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Jahr 2017 Ausgabe 01

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Jahr 2017 Ausgabe 01

1

Titel

Redaktion

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3

Editorial: Es wird spannend im Jahr 2017!

Lutz Müller

Wir haben die Internationale Dental-Schau Ende März in Köln vor uns und noch viele ungelöste Fragestellungen aus 2016 aufzuarbeiten...

4

Inhalt

Redaktion

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Aktuelles

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16

C-förmige Wurzelkanäle – 
eine endodontische Herausforderung

Dr. Dieter Deußen / Köln

C-förmige Wurzelkanalkonfigurationen stellen den Behandler vor besondere Herausforderungen bei der Wurzelkanalbehandlung, da sie mit besonders dünnen Dentinwänden und meist 
einer unregelmäßigen Formvariation einhergehen. Behutsames Vorgehen sowie ausreichendes Wissen um diese anatomische Besonderheit sind daher bei der Behandlung unabdingbar.

20

Pfeilervermehrung 
durch Zahnerhaltung

Dipl.-Stom. Burghard Falta, M.Sc. / Bochum

Dieser Patientenfall beschreibt die Möglichkeit, wie durch endodontische (und begleitend ­selbstverständlich auch durch konservative, parodontale und prothetische) Therapie Zähne erhalten werden, diese aber auch gleichzeitig zu wertvollen Pfeilern werden können von entweder neu anzufertigendem oder bereits ­vorhandenem und erhaltungsfähigem Zahnersatz.

24

Die universell sichere Aufbereitung
von Wurzelkanälen

Dr. Markus Th. Firla / Hasbergen-Gaste

Die endodontische Behandlung von Wurzelkanälen gehört nicht nur zum Standard-­Repertoire zahnärztlicher Leistungen, sondern ist auch Inhalt der zahnmedizinischen staatlichen Grundversorgung in Deutschland. Nicht von ungefähr weist das Jahrbuch 2015 der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) daher aus, dass diese Maßnahme im besagten Jahr annähernd 9 Millionen Mal GKV-­abrechnungsrelevant durch­geführt wurde. In diesem Lichte ist sowohl jedes durchdachte Therapiekonzept als auch jedes optimierte Aufbereitungsprozedere, welches diese nicht selten komplizierte und so gut wie immer unwirtschaftliche Behandlung ­vorteilhafter gestaltet, eine willkommene Verbesserung. Dr. Markus Th. Firla spricht als Allgemeinzahnarzt im folgenden Beitrag über seine positiven Erfahrungen mit maschineller Wurzelkanalaufbereitung.

28

Ruhiger, tiefer, kleiner

Dr. Christian Ehrensberger / Frankfurt am Main

Endodontie auf der 37. Internationalen Dental-Schau: Die wohl auffälligste Entwicklung in der ­Endodontie der vergangenen Jahre stellten die deutlich vereinfachten bzw. verkürzten Aufbereitungssequenzen dar. Umso wichtiger ist es, sich auch die Fortschritte in Diagnostik, Obturation und Wurzelkanaldesinfektion zu ­vergegenwärtigen und dabei mit wachem Geist in die nahe Zukunft zu blicken. Dort winkt ein neuerlicher Innovationsschub anlässlich der Internationalen Dental-Schau 2017 – hier ein vorausgreifender Überblick.

32

Ästhetische „Single-Shade“-Restauration
ohne Kompromisse

Dr. Ralph Schönemann / Augsburg

Dauerhafter Glanz lässt sich auch ohne zeitintensives Polieren rasch ­realisieren. Welche Anforderungen darüber hinaus an moderne Komposite und Adhäsive gestellt werden, illustriert folgender Patientenfall von Dr. Ralph Schönemann aus Augsburg: Bei der direkten Restauration insuffizienter 
Füllungen kam ein Universal­komposit zum Einsatz, das durch eine außergewöhnlich gleichmäßige Oberfläche 
brilliert.

36

Beispiel einer strukturierten 
Gesamtsanierung

Dipl.-Stom. Burghard Falta, M.Sc. / Bochum

Wünschen Patienten keine implantologische Behandlung, sollten die hoch entwickelten ­alternativen Techniken mit dem Ziel der endodontischen Zahnerhaltung eingesetzt ­werden. 
Der folgende ­Patientenfall belegt, dass sich auch bei infaust erscheinender Ausgangssituation der Versuch von 
Pfeilerrettungen lohnen kann.

40

Diagnostik und Therapie 
eines Dens invaginatus

Dr. Christoph Zirkel, Dr. Maike Jost / Köln

Die endodontische Therapie eines Dens invaginatus, einer seltenen Anomalie, welche während der Zahnentwicklung auftritt, stellt sich mitunter sehr kompliziert dar. Diese Schwierigkeit der endodontischen ­Behandlung soll anhand eines Falles gezeigt werden. Die Prävention einer solchen Therapie ist dabei sehr einfach und sollte möglichst frühzeitig durchgeführt werden. Dabei ist die rechtzeitige Erkennung der Hinweise auf eine solche Anomalie entscheidend.

