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Inhalt

Redaktion

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6

Einfluss des gingivalen Biotyps auf die chirurgisch-restaurative Implantattherapie

Dr. med. dent. Peter Gehrke, ZA Axel Rudolph, M.Sc., ZT Carsten Fischer

Während die knöcherne Einheilung von Implantaten sowohl durch klinische Studien als auch durch pro- und retrospektive Analysen vorhersagbar bestätigt werden kann, stellt die Integration des peri-implantären Weichgewebes eine Herausforderung in Bezug auf biologische und ästhetische Aspekte dar. Dies gilt im besonderen Maße für implantatgetragene Rekonstruktionen im Frontzahngebiet.1 Implantatgetragener Zahnersatz ist nur dann ästhetisch, wenn er zu den perioralen Gesichtsstrukturen passt. Die Merkmale des periimplantären Gewebes (Zustand, Höhe, Volumen, Farbe und Kontur) müssen zur gesunden Nachbarbezahnung passen.2 Zur Vermeidung ästhetischer Einbußen ist eine genaue Analyse der vorhandenen Hart- und Weichgewebssituation unerlässlich. Insbesondere bei Patienten mit einer mittleren bis hohen Lachlinie spielt das Aussehen der periimplantären Mukosa eine entscheidende Rolle.

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Das gealterte Lächeln: Funktionelle und ästhetische Erwägungen

Dr.-medic stom. Costin Marinescu, D.D.S. (usa), Dr. med. dent. Jan Hajtó

Wenn im Frontzahnbereich eine ästhetisch motivierte Behandlung der bleibenden Zähne geplant ist, dann kommen Überlegungen hinsichtlich der okklusalen Führung, der Phonetik, der Lippenunterstützung und der Unterkieferbewegungen ins Spiel. Die emotionale Bedeutung der Ästhetik eines Lächelns ist ebenfalls ein bedeutsamer und zu berücksichtigender Faktor. Mögliche funktionelle Veränderungen können an verschiedenen Anzeichen sichtbar werden, wie z.B. Zahnsubstanzverlust mit Attritionen der okklusalen oder inzisalen Anatomie, Abflachung der Schneidekanten mit Rückgang der inzisalen interdentalen Öffnungen, Schmelzrissen oder Dentinexposition. Aus ästhetischer Sicht wirken diese Vorgänge wie ein vorzeitiges Altern.

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Kieferorthopädischer oder prothetischer Lückenschluss bei Nichtanlagen? – Teil II

Prof. Dr. med. dent. Nezar Watted, Prof. Dr. med. dent. Emad Hussein, Dr. med. dent. Muhamad Abu-Mowais, Dr. med. dent. Zafer Asisi, Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Peter Proff

Gemeinsames Bestreben der verschiedenen zahnärztlichen Teilbereiche ist es, ge- bzw. zerstörte Form zu rekonstruieren, unphysiologische Funktionsabläufe zu harmonisieren und die Ästhetik zu optimieren. Die Zusammenarbeit verschiedener Teilgebiete an der Therapie eines Patienten stellt -unter Vorgabe dieser Behandlungsziele eine nicht alltägliche Herausforderung dar und wird in aller Regel dadurch erschwert, dass die beteiligten Fachdisziplinen, wie z.B. im Falle der Kieferorthopädie und Prothetik bzw. Zahnerhaltung, nicht immer in einem Haus vereinigt sind...

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Ästhetischer Zahnersatz ist individueller Zahnersatz

Uwe Gehringer

Ohne ein umfassendes Planungskonzept und den persönlichen Kontakt zum Patienten lassen sich nur selten seine Bedürfnisse und Wünsche analysieren und eine natürliche Ästhetik realisieren. Doch auch wenn ich exakt nach einem vorgegebenen Schema arbeite, erziele ich nicht immer ein gutes -Ergebnis. Ich habe das mir gesetzte Ziel im Kopf nicht erreicht, weil ich es mit meinen Händen nicht -umsetzen konnte. Dann ist der Papierkorb mein -Verbündeter und ich starte von vorn. Wie uns im täglichen Spannungsfeld zwischen Erfolg und Scheitern das fünfstufige IDEO-Designkonzept hilft, wird nachfolgend anhand eines Patientenfalls beschrieben...

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News

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Direkte Kompositrestaurationen mit den neuen Matrizen V4-Clear Metal Matrix

Francesco Simoni, Lorenzo Vanini

In der konservierenden Zahnheilkunde sowie in der gesamten Zahnheilkunde sind eine detaillierte Röntgenaufnahme (Bissflügelaufnahme oder Röntgenstatus) sowie die Verwendung von Vergrößerungshilfen1 unerlässlich für eine korrekte Diagnose. Nach dem Erstellen des Behandlungsplanes werden eventuell vorhandene Zahnfleischentzündungen behandelt. Der Patient wird über die notwendigen Mundhygieneschritte aufgeklärt und es wird eine professionelle Zahnreinigung oder eine geschlossene Parodontaltherapie2 durchgeführt. Anschließend kann die Karies beseitigt werden. Dieser Artikel beschreibt die wichtigsten Schritte, die für eine korrekte Klasse II-Füllung unter Verwendung der neuen V4-Ring-Teilmatrizen von Micerium erforderlich sind...

