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Jahr 2012 Ausgabe 02

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Jahr 2012 Ausgabe 02

1

Titel

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3

Editorial

Bernd Neubauer, Vizepräsident des Bundesverbandes Dentalhandel e.V.

Verehrte Leserinnen und Leser, die rasanten digitalen Entwicklungen in der Dentalbranche zeigen, dass sich heute nicht mehr die Frage nach dem Sinn der digitalen Zahnarztpraxis oder des digitalen Labors stellt, sondern die Frage, wie digitale Technologien sinnvoll in einer Praxis und einem Labor integriert werden können. Denn digitale Technologien sind heute fester Bestandteil der Zahnmedizin...

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Inhalt

Redaktion

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Aktuelles

Redaktion

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12

Digitale Techniken für eine effektive Bohrschablonenherstellung

Dr. Jörg Neugebauer1,2, Dr. Frank Kistler1, Dr. Steffen Kistler1, Dr. Lutz Ritter2, Dr. Timo Dreiseidler2, Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller2

Die moderne Implantattherapie erfährt durch die Anwendung von Bohrschablonen, die auf der Basis von dreidimensionalen Röntgendaten hergestellt werden, einen vorhersagbareren Therapieverlauf. Die Prozesskette variiert je nach angewendetem Planungsprogramm und der Hardware zur Umsetzung der Planungsdaten in einer zahntechnisch oder industriell hergestellten Schablone. Dieser sehr arbeitsintensive Behandlungsablauf kann durch die Nutzung der digitalen Techniken sowohl vom zahntechnischen als auch logistischen Aufwand deutlich reduziert werden.

18

Neue Werkstoffklasse für Chairside-CAD/CAM

Dr. Christian Clauss/München

Präparation – Konstruktion – Restauration: Mit diesen drei Arbeitsschritten können Patienten chairside in nur einer Sitzung mit einer hochwertigen Vollkrone der nächsten Generation versorgt werden. Mit dem neuen RNK-Block Lava Ultimate stellt 3M ESPE ein innovatives, schleifbares CAD/CAM-Zahnersatzmaterial vor, das auf Resin Nano Keramik-Technologie basiert.

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Interview: Faszinierend fluoreszierend und zuverlässig in der Prävention

Interview mit ZA Olaf Körner

Faszinierend fluoreszierend – und dabei zuverlässig in der präventiven Zahnheilkunde einsetzbar. Als vor zweieinhalb Jahren die Intraoralkamera SoproLIFE der Firma Sopro (Acteon Group) auf den Markt kam, hat sie ein neues Zeitalter der Kariesdiagnostik und -behandlung eingeläutet. Denn dank der neuesten LED- und Fluoreszenz-Technologie kann seitdem Karies bereits im Entstehungsprozess sichtbar gemacht und gleichzeitig auch gezielt und minimalinvasiv behandelt werden. Wir sprachen mit ZA Olaf Körner aus Berlin, der die Kamera seit zwei Jahren verwendet, und Martin Loeffen, Produktmanager für Imaging-systeme bei Sopro, über die klinischen und technischen Vorteile der licht- und fluoreszenzstarken Technologie für die Zahnarztpraxis.

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Interview: „Wir können als Marke selbstbewusst auftreten!“

Interview mit Frank Bartsch, Carestream Dental

Carestream Dental ist Zahnmedizinern bislang vorrangig als exklusiver Hersteller der Kodak Dental Systems Produkte bekannt. Zukünftig vertreibt das Unternehmen seine Bildgebungssysteme als autarke Marke Carestream Dental. Im Interview sprechen Frank Bartsch, Trade Marketing Manager Carestream Dental, und Nicola Gizzi, Vertriebsleiter Carestream Dental, über den Marken-Switch und die neue Ausrichtung.

28

Software: Instrumentenkreislauf digital dokumentieren

Manfred Korn/Unterschleißheim

Es ist unvorstellbar, heutzutage den Tagesablauf einer Zahnarztpraxis ohne Automatisierung zu bewältigen. Schon der Einsatz von Praxismanagement- und Patientenverwaltungssystemen ermöglicht dem Zahnarzt und seinem Praxisteam ein einfacheres und effizienteres Arbeiten. Schwierig wird es nur, wenn in einem Arbeitsbereich verschiedene Tätigkeiten anfallen, die mit einem System abgedeckt werden sollen.

