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Dentalhygiene Journal

Aktuelle Ausgabe

Dentalhygiene Journal

Jahr 2014 Ausgabe 01

Parodontologie

Dentalhygiene Journal

Jahr 2014 Ausgabe 01

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Titel

Redaktion

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Editorial: Prophylaxe – Es ist auch Ihr Erfolg

Prof. Dr. Stefan Zimmer

„Vorbeugen ist besser als heilen.“ Wie oft haben wir alle diesen Spruch schon gehört? Und genauso oft, wie wir ihn gehört haben, blieb er auch unwidersprochen, ich behaupte so-gar, dass er jedes Mal auf ein zustimmend bekräftigendes Echo gestoßen sein dürfte. In der Zahnmedizin sind die Erfolge der Prävention ja auch unübersehbar. Das zeigt sich nicht nuran der deutlich verbesserten Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen, immerhin haben Zwölfjährige heute im Durchschnitt gut 80 % weniger kariöse Zähne als vor 20 Jahren, sondern auch an der aktuellen Statistik der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung. Die zeigt nämlich, dass die Zahl der Extraktionen je Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung in den letzten 20 Jahren um über 20 % zurückgegangen sind und die Zahl der Füllungen sogar um fast 40 %. Da die Zahl der Kronen und Brücken insgesamt halbwegs stabil geblieben ist, kann auch nicht von einer Leistungsverschiebung gesprochen werden.

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Inhalt

Redaktion

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Die unterstützende Parodontaltherapie – eine Lebensaufgabe

Prof. Dr. med. dent. Nicole B. Arweiler

Sind die systematische Parodontaltherapie sowie die anschließende Reevaluation erfolgreich abgeschlossen, beginnt für Patient und Behandler die essenziell wichtige Phase der Ergebnissicherung. Zum Zweck einer solchen Erhaltungstherapie wird die unterstützende Parodontaltherapie (UPT) oder Supportive Periodontal Therapy (SPT) in Form einer präventiven Langzeitbetreuung angewandt.

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Prophylaxe der Periimplantitis – ein systematischer Überblick – Teil 2

Dr. Klaus-Dieter Bastendorf

Die Versorgung mit Zahnimplantaten ist bei Standardindikationen inzwischen durch eine hohe klinische Verlässlichkeit und Vorhersagbarkeit gekennzeichnet. Vor allem dann, wenn Risikofaktoren, die die Entstehung einer Periimplantitis begünstigen, bereits vor der Insertion berücksichtigt oder ausgeschlossen werden. Folgender Beitrag gibt einen systematischen Überblick zur Periimplantitisprophylaxe.

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Prophylaxemarkt 2014: Prävention und Innovation im Überblick

Christian Ehrensberger

Die Zukunft der Zahnmedizin heißt Prävention. Das ist heute eine Selbstverständlichkeit, auch wenn noch vor einigen Jahrzehnten die kassenfinanzierte Reparatur im Fokus gestanden -haben mag. Dagegen bilden jetzt professionelle und häusliche Mundhygiene zusammen -einen Schwerpunkt jeder Praxis, der das gesamte Team fordert. So manche Neuentwicklung kann dabei den Erfolg von Prophylaxe-Maßnahmen sicherer machen und den zahnärztlichen Alltag erleichtern.

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Prophylaxemarkt 2014: Marktübersicht

Redaktion

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Studie zu Mundhygiene, Mundgeruch und Zahnstatus von Studierenden

Dr. med. dent. Antina Schulze

Zur Feststellung des Einflusses von oraler Gesundheit, Zahnpflege und Lifestyle auf das Auftreten von Halitosis bei Universitätsstudierenden im Bereich Sportwissenschaft wurde aktuell in folgender Studie untersucht.

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Bakterien – mit den „Guten“ gegen die „Bösen“

Dr. med. dent. Hans H. Sellmann

Manche Keime sehen unter dem Mikroskop richtig ästhetisch aus. Nehmen wir doch nur -einmal den Staphylococcus aureus. Schon beinahe ein Kunstwerk, seine rasterelektronen-mikroskopische Ansicht. Das ändert jedoch nichts an seiner Gefährlichkeit. Beim S. a. ist sie -besonders hoch (MRSA- Keim!). Aber auch andere Keime haben es in sich. A. a., T. f., P. g. und/ oder P. i. sind die Abkürzungen für parodontopathogene Bakterien. Beinahe jeder Mensch hat sie in seinem Mund. Bei beinahe jedem Menschen befinden sie sich auch im Gleichgewicht mit den Abwehrkräften des Körpers. Nur bei den Patienten, die in ihrem Immunstatus kompromittiert sind, verursachen sie im Spätstadium das Ausfallen ihrer Zähne.

