| 1 | TitelRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |  |  |
| 3 | Editorial: Frühkindliche Karies nimmt immer mehr zuProf. Dr. Dietmar Oesterreich, Präsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer Ein Blick in die Münder der deutschen Bevölkerung zeigt: In der zahnmedizinischen Versorgung hat Deutschland ein hohes Versorgungsniveau erreicht. Und bei Kindern und Jugendlichen nimmt die Mundgesundheit einen internationa-len Spitzenplatz ein. |  |  |
| 4 | InhaltRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |  |  |
| 6 | Statement: Vielleicht doch nicht nur „Bürokratiemonster“Dr. Frank Dreihaupt, Präsident der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt Am 26. Februar 2013 ist das Patientenrechtegesetz in Kraft getreten. Im Vorfeld der Entstehung dieses Gesetzes gab es erheblichen Diskussionsbedarf, und ich meine, auch völlig zu Recht. Auf der einen Seite die berüchtigten „Herz-Jesu-Politiker“, die der Meinung sind, die Masse der deutschen Bevölkerung vor den bösen Ärzten und ihren Mitarbeiterinnen schützen zu müssen, und auf der anderen Seite die soge-nannten „Leistungserbringer“ mit der großen Sorge, dass die Umkehr der Beweislast in das deutsche Rechtssystem Einzug halten werde... |  |  |
| 8 | Fokus: WirtschaftRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |  |  |
| 12 | Arztbewertungsportale aus zahnärztlicher SichtDr. med. Dr. med. dent. Frank Halling Das Internet wird für immer mehr Menschen zum medizinischen Ratgeber. Fast 28 Millionen Bundesbürger, das sind 60 Prozent aller deutschen Internetnutzer, erkundigen sich im Web nach Gesundheitsthemen. Im europäischen Vergleich liegen die Deutschen damit in der Spitzengruppe (Bitkom 2011). Es gibt zahlreiche Onlineportale, auf denen Patienten grundlegende medizinische Informationen erhalten. Dazu zählen allgemeine Angaben zu Diagnostik, Therapien und Vorbeugung. |  |  |
| 16 | Von der Idee zur PraxismarkeSabine Nemec, Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Ob Existenzgründung oder Übernahme, beides fängt für den zukünftigen Praxisinhaber mit ei-nem weißen Blatt Papier an: Welches Konzept soll gelebt werden? Wie soll die Praxis heißen? Welches Erscheinungsbild passt zum Konzept? Welche Marketing-Maßnahmen sind sinnvoll, um die Praxis bekannt zu machen? Was für eine Praxismarke macht für mich Sinn? |  |  |
| 22 | Selbstcoaching: Analysieren – entscheiden – loslegen – dranbleiben!Stefanie Demann „Wer sich nicht selbst führen kann, kann überhaupt niemanden führen.“ Das Zitat stammt von Management-Altmeister Peter F. Drucker. Doch wie gelingt es dem Zahnarzt im stressig-hektischen Praxisalltag, sich um die persönliche Weiterentwicklung zu kümmern? Wer sich weiterentwickeln will, muss Inventur halten, den Ist-Zustand feststellen, wissen, wo er steht. Die Abbildung zeigt die 24-Stunden-Uhr, mit der Sie diese Inventur vornehmen können. |  |  |
| 26 | „Be part of it“ – Sei dabei, wenn über dich gesprochen wirdKlaus Schenkmann Ein Blick in die dentale Internetwelt macht es deutlich: Immer mehr Zahnarztpraxen entscheiden sich – neben den klassischen Feldern der Öffentlichkeitsarbeit – für eine umfassende Online-Präsenz. Die Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2012“ der Stiftung Gesundheit bestä-tigt: Das Internet ist für mehr als 70 Prozent der befragten Ärzte und Zahnärzte die mit Abstand wichtigste Marketingmaßnahme. Zur Praxishomepage, der digitalen Kommunikationsbasis, gesellen sich Facebookseiten, Blogs, Twitter- und YouTube-Kanäle. Immer mehr Zahnärztinnen und Zahnärzte fragen sich, ob sie diesen Weg auch gehen sollen und ob sich der Aufwand an Zeit, Personal und Budget für die Praxis lohnt. |  |  |
| 28 | Praxis mit Profil: Vorsprung durch Speziali-sierung und GanzheitlichkeitClaudia Hytrek Knapp 300 Spezialisten für Parodontologie gibt es deutschlandweit, sechs davon in Rheinland-Pfalz. Einer von ihnen ist Dr. Gregor Gutsche. Der Koblenzer Parodontologe hat sich die Bekämpfung der Volkskrankheit Parodontitis zum Ziel gesetzt – als Vorstand im Berufsverband der Fachzahnärzte und Spezialisten für Parodontologie (BFSP) e.V. und in seiner täglichen Praxisarbeit. Dabei setzt er auf konsequent gelebte Werte, einen systematischen Therapieansatz und eine effiziente, softwaregestützte Praxisorganisation. |  |  |
