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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2008 Ausgabe 07_08

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2008 Ausgabe 07_08

1

Titel

Redaktion

3

Editorial: Zahnerhaltungskunde um jeden Preis?

OA Dr. Christian R. Gernhardt, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie

4

Inhalt

Redaktion

6

Fokus: Politik

Redaktion

Einleitung

8

Fokus: Wirtschaft

Redaktion

Einleitung

10

Entwicklung von erfolgreichen Wettbewerbsstrategien - Praktische Anwendung (Teil 2)

Prof. Dr. Thomas Sander, Melanie von Wildenradt

In der vorhergehenden Ausgabe der ZWP wurden die Grundlagen einer Wettbewerbsstrategie für Zahnarztpraxen vorgestellt. Eine Analyse nach Michael Porter eignet sich auch für Zahnarztpraxen, eine Strategie zu entwickeln bzw. abzusichern. In diesem zweiten Teil des Aufsatzes wird die praktische Anwendung der Methode vorgestellt.

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Für erfolgreiche Zahnärzte: Exzellenz ist ein Weg, kein Ziel!

Dr. Dr. Cay von Fournier

Alternativen gibt es nicht nur bei Behandlungen, bei Füllungen oder der Art des Zahnersatzes, Alternativen gibt es auch bei der Führung einer Zahnarztpraxis: Man kann sich dazu entscheiden, einfach alles so wie bisher zu machen, oder neue Wege einzuschlagen. Man kann weiterhin einfach gut sein, gute Behandlungen durchführen, gute Leistungen rund um die Zahngesundheit anbieten, ein gutes Praxismanagement organisieren. Viele Jahrzehnte reichte das aus, um als Zahnarzt erfolgreich zu sein. Heute ist das anders: “Gut” ist nicht mehr gut genug. Im globalen Wettbewerb kann nur bestehen, wer als Zahnarzt und Praxisteam kontinuierlich an sich arbeitet, schnell neues Wissen aufnimmt und dieses auch umsetzt.

18

Wachstumserfolg muss messbar sein

Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff

Wenn eine Praxis so gut läuft, dass sie an ihre Wachstumsgrenzen stößt, ist der richtige Zeitpunkt für die Eröffnung einer Zweigniederlassung gekommen, auf die das Know-how der Praxis übertragen werden kann. Aber Vorsicht: Die rechtlichen Voraussetzungen und betriebswirtschaftlichen Konsequenzen sind komplex!

20

Erfahrungsbericht: Weniger Patienten, aber mehr Umsatz

Redaktion

Unternehmensberatung: Wir befinden uns im Jahr 2000. Trotz zehn Jahren harter Praxisarbeit öffnet sich die Schere zwischen Kosten und Ertrag beim Zahnarzt-Ehepaar Dr. Herzog aus Kassel immer weiter. Immer größere Anstrengungen werden unternommen, immer weniger bleibt unterm Strich übrig. Da kann doch etwas nicht stimmen, denkt sich das Ehepaar, und hat im Dezember 2000 sein Aha-Erlebnis.

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Die Aufklärungspflicht des Zahnarztes (Teil III)

RA Dr. Sabine Bechtoldt LL.M.Eur.

In diesem letzten Teil der Artikelreihe geht es vor allem um die Aufklärungspflicht des Zahnarztes bei der Weisheitszahn extraktion, den Inhalt der Aufklärung sowie um die therapeutische bzw. Sicherheitsaufklärung. Den Abschluss der Artikelreihe bilden Grundsätze zur Risiko minimierung eines Aufklärungsfehlers.In diesem letzten Teil der Artikelreihe geht es vor allem um die Aufklärungspflicht bei der Weisheitszahnextraktion, den Inhalt der Aufklärung sowie um die Therapeutische bzw. Sicherheitsaufklärung, bevor zum Abschluss schließlich die Grundsätze zur Risikominimierung eines Aufklärungsfehlers genannt werden.

