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PN Parodontologie Nachrichten

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PN Parodontologie Nachrichten

Jahr 2008 Ausgabe 04

Parodontologie

PN Parodontologie Nachrichten

Jahr 2008 Ausgabe 04

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Titel

Redaktion

2

News

Redaktion

4

Marktübersicht: Schmerzen bei der Lokalanästhesie

Dr. Michael Leible

Eine schmerzfreie oder schmerzarme Betäubung hat aus Sicht des Patienten eine entscheidende Bedeutung für die Beurteilung ihrer Zahnärzte. Die Einführung der Lokalanästhetika in die Zahnmedizin ermöglicht heute weitgehend schmerzfreie zahnmedizinische Eingriffe, bei gleichzeitig geringem Anästhesierisiko.

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Möglichkeiten und Grenzen der ästhetischen Parodontalchirurgie

Dr. Claudia Geenen, Prof. Dr. Dr. Anton Sculean, MS

Der parodontal-chirurgisch tätige Zahnarzt wird heutzutage immer mehr mit dem Wunsch der Patienten konfrontiert, neben der Erhaltung des Zahnbestandes auch für eine Wiederherstellung der sogenannten Rot-Weiß-Ästhetik zu sorgen. Nach erfolgter Implantation oder konventioneller Parodontalchirurgie sind es besonders Rezessionen oder der Verlust in der Ästhetik der Weichgewebspapille, die der Patient als störend empfindet.

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Plastische Parodontalchirurgie

Dr. med. dent. Adrian Kasaj, Dr. med. dent. Mathias Brandenbusch, Prof. Dr. Dipl.-Chem. Brita Willershausen

Parodontale Rezessionen stellen ein ästhetisches Problem dar und können zu Überempfindlichkeiten und Wurzelkaries führen. Der Begriff der plastischen Parodontalchirurgie umfasst heute chirurgische Verfahren zu Prävention oder Korrektur anatomischer, entwicklungsbedingter, traumatischer oder krankheitsbedingter Defekte der Gingiva, der Alveolarmukosa oder des Knochens (Proceedings of the World Workshop in Periodontics, 1996).

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Parodontale Erkrankungen bei chronischer HIV-Infektion

Dr. med. dent. Rainer A. Jordan, M.Sc., Oberarzt der Abteilung für Zahnerhaltung, Bereich Community Dentistry, Universität Witten/Herdecke, Fakultät für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Die mit einer HIV-Infektion assoziierten oralen Manifestationen werden in der seit 1993 gültigen Classification and Diagnostic Criteria for Oral Lesions in HIV Infection nach ihrer Strenge der Assoziation zur HIV-Infektion eingeteilt (Tabelle I). Es werden drei Gruppen unterschieden, von denen die Parodontalerkrankungen überwiegend in die Gruppe der oralen Manifestationen mit der höchsten Assoziation zur HIV-Infektion angesehen werden. Neben den klassichen HIV-assoziierten parodontalen Erkrankungen wie den nekrotisierenden ulzerierenden Verlaufsformen oder auch dem linearen Gingivaerythem zählt die chronische Parodontitis nach Auffassung der American Academy of Periodontology ebenso zu den HIV-assoziierten Erkrankungen. In der Diagnose und Therapie parodontaler Erkrankungen sowie der konsiliarischen Infektionsüberwachung kommt dem Zahnarzt bei Patienten mit HIV und AIDS daher eine besondere Bedeutung zu.

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Modifizierte Tunneltechnik zur Behandlung multipler Gingivarezessionen

Dr. Christian Schulz, M.Sc.

Schon lange ist das Interesse an der Behandlung von Gingivarezessionen groß, insbesondere an der Transplantation von subepithelialem Bindegewebe. Neu-este Erkenntnisse konzentrieren sich auf die Transplantation von Bindegewebe mithilfe der Tunneltechnik. Dr. Christian Schulz zeigt im folgenden Artikel anhand einer Fallpräsentation die Deckung benachbarter gingivaler Rezessionen, die mittels einer sogenannten modifizierten Tunnelierungstechnik operiert wurde.

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Möglichkeiten der Parodontitis-Diagnostik und alternative Therapien

Dr. Andreas Schwiertz

Parodontitis ist eine schleichende, häufig unbemerkte verlaufende Krankheit. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Beschwerden auf. Vor diesem Hintergrund wird die Bedeutung einer schnellen und zuverlässigen Diagnostik ersichtlich. Hier bietet sich zum Beispiel der ParoCheck¨ an. Wir sprachen mit Dr. Andreas Schwiertz vom Institut für Mikroökologie über Funktionsweise und Nutzen dieses neuartigen Diagnostik-Verfahrens sowie über alternative Therapiemöglichkeiten.

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Stress und Burn-out-Situationen im Praxisalltag vermeiden (Teil 1)

Dipl.-Psych. Thomas Eckardt

Stressfaktoren warten überall in der Praxis. Die Angst vor einem schwierigen Patientengespräch, schlecht organisierte Terminplanung, die zu Zeitdruck führt, kontinuierlich erhöhte Geräuschkulisse und viele weitere Faktoren können den Praxisalltag zur Farce machen. Wie Stress entsteht und welche Arten von Stress es gibt, zeigt Dipl.-Psych. Thomas Eckardt in der folgenden Einführung in die Thematik Stress und Burn-out. Wie sogenannte Stressoren gezielt ausgeschalten oder umgangen werden können, wird in der nächsten Folge behandelt.

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