| 32 | Controlling: Mit minimalen Stellschrauben den Umsatz steigern (Teil 2)Christian Henrici Dass Zahnärzte heute nicht nur fachlich auf der Höhe sein müssen, sondern auch den wirtschaftlichen Notwendigkeiten, die ihre Selbstständigkeit mit sich bringt, aufgeschlossen gegenüberstehen sollten, ist eine Tatsache. Den meisten Medizinern, bei denen sich die Praxis nicht wunschgemäß entwickelt, ist vermutlich auch klar, dass sie aktiv werden müssen. Doch wie bei vielen Missständen, die eine Veränderung erfordern, ist es oft der innere Schweinehund, der positive Impulse lähmt. |  |  |
| 34 | Patientenbewertungen im Internet: Negative Patientenbewertungen – Neue Erkenntnisse (Teil 12)Paula Hesse, Jens I. Wagner Ein unzufriedener Patient ist nicht wünschenswert, jedoch unvermeidbar. Wenn Menschen auf Menschen treffen, kommt es auch zu Reibereien. Sicherlich sollte ein Zahnarzt sich immer darum bemühen, solche Unstimmigkeiten zu bereinigen. Manchmal ist das aber leider nicht möglich. Und heute hat sich ein verärgerter Patient schnell Luft gemacht, indem er seinen Zahnarzt im Internet schlecht bewertet. |  |  |
| 38 | Bezeichnung als Kinderzahnarzt unzulässig?Guido Kraus Wie der Zahnarzt gegenüber seinen Patienten auftreten darf, regelt grundsätzlich die Berufsordnung der Zahnärzte. So heißt es im §21 der Musterberufsordnung für Zahnärzte, dass dem Zahnarzt sachliche Informationen über seine Berufstätigkeit gestattet sind. Untersagt ist dem Zahnarzt dementgegen berufswidrige Werbung, insbesondere anpreisende, irreführende, herabsetzende oder vergleichende Werbung. |  |  |
| 42 | Fragen und Antworten: Offene und verdeckte ZieleDr. Lea Höfel An dieser Stelle können unsere Leser der langjährigen ZWP-Autorin Dr. Lea Höfel Fragen im Bereich Psychologie stellen – in Bezug auf Patienten, das Team und sich selbst. Die Fragen und Antworten finden Sie hier redaktionell aufbereitet wieder. In dieser Ausgabe der ZWP geht es darum, offene von verdeckten Zielen zu trennen. Psychologin Dr. Lea Höfel antwortet.Fragen und Antworten |  |  |
| 44 | Abrechnungs-Tipp: Funktionsdiagnostik und -therapieAnne Schuster Die Leistungen für funktionsanalytische und -therapeutische Leistungen sind im Abschnitt J der GOZ 2012 beschrieben. Hierbei handelt es sich lediglich um die Berechnung des zahnärztlichen Honorars. Zusätzlich sind die Material- und Laborkosten nach §9 der GOZ berechnungsfähig... |  |  |
| 46 | Abrechnungs-Tipp: Patientenaufklärung – ein Kinderspiel?Gabi Schäfer Seit mehr als drei Monaten ist das sogenannte „Patientenrechtegesetz“ in Kraft und ich sehe in meinen Praxisberatungen, dass dieses Thema bei den Behandlern nicht angekommen ist... |  |  |
| 48 | Abrechnungs-Tipp: GOZ 2012 – FAQs zur Abrechnung des Heil- und KostenplansJanine Schubert Der Heil- und Kostenplan (HKP) gelangt infolge der zunehmend negativ beschiedenen Kostenübernahmeerklärungen privater Kostenerstatter zu einer immer größeren Bedeutung. Während er bis vor einigen Jahren lediglich eine reine Behandlungsplanung und Kostenübersicht darstellte, dient er heute in Verbindung mit möglichen negativen Leistungsbescheiden privater Versicherer vor allem als Gesprächsgrundlage, um bereits im Vorfeld der Behandlung und Rechnungsstellung mögliche Problematiken zielführend ansprechen zu können. Unsere Erfahrung im Erstattungsservice der BFS health finance GmbH zeigt, dass in der Praxis bereits vor bzw. im Rahmen der Erstellung des HKPs wiederkehrende Fragen auftreten. Im Folgenden finden Sie die häufigsten Fragestellungen rund um die Abrechnung des HKPs. |  |  |