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Psycho-Trends in der Zahnmedizin: Ethische Sensitivität

Lea Höfel

Ethische Sensitivität” oder “moralische Empfindsamkeit” war in den 1980er-Jahren ein häufig erörtertes Konzept in Heilberufen, verschwand dann aber wieder von der Diskussionsfläche. Neuerdings tritt es wieder verstärkt in den Vordergrund, sowohl in der Human- als auch in der Zahnmedizin. Gründe hierfür sind bestimmt vielfältig - ein wichtiger ist jedoch, dass die Zufriedenheit der Patienten nicht mehr hauptsächlich von einer gelungenen Behandlung abhängt, sondern verstärkt auch von dem Gefühl, vom Zahnarzt auf menschlicher Basis verstanden und akzeptiert zu werden.

30

Abrechnung: Praxiserhaltung oder Zahnerhaltung?

Dr. Manfred Pfeiffer

Der Konflikt zwischen regulierender Regierung, Patient und Zahnarzt um die Zahnerhaltung wird immer mehr auf dem Rücken des Zahnarztes ausgetragen. Dr. Manfred Pfeiffer präsentiert den Lösungsvorschlag eines unbekannten Autors: die Wurzelbehandlung nach ökonomischen Prinzipien.

32

Fokus: Zahnmedizin

Redaktion

Einleitung

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Grenzen der Zahnerhaltung - Notfallendodontie im Praxisalltag

Prof. Dr. Rudolf Beer

Vom Endodont ausgehende Schmerzen sind die am häufigsten auftretenden Schmerzen, mit denen der Zahnarzt in der täglichen Praxis konfrontiert wird. Kariöse Läsionen, auch als Sekundärkaries, sind in über 88 Prozent Hauptursache, gefolgt von Höckerfrakturen, hypersensib len Zahnhälsen und traumatischen Okklusionen. Diese endodontisch bedingten Schmerzen führen meist zu Organisationsproblemen, da diesen Patienten schnellsten geholfen und sie schmerzfrei werden müssen. Kann keine Schmerzfreiheit erzielt werden, ist oft Unzufriedenheit des Patienten mit dem Können des Zahnarztes die Folge. Eine der häufigsten Ursachen des Zahnarztwechsels ist das Nichtbeherrschen endodontischer Schmerzprobleme.

42

Zahnkaries - Nichts Neues?

Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Gängler, Dr. Rainer A. Jordan, M.Sc., Prof. Dr. Rudolf Beer, Dr. Ljubisa Markovic

Epidemiologie, Ätiologie und Pathogenese der Zahnkaries bestimmen entscheidend, wie bei jeder Erkrankung, die Diagnostik und Therapie einerseits, aber andererseits insbesondere die Prävention und ihre Erfolgsaussichten. Dabei interpretiert jede Zeit mit ihrem spezifischen Erkenntnisstand die Erkrankung neu oder zumindest anders. Für die Karies heißt das: die Epidemiologie ist nahezu global gut dokumentiert, die Pathogenese von der Präkaries im Schmelz oder Wurzelzement bzw. -dentin über die initiale Karies, profunde Karies, Pulpitis bis zur apikalen Parodontitis ist zumindest morphologisch gut charakterisiert, obwohl die Faktoren der Progression und Stagnation der Erkrankung weitgehend unbekannt geblieben sind.

48

Karies- und Füllungstherapie im Milch- und Wechselgebiss

Prof. Dr. Dr. Christian H. Splieth, Dr. Christine Berndt

Der deutliche Kariesrückgang bei Kindern und Jugendlichen sowie die Weiterentwicklung adhäsiver Füllungsmaterialien haben in den vergangenen Jahren zu einer Neuorientierung der Füllungstherapie im Milch- und Wechselgebiss geführt. Während bei der Mehrzahl der Patienten nur noch defektbezogene minimalinvasive Restaurationen nötig sind, steigt gleichzeitig bei der Minderheit der Zerstörungsgrad des Gebisses.14,9 Grundlegend sollte die Füllungstherapie immer in ein Gesamtkonzept der Kariestherapie eingebettet sein, um neben der Defektversorgung auch die Kariesaktivität zu minimieren.

