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Jahr 2016 Ausgabe 07

Allgemeine Zahnheilkunde

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Jahr 2016 Ausgabe 07

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Titel

Redaktion

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Editorial: Implantation – mit Wissen zum Erfolg

Christian Berger, Präsident des Bundesverbandes der mplantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI)

Die kurzen und durchmesserreduzierten Implantate haben sich etabliert. So lautete das Fazit der 11. Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC) un ter Feder- führung des BDIZ EDI in diesem Jahr in Köln. Per defi- nitionem spricht man von kurzen Implantaten, wenn die L änge ≤ 8 mm beträgt, und von durchmesser- reduzierten Implantaten, wenn der intraossäre Durchmesser weniger als 3,5 mm beträgt. Das Gre mium hat aber auch festgestellt, dass die Wahl, ob kurz, lang und/oder durchmesserreduziert, nicht den Unterschied macht, vielmehr ist die gute Pla- nung und die Erfahrung und Fertigkeit des Zahnarz- tes der Schlüssel zum Erfolg...

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Interner Sinuslift 
ohne Graft-Material

Hans-Georg Drüke

Der interne Sinuslift (ISL) ist eine minimalinvasive Operation und wird vorgenommen, um in der distalen Maxillaregion einen 3-D-Höhengewinn des Restknochens, der sonst für eine Implantation nicht geeignet wäre, zu erzielen. Die Vorgehensweise des Sinuslift bzw. der Sinusbodenelevation zum Inserieren von Implantaten wird erstmalig von Boyne 1965 beschrieben. Boyne präsentierte dabei eine Zwei-Schritt-Vor­gehensweise im Abstand von drei bzw. sechs Monaten, wobei zuerst mit Knochenmaterial aus dem Becken parallel zum internen Sinuslift (ISL) augmentiert wurde. In einem zweiten Schritt wurde dann nach drei 
bzw. sechs Monaten das Implantat inseriert. Im folgenden Beitrag soll anhand eines Fall­berichts die Ausführung eines internen Sinuslifts ohne Graft-Material, bei einer Restknochen­höhe von 
< 1,5 mm und unter Verwendung eines einteiligen, kurzen Implantats, erläutert werden.

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Implantieren und Zubeißen an nur einem Tag

Tobias Löchel

Kranke Zähne an einem Tag entfernen, Implantate fest in den Knochen verankern und sofort feste Zähne auf die neuen Implantate schrauben – dies ist heutzutage aufgrund innovativer Implantatentwicklungen möglich, in der Regel auch ohne aufwendigen Knochenaufbau. Im Rahmen des All-on-4-Behandlungskonzeptes werden dabei im zahnlosen Kiefer die fehlenden Zähne durch eine Brücke ersetzt, die von nur vier Zahnimplantaten getragen wird. Der vorliegende Beitrag erläutert das Behandlungskonzept anhand eines Fallbeispiels.

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Sofortimplantation mit einteiligen Implantaten

Dr. Reiner Eisenkolb, M.Sc.

Die Sofortimplantation stellt die beste Möglichkeit dar, im Oberkieferfrontzahnbereichmöglichst viel Weichgewebe und Knochengewebe zu erhalten. Im vorliegenden Fall wird diese Technik mittels einteiliger 15° abgewinkelter Implantate (nature Implants) umgesetzt. Systembedingt haben einteilige Implantate keine Mikrobewegungen am Implantat-Abutment-Interface, sodass sogar Knochenwachstum an das Abutment möglich ist, wie im Folgenden zu sehen sein wird.

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Nervenläsionen vermeiden mit 
Infiltrationsanästhesie

Prof. Dr. Dr. Wolfgang  J. Spitzer und Maximilian Klein

Irreversible Nervenschädigungen durch die dentale Leitungsanästhesie sind sehr selten. Dennoch ist bei der Aufklärung des Patienten auf mögliche Komplikationen und Alternativen gemäß der aktuellen Rechtslage hinzuweisen. Als adäquate Alternative kann zur Leitungsanästhesie die Infiltrationsanästhesie oder intraligamentäre Anästhesie in Betracht gezogen werden. In der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichts­chi­rurgie des Universitätsklinikums in Homburg/Saar wird bei dentoalveolären Eingriffen auch im Unterkiefer daher bevorzugt die Infiltrationsanästhesie verwendet.

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Sanfte Zahnchirurgie mit

Dr. Ulrich Grassl

Das Konzept der Praxis Spoypalais für Oralchirurgie und Implantologie in Kleve zielt auf eine sanfte und entspannte Behandlung für Patient und Behandler. Dafür legen Inhaber Dr. Ulrich Grassl und sein Team Wert auf ein harmonisches Innendesign (Abb. 1) sowie auf schonende Operationsmethoden.

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Digitalisierung der Implantologie zum Wohle des Patienten

Jenny Hoffmann

Digitale Prozesse, softwarebasierte Dentalgeräte und innovative Ins­trumente erobern die Zahnarztpraxis. Der Behandler und die Assistenz profitieren im Zuge dieses Trends in der Regel von einer Steigerung der Effizienz, Zeitersparnis und Sicherheit bei der Arbeit. Warum die digitalen Verfahren zudem besonders patientenfreundlich sind, lässt sich exemplarisch am Beispiel der Implantologie aufzeigen.

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