30

Anwenderbericht: „Meine Patienten sollen verstehen, was ich mache“

MUDr. Heda Dengel/Remseck am Neckar

Die VistaCam iX von DÜRR DENTAL gehört zu den wenigen medizinischen Geräten, die in puncto Patientenkommunikation, Dokumentation und Kariesbestimmung in sich mehrere Funktionen vereint. Intraorale -Aufnahmen gehören ebenso in ihr Repertoire wie fluoreszenzbasierte Kariesbestimmungen. Zahnärztin MUDr. Heda Dengel aus Remseck am Neckar arbeitet seit Kurzem mit der Kamera in ihrer Praxis. Welche -Erfahrungen sie bisher gemacht hat, was ihre Patienten sagen und warum sie mit nur einer Kamera für ihre Behandlungsräume auskommt, hat sie uns exklusiv berichtet.

32

Interview: „Service ist der Schlüssel zum Erfolg“

Stefan Thieme sprach mit Stefan Kaltenbach, Holger Essig und Marc Fieber

Digitale Technologien werden zunehmend integraler Bestandteil der Zahnarztpraxis. Sie ermöglichen es, Behandlungen noch effizienter und qualitativ hochwertiger durchzuführen und sind zu essenziellen Komponenten moderner Praxisabläufe geworden. Im Interview mit Stefan Thieme (DENTALZEITUNG) sprachen Stefan Kaltenbach (Geschäftsführer), Holger Essig (Marketingleiter) und Marc Fieber (Technischer Leiter) über die Kompetenz von orangedental als innovativer Partner des Zahnarztes sowie den Weg zur digitalen Praxis.

36

Die Kunst, mit digitalen Netzen den Erfolg zu fangen

Thomas Simonis/Münster

Digitale Konzepte für Praxis und Labor sind Investitionen in die Zukunft. In der Tat wächst die Durchdringung der IT in der dentalen Welt enorm schnell. Dazu gehört die viel gepriesene digitale Verfahrenskette ebenso wie die digitale Abrechnung oder die Materialverwaltung – und nicht zuletzt rücken die Leistungen von Praxen und Labors auf unterschiedlichen Ebenen noch näher zusammen. Dazu gewinnen moderne Lernformen wie das E-Learning oder die Kommunikation per Internet in sozialen Netzwerken und die erst kürzlich viel diskutierten Bewertungsforen für Zahnärzte nahezu täglich an Bedeutung.

38

Fall: „Patienten erwarten heute eine digitale Praxis und digitales Röntgen“

Jürgen und Carsten Öztan/Berlin

Die beiden Leiter der Zahnklinik Ost in Berlin, Jürgen und Carsten Öztan, erzählen über die Erwartungen ihrer Patienten an digitale Röntgentechnologie, warum sich Röntgengeräte einem erweiterten Praxisangebot anpassen lassen sollten und wieso Planmeca sie mit dem „I do it my way“-Ansatz überzeugte.

42

Aufbereitung von medizinischen Produkten - lückenlose Rückverfolgbarkeit dank digitaler Dokumentation

Christin Bunn/Leipzig

Jede zahnärztliche Behandlung birgt Infektionsrisiken – für den Patienten sowie das gesamte Behandlungsteam. Die gesetzlichen Anforderungen und Empfehlungen fordern deshalb eine lückenlose Dokumentation. Diese Verfahren sind nicht nur sehr kostenintensiv, sondern beanspruchen auch einen hohen Zeitfaktor. Eine praxistaugliche Lösung für die professionelle Dokumentation bietet W&H mit LisaSafe. Der Etikettendrucker ist die optimale Ergänzung zum Lisa Sterilisator und ermöglicht die digitale Verknüpfung mit der Patientenakte.

46

Digital oder analog? Mehr Lebensqualität durch digitale Zahntechnik

ZTM Christian Wagner/Chemnitz

Digitale Prozesse bestimmen unseren Alltag, privat wie auch beruflich. Smartphone, Internet, Auto – alles funktioniert heute digital. Der Mensch selbst bleibt jedoch analog. Dies ist ein Fakt und betrifft nicht nur die Zahntechnik. Wie gehen wir damit um? Sehen wir darin Risiken oder Chancen?

