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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2004 Ausgabe 07_08

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2004 Ausgabe 07_08

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Titel

Redaktion

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Hausmitteilung

Redaktion

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Inhalt

Redaktion

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Fokus: Politik & Meinung

Redaktion

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Unsere Mitbürger mit Behinderungen - Menschen wie du und ich

Kommentar: Dr. Dr. Joseph Kastenbauer

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Leser-Umfrage: Ihre Meinung ist uns wichtig!

Redaktion

Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und profitieren Sie in jedem Fall!

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Fokus: Wirtschaft

Redaktion

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Der Zahnarzt als Gastgeber

Jürgen Hallwass

Der Gesetzgeber zwingt die Patienten, immer mehr Leistungen beim Zahnarzt selber zu zahlen. Wer in die eigene Tasche greifen muss, beurteilt die Dienstleistung neu. Deshalb müssen sich Zahnärzte und das Praxispersonal zu kundenorientierten Gastgebern entwickeln, sich also künftig mit weitreichenden Veränderungen im Patientenverhalten auseinander setzen.

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Problempatienten - auch eine rechtliche Herausforderung

Wolf Constantin Bartha und Ralf Großbölting

Es gibt wohl keine Zahnarztpraxis, die ihn nicht hat - den schwierigen Patienten. Der Umgang mit ihm ist für das ganze Praxisteam problematisch, kostet Nerven und nicht zuletzt Zeit. Zu allererst stellen solche Patienten gewiss ein menschliches Problem dar. “Klassiker” ist der Patient mit dem Bild eines Stars in der Hand und dem “so-will-ich-auch-aussehen”.

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Patientenbeziehung optimal aufbauen

ÊSimone Möbus

Wer um die Bedeutung eines partnerschaftlichen Verhältnisses zwischen Zahnarzt und Patient weiß, nimmt die Wünsche und Bedürfnisse seiner Patienten von Anfang an ernst. Wie die Anbahnung einer langfristigen Beziehung aussehen und abgerechnet werden kann, lesen Sie hier.

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Corporate Identity: Hier bin ich König

Jochen Kriens M. A.

Ein zentrales Kriterium zur Gewinnung und langfristigen Bindung des Patienten ist das Vertrauen, das er der Zahnarztpraxis entgegenbringt. Denn schließlich sucht der Patient die Praxis mit der Erwartungshaltung auf, in seinen Wünschen und Ängsten absolut ernst genommen zu werden und sich rundum wohl zu fühlen. Um dem entsprechen zu können, ist nicht nur eine erstklassige fachliche und soziale Kompetenz des Behandlers, sondern auch ein stimmiges, an authentisch vermittelten Werten orientiertes Praxiskonzept erforderlich. Und das muss stimmen, um die Praxis gegenüber ihrer Patientenklientel als kompetente Ansprechpartner in Sachen Zahnmedizin und unverwechselbare Marke zu positionieren. Der Corporate Identity kommt dabei besondere Bedeutung zu.

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“Packen wirs an”

Bernd Sandock

“Wie können wir mehr Patienten für die Prophylaxe gewinnen, die organisatorische Umsetzung durch das gesamte Team reibungslos koordinieren, unser Prophylaxeangebot auch unter wirtschaftlichem Aspekt strategisch ausbauen?” Fragen, die in der Marketingberatung von Praxen zu beantworten sind und in Seminaren für Prophylaxeassistentinnen diskutiert werden. Es gibt keine allgemeingültige Antwort auf diese Fragen. Wenn aber eine Praxis ihr “Leistungsangebot Prophylaxe” unter fachlichem und unternehmerischem Aspekt auf eine neue Stufe heben möchte, kommt sie ohne ein klares Konzept nicht aus.