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Persönlichkeit und Kommunikation in der Zahnarztpraxis (Teil 3): Metaprogramme der Informationsverarbeitung

Dr. Lea Höfel

In den letzten beiden Ausgaben der cosmetic dentistry wurden einleitende Informationen zu sogenannten Metaprogrammen und deren Bedeutung für die Motivation von Zahnarztpatienten gegeben. Kenntnisse über die Persönlichkeit der Patienten und daran angepasste Kommunikationsstrukturen erleichtern das gemeinsame Erarbeiten und Durchhalten von Behandlungsplänen. Ein erster Schritt besteht darin, zu erkennen, wie man den Patienten motivieren kann. Als zweites sollte man wissen, wie der Patient Informationen am besten versteht...

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Psychologie: Sieben Tipps für weniger Stress

Christian Bremer

Im Folgenden finden Sie sieben Ideen, die mir ganz oft helfen, im Stress ruhig zu bleiben. Die Kontrolle wiederzuerlangen. Lächeln zu können. Handeln zu können. Wenn Sie eine Auswahl dieser Ideen für sich ausprobieren, nehmen Sie Stress vielleicht auch öfter als Geschenk an und spüren dann, dass Sie mit Stress noch besser umgehen können als bisher. Die Tipps dienen dazu, um sich so gut zu fühlen. Probieren Sie folgende Schritte aus, um in Momenten der Überforderung gelassener und ruhiger zu bleiben:

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Hamburg – rot-weiß: 11. Jahrestagung der DGKZ unter dem Motto „Rot-weiße Ästhetik – State of the Art“

Redaktion

Zum Schwerpunktthema „Rot-weiße Ästhetik“ lud die Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V. (DGKZ) Mitte Mai zu ihrer elften Jahrestagung in das Grand Elysée Hotel Hamburg ein. Hochkarätige Referenten aus Wissenschaft und Praxis diskutierten mit den rund 80 Teilnehmern, was in diesem Kontext als „State of the Art“ gilt. Standen in den letzten Jahren die Funktion sowie Keramik- und Kompositrestaurationen in der Ästhetischen Zahnmedizin im Mittelpunkt, war es 2014 die „Rot-weiße Ästhetik“ als die Königsklasse der Zahnmedizin. So wurde das Thema sowohl im Hinblick auf funktionelle, chirurgisch-prothetische bis hin zu parodontologischen und kieferorthopädischen Aspekten beleuchtet...

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Experten für Ästhetik treffen sich am Bodensee

Redaktion

Es gibt eine Vielzahl großer und bedeutender Kongresse in den Metropolen Europas, dennoch haben gerade die kleineren und traditionellen Veranstaltungen den Charme des Persönlichen und der direkten Kommunikation mit Kollegen, Referenten und den Vertretern der Industrie. Am 20. und 21. Juni trafen sich die Experten der Branche zum 6. Internationalen Kongress für Ästhetische Chirurgie und Kosmetische Zahnmedizin in Lindau. Die Internationale Gesellschaft für Ästhetische Medizin e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V. veranstalteten in Kooperation mit der Bodenseeklinik Lindau den internationalen Kongress, welcher sich an Plastische Chirurgen, Dermatologen, HNO-Ärzte, Chirurgen, Gynäkologen, MKG- und Oralchirurgen sowie Zahnärzte richtete...

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Recht: In die Aufklärungsrechtsprechung kommt Bewegung

Prof. Dr. Thomas Ratajczak

Am 18.3.2014 wurde ein bemerkenswertes Urteil verkündet. Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm entschied, dass: ...

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Products

Redaktion

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Daktari for Maasai – Mobile Zahnmedizin in der Serengeti

Prof. Dr. Martin Jörgens

Weltweit bekannt wurde die Serengeti schon in den Fünfzigerjahren sicherlich durch die zahlreichen Filmdokumentationen von Prof. Bernhard Grzimek. Die Darstellungen aus „Serengeti darf nicht sterben“ waren so beeindruckend, dass er dafür sogar den Os- car für den besten Dokumentarfilm im Jahre 1960 er- hielt. Seine Filmberichterstattungen und sein ganz persönlicher Einsatz führten schließlich zu einem sensibleren Umgang mit der einmaligen Natur Tan- sanias und schlussendlich auch zu der Erweiterung und Sicherung des wichtigsten Nationalparks Tan- sanias – der Serengeti.

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Verlangen nach mehr...

Redaktion

Interessant soll ein gutes Bild sein, sagt der Leipziger Fotograf Eric Kemnitz. Ein Abenteuer für den Betrachter, der immer wieder Neues entdeckt, weiterdenken muss und nie die ganze Geschichte, das ganze Motiv zu sehen bekommt. „Es soll das Verlangen nach mehr geweckt werden“, betont er. Verlangen nach mehr – ein Motto, das sich durch all seine Fotografien zieht.

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