50

Im-Lab(or) oder Out-Lab(or)? CAD/CAM-gefertigte Gerüste

ZTM Harald Oberweger, ZTM Martin Oberweger, Univ.-Prof. Dr. Dr. Ingrid Grunert/Innsbruck (Österreich)

Die zahntechnische Herstellung von Verblendgerüsten für Kronen und Brücken sowie die Gerüstherstellung von Implantatsuprakonstruktionen hat sich mit der Einsetzbarkeit neuer Materialien, wie Zirkondioxid und Titan und deren Bearbeitung mittels CAD/CAM-Techniken, grundsätzlich verändert. Diese Materialien sind fräsbar, aber nur schwer oder gar nicht zu gießen. Die vermehrte maschinelle Erzeugung dieser Gerüste verdrängt die traditionelle Gusstechnik in den zahntechnischen Laboratorien zusehends. Es wird mit diesen neuen Technologien eine sehr hohe reproduzierbare Präzision erzielt, die selbst für in individueller Gusstechnik erfahrenste Zahntechniker/-innen nur mit viel Erfahrung und oftmals einer Portion Glück erreichbar ist.

54

Fallbericht ARCTICA CAD/CAM: Ein CAD/CAM-System erfüllt alle Erwartungen eines Dentallabors

ZTM Gerd Brüstl/Biberach an der Riß

Das Zahntechniklabor Brüstl in Biberach an der Riß arbeitet seit sechs Monaten mit dem neuen ARCTICA CAD/CAM-System von KaVo. Es besteht aus drei Komponenten und den ARCTICA Elements: allen gängigen Materialien – von Titan über Zirkonoxid und Glaskeramik bis hin zu Kunststoffen und Wachs. Das System punktet mit hoher Investitionssicherheit und einem Leistungsspektrum, das optimal auf die täglichen -Anforderungen im Labor abgestimmt ist. Im Fallbericht wird Zahntechnikermeister Gerd Brüstl bei der -Bearbeitung einer OK/UK-Komplettversorgung mithilfe dieses Systems über die Schulter geschaut.

58

Zahnersatzplanung: Ein Bild des neuen Zahnersatzes sagt mehr als tausend Worte

ZT Boris Freikowski/Zülpich

Die VITA Zahnfabrik hat eine vielseitige Software zur Unterstützung der Kommunikation zwischen Zahnarzt, Zahntechniker und Patient entwickelt: Der VITA ToothConfigurator (ein Tool des VITA Assists) ermöglicht es, den Patienten aktiv in die Planung seines Zahnersatzes mit einzubeziehen und das Ergebnis am Monitor zu visualisieren und anzupassen. Das Praxislabor von Dr. Dr. Michael Lambertin in Zülpich arbeitet seit einigen Wochen mit dem neuen Produkt. Das nachfolgende Fallbeispiel erläutert den Einsatz des Programms im Rahmen einer Prothesenplanung und verdeutlicht die Vorteile und Möglichkeiten dieser Software. Der ausgewählte Patient ist Anfang 70 und seit 1996 Prothesenträger. Er wünscht sich eine ästhetisch auf-gewertete Mundpartie und gleichzeitig einen funktional hochwertigen Zahnersatz.

60

Interview: Kaufentscheidende Kriterien für einen Laser

Interview mit Dr. Ralf Borchers

Auch 50 Jahre nach der Erfindung des Lasers und diversen Studien, die die Wirksamkeit der unterschiedlichen Wellenlängen auf das Weich- und Hartgewebe wissenschaftlich belegt haben, arbeiten nur ca. 10 Prozent der deutschen Zahnärzte mit Laserunterstützung. Dabei sind viele Patienten dem Hightech-Gerät gegenüber durchaus aufgeschlossen. Dr. Ralf Borchers verwendet bereits seit zwölf Jahren einen Diodenlaser und seit fünf Jahren einen Er:YAG-Laser. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen sowie dem großen Interesse seitens seiner Patienten.

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Selbstnivellierendes Flow-Composite: Die sichere Basis für die Seitenzahnversorgung

Dr. Olaf Krems, Natascha Ahlff/Cuxhaven

In der Füllungstherapie im Seitenzahnbereich sind heute ebenso sichere wie effiziente Methoden gefragt. Dazu zählt die Bulkfülltechnik. Speziell hierfür präsentiert VOCO mit x-tra base ein neues, selbstnivellierendes Flow-Composite, das in nur einem Arbeitsschritt und ohne aufwendiges Schichten das Legen von bis zu 4 Millimeter starken Inkrementen ermöglicht. Diese lassen sich in besonders kurzer Zeit lichthärten.