54

Anwenderbericht: Glasfaserstifte für adhäsiv befestigte Stumpfaufbauten

Dr. Hans-Joachim Kleber

Im Jahr 2004 entstand nach ersten Erfahrungen ein Artikel zu den Glasfaserstiften “Mirafit White” der Firma Hager & Werken und wurde damals veröffentlicht bzw. nachfolgend mit regem Interesse aufgenommen. Zwischenzeitlich ist die Verwendung von Glasfaserstiften für die Erstellung adhäsiv befestigter Stumpfaufbauten tagtäglicher Standard geworden. Nun bringt Hager & Werken unter der Marke Mirafit die zweite Generation von Glasfaserstiften sowie ein neues innovatives Stumpfaufbaumaterial auf den Markt.

58

Herstellerinformationen

Redaktion

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Neues Gesicht im Kampf gegen Parodontitis

Redaktion

Mit neuem Gesicht und neuen Botschaften startet der Arbeitskreis für Mikrobiologische Therapie (AMT) ab August seine Website für Parodontitis. Die Internetseite www.parocheck.info soll die Kommunikation zwischen Patient, Zahnarzt und Apotheke verbessern und neue Therapiemöglichkeiten bei Parodontitis vorstellen.

66

Parodontologie: Mit Laser und Chlorhexidin zum Behandlungserfolg

Dr. med. dent. Alexander Bär

Dr. Alexander Bär verfügt über mehr als 17 Jahre praktische Erfahrung mit Dentallasern und gehört damit zu den Pionieren unter den Mitgliedern der Deutschen Gesellschaft für Laser- zahnheilkunde. Als Laserexperte referiert er in Seminaren und Schulungen wie auch bei internationalen Messen und Kongressen. Dr. Bär setzt den Laser zunehmend in der Parodontologie ein, um seinen Patienten eine schmerzarme Alternative zum chirurgischen Eingriff anzubieten.

70

Klinische Behandlung der Dentinüberempfindlichkeit

Dr. Charles Cox

Dentinüberempfindlichkeit und ihre Ursachen sind seit 150 Jahren Thema der Zahnmedizin. Der folgende Auszug aus einem Artikel von Dr. Charles Cox referiert die Möglichkeiten ihrer klinischen Behandlung.

72

Anwenderbericht: Vollversorgung mit konfektionierten Kronen

Dr. Hans Sellmann

Eine echte Alternative zu laborgefertigten Varianten: Das Calessco-Kronensystem basiert auf industriell vorgefertigten, konfektionierten, individualisierbaren Zahnersatzhülsen. Diese sogenannten Kronenkappen sind in anatomischer Form, Farbgebung und Größe dem natürlichen Zahn nachgebildet. Damit ist es bei bestimmten Indikationen möglich, einen individuellen, passgenauen Zahnersatz während einer Behandlung herzustellen.

74

Rundum-Schutz für freiliegende Zahnhälse

Cornelia Weigand

Eine einmalige Applikation von Cervitec Plus, dem chlorhexidinhaltigen Schutzlack von Ivoclar Vivadent, lindert Überempfindlichkeiten bei freiliegendem Wurzeldentin signifikant - und dies über einen langen Zeitraum hinweg. So lautet das Ergebnis einer neuen klinischen Studie (Ziebholz et al. 2008).

76

Anwenderbericht: Wie baue ich eine Prophylaxe-Praxis auf?

Regina Regensburger |ÊRegina Regensburger

Mit Einfühlungsvermögen, Kompetenz und Fluoreszenz von fast null auf “Prophylaxe 160”: In wenigen Jahren ist die Praxis Dr. Wolfgang Forstner im 7.000-Seelen-Städtchen Burgau im baye rischen Schwaben an der Grenze zu Baden-Württemberg zu einem Zentrum der Prophylaxe herangewachsen. Federführend hat diese Entwicklung Dentalhygienikerin Regina Regensburger vorangetrieben. Heute leitet sie die Prophylaxeabteilung und gibt im eigenen Schulungszentrum ihre Erfahrung an Assistentinnen und Zahnärzte weiter. Vorbereitung und Durchführung der Prophylaxesitzung, Beratung der Patienten, technisches Equipment - ihr Erfolgsrezept erläutert Frau Regensburger in den folgenden Zeilen.

