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KN Kieferorthopädie Nachrichten

Aktuelle Ausgabe

KN Kieferorthopädie Nachrichten

Jahr 2008 Ausgabe 04

Kieferorthopädie

KN Kieferorthopädie Nachrichten

Jahr 2008 Ausgabe 04

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Titel

Redaktion

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News

Redaktion

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“Twin-Blocks sind bei fast allen Fällen, für die sie geeignet sind, auch erfolgreich”

KN-Interview mit Dr. Jonathan Sandler (Chesterfield) zur sogenannten “Manchester-Studie”

Twin-Block-Apparaturen stellen aufgrund ihrer guten Patientenakzeptanz die in Großbritannien meistgenutzte funktionelle Apparatur dar. In den letzten 20 Jahren effektiv bei der Behandlung von Klasse II/1- und Klasse II/2-Malokklusionen eingesetzt, kann diese Apparatur bis zu 24 Stunden am Tag getragen werden, ohne dass sie den Patienten allzu sehr in dessen Alltag beeinträchtigt. In einer Studie, deren Ergebnisse Dr. Jonathan Sandler während des AAO-Kongresses in Seattle präsentierte, wurde u.a. untersucht, welche Vorteile der frühe Einsatz von Twin-Blocks mit sich bringt. Zudem wurde die Apparatur mit dem Herbst-Scharnier verglichen. Die KN-Redaktion sprach mit Dr. Sandler.

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Wo steht die Kieferorthopädie derzeit und wohin wird die künftige Entwicklung gehen? KFO und TMD - Rückblick auf 45 Jahre Forschung

Dr. Friedy Luther

Können kieferorthopädische Behandlungen eine temporomandibuläre Dysfunktion auslösen? Was verursacht eine TMD und wie kann sie therapiert werden? Gibt es Zusammenhänge zwischen Malokklusionen und TMD? Dr. Friedy Luther von der Abteilung für KFO der Universität Leeds widmete sich in einer Studie diesen und weiteren Fragen. In einem Vortrag anlässlich des 83. Jahreskongresses der European Orthodontic Society stellte sie nun die Ergebnisse ihrer Untersuchungen vor.

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Minischrauben - Fixpunkt in der Praxis (Teil 4: Klinische Beispiele (2))

Dr. Björn Ludwig

Actio = Reactio gilt selbstverständlich auch für die Therapie mit Minischrauben. Durch den festen Verankerungspunkt kann die reaktive Kraftkomponente in vollem Umfang für die gewünschte Bewegung genutzt werden. Im ersten Teil der klinischen Beispiele (KN 3/08) ging es vorwiegend um das Bewegen einzelner Zähne. Als Hauptpunkt des zweiten Teils zeigen die Autoren - Dr. Björn Ludwig, Dr. Bettina Glasl, Dr. Thomas Lietz und Prof. Dr. Jörg A. Lisson - wie Minischrauben eine Veränderung der skelettalen Verhältnisse unterstützen können. Ein breites Indikationsspektrum haben Minischrauben auch im Rahmen der präprothetischen Kieferorthopädie.

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Gezielte Zahnbewegungen dank stabiler Verankerungssituation: Miniplatten als kortikale Verankerung bei Dysostosis cleidocranialis

Dr. Jens J. Bock*, Dr. Constanze Stubbe**, Dr. Bernhard Boehm** sowie Univ.-Professor Dr. Dr. Robert A. W. Fuhrmann**.

Die Anwendung kortikaler Verankerungen erlaubt eine Erweiterung des therapeutischen Spektrums und ist zudem eine sinnvolle Ergänzung festsitzender Techniken bei schwierigen Behandlungssituationen. Ein Beitrag von Dr. Jens J. Bock*, Dr. Constanze Stubbe**, Dr. Bernhard Boehm** sowie Univ.-Professor Dr. Dr. Robert A. W. Fuhrmann**.

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Optimale Integration einer Prophylaxe mit System - Die ständige Plage mit Plaque bei Multibracketpatienten

Redaktion

Eines Tages stand die Entscheidung für Antje Fügener fest: Sie wollte endlich das Plaqueproblem vieler ihrer Multibracketpatienten besser in den Griff bekommen und sich nicht länger auf deren Mundhygieneverantwortung verlassen. Sie informierte sich bei Kollegen, welche ihr die Unternehmensberater von DENT-x-press empfahlen. Und so kamen Barbara Eberle und Susanne Keck - zwei Expertinnen für die Integration von Prophylaxe in KFO-Praxen - zu einem 2-Tages-Coaching in die kieferorthopädische Praxis von Frau Fügener.

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Wie wirtschaftlich fundierte Entscheidungen getroffen und Erfolg gezielt gesteuert werden kann - Professionelle Praxissteuerung für kieferorthopädische Praxen

Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff

In einem zunehmend liberalisierten Gesundheitsmarkt ist es für die kieferorthopädische Praxis von wesentlicher Bedeutung, zu jeder Zeit den Überblick über die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Praxis zu behalten. Was darf man heute von einem professionellen Steuerungsinstrument erwarten? Ein Beitrag von Professor Dr. Johannes Georg Bischoff.

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Events

Redaktion

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Wo bleibt künftig der Patient? (Teil 3 der KN-Serie zur anstehenden GOZ-Novelle)

Dr. Heiko Goldbecher, Cornelia Pasold.

Nach den Maßnahmen zur Umformung eines Kiefers bzw. Einstellung des Unterkiefers sowie der Ermittlung des Schweregrades (605 bis 613) widmeten wir uns in der Märzausgabe den Positionen 625ff. der Allgemeinen Bestimmungen...

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