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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2015 Ausgabe 07_08

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2015 Ausgabe 07_08

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Titel

Redaktion

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Editorial: Endodontie als integraler Bestandteil der Zahnerhaltungskunde

Prof. Dr. Christian R. Gernhardt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Präsident der DGET

Wir haben die umfangreichen Planungen für die diesjährige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und zahnärztliche Traumatologie (DGET), die als Gemeinschaftstagung mit der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltungskunde (DGZ), der DGZPM und der DGR2Z im November in der bayrischen Landeshauptstadt München stattfinden wird, bereits weit vor der Urlaubszeit abgeschlossen. Ich freue mich, Ihnen im Namen aller Verantwortlichen aus den Reihen der Zahnerhaltung schon heute ein spannendes Programm mit hochkarätigen Referenten aus dem In- und Ausland in Aussicht stellen zu können, das auf den Seiten der beteiligten Fachgesellschaften verfügbar ist.

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Inhalt

Redaktion

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Statement: Endodontie und Zahnerhaltung – ist das noch zeitgemäß?!

Dr. Mathias Wunsch, Präsident der Landeszahnärztekammer Sachsen

Sie werden sich sicherlich fragen, was soll diese verwirrende Überschrift. Nun – ich glaube diese Frage sollte man sich mal genau durch den Kopf gehen lassen. Es gibt die Spezialisten für Endodontie, die es schaffen, auch noch den letzten Seitenkanal im apikalen Delta aufzubereiten und abzufüllen. Eine andere Gruppe der Kollegenschaft schafft es, jeden Zahn aufzubauen und zu erhalten. Beide Gruppierungen haben Erfolg, Kosten spielen keine Rolle. Der Patient zahlt und nur das ist wichtig. Die Gegenspieler zu den Zahnerhaltern um jeden Preis sind, sie ahnen es schon, die lmplantologen. Dieser Aufwand muss gar nicht erst betrieben werden, letztendlich wird jeder Zahn einmal extrahiert und durch ein Implantat ersetzt. Ich denke, mit diesen Einstellungen ist jeder von uns schon einmal konfrontiert worden.

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Fokus: Wirtschaft

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Praxisbeteiligung: Alles auf Anfang ODER ein Bayer in Baden

Katarina Paul

Was gibt es Spannenderes als große, lebensverändernde Entscheidungen? In unserer Serie nehmen Sie Existenzgründer/-innen mit auf ihre Reise. Den Anfang macht Dr. Alexander Strohmenger, Miteigentümer einer Gemeinschaftspraxis in Rheinfelden, direkt an der Grenze zur Schweiz.

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Patientenberatung: Die Win-win-Strategie ? überzeugen statt überreden

Joachim Brandes

Gesundheitsreformen und Unsicherheiten über die zukünftige Gesetzgebung haben die Zahnarztpraxen in den letzten Jahren erheblich verändert. Dazu kommen Patienten, die einerseits viel anspruchsvoller geworden sind, andererseits aber auch unzufriedener durch ständig steigende Kosten (höherer Eigenanteil).

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Gesicht zeigen: Ein individuelles Logo ist visualisierte Praxisphilosophie

Thies Harbeck

Selbstständige Zahnärzte müssen bei der Praxisführung heute weit mehr berücksichtigen als noch vor einigen Jahrzehnten. Denn Patienten haben die Wahl zwischen einer Vielzahl von Anbietern medizinischer Leistungen, die unter anderem im Internet oder in sozialen Netzwerken präsent sind.

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Das Google-Bewertungsportal gewinnt an Präsenz

Jens I. Wagner

Noch hat nicht jeder internetinteressierte Arzt bemerkt, wie Google mit seinem Dienst Google ein eigenes Bewertungsportal ins Leben gerufen hat. Wir berichteten bereits Anfang des Jahres in der ZWP unter dem Titel ?Google forciert eigenes Bewertungsportal? über die zunehmende Relevanz der in der Suchmaschine direkt integrierten Bewertungsfunktionalität für Arztpraxen. Dies ist nur wenige Monate her und schon zeigen sich weitere beachtenswerte Entwicklungen.

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Durchblick aus Aalen - Zahnzusatzversicherungen haben jetzt ein Gesicht

Kristin Jahn

Die Errungenschaften der modernen Zahnmedizin lesen sich wie ein Katalog von Privatleistungen: PZR, Implantologie, Endodontie, DVT ? Für Kassenpatienten ist das ohne eine private Zusatzversicherung oft nicht finanzierbar. Der Versicherungsmarkt ist mit über 200 Tarifen so groß wie unübersichtlich. Sascha Huffzky bringt Licht ins Dunkel: Er betreibt mit www.zahn-zusatzversicherung-direkt.de eines der führenden Online-Vergleichsportale für Zahnzusatzversicherungen und unterstützt Zahnarztpraxen bei der Patienteninformation zum Thema.

