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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2011 Ausgabe 12

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2011 Ausgabe 12

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Titel

Redaktion

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Editorial: Hygiene nützt und schützt – Gesetz zur Änderung des IfSG

Manfred Korn, GF Comcotec Messtechnik GmbH, Unterschleißheim

Wer Wert auf eine exzellente Hygiene legt, schützt nicht nur den Patienten und die Mitarbeiterinnen, sondern auch sich selbst. Sie ist rechtlich gefordert, liegt im eigenen Interesse und wird vom Patienten zu Recht erwartet...

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Inhalt

Redaktion

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Statement: Dank und Anerkennung? – Fehlanzeige

Dr. Michael Sereny, Präsident der Zahnärztekammer Niedersachsen

Die Hauptthemen des Ihnen vorliegenden Heftes, Qualitätsmanagement und Hygiene, lösen primär in der Zahnärzteschaft keine übergroße Begeisterung aus. Nichtsdestotrotz hat hier in den letzten Jahren ein fundamentales Umdenken stattgefunden. Es wurden in großer Verantwortung und sehr erfolgreich enorme Anstrengungen unternommen, um nicht nur den gesetzlichen Vorgaben zu entsprechen, sondern auch die Sicherheit und den Arbeitsablauf in den Praxen zu opti-mieren.

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Fokus: Wirtschaft

Redaktion

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10

Mehr Effizienz durch richtiges Marketing-Controlling

Prof. Dr. Thomas Sander

Heute betreiben nahezu alle Praxen aktives Marketing. Das Marketing-Budget beträgt dabei teilweise bis zu zehn Prozent des Gesamtumsatzes. Doch werden die Mittel wirklich richtig eingesetzt? Wie man auch mittel- und langfristig effizient wirbt, zeigt dieser Beitrag.

14

Quo vadis QM?

Bernd Sandock

Seit Januar dieses Jahres werden Zahnarztpraxen durch die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen überprüft, ob sie ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt haben. Wie wird es zukünftig weitergehen mit dem Thema „Qualitätsmanagement“?

18

QM-Einführung auf dem Prüfstand

Stephan Kock

Mit Spannung erwartet wird die neue Studie der Stiftung Gesundheit „Qualitätsmanagement 2011“. Was hat die nun obligatorische QM-Einführung ergeben? Wie viele Zahnärzte sind ihrer neuen Pflicht tatsächlich gefolgt und wie viele weigern sich inständig, ein Qualitätsmanagement in ihrer Zahnarztpraxis einzuführen. Und wie sieht es aus mit der Zertifizierung? Wie viele QM-Systeme sind zertifiziert worden? Gibt es Einsicht in puncto QM in der Branche oder überwiegen die ewig Gestrigen?

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Modernes Controlling - Das Bauchgefühl systematisieren (Teil 5)

Christian Henrici

Wo Menschen arbeiten, werden auch Fehler gemacht. Das liegt in der Natur der Sache, schließlich sind wir keine Roboter. Und ein kleiner Fehler wird schon nicht gleich den Dritten Weltkrieg auslösen. Das ist vielleicht wahr. Aber was ist, wenn sich in einem Betrieb, zum Beispiel in einer Zahnarztpraxis, die Fehler summieren? Auch wenn diese nur minimal sind, schleppen sie sich dennoch durch die gesamte Prozesskette und können am Ende großen Schaden anrichten.

24

Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG): Ein sauberer Start (Teil 5)

Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff

Haben sich zwei oder mehr Zahnärzte auf die Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft verständigt, wird normalerweise im nächsten Schritt der Gesellschaftsvertrag aufgesetzt. Cleverer ist es, vorab die steuerlichen, rechtlichen und persönlichen Aspekte gemeinsam mit dem Steuerberater zu prüfen und das Ergebnis in einem Einbringungsvertrag festzulegen. Warum, zeigt der folgende Beitrag.

28

Gesetzliche Grundlagen für QM in der Praxis

RA Katri Helena Lyck

Qualitätsmanagement ist Pflicht für niedergelassene Zahnärzte – mit dem Ergebnis, Praxis und Patientenversorgung besser lenken zu können. Der genaue Blick auf die eigenen Handlungsabläufe gehört bei Unternehmen anderer Branchen längst dazu. Auch niedergelassene Zahnärzte profitieren davon und können dabei sogar Spaß haben.

30

Auftanken statt Ausbrennen: Vorsorge gegen Burn-out (Teil 2)

Dr. med. Gisela Hruzek

Im ersten Teil meines Artikels (ZWP 11/2011) habe ich aufgezeigt, warum das Thema Burn-out so wichtig ist, was es so gefährlich macht, sowie Ursachen, Entwicklung und Charakteristika dargestellt. In diesem Beitrag wird die Burn-out-Prävention thematisiert.