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Prophylaxe – starke Instrumente für eine starke Disziplin

Christin Bunn

Viele Patienten gehen heute mit Freude zum Zahnarzt. Einen nicht unerheblichen Anteil daran trägt die Prophylaxe, schließlich bringt sie keine Schmerzen mit sich und sig-nalisiert eine gesundheits- sowie körperbewusste Lebensform. Den Erfolg der Prophylaxe wiederum verantworten die richtigen Produktentscheidungen. Produkt-Synergien können hier wahre Wunder bewirken.

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Bleaching to go: Einfach, professionell und vielfältig

Martin Wesolowsky

Zahnaufhellung hat viele Gesichter. Jeder Patient ist ein individueller Fall mit seinen eigenen Voraussetzungen, aber auch unterschiedlichen zeitlichen und finanziellen Budgets. Folgender Anwendertipp zeigt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten eines Bleachingproduktes für den Behandler und den Patienten.

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Praktische Übungen zum Überwinden -psychologischer Hürden in der -Zahnarztpraxis

Dr. Lea Höfel

Die aktuelle Artikel-Reihe befasst sich mit praktisch umsetzbaren Übungen im Umgang mit psychisch auffälligen Patienten in der Zahnarztpraxis. Es ist hilfreich, möglichst schnell zu erkennen, welcher Ansatz der sinnvollste ist, um gemeinsam mit den Patienten eine entspannte Behandlung durchführen zu können. Auffälligkeiten treten im Verhalten, in den Gedanken und in körperlichen Reaktionen auf. In der heutigen Ausgabe werden Tipps gegeben, wie die Patienten körperlich entspannen können, um sich insgesamt wohler zu fühlen.

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Herstellerinformationen

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Praxishochschule: Einstieg – Aufstieg – Studium

Redaktion

Karrieremöglichkeiten für Zahnmedizinische FachangestellteAlles aus einer Hand und alles staatlich anerkannt: von den praxisDienste-Aufstiegsfortbildungen bis zum Studium an der praxisHochschule. Das modulare Prinzip der Aufstiegsfortbildungen bei praxisDienste minimiert den Praxisausfall und maximiert den Nutzen für jede Teilnehmerin. Umfangreiche Übungen am Phantomkopf und am Patienten werden ergänzt durch theoretisches Fachwissen auf höchs-tem Niveau. Bei erfolgreichem Abschluss gibt es einen objektiven Qualifikationsnachweis in Form eines Zertifikats einer staatlich anerkannten Hochschule.

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Praxismanagement-Tipp: Es gibt keine „sicheren“ Patienten

Oliver Schumacher

Für viele zahnärztliche Praxen sind ihre Stammpatienten etwas Selbstverständliches. Man hat sich aneinander gewöhnt, der Patient kommt von alleine wieder und alles scheint bestens zu laufen. Umso überraschter ist manch ein Zahnarzt dann, wenn „sein“ Patient sich plötzlich nicht mehr von ihm behandeln lässt. Nicht nur, weil ihm dann bewusst wird, dass er wohl in der Vergangenheit bestimmte Signale übersehen haben muss, sondern auch, weil Patientenabwanderungen sich negativ auf die wirtschaftliche Situation einer Praxis auswirken. Oliver Schumacher gibt Tipps zum Umgang mit Patientenabwanderungen: „Wenn Patienten nicht mehr kommen, so hat dies nicht automatisch etwas mit dem Zahnarzt oder dem Praxisteam zu tun.“ ...

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Praxismanagement-Tipp: Licht macht Sie sichtbar

Kerstin Schulz

…und, die Rede ist hier nicht von einem blinkenden Zahn, der doch tatsächlich noch in manchem Praxisfenster des Nachts seine Signale sendet. Nein – hier geht’s um echte Überlegungen, die Praxis zu erhellen. ...

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News

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

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