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Gefälligkeitsgutachten sind kein Kavaliersdelikt

Anna Stenger, LL.M.

Wissentlich unzutreffende Ausführungen in Gutachten, um den Erwartungen des Auftraggebers zu entsprechen, sind strafbar und stellen kein Kavaliersdelikt dar.

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Wie wende ich eine Klage ab? Fragen und Antworten

Dr. Lea Höfel

An dieser Stelle können unsere Leser der langjährigen ZWP-Autorin Dr. Lea Höfel Fragen im Bereich Psychologie stellen ? in Bezug auf Patienten, das Team und sich selbst. Die Fragen und Antworten finden Sie hier redaktionell aufbereitet wieder. In dieser Ausgabe der ZWP geht es darum, rechtzeitig zu verhindern, den Patienten vor Gericht wieder-zusehen.

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Business-Tipp: „Ich brauche keine Praxishomepage“

Prof. Dr. Thomas Sander

? sagt der alteingesessene Zahnarzt in seiner Region mit einer Zahnarztdichte von mehr als 2.000 Patienten pro Behandler. In Bezug auf seine aktuelle wirtschaftliche Situation mag das insofern zutreffen, als er mehr Patienten gar nicht mehr unterbringen könnte. Dennoch gibt es auch für ihn gute Argumente für das Vorhalten einer geeigneten Praxis-website. Dazu weiter unten mehr.

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Steuer-Tipp:Die steuerliche Behandlung von Arbeitnehmerdarlehen

Eyk Nowak

Häufig kommt es vor, dass ein Praxisinhaber seinen Arbeitnehmern ein Darlehen gewährt. Wie immer im deutschen Steuerrecht hat auch eine solche Darlehensgewährung nicht unerhebliche steuerliche Folgen. Das Bundesfinanzministerium hat in einem aktuellen Schreiben vom 19.5.2015 ausführlich Stellung genommen, wie solche Arbeitnehmerdarlehen steuerlich zu behandeln sind.

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Abrechnungs-Tipp: Bleaching - Medizinisch notwendige zahnärztliche Leistungen?

Dr. Dr. Alexander Raff

Die richtige Antwort: Es kommt darauf an! Nicht nur im zahnmedizinisch-fachlichen Sinn, sondern auch hinsichtlich der korrekten Liquidation ist Bleaching nicht gleich Bleaching. Das sieht auch der Bundesfinanzhof (BFH) in seinem Urteil vom 19.3.2015 (V R 60/14) so.

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Abrechnungs-Tipp: Zusätzliche Leistungen bei der Revisionsbehandlung

Judith Kressebuch

Die endodontische Revision beinhaltet nicht nur die neue Wurzelfüllung, sondern das alte Füllmaterial, Wurzelstifte oder Fremdkörper müssen aus den Wurzelkanälen entfernt werden. Teilweise werden zusätzliche Wurzelkanäle gesucht und gesäubert. Grundsätzlich kann bei einer Revisionsbehandlung davon ausgegangen werden, dass sich die Ausgangssituation wesentlich schwieriger darstellt als bei der Initialbehandlung. Es ist offensichtlich, dass dieser hohe Aufwand nicht nur mit der Berechnung der neuen Wurzelfüllung (GOZ 2440) abgegolten werden kann, viele zusätzliche Leistungen können anfallen:

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Abrechnugs-Tipp: „Meins bleibt meins“

Gabi Schäfer

?Meins bleibt meins? ? so lautet der Titel meines Seminars zur Wirtschaftlichkeitsprüfung, das im Herbst 2015 in erweiterter und überarbeiteter Form nochmals angeboten wird. Die letzten Veranstaltungen waren derart überlaufen, dass wir viele Anmeldungen nicht berücksichtigen konnten ? hier bietet sich nun eine (möglicherweise letzte) Gelegenheit, sich Wissen anzueignen, das in dieser Praxisnähe nirgendwo vermittelt wird.

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QM-Tipp: Validierungsintervalle für Aufbereitungsgeräte

Christoph Jäger

Im letzten QM-Tipp wurde über das erste Bußgeld in Schleswig-Holstein für zwei fehlende Validierungsprotokolle berichtet. Gleichzeitig haben wir die Frage gestellt, ob die Überprüfungsintervalle für die geforderten Validierungen von Thermodesinfektoren und Autoklaven überhaupt sinnvoll sind und wer diese eigentlich vorgibt. Zumal diese Forderungen für viele Praxen ? bei jährlich steigenden Hygienekosten ? immer größer werdende finanzielle Herausforderungen darstellen.

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Finanz-Tipp: Drei Fragen, die Sie sich möglicherweise stellen ?

