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KN Kieferorthopädie Nachrichten

Aktuelle Ausgabe

KN Kieferorthopädie Nachrichten

Jahr 2006 Ausgabe 03

Kieferorthopädie

KN Kieferorthopädie Nachrichten

Jahr 2006 Ausgabe 03

1

Titel

Redaktion

2

News

Redaktion

4

Wissenschaft & Praxis

Redaktion

6

Vielzahl der Möglichkeiten von Minischrauben noch unentdeckt

Prof. Dr. Axel Bumann, D.D.S., Ph.D.

Mit tomas¨ (temporary orthodontic micro anchorage system)* hat Prof. Dr. Axel Bumann in Zusammenarbeit mit Dentaurum ein Behandlungskonzept entwickelt, das insbesondere auf Grund der Konstruktion und Vorteile des tomas¨-Pins andere Techniken sinnvoll ergänzen oder gar ersetzen kann. Fünf Jahre nach der Einführung dieses Systems sprachen wir mit Prof. Bumann über Anwendungsmöglichkeiten sowie Erfahrungen mit dem von ihm entwickelten Pin.

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“Muscle Wins Methode” optimiert Behandlung

Etsuko Kondo, DDS, DDSc

Etsuko Kondo, DDS, DDSc, aus Tokio/Japan zeigt, wie skelettale Klasse-III-Malokklusionen bei kurzer, exzessiver und asymmetrischer posteriorer okklusaler Vertikaldimension erfolgreich kieferorthopädisch behandelt werden können.

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“Dem Lächeln als diagnostisches Merkmal mehr Aufmerksamkeit schenken”

Steven J. Lindauer, DMD, MDSc

Ein optimales ästhetisches Lächeln beim Patienten zu erhalten, stellt eines der wichtigsten Ziele einer KFO-Behandlung dar. Dabei wird die Korrektur des Überbisses - speziell bei maxillärer Intrusion der Schneidezähne - durch die optische Reduzierung der zu sehenden Schneidezähne oft als sich negativ auf das Lächeln sowie die Lachlinie auswirkend angesehen. Zahlreiche Studien setzen sich mit den Auswirkungen spezifischer kieferorthopädischer Eingriffe auf die Ästhetik des Lächelns auseinander, wobei jüngste Ergebnisse hierbei den Einfluss von Überbisskorrekturen auf den Prüfstand stellen. KN sprach über dieses Thema mit Dr. Steven J. Lindauer, USA.

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Von der Kunst, die richtigen Mitarbeiter zu finden

Dipl.-Psych. Thomas Eckardt

Vorstellungsgespräche sind zwar die in der Praxis beliebteste Methode der Personalauswahl, doch der Ablauf des Gespräches und die Auswahlentscheidung sind oftmals durch erhebliche Defizite gekennzeichnet. Diplom-Psychologe Thomas Eckardt zeigt, wie man Auswahlgespräche richtig vorbereitet und strukturiert sowie Beurteilungsfehler vermeidet.

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Mit Fragetechniken Mitarbeiter- und Patientenkommunikation verbessern

Michael Letter, Karin Letter

Schenkt man Umfrageergebnissen Glauben, nehmen sich Vorgesetzte in Deutschland viel zu wenig Zeit für Mitarbeitergespräche. Jüngst kam eine Studie des Online-Dienstes “StepStone” zu dem erschreckenden Ergebnis, dass nur knapp ein Drittel der Vorgesetzten in Deutschlands Unternehmen regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr Gespräche mit ihren Mitarbeitern führen. In mehr als der Hälfte (!) der Unternehmen sind sie überhaupt keine feste Einrichtung. Anlässe freilich gibt es genügend - weswegen der Kieferorthopäde über möglichst viele situationsangemessene Gesprächsstrategien verfügen sollte. Wichtigste Methode: die Frage. Sie lässt sich im Mitarbeitergespräch und in der Kommunikation mit dem Patienten einsetzen.

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Berufspolitik

Redaktion

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Der Weg zum korrekten Gutachten

Interview mit Dr. Hans-Ulrich Gedigk

Ob Interessenskonflikte auf Grund unterschiedlicher Gutachtertätigkeiten, von Assistenten begutachtete Fälle oder subjektive Wertungen der Behandlungsmethoden - dem “korrekten” Gutachten steht oft vieles entgegen. Wie also lässt sich die Beurteilung in sachliche Bahnen lenken? Wir haben hierzu den Kieferorthopäden Dr. Hans-Ulrich Gedigk befragt, der selbst als Gutachter tätig ist.

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Berufspolitik: Die Personalie Sachverständiger

RA Michael Zach

Überzogene oder falsche Beurteilungen von Behandlungsplanungen und Abrechnungen haben nicht selten weit reichende Konsequenzen für Patient und Behandler. Michael Zach, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im Folgenden das Gutachterwesen in der Kieferorthopädie auf den Prüfstand.

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Produkte

Redaktion

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Service

Redaktion