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Dentalhygiene Journal

Aktuelle Ausgabe

Dentalhygiene Journal

Jahr 2014 Ausgabe 03

Parodontologie

Dentalhygiene Journal

Jahr 2014 Ausgabe 03

1

Titel

Redaktion

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Editorial: Lieber vermeiden anstatt beheben...

Marianne Gräfin v. Schmettow

Warum beheben, wenn man vermeiden kann? Diese Frage stellen wir uns ständig und unbewusst in vielen Situationen unseres Lebens. Beispielsweise wenn es um Unfälle geht. Niemand fasst absichtlich auf eine heiße Herdplatte oder greift in ein scharfes -Messer, damit er hinterher eine Wunde versorgen kann. Und doch ist im Bereich der Zahnmedizin das Beheben immer noch selbstverständlicher als das Vermeiden. Und das, -obwohl es seit Jahrzehnten Bemühungen von unterschiedlichen Stellen gibt, um das -Vermeiden in den Alltagsablauf der Patienten zu integrieren. Teilweise sind auch erste -Erfolge sichtbar. Aber die Schritte sind klein und Prävention ist nach wie vor schwer und mühsam zu etablieren. Warum ist das so – trotz Aufklärung durch diverse Zahn- und Mundgesundheits-Verbände, Informationskampagnen der Politik oder konkrete An-leitung durch Zahnmediziner bzw. ihr Fachpersonal?

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Inhalt

Redaktion

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PZR, AirFlow, Bleaching und Co. - Richtige Kommunikation als Schlüssel zur guten Mundhygiene

Dr. Martin Jaroch

Zahnärzte und Prophylaxeassistentinnen sollten sich heute die Frage stellen, ob sie die Patienten mit den mannigfaltigen Maßnahmepaketen überhaupt noch erreichen. Sollten wir nicht eher bestrebt sein, die Mundhygiene im Häuslichen zu verbessern, und nicht die zwei- bis viermal im Jahr stattfindende PZR in den Fokus rücken. Sicherlich, PZR, AirFlow, Bleaching und Co. sind sehr probate Mittel, um Hygiene und Wohlbefinden zu verbessern – wir sollten -dennoch nie vergessen, dass ein Patient auf unserer Know-how angewiesen ist.

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Die perfekte Prophylaxesitzung in 60 bis 70 Minuten

Sabrina Dogan

In meinem folgenden Patientenbericht, möchte ich den Ablauf, die Durchführung sowie das dazugehörige Zeitmanagement einer perfekt strukturierten Prophylaxesitzung darstellen. -Zusätzlich werden hilfreiche Tipps und Tricks zur Umsetzung im Praxisalltag aufgezeigt.

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Parodontitis- und Periimplantitistherapie: schmerzfrei, minimalinvasiv, effektiv

Dr. Aneta Pecanov-Schröder

Wie bewertet eine Dentalhygienikerin das einzige Komplettsystem in der Parodontologie für eine leistungsstarke professionelle Zahnreinigung sowie für eine minimalinvasive Parodon-titis- und Periimplantitistherapie? Im Gespräch mit Zahnärztin und Fachjournalistin Dr. Aneta Pecanov-Schröder hebt DH Miriam Heyne aus Stuttgart anschaulich hervor, welche Bedeutung das System Vector Paro Pro innerhalb eines effizienten Prophylaxe-Konzepts hat und wie auch Implantatpatienten in der Nachsorge erfolgreich therapiert werden können.

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Röntgenalltag pur für die ZMF

Michaela Müller

Der Röntgenalltag in einer Zahnarztpraxis kann hektisch werden, denn schließlich sollen -weder der Patient noch der Chef länger als nötig warten. In dieser Situation können Farben -sowohl die Abfolge der nötigen Handgriffe erleichtern als auch die Erfolgssicherheit deutlich erhöhen – mit einem abgestimmten System von rot-gelb-blau-grün-codierten Haltern. Wie das funktioniert, erläutert im Folgenden ZMF Michaela Müller, die als Röntgenassistentin in -einer Leipziger Zahnarztpraxis schon über zehn Jahre lang damit gearbeitet hat.