| 50 | QM-Tipp: Neues Hygiene-Navi-Handbuch 2.0 veröffentlichtChristoph Jäger Die Veröffentlichung der weiterentwickelten RKI-Empfehlung „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“ 2012 und die in zahlreichen Hygieneberatungen gewonnenen Erfahrung haben eine Überarbeitung des vor drei Jahren erschienenen Hygiene-Navi-Handbuches erforderlich gemacht. Warum kompliziert, wenn es doch auch einfach geht. Nach dem Motto „Weniger ist mehr“ wurden alle Hygienepläne auf den Prüfstand gestellt und weiter vereinfacht. Durch die neue Empfehlung wurden auch die bereits vorhandenen Arbeitsanweisungen erweitert, im Detail verbessert und auf die Belange einer Praxisorganisation abgestimmt. |  |  |
| 52 | Finanzen-Tipp: Muss ein Fonds immer besser als „der Index“ sein?Wolfgang Spang Regelmäßig tauchen in Finanzzeitschriften und Wirtschaftsmagazinen Artikel auf, in denen geschrieben wird, die meisten Fonds (je nach Artikel etwa 50 bis 70 Prozent aller Fonds) seien schlecht, weil sie schlechter als ihr Index performten. Das zeige zum einen die Unfähigkeit der Fondsmanager und zum anderen sei es für Anleger besser, mittels eines ETF direkt und kostengünstiger auf einen Index zu setzen. Aber ist diese Aussage so pauschal richtig? Zunächst trifft es zu und ist mit Zahlen belegbar, dass es nur wenige Fondsmanager schaffen, regelmäßig und Jahr für Jahr mit ihrem Fonds den Referenzindex zu schlagen. Müssen Fonds aber immer besser performen als der Index, um gute oder gar sehr gute Fonds zu sein? |  |  |
| 54 | Fokus: ZahnmedizinRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |  |  |
| 58 | Kinder als PatientenRebecca Otto Ein sechsjähriges Kind mit einem dentalen Befund, wie in Abbildung 1 dargestellt, stellt sich als Neupatient mit akuten Beschwerden während des Notdienstes in Ihrer Zahnarztpraxis vor. Bei der Altersgruppe der Sechs- bis Siebenjährigen sind 47,4 Prozent der kariösen Zähne nicht versorgt und somit ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie als tätiger Zahnarzt während Ihres Berufslebens mit dieser Situation konfrontiert werden.1 Im folgenden Beitrag werden Behandlungs- und Managementstrategien anhand dieses Fallbeispiels dargestellt. Diese Strategien werden den Behandlungsalltag mit Kindern erleichtern und Sie können qualitäts-orientiert handeln. |  |  |
| 66 | Lachgassedierung in der KinderzahnheilkundeJesko Gärtner Bei Kindern, die einer Zahnbehandlung sehr ängstlich gegenüberstehen, hat sich die inhalative Sedierung mit Lachgas auch in meiner Praxis bewährt. Die Tiefe der Sedierung ist sehr gut steuerbar, das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen gering, und der Behandlungsablauf gestaltet sich für Patient und Zahnarzt weitgehend stressfrei. |  |  |
| 68 | Frontzahntrauma bei jugendlichem PatientBarbara Krug, M.Sc. Der folgende Patientenfall beschreibt die interdisziplinäre Zusammenarbeit dreier Fachabtei-lungen des Praxisnetzwerks, die Pluszahnärzte®. Beim vorliegenden Fall handelt es sich um ein Frontzahntrauma mit Schmelz-Dentin-Fraktur an Zahn 11 und Avulsion des Zahnes 21. An der Therapie waren beteiligt: Zahnarzt Niklas Janßen (Oralchirurgie), Dr. Christina Masuck (Kinderzahnheilkunde) und Zahnärztin Barbara Krug, M.Sc. (Endodontologie). |  |  |
| 72 | Lachgassedierung: Angsthase Kichernase = LieblingspatientDr. Isabell von Gymnich Woher kommt eigentlich die „Zahnarztangst“? Angst vor der zahnärztlichen Behandlung ist ein subjektives Gefühl, das durch zahlreiche Faktoren wie Alter, Entwicklungsstand, familiäre Hin-tergründe, Unbekanntes (Personen, Gerätschaften, Geräusche), akute Zahnprobleme, Schmerzerwartung und eigene Erfahrungen beeinflusst wird. Etwa zehn Prozent der Kinder zeigen Zahnbehandlungsangst in verschiedenen Ausprägungsformen: Diskussionen, Szenen innerer Not, Rückzug, Verweigerung, Aggressivität, Übersprungshandlungen, Fluchtversuche und Tobsuchtsanfälle (bis zum Erbrechen) sind jedem Behandler schon einmal begegnet. |  |  |
| 76 | Großer Mehrwert für kleine PatientenChristin Bunn Die zahnärztliche Betreuung eines Kindes unterscheidet sich in vielen Punkten von der Behandlung Erwachsener. Deshalb stellen Kinder sowohl fachlich als auch emotional eine besondere Herausforderung für den Zahnarzt dar. Instrumente, die den besonderen Gegebenheiten und Größenverhältnissen von Kindern angepasst sind, können hier wahre Wunder bewirken – und den Zahnarztbesuch für die kleinen Patienten wesentlich angenehmer werden lassen. |  |  |