Wolfgang Spang

Frage 1: Möglicherweise sind Sie jung und noch weit von der Rente entfernt, dann können Sie jetzt gleich zur Frage 2 weiterspringen. Möglicherweise aber stehen Sie mehr oder weniger kurz vor der Rente. Möglicherweise haben Sie auch schon überlegt, ob es sich für Sie lohnen könnte, das Angebot Ihres Versorgungswerkes anzunehmen und schon mit 60 oder 62 vorzeitig Ihre Rente zu beziehen und nicht erst bis 65 oder gar 67 damit zu warten...

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Fokus: Zahnmedizin

Redaktion

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Schwere Parodontitis – bis wohin greift die PA-Therapie?

Dr. Lisa Hierse, Priv.-Doz. Dr. Moritz Kebschull

Ein häufiger Extraktionsgrund ist die parodontale Schädigung des Zahns. In den letzten Jahren haben sich Fortschritte in der antiinfektiösen Therapie und ebenfalls bei den parodontalchirurgischen Maßnahmen ergeben, wodurch auch Zähne mit starkem Attachmentverlust langfristig erhalten werden können. Im klinischen Alltag stellt die Extraktion dieser Zähne und der Ersatz durch Implantate eine immer größere Behandlungsalternative dar. Daher ist es enorm wichtig, die Ergebnisse der parodontalen Therapie so genau wie möglich vorherzusagen und abzuschätzen, ob ein Erhalt parodontal stark geschädigter Zähne sinnvoll und möglich ist oder doch die Extraktion die bessere Entscheidung darstellt. Besonders bei furkationsbetroffenen Zähnen ist diese Entscheidung nicht immer einfach.

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Adjuvante Antibiotika in der Parodontologie: Ist die klinische Diagnose ausreichend?

Dr. Sylke Dombrowa

Die Frage, ob sich eine systemische Antibiose im Rahmen einer Parodontalbehandlung lediglich am vorliegenden klinischen Bild orientieren oder auf dem Ergebnis einer mikrobiologischen Keimanalyse basieren sollte, sorgt immer wieder für lebhafte Diskussionen. So diskutierten auch drei hochkarätige Experten ? die Professoren David Herrera, Arie van Winkelhoff und Andrea Mombelli ? auf der EuroPerio8 in London über die Notwendigkeit einer diagnostisch-basierten Antibiose im Zuge der PA-Therapie. Dabei kristallisierte sich klar heraus, dass der Stellenwert der mikrobiologischen Diagnostik für die PA-Therapie unverändert hoch ist. Vor dem Hintergrund der zunehmenden, vor allem allgemeinmedizinisch relevanten Resistenzproblematik bewertete die Mehrheit der Experten den unreflektierten Einsatz von Antibiotika als unverantwortlich.

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Erhaltungstherapie: Niedrigabrasives Pulver auf Erythritolbasis

Dr. Klaus-Dieter Bastendorf

Bedingt durch die hohe Abrasivität der „klassischen“ Pulver wie Natriumbikarbonat, Kalziumkarbonat, Aluminiumtrioxyd und Kalzium-Natrium-Phosphosilikat (Sylc) war eine subgingivale Anwendung mit diesen Pulvern in der Vergangenheit nicht möglich. Im Folgenden wird die Anwendung von niedrigabsasivem Pulver auf Erythritolbasis untersucht.

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Optimiertes Aufbereitungskonzept für die Endodontie

Dr. Jochen Friedrich

Der Autor beschreibt einen relativ neuen Ansatz für die Wurzelkanalaufbereitung. Die Grundlage des vorgestellten Behandlungsprotokolls ist die Self-Adjusting-File (SAF). Diese Feile unterstützt eine gründliche, minimalinvasive und zugleich effiziente endodontische Therapie. Aufbereitung, Reinigung und Desinfektion erfolgen simultan.

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Eine Feile für alle Fälle?

Dr. Thomas Rieger

Verfolgt man die aktuelle Diskussion um das vermeintlich beste endodontische Instrument, könnte man meinen, die Lösung läge in der Verwendung einer einzigen, universellen Feile. Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Kanalanatomien und Indikationen, mit denen Endo-Spezialisten täglich konfrontiert werden, lohnt sich allerdings ein Blick auf modular konzipierte NiTi-Systeme. Es folgt eine Analyse moderner Aufbereitungsmethoden anhand dreier ungewöhnlicher Patientenfälle.

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Welches Feilensystem für welchen Zahnarzt?

Marcus Haynert

Mit der Einführung von F6 SkyTaper hat Komet sein Endo-Sortiment erweitert. Macht man sich mit dem neuen NiTi-1-Feilen-System jetzt haus-intern Konkurrenz zum etablierten 2-Feilen-System F360?

