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Endodontie Journal

Aktuelle Ausgabe

Endodontie Journal

Jahr 2014 Ausgabe 03

Endodontologie

Endodontie Journal

Jahr 2014 Ausgabe 03

1

Titel

Redaktion

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Editorial: Die IDS bringt Sie auf den richtigen (Gleit-)Pfad!

Dr. Martin Rickert, Vorsitzender des Verbands der Deutschen Dental-Industrie (VDDI)

Die Internationale Dental-Schau (IDS) zeigt seit vielen Jahrzehnten Zahnärzten und Zahntechnikern die aktuellen Trends in unserer Branche. Dies gilt ebenso für die Endodontie – eine Fachdisziplin, die sich besonders rasch weiterentwickelt. Ich kann Ihnen deshalb nur empfehlen: Nutzen Sie für sich selbst und Ihr Praxisteam die Weltleitmesse der Zahnheilkunde, um den neuesten Stand der Endodontie zu erleben. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der spezialisierten Endo-Hersteller haben Erstaunliches geleistet: Die klassischen manuellen Feilen werden zunehmend durch leistungsfähigere maschinelle Systeme mit Feilen aus hochbelastbaren, extrem elastischen NiTi-Werkstoffen ergänzt oder ersetzt.

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Inhalt

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Setzt sich die one file endo durch? Aufbereitungssystem Mtwo® versus Reciproc®

Kristina Dzeko Varga

Der Bereich der Endodontie ist ein wichtiger und fester Bestandteil des Behandlungsspektrums geworden. Die immer höher werdenden Hygieneanforderungen und die Affinität vieler Behandler zur einfachen maschinellen Aufbereitung machen die reziprok arbeitenden Instrumente so beliebt. Aber kann eine one file endo-Methode mit den Systemen der multiple file endo-Methoden konkurrieren? Ist das Ergebnis genauso erfolgreich und können damit selbst schwierige Fälle mit vorhersagbarem Ergebnis behandelt werden? Ist es wichtig, welches -System der maschinellen Aufbereitung man benutzt? Eine Gegenüberstellung der Systeme Reciproc® und Mtwo® der Fa. VDW sollen darauf Antwort geben.

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Zahnerhalt bei primär endodontischer Läsion mit ausgeprägter apikaler Parodontitis

Dr. med. dent. Antina Schulze

Ein 37-jähriger Patient stellte sich nach Trepanation des Zahnes 36 im Notdienst in der Praxis vor. Der Patient wünschte unbedingt den Zahnerhalt, nachdem ihm im Notdienst aufgrund des Röntgenbefundes die Zahnentfernung als unumgänglich erklärt wurde. Folgender klinischer Fall zeigt den erfolgreichen Zahnerhalt durch einfache Kanalaufbereitung und dreimalige -medikamentöser Einlage.

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Wurzelkanalbehandlung nach bereits -erfolgter Wurzelspitzenresektion

Dr. Inge Mittag

Auch wenn eine Wurzelspitzenresektion als ein relativ sicheres Mittel gilt, den Zahn zu erhalten, kommt es immer wieder zu Fällen, in denen die Patienten nach einer oder wiederholten Wurzelspitzenresektionen erneut an Beschwerden wie einer Fistel- oder Abszessbildung oder einer verbliebenen apikalen Parodontitis leiden.

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Endo-Paro-Läsion

Dr. Jörn Noetzel

Endo-Paro-Läsionen können primär endodontal oder primär parodontal verursacht sein -sowie kombiniert auftreten und stellen hinsichtlich Diagnostik und Therapie eine Herausforderung dar. Ein vorschnelles Scaling kann dabei dem Behandlungserfolg schaden. Im Folgenden wird die Behandlung einer primär endodontalen Läsion an einem Unterkieferfrontzahn aufgezeigt.

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Der systematische Abschluss der „Endo“ durch die „Kons“

Prof. Dr. Jörg Schirrmeister

Den Begriff „Endodontie“ bringen wir meist in erster Linie mit der Aufbereitung von Wurzel-kanälen, dem Entfernen von Debris und dem Einbringen von Guttapercha in Verbindung. Eine endodontische Therapie ist damit allerdings keineswegs beendet, sondern erst mit der erfolg-reichen restaurativen Behandlungsphase. Im Folgenden wird die Anwendung eines Gesamtsystems von Hilfsmitteln vorgestellt, die den Zahnarzt von der Füllung des Wurzelkanals bis zur Füllungstherapie im Sinne des Wiederaufbaus der Krone unterstützen.