32

Überzeugungskraft bei Selbstzahlerleistungen - Fragen und Antworten

Dr. Lea Höfel

An dieser Stelle können unsere Leser der langjährigen ZWP-Autorin Dr. Lea Höfel Fragen im Bereich Psychologie in Bezug auf Patienten, das Team und sich selbst stellen. Die Fragen und Antworten finden Sie redaktionell aufbereitet hier wieder. In dieser Ausgabe der ZWP geht es um die Frage, wie der Patient von Selbstzahlerleistungen überzeugt werden kann.

34

Abrechnungs-Tipp: GOZ-2012 – Honorarverbesserung?

Gabi Schäfer

Am 4. November 2011 hat der Bundesrat die Novellierung der GOZ zum 1. Januar 2012 beschlossen. Nach der Veröffentlichung der Verordnung im Bundesanzeiger reglementiert diese neue GOZ dann ab nächstem Jahr die Praxiseinnahmen der deutschen Zahnärzte...

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Abrechnungs-Tipp: Hygieneschwäche – Abdruckdesinfektion

Ilka Denzer, Janine Schubert

Hygiene ist in Zahnarztpraxen selbstverständlich und doch findet man beim genaueren Hinsehen immer wieder Schwachstellen. Bedingt durch die immer höher werdenden rechtlichen Anforderungen an die Hygiene reicht es nicht aus, nur einen Gang durch die Praxis zu unternehmen und den Blick auf überflüssiges „Gerümpel“ zu werfen. Pathogene Erreger stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar und sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Neben gesundheitlichen Risiken für Patienten, Praxisteam und Zahntechniker können sich auch finanzielle Nachteile durch Ausfallzeiten ergeben.

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Abrechnungs-Tipp: Neuberechnung der professionellen Zahnreinigung

Anne Schuster

Mit Einführung der neuen GOZ zum 1. Januar 2012 bleiben viele Leistungsbeschreibungen erhalten. Einige Gebührenziffern erfahren eine Neubeschreibung, andere sind ganz neu in die Leistungsbeschreibung aufgenommen worden. Moderne Therapien konnten bis jetzt nur über Hilfsziffern (analog) berechnet werden.

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Finanz-Tipp: Vermögend, aber illiquide

Wolfgang Spang

Diese Woche erhielt ich eine E-Mail von Dr. B.: „Sehr geehrter Herr Spang, mit großer Begeisterung verfolge ich nun seit Langem Ihre Finanztipps in der ZWP. Ich bin mittlerweile ein Fan von Ihnen geworden – vor allem wegen Ihrer klaren Aussagen. Was ich allerdings vermisse, wäre eine klare Aussage zu den offenen Immo-Fonds. Ich bin selbst seit gestern ein Opfer des einst als Basisinvestment hochgelobten AXA Immoselect. Mein Geld scheint unwiderruflich verloren. Des Weiteren habe ich noch größere Summen in den Immo-Fonds […] investiert. Was einst als sicher galt, ist jetzt anscheinend das genaue Gegenteil und sogar noch weit unsicherer als ein reiner Aktienfonds, weil hier wohl in der Tat Totalverlust möglich ist. […] Über eine Antwort von Ihnen und eventuell Aufgreifen des Themas für Ihre Kolumne (wahrscheinlich bin ich nicht der einzige Kollege, der auf Sicherheit in Form von Immobilienfonds gesetzt hat) würde ich mich sehr freuen.“

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QM-Tipp: Fördermittel für die Einführung eines QM- und/oder Hygienemanagements

Christoph Jäger

Es wird sicherlich für Ihre Praxis keine Hürde sein zu bescheinigen, dass Sie nicht mehr als 50 Mio. Umsatz pro Jahr oder eine Jahresbilanzsumme von nicht mehr als 43 Mio. Euro erzielen und nicht mehr als 250 Mitarbeiterinnen beschäftigen. Eine Hürde kann aber sein, wenn Ihr Berater nicht bescheinigen kann, dass er mehr als 50 Prozent aus der entgeltlichen Unternehmensberatung bzw. Schulung jährlich erzielt. Denn das ist die Voraussetzung für die Beantragung der lukrativen Fördermittel. Die Erstellung des notwendigen Beratungsberichtes und das Zusammentragen der wichtigsten Managementunterlagen erledigt Ihr Berater für Sie. Ihre Aufgabe ist es, die Fördermittel per Internet zu beantragen – ganz einfach und in weniger als fünf Minuten erledigt – und einen Beleg des beglichenen Beratungshonorars an Ihren Berater zu senden. Jetzt noch etwas Geduld und Sie erhalten zwischen 50 und 75 Prozent der bezahlten Honorarrechnung erstattet.