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Wie eine Lotusblüte: Mikro-Hydroxylapatit in Zahncreme

Dr. rer. nat. Frank Schynowski

Seit einigen Jahren gibt es Zahncremes auf dem Markt, die behaupten, feine Risse reparieren zu können, die Zähne aufzuhellen und eine zusätz-liche Mineralisation angegriffener Zähne zu ermöglichen. Auch bei sensiblen Zähnen sollen diese Zahncremes schnell wirksam sein. Feines Hydroxylapatit oder „flüssiger Zahnschmelz“ hat viele Vorteile, wenn er in Kombination mit Fluorid eingesetzt wird. Folgender Beitrag beleuchtet den Wirkstoff Mikro-Hydroxyl-apatit näher.

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Go’s und No-Go’s in der Praxisgestaltung

Bianca Beck

Ein jeder Praxisbesitzer sowie solche, die gerade eine neue Praxis gründen, stehen vor der Herausforderung, etwas am Erscheinungsbild der Praxis zu verändern. Wahrscheinlich wurde die Praxis einmal von einem älteren Kollegen übernommen und erst mit der Zeit fällt auf, dass der Raum nicht optimal genutzt wird, geschweige denn gestaltet ist. So stört man sich schon lange an den mittlerweile leicht verbleichten Lehrpostern im Wartezimmer, steht dem groß-zügig aufgebauten Anmeldebereich zunehmend kritischer gegenüber und ist schon lange der Ansicht, dass ein Tapetenwechsel dringend angebracht ist …

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Praktische Übungen zum Überwinden -psychologischer Hürden in der Praxis - Wahrnehmung und Emotionen steuern

Dr. Lea Höfel

Die aktuelle Artikel-Reihe befasst sich mit praktisch umsetzbaren Übungen im Umgang mit psychisch auffälligen Patienten in der Zahnarztpraxis. Es ist hilfreich, möglichst schnell zu erkennen, welcher Ansatz der sinnvollste ist, um gemeinsam mit den Patienten eine entspannte Behandlung durchführen zu können. Auffälligkeiten treten im Verhalten, in den Gedanken und in körperlichen Reaktionen auf. In der heutigen und abschließenden Ausgabe werden Tipps gegeben, mit welcher Herangehensweise alle Bereiche positiv beeinflusst werden können.

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Produkte

Redaktion

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Interview: Schall oder Ultraschall - eine Geschmacksfrage

Dorothee Holsten sprach mit DH Simone Tekaat

Ein essenzieller Bestandteil der PZR ist die gründliche und schonende Befreiung des Gebisses von hartnäckigen Ablagerungen. Technische Hilfsmittel erleichtern diese -Behandlung. Komet fährt in der Prophylaxe zweigleisig: Für die maschinelle Entfernung von supra- und subgingivalem Zahnstein und Belägen stehen neben den bekannten SonicLine Schallspitzen SF1–4 neuerdings auch PiezoLine Ultraschallspitzen zur -Verfügung. Wo liegen die Unterschiede in der praktischen Anwendung? DH Simone Tekaat, Praxis Dr. Yazdani in Münster, ist mit beiden Produktlinien vertraut.

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Interview: Das Potenzial von Glasionomermaterialien

Prof. Dr. Sevil Gurgan im Gespräch

Prof. Dr. Sevil Gurgan ist seit mittlerweile über 30 Jahren an der Fakultät für Zahnmedizin der Hacettepe Universität in ihrer Geburtsstadt Ankara tätig. Hier wurde sie 1995 zur Professorin berufen, leitete im weiteren Verlauf bis 2011 die Abteilung für Zahn-erhaltung und agierte von 2008 bis 2012 als Vize-Präsidentin der Universität. Im Rahmen ihrer Forschungsarbeit untersucht Gurgan unter anderem das zweistufige, aus einer Glasionomerkomponente und einem Kompositlack bestehende Füllungssystem EQUIA (GC, Bad Homburg) – gemäß Gebrauchsanweisung des Herstellers unter anderem bei Restaurationen der Klasse I, unbelasteten Restaurationen der Klasse II und kaudruckbelasteten Restaurationen der Klasse II (sofern der Isthmus weniger als die Hälfte des Interkuspidalraumes beträgt) anwendbar und für diese Indikationen über die GKV abrechnungsfähig. Im folgenden Kurzinterview steht sie uns Rede und Antwort zum Potenzial von glasionomerbasierten Restaurationskonzepten für die moderne Zahnheilkunde.

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Praxisdienste - Institut für Weiterbildung

Redaktion

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News

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

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