78

Anwenderbericht: Die Komplettlösung für Restaurationsverfahren

Dr. David Gerdolle

Die Kombination von OptiDamTM - SoftClampTM - Fixafloss¨ (Kerr) erleichtert und verbessert eine sichere Platzierung des Operationsfeldes in verschiedenen, recht unterschiedlichen klinischen Situationen. Insbesondere die Ergonomie des Systems ermöglicht es dem Arzt, Operationen ohne Hilfe vorzubereiten, während die Assistentin sich auf die Vorbereitung des Restau rationsverfahrens konzentrieren kann. Diese Zeitersparnis trägt auch zu einer stressfreien Arbeitsumgebung bei.

80

Erfahrungsbericht: Optimale Darstellung der Wertigkeit einer Praxis

Prof. Dr. Martin Jörgens

Wenn ich meine Patienten hochwertig versorge, möchte ich sie auch genauso hochwertig über diese Leistungen informieren und in Kenntnis setzen. Die Printmedien, die wir bislang in unserer Praxis einsetzten (Flyer, Broschüren etc.), haben eine nur geringe Reichweite und kurze Halbwertzeit. Mein Wunsch war es, meinen Patienten etwas in die Hand zu geben, was werthaltig ist und im besten Fall sogar im Freundes- und Bekanntenkreis weitergereicht wird. Ein modern gestaltetes, handliches Taschenbuch schien mir die Lösung.

82

Ist Zahnarztsoftware wirklich gleich Zahnarztsoftware?

Alexander Koch

Früher in den 1980er- und 1990er-Jahren waren Zahnarztsoftwareprogramme einfach in der Leistungserfassung und Abrechnung. Die Anforderungen von heute im Hinblick auf Festzuschuss, die erschwerte Beantragung, die neue GOZ und praxisindividueller Kalkulationen erfüllen diese Produkte eher nicht.

86

Instrumentenaufbereitung - Eine sichere Lösung für die Hygienedokumentation

Redaktion

SegoSoft ist die Prozessdokumentations-Software der Instrumentenaufbereitung für alle Zahnärzte, die sichere digitale Dokumente als Belege für die ordnungsgemäße Aufbereitung bei Behörden und Versicherungen verwenden wollen.

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Anwenderbericht: Nicht ohne meinen Laser

Dr. Doreen Jaeschke

“Laser tut gut!” - dieser Slogan von Dr. Heiner Jacoby, Vorsitzender des Deutschen Zentrum für orale Implantologie (DZOI) ist seine ganz persönliche Praxismaxime im Hinblick auf die laserunterstützte Zahnheilkunde. In einem Interview beschreibt Dr. Jakoby die Anwendungsmöglichkeiten verschiedener Wellenlängen.

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Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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Fokus: Finanzen

Redaktion

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Welcome to Chicago - Swinging Jazz und der Mythos von Gangsterboss Al Capone

Claudia Schreiter

Bereits Frank Sinatra machte in seinem Song “Chicago” der Stadt eine Liebeserklärung, Liza Minelli tanzte sich durch das gleichnamige Musical und die Blues Brothers sorgten wie auch Louis Armstrong dafür, dass die drittgrößte Stadt der USA zu einer Jazz & Blues-Metropole avancierte. Doch neben der Musik verbindet man mit Chicago vor allem einen Mann, der die Stadt über Jahre wie kein anderer kontrollierte, den Gangsterboss Al Capone

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Inserentenverzeichnis/Kleinanzeigen

Redaktion

Einleitung

98

Kurioses aus der dentalen Welt/Impressum

Redaktion