68

Portrait: Qualitätsprodukte und ein Star für Baku

Roseena Khan/Hattersheim am Main

Seit 85 Jahren steht das japanische Unternehmen Kuraray für Innovation und Kompetenz auf dem Gebietder Spezialchemie. Durch stetige Weiterentwicklung und Vielseitigkeit konnte aus dem Unternehmen ein japanischer Marktführer entstehen. Kuraray befindet sich nun auf einem vielversprechenden Weg, weltweit an diese Erfolge anknüpfen zu können.

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Anspruchsvolle Weiterbildung in Urlaubsatmosphäre

Ricarda Gürne/Hamburg

Im Herbst 2011 erlebten knapp 250 Kongressteilnehmer – darunter Zahnärzte, Assistenzzahnärzte und Zahnmedizinische Fachangestellte – zwischen Venedig und Istanbul eine ausgewogene Mischung aus anspruchsvoller Weiterbildung und Entspannung auf hoher See. Elf Referenten aus Wissenschaft, Klinik und Praxis sowie zehn Spezialisten von Henry Schein deckten mit ihrem Angebot alle Bereiche der modernen Zahnheilkunde ab.

74

Verwaltungstrakt und Lagerhalle – alles unter einem Dach

Christin Bunn/Leipzig

An der Nordseeküste liegt im nordwestlichen Niedersachsen der Küstenbadeort Nordholz. Als Touristenziel ist der beschauliche Ort mit seiner Nähe nach Cuxhaven, aber auch Bremerhaven sehr beliebt. Größter Arbeitgeber im Ort ist die Bundeswehr mit ihrem Militärflughafen der Marine. Eine Reihe kleinerer und mittlerer Unternehmen runden das Bild ab. Nordholz hat viele Gesichter – eines davon zeigt sich in dem gelungenen Neubau der CATTANI Deutschland GmbH & Co. KG. Die DENTALZEITUNG war exklusiv vor Ort, um die neuen Räumlichkeiten zu begehen.

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DÜRR DENTAL unterstützt Mercy Ships - Zahnmedizinische Hilfe für Afrika

Katrin Kreuzmann/Leipzig

Die internationale Hilfsorganisation Mercy Ships Deutschland e.V. bietet auf dem für zahnärztliche Behandlungen ausgerüsteten Hospitalschiff Africa Mercy unentgeltliche Hilfe für Menschen in unterversorgten Regionen. Internationale Mitarbeiter bringen auf diese Weise medizinische Versorgung von höchster Qualität sowie langfristige und nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit in die ärmsten Gegenden Afrikas. Jeder kann mitwirken.

80

Versandhandel: Gemeinsam mit den Kunden agieren

Lars Pastoor/Hannover

Neben den klassischen Dentaldepots, die an ihren Standorten mit ihren Fachberatern sowie in den depoteigenen Ausstellungsflächen das gesamte Sortiment dentaler Geräte und Materialien für die Zahnarztpraxis und das Dentallabor anbieten, gibt es parallel seit vielen Jahren auch eine Gruppe spezialisierter Versandhändler, die über die Aussendung von Katalogen und über ihre Internetportale die Zahnärzte und Labore in Deutschland beliefern.

82

Humor

Redaktion

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83

Kennziffern

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84

Blickpunkt: Praxishygiene

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85

Blickpunkt: Endo

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86

Blickpunkt: Digitale Praxis

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87

Blickpunkt: Zahntechnik

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88

Blickpunkt: Kons/Prothetik

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90

Blickpunkt: Einrichtung

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92

Inserentnverzeichnis/ Impressum

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BVD-Partner für Praxis und Labor – Bezugsadressen der Dentaldepots/Versandhändler

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ProDente: Tanz der Hormone - Hormone wirken sich auf die Zähne aus

Redaktion

Hormone sind die Regisseure des Lebens. Hormonelle Schwankungen während der Pubertät, Schwangerschaft oder in den Wechseljahren können sich unter anderem auf die Zahn- und Mundgesundheit auswirken. Betroffene leiden dann unter der sogenannten hormonellen Gingivitis, einer Entzündung des Zahnfleisches...