46

Dentalspezifisches Zertifikatsstudium
auf Hochschulniveau

Susan Oehler / Leipzig

Um den steigenden Anforderungen in der Dentalbranche gerecht zu werden, müssen Mitarbeiter und Führungskräfte die zahnmedizinischen Fachkenntnisse immer häufiger mit ­betriebswirtschaftlichem Hintergrundwissen verbinden. Mit einer ebenso theoretisch fundierten wie praxisnahen Weiterbildung ist der berufsbegleitende Studiengang zum/zur „Dental-Betriebswirt/-in WB“ SRH Hamm eine ­effektive Möglichkeit, die eigene Qualifikation zu erhöhen und sich bessere Zukunftschancen im Beruf zu eröffnen.

50

Ästhetische Restauration der 
Unterkieferfront nach Zahnverlust

Joris Kloster / Wiesloch, Markus Stork / Braunschweig

Eine 33-jährige Patientin mit fehlendem Zahn 31 erhält eine hochwertige ästhetische Ver­sorgung ihrer Unterkieferfront sowie den Schluss der Schaltlücke Regio 31.

56

Die Zukunft der keramischen Verblendung

ZTM Oliver Bukowski / Leimen

Die Weiterentwicklungen des Werkstoffs Zirkondioxid eröffnen immer neue Möglichkeiten: Zahntechnikermeister Oliver Bukowski schildert, wie er inhouse gefertigtes, mehrschichtiges Zirkondioxid (dima Zirconia ML, Heraeus Kulzer, Hanau) in seinem Patientenfall anwendet – reduziert und keramisch ­verblendet ebenso wie monolithisch. Damit erreicht er ein ästhetisch einwandfreies Ergebnis mit einer deutlichen Zeitersparnis im Vergleich zu verblendeten monochromen Gerüsten.

60

Vollkeramische Adhäsivbrücken – Eine Alternative bei schmalem Lückenstand

Dr. Umut Baysal, Dr. Arzu Tuna, Dr. Rainer Valentin / Köln

Einflügelige vollkeramische Adhäsivbrücken stellen eine ästhetische und minimalinvasive ­Behandlungsalternative zur Versorgung von engen Schaltlücken durch Implantate dar. Anhand des vorliegenden Patientenfalls wird auf Indikation, Präparation, Materialwahl, Befestigung und Studienlage eingegangen.

64

Ästhetik aus der Perspektive des 
Patienten ist nicht immer unsere Ästhetik!

Dr. Martin Jaroch, M.Sc. / Singen

In der Regel stellen sich die Patienten in den Zahnarztpraxen mit einem speziellen ­Problem vor, welches von den Zahnärzten schnell, einfach, kostengünstig und sicher gelöst werden soll. Darüber hinaus wünschen die Patienten wie selbstverständlich eine Versorgung, die sich möglichst nicht vom Zustand des Restgebisses unterscheidet. Das kann in einigen Fällen zu einer Herausforderung werden, vor allem dann, wenn 
die Patienten wenig kompromissbereit sind. Als ästhetisch ausgebildeter Zahnarzt sieht man sich plötzlich in der schwierigen Situation zwischen dem, was man tatsächlich abrufen kann, und dem, was der Patient als Lösung sieht. Wünscht ein Patient beispielsweise eine Einzelzahnversorgung in der Front, so kann es bei der Lösung zu großen ästhetischen Problemen kommen.

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Mit stilvoller Einrichtung ein Statement setzen

Britt Salewski / Köln

Die Zahnarztpraxis als Lebensraum zu verstehen und sie auch entsprechend zu gestalten, haben bereits viele Zahnarztpraxen für sich entdeckt. Dentsply Sirona Treatment Centers präsentiert jetzt mit vier neuen Designlinien die Gestaltungstrends für 2017/18. Auf der IDS 2017 werden diese Designtrends für Behandlungs­einheiten für die Besucher nicht nur sicht-, sondern auch erlebbar.

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MIT INTEGRIERTEN LÖSUNGEN 
NEUE MASSSTÄBE SETZEN

Britt Salewski / Köln

Die Fusion von DENTSPLY und Sirona im Jahr 2016 brachte zwei ­Unternehmen zusammen, die seit mehr als 100 Jahren innovative Technologien und Produkte in Praxen und Labors bringen. Auf der IDS 2017 demonstriert Dentsply Sirona, wie deren Verbindung zu integrierten End-to-End-­Lösungen (Komplettsortiment) neue Standards in der modernen Zahnheilkunde setzt.

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Interview: Restaurationen im 35-Minuten-Takt

Annika Keilhauer / München im Interview

Wo bei Zirkon Produktionszeiten von bis zu 14 Stunden keine Seltenheit sind, entsteht heute innerhalb von 35 Minuten eine ästhetisch ansprechende Komposit-Krone, die nur minimal nachpoliert werden muss. Die CAD/CAM-Experten kennen die Vorteile einer schnellen, hochwertigen Produktion und wissen, wie man als ­Dentallabor langfristig konkurrenzfähig bleibt. Dr. Nicolas Rohde und Zahntechniker Manfred Bildhäuser erklären im Interview, was dank moderner Materialforschung im CAD/CAM-Bereich alles möglich ist.

79

Humor

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80

Blickpunkt

Redaktion

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BVD-Partner für Praxis und Labor – Bezugsadressen der Dentaldepots/ Versandhändler

Redaktion

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Inserentenverzeichnis/ Impressum

Redaktion

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98

Neues proDente-Magazin zum Thema „Parodontitis“

Redaktion

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