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Moderne direkte Füllungstechnik im Seitenzahnbereich

Prof. Dr. Jürgen Manhart

Bulk-Fill-Komposite sind das Ergebnis der kontinuierlichen Weiterentwicklung und Verbesserung im Bereich der direkten adhäsiven Restaurationsmaterialien. Durch ihre große Durchhärtungstiefe ermöglichen sie eine schnelle und wenig komplexe Füllungstechnik für Zähne im Seitenzahnbereich.

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Zwei tunnelierte Füllungen

Dr. Rüdiger Büsing

Die minimalinvasive Füllungstherapie verfolgt das Ziel, bei der Kariesversorgung die unbetroffene, gesunde Zahnhartsubstanz maximal zu erhalten. Obwohl wir heute mit den schmelz-/dentinadhäsiven Restaurationsmaterialien die Möglichkeit haben, unter Verzicht auf althergebrachte Präparationsformen auszukommen, werden üblicherweise die vorhandenen Möglichkeiten wenig ausgeschöpft. Geht es um die Approximalkaries, wird in der überwiegenden Zahl der Fälle die klassische ?Tortenstückpräparation? unter Verlust der approximalen Rand-leiste durchgeführt. Zu gering scheinen die wirtschaftlichen Anreize, es anders zu machen. Im hier beschriebenen Fall wird eine alternative Behandlungstechnik vorgestellt.

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Produkte

Redaktion

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Energetische Psychologie bei Kindern – Teil 2

Dr. Gisela Zehner

Die Energetische Psychologie (EP), auch Klopfakupressur genannt, geht ursprünglich auf Roger Callahan (1993) zurück und wurde von Fred Gallo (2000) in Deutschland eingeführt.

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Wie lassen sich bei der Wasserhygiene Kosten einsparen?

Christian Mönninghoff, Jan Papenbrock

Die Kostenersparnis, die eine fortschrittliche und ganzheitliche Konzeption in Bezug auf das Thema Wasser für eine Zahnarztpraxis erzielen kann, ist in der Branche weitgehend unbekannt. Die Wasserhygiene spielt bei der Ausgabenreduktion eine tragende Rolle, da sie sämtliche wasserführende Bereiche einer zahnmedizinischen Einrichtung technisch wie rechtlich berührt.

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Bleaching: Nice to have oder unabdingbare Praxisleistung?

Jenny Hoffmann

Weiße Zähne sind ein Merkmal für Schönheit und Gesundheit. Alter, Lebensweise und Krankheiten können die natürliche Zahnfarbe jedoch beeinträchtigen. Um den Status quo ante wiederherzustellen, muss in der Regel nachgeholfen werden. Bleaching hat sich hierbei als bewährte Therapie etabliert. Doch auch wenn die Methode in erster Linie der Wiederherstellung der natürlichen Zahnfarbe dient und somit einen optischen Effekt erzielt, ist die Zahnaufhellung weit mehr als nur ein kosmetischer Eingriff.

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Zähneputzen – wie, wann, womit, wie oft?

Antje Isbaner

Mindestens zweimal täglich für zwei bis drei Minuten die Zähne zu putzen zählt zu den wirksamsten Maßnahmen, um das Gebiss auf lange Sicht kariesfrei zu erhalten. Darin sind sich Zahnärzte aus Wissenschaft und Praxis einig. So empfiehlt auch die Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) in ihren aktuellen Prophylaxeempfehlungen (s. Abildung 1) das Zähneputzen morgens und abends nach den Mahlzeiten mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta. Alles klar?

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Komet-Endo-Tipp: Bewertung von Feilen-Dimensionen

Redaktion

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Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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Die anpassungsfähige Praxis

Rabiye Aydin

Eine Gemeinschaftspraxis, in der jeder Zahnarzt das individuell passende Praxisumfeld findet und sich nach eigenen Vorstellungen entfalten kann, ist eine Idealvorstellung. Sie bietet eine optimale Work-Life-Balance, einen reibungslos funktionierenden Praxisalltag und dennoch genug Zeit für Fortbildungen, Familienplanung und Freizeit. Die in Düsseldorf praktizierenden und voneinander grundverschiedenen Partner Dr. Mayadali, Dr. Münks und Dr. Heldmann-Hammes verraten ihr Erfolgsgeheimnis.

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Einmal Nordkap und zurück

Jenny Hoffmann

Tagsüber schneeweißes Land und tiefblaue Fjorde, nachts ein von Polarlichtern geheimnisvoll grün gefärbter Himmel ? Es gibt nicht viele Orte auf der Welt, wo man der Ursprünglichkeit und Schönheit der Natur noch so nahe kommt ? die Region um das Nordkap ist einer davon. Genau dorthin lädt Anfang 2016 die Dental Arctic Tour ein. Der Veranstalter des Events schickt Zahnärzte und Zahntechniker auf eine Fortbildungsreise der ganz besonderen Art: auf eine Reise nördlich des Polarkreises und auf eine Reise zu sich selbst.

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Inserentenverzeichnis/ Impressum

Redaktion

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