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Der Advision-Steuertipp

Advisa

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Vom Qualitätsmanagement zum Praxiszertifikat

Redaktion

Laut GMG sind Zahnärzte bis zum Jahr 2005 dazu verpflichtet, ein Qualitätsmanagement einzuführen. Um sich die reibungslose Zusammenarbeit mit kassenzahnärztlichen Vereinigungen zu sichern, streben zahlreiche Praxen schon heute eine Praxis-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 an. Die H S GmbH, eine der anerkannten Zertifizierungsstelle, und ihre Tochtergesellschaft, die Goldstadt-Center-Consulting GmbH, unterstützen Zahnarztpraxen und Labors auf Wunsch von der Qualitätsmanagement-Beratung, dem Aufbau des QM, bis hin zur Zertifizierung.

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Stationäre Pflege - Investition für die Zukunft

Silke Wiecha

Mit der Gesundheitsreform, den damit verbundenen Umstrukturierungen im medizinischen Bereich und der Rentendiskussion ist die demographische Entwicklung unserer Gesellschaft endlich in den Köpfen der meisten Menschen angekommen. Wie auch immer sich der Einzelne zu diesen Fragen positioniert, so lassen sich die Fakten, die unsere Zukunft betreffen, nicht mehr ignorieren.

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Zahnärzteforum - Unsere Leistung - Ihr Gewinn!

Redaktion

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Zahnärzteforum: Unsere Leistung - Ihr GewinnÜberschrift

Redaktion

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Zahnärzteforum: Unsere Leistung - Ihr GewinnÜberschrift

Redaktion

Satzung

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Zahnärzteform: Unsere Leistung - Ihr Gewinn

Redaktion

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Zahnärzteforum: Unsere Leistung - Ihr Gewinn

Redaktion

Aufnahmeantrag

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Was lange währt, wird gut!

Dipl.-Kff. Antje Isbaner

Eine regelmäßige häusliche Zahnpflege reicht nicht aus, um diversen Erkrankungen in der Mundhöhle vorzubeugen. Denn nur maximal 70 Prozent der zu reinigenden Fläche können mit der Zahnbürste gesäubert werden. Längst wurde erkannt, dass eine regelmäßige präventive Behandlung in der Zahnarztpraxis sowohl Karies als auch Parodontitis weit gehend kontrollierbar macht. Deshalb bieten mehr als zwei Drittel aller deutschen Zahnärzte die professionelle Zahnreinigung in ihrer Praxis an. Dieser zunehmend wichtig werdende Bereich der präventionsorientierten Zahnheilkunde erfordert jedoch eine qualifizierte Fortbildung des Zahnarztes und seines Teams.

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Qualifizierungsszenario: Dentalhygiene

Redaktion

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Qualifizierungsszenario: Zertifizierte Fortbildung

Redaktion

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Qualifizierungsszenario: Zertifizierte Fortbildung

Redaktion

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Qualifizierungsszenario: Pinnwand

Redaktion

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Qualifizierungsszenario: Produkte

Redaktion

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Fokus: Akademie

Redaktion

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“Die Erfolgspraxis” wird fortgesetzt

Jochen Kriens M. A.

Um die vielfältigen Facetten des Praxiserfolgs drehte sich alles beim Seminar “Die Erfolgspraxis”, das von Oemus Media und NID als Parallelveranstaltung für Zahnärzte und zahnmedizinisches Fachpersonal durchgeführt wurde. Wie NID-Geschäftsführer Stefan Seidel als Leiter des vierköpfigen NID-Referententeams im Eröffnungsvortrag vor vollem Haus ausführte, ist es in einer Zeit der Gesundheitsreformen und Leistungsbudgetierungen unerlässlich, aktiv zu werden und den Erfolg der eigenen Praxis selbst in die Hand zu nehmen, anstatt ihn vom Zufall abhängig zu machen. Grundlage dafür ist ein klares Praxiskonzept, das alle relevanten Bereiche der Praxis wie Patientenkommunikation, Praxismanagement, Mitarbeiterführung sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit berücksichtigt.

