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Jahr 2003 Ausgabe 04 Moderne Füllungstherapien

Allgemeine Zahnheilkunde

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Jahr 2003 Ausgabe 04 Moderne Füllungstherapien

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Titelseite

Redaktion

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Editorial: Alles bleibt anders!

Franziska Männe-Wickborn

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Amalgam versus Komposit

Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Hans J...

Bis in die 90er Jahre war Amalgam das Mittel der ersten Wahl zur Versorgung von Kavitäten im okklusionstragenden Seitenzahnbereich mit plastisch verarbeitbaren Restaurationsmaterialien. Inzwischen stehen vergleichsweise verschleißfeste und farbstabile Komposite zur Verfügung, die in Kombination mit Adhäsiven nicht nur im Frontzahngebiet in vielfältiger Weise eingesetzt werden können, sondern auch im Seitenzahngebiet wesentlich mehr Optionen als Amalgame bieten.€

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Moderne Füllungstherapie für jeden Lebensstil

Redaktion

QuiXfil, Dyract eXtra und Esthet€X: Das sind die drei Bausteine eines neuen Therapiekonzepts für direkte Füllungen von Dentsply DeTrey. Dieses Konzept steht für die differenzierten Ansprüche des heutigen Patienten. Ihm wird das Konstanzer Unternehmen mit zielgruppen spezifischen Füllungsmaterialien gerecht. Auf der IDS-Presse konferenz am 26. März 2003 von Dentsply DeTrey wurde das Therapiekonzept aus zahnmedizinischer, werkstoffwissen schaftlicher und soziologischer Sicht erläutert.

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Ein Material für alle Kavitäten

Nicol Thiedemann/Dr. Wilhelm Schweppe

Mit dem Füllungsmaterial Filtek Supreme hat 3M Espe auf der IDS 2003 einen neuartigen Füllungswerkstoff auf Nanotechnologiebasis vorgestellt. Vor ca. einem Dreivierteljahr wurden uns erste Chargen zur Erprobung in unserer Gemeinschaftspraxis überlassen.

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Kompositrestaurationen seit über zehn Jahren erfolgreich

Steffen Biehlig

Vor mehr als zehn Jahren führte Heraeus Kulzer Charisma, ein Microglass® gefülltes Feinstpartikel-Hybrid-Komposit, in den Markt ein. Heute gehören Komposite wie Charisma zu den standardmäßig eingesetzten konservierenden Versorgungen und sind aus der Praxis nicht mehr wegzudenken. Vor allem in den letzten 10­15 Jahren machte die Kompositforschung gravierende Fortschritte. Dabei beeinflussten zunehmend ästhetische Überlegungen die Materialwahl.d

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Composites mit individu eller Farbgestaltung

Dr. Peter Förster

Mit dem höheren Zahngesundheitsbewusstsein in der europäischen Bevölkerung sind auch die ästhetischen Erwartungen bei den Patienten gestiegen. Andererseits bieten, seit der Entwicklung von fortschrittlichen Dentin-Adhäsiven, die Vorgehensweisen in der ästhetischen Zahnheilkunde fast unbegrenzte Möglichkeiten, besonders auch im Molarenbereich.Ø

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Einsatz eines Ormocer® basierenden Füllungsmaterials

Dr. Andreas Lozert

Der Trend im Bereich der adhäsiven zahnfarbenen Füllungsmaterialien geht zurzeit in die Richtung, beim Ätzen und Bonden Zwischenschritte einzusparen (All-in-one-Sys teme). Andererseits stehen in diesem Bereich Materialen mit einer übermäßigen Farbvielfalt zur Verfügung, sodass für deren alltäglichen Einsatz die Wirtschaftlichkeit überdacht werden muss. Der folgende Fallbericht zeigt, wie mit einem Füllungsmaterial auf Ormocer® Basis, mit wenigen Standardfarben und einer entsprechenden Kombination verschiedener Materialviskositäten schnell und wirtschaftlich auch im ästhetisch anspruchsvollen Frontzahngebiet restauriert werden kann.

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Komposit lernt von Keramik ­ und konkurriert!

Martin Wesolowsky

Jeder Zahntechniker, der eine Keramikkrone herstellt, weiß es: Nur durch eine natürliche Schichtung verschiedener Massen ist die Natur so zu imitieren, dass ein natürliches Erscheinungsbild entsteht und sich die Krone später farblich wirklich optimal integ rieren kann. Diese Binsenweisheit wurde beim Legen von Kom posit-Restaurationen jahrelang vernachlässigt: Ein Zahn mit einem Gesamteindruck “A2“ wurde meist mit etwas Komposit “A2“ gefüllt ­ fertig.

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Bonding mit nur einer Flasche

Dr. Frank Müller

Bond mit der Einführung so genannter “all-in-one“ Adhäsive, z.B. AQ von Morita Europe, ist es der Forschung gelungen, alle notwendigen Komponenten in nur einer Komponente unterzubringen. Dr. Frank Müller erklärt in einem Interview, welche Vor- und Nachteile das One-Bottle-Bonding in der Füllungstherapie mit sich bringt.

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Eckenaufbauten aus Komposit

OA Dr. Jürgen Manhart

Kosmetisch einwandfreie Frontzähne sind für die meisten Menschen von sehr großer Bedeutung. Das damit verbundene Zahnwohlbefinden hat starken Einfluss auf die Psyche und wirkt sich auch auf die Sozialkontakte der Patienten aus. Eine Beeinträchtigung der Integrität der Frontzähne ist deshalb zumeist ein schwerwiegendes Problem für die Betroffenen. Für den Zahnarzt stellen diese Fälle einerseits eine große Herausforderung und andererseits eine große Verpflichtung dar, da neben einer eventuellen Schmerzbehandlung und Wiederherstellung der Funktion auch die Seele des Patienten mitbehandelt werden muss.

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Ein perfektes Duo

Redaktion

Zeitsparend, exakt kontrollierbar, besonders sicher, ideal bei starker Beanspruchung ­ für die Zufriedenheit Ihrer Patienten. Die Ansprüche der Patienten an Ästhetik und Zahngesundheit sind gewachsen. Zugleich sind auch die Anforderungen gestiegen, die Zahnärzte an moderne Systeme stellen.

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Füllungsmaterialien von GC Germany

Redaktion

Das komplette Spektrum moderner Zemente, mit denen sich alle Ansprüche nach Ästhetik, einfacher Verarbeitung und dauerhafter Haltbarkeit problemlos erfüllen lassen. Die moderne Füllungs therapie ist deshalb keine Frage der Definition, sondern immer das Ergebnis optimierter Restaurationslösungen mit dem richtigen Material.

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Herstellerinformation

Redaktion