| 78 | ProdukteRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |  |  |
| 92 | Ästhetik ist Vertrauenssache: Dentale Materialien im Wandel (Teil 3)Dr. Harald Bürke Die moderne Zahnheilkunde beschränkt sich nicht ausschließlich auf rein kurative Behandlungen und rekonstruktive Maßnahmen, sondern fokussiert zu einem Großteil dental-ästhetische Aspekte. Immer häufiger versprechen sich Patienten von einer prothetischen Rekonstruktion mehr als die beschwerdefreie Funktionalität des Kauapparates – der Wunsch nach „schönen Zähnen“ wird zu einem Selbstverständnis. In Teil 1 dieser Beitragsserie wurden in einem Interview die Vorteile des Vollkeramiksystems IPS e.max erfragt. Teil 2 setzte den Fokus auf das praktische Vorgehen bei vollkeramischen Restaurationen. Der Autor des dritten Teils beschreibt das IPS e.max-System (Abb. 1) vom wissenschaftlichen Standpunkt aus. |  |  |
| 96 | Lückenschluss ohne StressDr. Cynthia Kujawski In der adhäsiven Füllungstherapie werden fließfähige Komposite bislang vor allem als Ergänzung von oder in Verbindung mit hochviskösen Materialien angewendet. Für den Einsatz als alleiniges Füllungsmaterial sind fließfähige Materialien jedoch aufgrund ihrer eingeschränkten physikalischen Eigenschaften für viele in der Adhäsivtechnik auftretende Situationen nicht geeignet – dementsprechend sind sie von den Herstellern für diese Indikationen auch nicht freigegeben. Dennoch sind es gerade die fließfähigen Materialien, die wegen ihrer genau zu dosierenden, einfachen und zielgenauen Applikation bei den meisten Anwendern extrem beliebt sind. |  |  |
| 102 | Die Verkennung des BiofilmsDr. Jens Hartmann Der Einfluss der Mundgesundheit auf die allgemeine Gesundheit ist lange unterschätzt worden. Während die Karies durch Aufklärung und die präventive Mundhygiene in der Vergangenheit rückläufig ist, nimmt die Parodontitis seit Jahren zu. So haben laut den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen über 70 Prozent der heute über Dreißigjährigen eine Parodontitis, Tendenz stei-gend, und die über Sechzigjährigen im Durchschnitt nur noch sieben eigene Zähne. Dabei ist man sich heute bewusst, dass der Zahnverlust als Finale einer unbehandelten Parodontitis längst nicht mehr im Fokus des Menschen steht. |  |  |
| 106 | Fokus: DentalweltRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |  |  |
| 110 | Zeitvorteil durch elektronische ProduktbestellungKristin Jahn Die flächendeckende Einführung von Qualitätsmanagementsystemen offenbart vielen Zahnarztpraxen, an welchen Stellschrauben sich das Praxismanagement noch verbessern lässt. Besonders die Bestellung von täglich benötigten Materialien und Instrumenten kann oft optimiert werden. Aus diesem Grund arbeitet Dr. Nicole Müller-Gilges seit der Eröffnung ihrer Praxis in Kaarst mit dem elektronischen Bestellsystem easyScan der DENTAL-UNION. |  |  |
| 112 | Die Leichtigkeit des (Zahnarzt-)SeinsRabiye Aydin Kommt man in die Praxis von Dr. Alexandra und Dr. Frank Jendritzky in Bonn, fallen einem viele Dinge auf: das außergewöhnliche Design, das tolle metallicblaue Oval in der Raummitte oder auch die ungewöhnlich minimalistische Rezeption. Nach längerem Sitzen merkt man aber dennoch, irgendwas ist anders. Es ist zu ruhig. An das ständige Klingeln des Telefons als Begleiter in Arztpraxen hat man sich längst gewöhnt. Umso erfrischender, wenn es ausbleibt. |  |  |
| 113 | 125 Jahre Vielfalt, Kompetenz und persönlicher ServiceKristin Jahn Das mittelständische, inhabergeführte Fachhandelsunternehmen dental bauer feiert 2013 sein 125-jähriges Bestehen. Das Jubiläum findet am 26. Juni in Nürnberg unter dem Motto „Zukunft braucht Herkunft“ statt. |  |  |
| 114 | Inserentenverzeichnis/ ImpressumRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF. |  |  |