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Erfolg vermehren - Zufriedenheit erreichen

Redaktion

Die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Neurolinguistische Programmierung (NLP) und der Transfer dieses Know-hows für Themen der individuellen Praxisweiterentwicklung ist auch für Zahnärzte zunehmend interessant. Dies zeigt eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe der prd Dentalmanagement GmbH, welche Fortbildungen für Zahnärzte in diesem Bereich anbietet.

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Prophylaxe istganzheitlich zu sehen

Yvonne Strankmüller

Das 2. Oral-B Symposium in Frankfurt am Main am 15. Mai 2004 war mit namhaften Referenten wie Priv.-Doz. Dr. Christof Dörfer, Prof. Dr. Marc Quirynen und Dr. Elmar Favero hochkarätig besetzt und mit mehr als 1.000 Teilnehmern restlos ausgebucht. Die Zahnmediziner und ihre Helferinnen widmeten sich aufmerksam dem Thema “Orale Prophylaxe - ein ganzheitlicher Ansatz”. So informierten die Redner über Risikofaktoren bei Parodontalerkrankungen, den Einfluss der Ernährung auf die Mundgesundheit und die Mundhygiene-Instruktion in der Praxis.

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Und Endo lohnt sich doch!

Redaktion

Zahnerhaltung hat bei den Patienten einen höheren Stellenwert als Zahnersatz. In der Endodontie als zahnerhaltende Maßnahme steckt zudem einiges Potenzial zur deutlichen Verbesserung des Praxisergebnisses. Gewusst wie - eine Serie von Weiterbildungsseminaren hat dieses Thema professionell behandelt und den Teilnehmern konkret umsetzbare Empfehlungen mit auf den Weg gegeben.

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Piet Troost startet neue Deutschland-Tournee

Redaktion

Piet Troost startet in Kürze seine Seminarreihe “Praxis Trends 2005”. Gleichzeitig ist dies der Startschuss zu einem völlig neuen Fortbildungskonzept seiner Point Seminars GmbH. Im innovativen Point Center in Bad Neustadt installierte er dazu das erste Fernsehstudio speziell für Zahmedizin. Oemus Media AG fragte nach, was seine Projekte für die Zukunft sind.

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Fokus: Zahnmedizin & Praxis

Redaktion

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Prophylaxe-Tipp: Der clevere Praxis-Shop

Redaktion

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Kontrolliert zu helleren Zähnen

Redaktion

Bleaching - ein Trend, der auf Grund eines wachsenden Angebotes in Drogerien und Supermärkten immer stärker in die “Selbstbehandlung” abzudriften droht. Damit der Zahnarzt “Herr des Verfahrens” bleibt, entwickelte das US-amerikanische Unternehmen Ultradent Products ein einfaches System der Zahnaufhellung “trswhite”. Dr. Dan Fischer, Erfinder von “trswhite”, stellte es Anfang Mai persönlich in Köln vor.

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Anwenderbericht: Contra der Sensibilität

Melanie Koepke

Zahnempfindlichkeiten werden meist durch freiliegende Zahnhälse verursacht. Hilfsmittel zur Abhilfe ist oftmals ein Desensitizer. Melanie Koepke beschreibt die Anwendung eines solchen Desensitizers aus Sicht der zahnärztlichen Prophylaxehelferin.

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Händedesinfektion wird zur leichten Fingerübung

Redaktion

Kaum ein anderer Arbeitsort strapaziert die Haut so sehr wie die zahnärztliche Praxis. Dabei bietet die Benutzung von Handschuhen, Reinigungs- und Desinfektionsmitteln zwar Schutz vor Krankheitskeimen, andererseits können diese Hygienemaßnahmen die Haut aber auch erheblich belasten. Die Hände müssen also gleichermaßen wirkungsvoll wie schonend desinfiziert werden.