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Fokus: Zahnmedizin

Redaktion

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Qualitätsmanagement einfach umsetzbar

Dr. Hendrik Schlegel

Wer sich die Frage stellt, ob und für welche Bereiche sich das Einführen eines Qualitätsmana-gementsystems/Teilsystems lohnt, kommt schnell zu den bürokratischen Verpflichtungen, die durch die zuständigen Behörden überprüft werden können.

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Ein Jahr QM – was nun?

Dr. Thomas Reinhold

Mit Ablauf des Jahres 2010 endete die Frist für die vollständige Einführung eines QM-Systems in Zahnarztpraxen. Der Gemeinsame Bundesausschuss legte hierbei sowohl den Zeitplan als auch die Anforderungen für das einzuführende QM-System fest. Somit arbeitet ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen spätestens seit Jahresbeginn mit einem umfassenden Qualitätsmanagementsystem. Doch was hat sich seitdem verbessert?

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Hygiene bei oralchirurgischen Eingriffen

Marina Nörr-Müller

Ein gezieltes Hygienemanagement bei chirurgischen Behandlungen bildet die Grundlage zur Verminderung der Infektionsgefahr und dient somit zum Schutz des Patienten sowie des zahn-ärztlichen Personals. Das Auftreten von postoperativen Wundinfektionen ist zwar in der Regel auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, dennoch spielt bei der Vermeidung dieser die konsequente Einhaltung der hygienischen Maßnahmen eine zentrale Rolle.

58

Qualitätsmanagement in der Prophylaxe

Susanne Prinzhorn

Bereits 2006 wurden vom Gemeinsamen Bundesausschuss die Qualitätsmanagement-Richt-linien für die vertragszahnärztliche Versorgung festgelegt. Die Autorin beschreibt typische Elemente des QM und konzentriert sich dann auf die Frage, was QM konkret für den Bereich Prophylaxe bedeutet.

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Sicherheit dank digitaler Hygienedokumentation

Manfred Korn

Seit Juli 2011 ist das Gesetz zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes in Kraft getreten. Darin werden auch die Zahnärzte explizit in die Pflicht genommen, sich am Kampf gegen nosokomiale Infektionen zu beteiligen. Wichtig ist, dass die Einhaltung des Stands der medizinischen Wissenschaft auf diesem Gebiet nach §23 Abs. 3 IfSG vermutet wird, wenn die veröffentlichten Empfehlungen von ART-Kommission und KRINKO vom Robert Koch-Institut beachtet worden sind. Anders ausgedrückt: Wer sich nicht an die Empfehlungen hält oder diese nicht nach-weisen kann, bekommt bei Hygienekontrollen oder im Haftungsfall ernsthafte Probleme.

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Maschinelle Aufbereitung - Verlässlicher Helfer im hektischen Praxisalltag

Dieter Rensch

Der DAC UNIVERSAL trägt Universalität nicht nur im Namen, sagt Dieter Rensch. Der Leiter Produktmarketing Instrumente und Hygienesysteme bei Sirona erklärt, warum das Hygiene-gerät ein Allrounder ist: Denn der vollautomatische Kombinationsautoklav reinigt schnell und ist dabei wirtschaftlich effizient. Das bedeutet: Zahnarztpraxen können Zeit und Kosten sparen. Zudem deckt der DAC UNIVERSAL alle gesetzlichen Vorgaben komplett ab.

68

QM: Wasserhygiene in der Zahnarztpraxis

Kristin Jahn

Am 1. November dieses Jahres trat die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Sie fordert vom Inhaber einer Zahnarztpraxis explizit den Einsatz von geeigneten Sicherungseinrichtungen beim Anschluss von Apparaten an die Trinkwasserinstallation oder bei der Verbindung mit Nicht-Trinkwasser-Anlagen (z.B. Wasser-Nachspeisung von Heizungsanlagen). Der Hintergrund: Zahnarztpraxen sind aufgrund ihrer baulichen Besonderheiten für die Biofilmbesiedlung in Wasserleitungen besonders gefährdet.

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QM: Membranfilter als effektiver Schutz vor Keimen

Redaktion

Im Jahr 1999 gegründet, hat sich das Hamburger Unternehmen Aqua free Membrane Technology GmbH als Spezialist für Wasserhygiene europaweit einen Namen gemacht. Aqua free arbeitet im Bereich der Wasserfiltration als Hersteller von wiederverwendbaren und Einweg-Membranfiltern.

