Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt und die Universität Basel planen eine räumliche und organisatorische Zusammenführung der universitären Zahnmedizin mit den öffentlichen Zahnkliniken. Für dieses Vorhaben sollen die öffentlichen Zahnkliniken, wie bereits die öffentlichen Spitäler, verselbstständigt werden. Die Gründung der neuen Einrichtung ist für 2015 geplant. » mehr
An der University of Leeds können Zahnmedizinstudenten jetzt dank einer neuen Technologie ihre Fähigkeiten am Bohrer testen und verbessern. An einer virtuellen 3-D-Animation des Mundinneren können sie Karies entfernen sowie die Handhabung zahnmedizinsicher Instrumente üben. » mehr
Sie sind bei jeder zahnärztlichen Behandlung dabei: Serviettenklammern. Doch selbst nach der Desinfektion sind 70 Prozent der Klammern noch mit Bakterien verschmutzt. Das hat eine Untersuchung des Forsyth Institute ergeben. » mehr
Dr. Thomas Hirt, Direktor Organische Chemie bei Ivoclar Vivadent, übernimmt im Juni 2013 die Nachfolge von Dr. Volker Rheinberger als Chief Technology Officer. Dr. Rheinberger zieht sich aus dem operativen Geschäft zurück und nimmt als neues Mitglied im Verwaltungsrat Einsitz. » mehr
Wenn Menschen ihre Milchzähne verloren haben und diese mit den bleibenden Zähnen ersetzt worden sind, büßen sie danach die Fähigkeit ein, ihr Gebiss zu erneuern. Bei Reptilien wie Schlangen, Geckos oder Alligatoren ist das anders. » mehr
Eine Forschungsgruppe der Uni Basel hat herausgefunden, dass Multitasking nicht zwingend zu schlechteren Leistungen führt. Im Gegenteil, Multitasking kann die Leistung sogar verbessern – vorausgesetzt, die gestellte Aufgabe ist am besten mit einer einfachen Strategie zu lösen. » mehr
Die Schweizer holen, wenn es um die Behandlungskosten geht, selten eine zweite Meinung ein. Viele zahlen den Betrag, den ihr Zahnarzt fordert und sind hinterher verärgert, wenn sie erfahren, dass der Preis womöglich zu hoch angesetzt war. » mehr
Den Schnuller des Kindes ablecken - das wird allgemein als großer Risikofaktor zur Übertragung von Karies betrachtet. Aber gerade der Kontakt mit dem elterlichen Speichel kann das Risiko für andere Erkrankungen senken, haben jetzt schwedische Forscher herausgefunden. » mehr
Eine neue Studie aus Großbritannien sollte Rauchern den Griff zur Morgenzigarette verderben, denn diese verdoppelt laut vorliegenden Untersuchungsergebnissen das Risiko erheblich, an Lungen- und/oder Mundkrebs zu erkranken. » mehr
Bei Krebs im Mund- und Rachenraum weist ein spezifisches Muster von chemischen Markierungen am Erbgut der Tumorzellen auf eine günstige Prognose hin. Die so genannte „epigenetische Signatur“ sagt den Krankheitsverlauf zuverlässiger voraus als bisherige Vorhersagekriterien. » mehr
Die Baseler Regierung hat beschlossen, dass für die Studienfächer Zahnmedizin und Medizin auch im Studienjahr 2013/14 der Numerus Clausus erhalten bleibt. Um ein Medizinstudium aufzunehmen, muss ein landesweiter Eignungstest absolviert werden. » mehr