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DVT-Technologie: Die dentale digitale -Volumentomografie kann … – Teil 2

Dr. Andreas Bachmann

Nachdem die Ultra Low Dose Anwendung bei DVT das Thema in der letzten Ausgabe war, -werden im Folgenden anhand der DVT-Leitlinien Handlungsempfehlungen für die Anwendung der DVT-Technologie in der Endodontie gegeben.

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Leistungsfähig und effizient: -Glasionomerbasiertes Füllungskonzept

Dr. Matteo Basso

Ein modernes Restaurationsmaterial ist erst dann als Füllungsmaterial für permanente Versorgungen geeignet und vom Hersteller dafür freigegeben, wenn es entsprechende Tests durchlaufen und eine Reihe von Mindestanforderungen erfüllt hat. Im Folgenden werden klinische Langzeitstudien vorgestellt, welche erste positive Zwischenergebnisse zum glasio-nomerbasierten Füllungskonzept EQUIA liefern.

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Hygienemanagement – ein Topthema von heute

Bianca Beck

Hygiene ist eines der Themen unserer Zeit. Das gilt vor allem für den medizinischen Bereich und damit auch für Zahnarztpraxen. Dementsprechend groß müsste die Aufmerksamkeit sein, die diesem Bereich gewidmet wird – und das ist sie auch.

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Produkte

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Interview: In der Praxis überzeugt ein effizientes 2-Feilen-System

Dr. Maximilian Weiland, Pfaffenhofen im Gespräch

Wurzelkanalbehandlungen stellen jeden Zahnarzt vor die Entscheidung, ein adäquates Feilensystems für die von ihm bevorzugte Arbeitsweise zu finden. Was ist sicher und wirtschaftlich sinnvoll, was zu aufwendig und kostenintensiv? Dr. Maximilian Weiland, Pfaffenhofen, im Interview über das Feilensystem F360 von Komet.

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Tipp: Die DGET empfiehlt: Anwendung eines -Kofferdams bei der Wurzelkanalbehandlung

Redaktion

Wurzelkanalbehandlungen sind zahnärztliche Behandlungen, bei denen eine bakterielle Infektion vermieden oder beseitigt werden soll. Befinden sich bereits Bakterien im Wurzelkanal, sollen diese aus dem Wurzelkanalsystem entfernt und eine weitere Besiedelung verhindert werden. Ist jedoch der Wurzelkanal bakterienfrei und das Zahninnere entzündet, so ist es das Ziel, eine Verunreinigung des Wurzelkanals während der Behandlung zu vermeiden. Die Verwendung eines Kofferdams während der Wurzelkanalbehandlung ist Teil des aseptischen, also keimfreien Konzepts, das für den Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung grundlegend ist. Die Deutsche Gesellschaft für Endodontologie und zahnärztliche Traumatologie e.V. (DGET) weist darauf hin, dass das Nichtbeachten dieses aseptischen Konzeptes den Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung negativ beeinflussen kann.

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Von A bis Z – Das erste Marketinglexikon für Zahnärzte

Kerstin Schulz

Warum sollte ein Zahnarzt „echt sein“? Was hat es mit dem Touch-me-Prinzip auf sich? Und wie nutzt man eine Doppelqualifikation? Das erste Marketinglexikon für Zahnärzte enthält rund 200 Begriffe aus dem Bereich des zahnärztlichen Praxismarketings. Dabei handelt es sich um Basics ebenso wie um sehr spezifische Begriffe. Das Lexikon äußert sich zu Themen wie Doktortitel und Kommunikationsleitfaden, Marketing-Budget und Give-aways. Nur zum Teil geht es um Definitionen. Viel wichtiger sind die den einzelnen Begriffen zugeordneten Beispiele, Tipps und Hinweise – sie machen die Arbeit mit diesem 4. Band aus der Reihe edition minimum alltagstauglich und gewinnbringend.

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News

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

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