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QM: Wirksamer Schutz vor Wasserverkeimung

Christian Kunze

Das Thema Wasserverkeimung durch Biofilme scheint derzeit in aller Munde und hat über entsprechende TÜV-Bestimmungen inzwischen auch die privaten Haushalte erreicht. Noch schwerer allerdings wiegt dieses Thema im Bereich der Gesundheitsversorgung und hier speziell auch im Bereich der wasserführenden Einheiten innerhalb einer Zahnarztpraxis.zti

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Produkte

Redaktion

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Das volle Potenzial eines Dentalmikroskops nutzen

Dr. Jürgen Benz, Dr. Karin Benz

Noch ist das Dentalmikroskop in der allgemeinzahnärztlichen Praxis eher selten anzutreffen. Die Gründungstagung der Deutschen Gesellschaft für Dentalmikroskopie DGmikro am 24. September 2011 in Köln hat eine Gruppe von Zahnärzten zusammengeführt, die sich ihres Exotenstatus durchaus bewusst sind. Vereint sind diese Kollegen aber vor allem durch die begeisternde Erfahrung, dass sich durch den Einsatz des Mikroskops im zahnärztlichen Alltag eine neue Dimension in den Möglichkeiten ihrer Therapie auftut.

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Vollkeramische CAD/CAM-Materialien

Russell A. Giordano, DMD, DMSc.

VITABLOCS® Mark II-Blöcke wurden speziell für das CEREC CAD/CAM-System entwickelt. VITABLOCS® Mark II sind auch nach über 20 Jahren mit mehr als 20 Millionen Restaurationen noch ein revolutionäres Material. Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen CAD/CAM-Materialien mehrere Bedingungen erfüllen. Im Allgemeinen sind das Ästhetik, Biokompatibi-lität und Belastbarkeit.

96

Praxis: Innovatives Kariesmanagement

Dr. Volker Scholz

Hightech in der diagnostischen Zahnheilkunde kann nicht allein über modernste Geräte und Methoden definiert werden. Für den Praxiserfolg entscheidend sind weitere Fragestellungen, die sich stark am Einzelfall orientieren.

100

Interview: Forschung und Entwicklung für hochwertige Konzepte

Antje Isbaner sprach mit Dr. Volker Biehl

Innovative, langzeitstabile Konzepte und Produkte sind für die Zufriedenheit von Behandler und Patient von besonderer Bedeutung – ob es nun um die Verkürzung von Einheilzeiten oder patientenindividuelle Prothetikstrukturen geht. Voraussetzung hierfür: Forschung und Ent-wicklung. Zwei zentrale Aspekte, die das Erproben neuer Technologien und damit den Fort-schritt erst ermöglichen. Wie wichtig dieser Bereich für ein forschendes Unternehmen ist und warum selbst kleinste Details über Erfolg oder Misserfolg in der implantologischen Behandlung entscheiden können, darüber hat die ZWP-Redaktion mit Dr. Volker Biehl, Leiter der Research & Development Abteilung von DENTSPLY Friadent, gesprochen.

104

Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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Interview: „Wir sind serviceorientiert und reaktionsschnell“

Karsten Ruschhaupt sprach mit Dominik Rödiger

Wanzek Dental-Reparaturen – das ist die Erfolgsgeschichte eines engagierten, inhabergeführten Unternehmens. Mit 14 Mitarbeitern am Standort Mönchengladbach werden jährlich bis zu 18.000 Wartungen und Reparaturen an zahnmedizinischen und labortechnischen Geräten durchgeführt. Das Unternehmen ist autorisierter Partner der führenden Dentalgeräteherstel-ler und unter anderem Partner des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) sowie Netzwerkpartner im Business-Club der Oral Care GmbH. Wir sprachen mit dem Geschäfts-führer des Unternehmens Dominik Rödiger.

110

Weltpremiere: Die skandinavische Antwort auf das Crossover-Segment

Henrik Claeson, Dick Braakehekke

Der neue 9-4X überträgt die einzigartigen Design- und Konstruktionsmerkmale von Saab in das Mittelklasse-Crossover-Segment. Mit einem unverwechselbaren skandinavischen und vom Luftfahrterbe inspirierten Look bietet dieses Modell Handling- und Fahreigenschaften, die neue Maßstäbe in seiner Klasse setzen.

112

„… jedes Jahr Milliardenverluste“

Christian Kolb, Andreas Haimmerer

Dies ist das Ergebnis einer im Sommer veröffentlichten Analyse des Handelsblattes. Grund ist ein Anstieg der Inflationsrate vor dem Hintergrund der ausufernden Staatsverschuldung, schwachen Währungen und höheren Energiepreisen.

114

Inserentenverzeichnis/ Impressum

Redaktion

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