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Das Okklusogramm

Piet Troost

Das Okklusogramm ist eine genial einfache und effiziente Methode. Bereits klinisch am Zahnarztstuhl erkennen Sie Okklusionsstörungen, die Sie mit bloßem Auge oder mit Farbfolie einfach nicht sehen. Diese Methode der intraoralen Aufzeichnung hilft Ihnen auch, den Schlussbiss (HIKP = habituelle Interkuspidationsposition) Ihrer Patienten qualitativ einzustufen. Gerade wenn die HIKP instabil oder uneindeutig ist, sind lange Einschleifarbeiten beim Eingliedern von Inlays, Kronen und Brücken vorprogrammiert.

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Auch Standards halten nicht ewig!

Robert H. Lemmer

Diese sehr provozierende Überschrift gilt nicht nur für den Bereich der zahnärztlichen Füllungsmaterialien, sondern allgemein für sehr viele dentale Werkstoffe, deren Anwendung nur ein einziges großes Ziel verfolgt. Dem Patienten die größtmögliche Sicherheit zu bieten, mit einem zugleich auf ein Minimum reduziertes Restrisiko für die in seinem Mund ausgeführten Arbeiten. Dabei sollte die angewendete Technologie immer dem neuesten Stand der Technik entsprechen und dem anwendenden Zahnarzt die tägliche Arbeit erleichtern sowie die Sicherheit geben, das Bestmögliche mit einem vertretbaren Aufwand an Arbeit, Zeit und Geld getan zu haben.

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Gesund beginnt im Mund - vom ersten Schluck an

Carla Schmidt

Jeder, der sich mit Zähnen und der Zahngesundheit beschäftigt, kennt und mag ihn: den “Tag der Zahngesundheit”. Die Veranstaltung gibt es jetzt schon seit über einem Jahrzehnt. Seit dem ersten “Tag der Zahngesundheit” am 25. September 1991 hat sich zwar viel verändert, aber die Grundidee - Wissen über die Gesunderhaltung der Zähne, richtige Zahnpflege und zahngesunde Ernährung zu vermitteln - ist nach wie vor dieselbe. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis sprach mit dem Leitenden Verwaltungsdirektor Bernd Wiethardt aus Kassel über den “Tag der Zahngesundheit” am 25. September 2004.

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Prophylaxe durch Frauenpower

Redaktion

Zum elften Mal wurde der Wrigley Prophylaxe Preis verliehen - dieses Jahr auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) Mitte Juni in Wuppertal. Der Preis ist mit 8.000,-ÊÛ dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung e.V. (DGZ). Der Sponsor Wrigley Oral Healthcare Programs möchte mit dem Preis die Forschung und Umsetzung innovativer Programme in der präventiven Zahnmedizin fördern.

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ZDF-Kampagne: “Biss bald - Zähne mit Zukunft”

Redaktion

Die Wirkung der ZDF-Aufklärungskampagne “Biss bald - Zähne mit Zukunft” zur Mundhygiene und zur vollkeramischen Restauration mit Fernsehsendungen im ZDF und 3sat, die im Zeitraum November und Dezember 2003 ausgestrahlt wurden, hat das EMNID-Meinungsforschungsinstitut in einer repräsentativen Umfrage bei niedergelassenen Zahnärzten untersucht.

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Lukratives Zusatzgeschäft trotz medizinischer Notwendigkeit

Redaktion

Um eine moderne und innovative Patientenbehandlung zu erzielen, gilt es, die Arbeit sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch wirtschaftlich zu optimieren. So kommt es, dass der Praxisalltag hart und knapp kalkuliert ist. Entsprechend der Behandlung sind nur x Minuten pro Patient vorgesehen, damit die Praxisrentabilität stimmt. Und trotzdem ist ein zusätzliches Engagement unabdingbar, um dem Konkurrenz- und Leistungsdruck stand zu halten.

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Zahnmedizin & Praxis: Produkte

Redaktion

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Fokus: Dentalwelt aktuell

Redaktion

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Fokus: Geld & Perspektiven

Redaktion

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Impressum

Redaktion

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Kleinanzeige

Redaktion

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Wissenscheck: Auf dem Holzweg

Martin HausmannMartin Hausmann