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Jahr 2014 Ausgabe 10 GBR und GTR

Allgemeine Zahnheilkunde

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Jahr 2014 Ausgabe 10 GBR und GTR

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Titel

Redaktion

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Editorial: Jüngste Entwicklungen bei neuen GBR-Materialien

Michael Wagner

Die gesteuerte Knochenregeneration (GBR) mit geeigneten Membranen und Knochenersatzmaterialien ist heute in der Implantologie Standard. Vielleicht gibt es deshalb immer wieder den Versuch, neue Produkte und Weiterentwicklungen („Mal wieder was Neues“) in den Markt zu bringen. So haben z.B. die Kollagenmembranen die PTFE-Barrieren weitestgehend abgelöst...

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Hydrodynamische piezoelektrische interne Sinusaugmentation

Dong-Seok Sohn, Jun-Sub Park, Jeong-Uk Heo

Die Platzierung eines Implantats im atrophierten posterioren Oberkiefer kann bei unzureichendem Knochenangebot und schlechter Knochenqualität chirurgisch anspruchsvoll sein.1 Um Implantate mit einer adäquaten Länge in diesem Bereich des Oberkiefers zu platzieren, kommen unterschiedliche Sinus-augmentationsverfahren zur Anwendung.

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Ridge Preservation mit in situ aushärtendem synthetischen Knochenersatzmaterial

Dr. Minas Leventis, Dr. Heiner Nagursky

Eine Ridge Preservation mit Knochenersatzmaterial hat sich als minimalinvasive Methode erwiesen, die eine Kammatrophie signifikant reduzieren kann. Im folgenden Fallbericht wird beschrieben, wie ein in situ aushärtendes, synthetisches Knochenersatzmaterial in einer Erfolg versprechenden Weise zur Ridge Preservation eingesetzt wurde. Die Eigenschaften des Materials führten zu einer ausgeprägten Knochenrege-nera-tion, was eine Implantation nach einer viermonatigen Heilungsphase ermöglichte.

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20 Jahre membrangeschützte Knochenregeneration – ein Erfahrungsbericht

Jiaoshou (Prof. Shandong University, China) Dr. med. Frank Liebaug, Dr. med. dent. Ning Wu

Die zahnärztliche Implantologie hat sich zu einem überaus zuverlässigen und ergebnissicheren klinischen Routineverfahren für all jene Fälle entwickelt, in denen ein in Höhe und Breite adäquates Knochenangebot gegeben ist. Diese Voraussetzung ist jedoch nicht immer erfüllt. Gleichwohl wünschen heute auch Patienten, deren knöcherne Situation das Einbringen von Implantaten eigentlich nicht gestattet, eine Verbesserung der Funktion und der Ästhetik – sie erwarten diese sogar als selbstverständlich.

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Interview: Im alten Geist zu neuen Zielen

Markus Brakel sprach mit Prof. Dr. Herbert Deppe (TU München)

Prof. Dr. Herbert Deppe (TU München) wurde auf der 44. Jahrestagung von der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) zum neuen Präsidenten der Gesellschaft gewählt. Prof. Deppe gehört bereits seit drei Jahren als Beisitzer dem Vorstand an. Er lehrt als Extraordinarius für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie an der TU München und verfügt dank seines großen Engagements über vielfältige Kontakte zu anderen Fachgesellschaften und Institutionen in der dentalen Welt. Im folgenden Interview nennt er Ziele und Herausforderungen, die seine Präsidentschaft, aber auch die DGZI insgesamt betreffen.

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Interview: Weit mehr als eine reine Geschäftsbeziehung

Jürgen Isbaner sprach mit Michael Ludwig

Vom 27. bis 28. Juni 2014 lud CAMLOG im spanischen Valencia zum diesjährigen internationalen Kongress. Unter dem Motto „The Ever Evolving World of Implant Dentistry“ wurden die über 1.300 Teilnehmer aus insgesamt 23 Ländern über aktuelle Entwicklungen der zahnärztlichen Implantologie informiert. Chefredakteur Jürgen Isbaner traf Michael Ludwig, Geschäftsführer der CAMLOG Vertriebs GmbH, zum Gespräch über Erfolgsfaktoren und Kundenbindung.

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Einfluss der aktuellen Plasmamedizin auf die Knochen- und Geweberegeneration

Dr. Jens Hartmann

Hautverträgliches Plasma, abgekürzt TtP (Tissue tolerable Plasma), wirkt in der Zahnmedizin gegen Karies, Parodontitis und Periimplantitis. Die Therapie mit TtP hat aber auch einen positiven Einfluss auf die Knochen- und Gewebe-regeneration.

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Vertrauen ist gut, Kontrolle kaum möglich – Risikofaktor Lichtpolymerisation

Jenny Hoffmann, Christin Bunn

Zahnfarbene, lichthärtende Kompositfüllungen sind mittlerweile Standard im Bereich der restaurativen Versorgungen. Sie sind optisch unauffällig, lassen sich effizient verarbeiten und sorgen damit für eine gute Wirtschaftlichkeit in der Praxis. Was sich nach einem angenehmen Workflow anhört, birgt allerdings Gefahren, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Denn Aushärtung ist nicht gleich Aushärtung und die Fehlerquote bei falscher bzw. unzureichender Lichtpolymerisation entsprechend hoch – defekte Füllungen, Sekundärkaries und Aufbissempfindlichkeiten drohen. Die richtige Wahl beim Kauf einer Polymerisationsleuchte kann hier für mehr Behandlungssicherheit sorgen.

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Sichere Sterilgutversiegelung – die Sorgfalt entscheidet!

Oliver Löw

Die Diskussion, ob maschinelle oder manuelle Verfahren zur Versiegelung von Sterilgut zum Einsatz kommen sollten, dreht sich meist um die Frage, welcher dieser Ansätze den Richtlinien am ehesten entspricht. Da beide Verfahren bei ordnungsgemäßer Anwendung richtlinienkonform sind, geht die Diskussion am eigentlichen Ziel vorbei: Ausnahmslos sichere Sterilbarrieresysteme. Keines der Verfahren ist jedoch frei von Fehlerquellen und entbindet die Praxis von der sorgfältigen Durchführung der Verpackungsprozesse. Am Ende müssen Praxen daher selbst entscheiden, welches Verfahren am besten zu ihnen passt.

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