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Implantologie Journal

Aktuelle Ausgabe

Implantologie Journal

Jahr 2016 Ausgabe 06

Implantologie

Implantologie Journal

Jahr 2016 Ausgabe 06

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Titel

Redaktion

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Editorial: Stetig wachsendes Interesse durch attraktive Themen

Dr. Georg Bach

Kaum zu glauben – aber mit der nun - mehr sechsten Ausgabe des aktuellen Jahrgangs des Ihnen vorliegenden Im - plantologie Journals läuten wir bereits die Sommerpause ein. Ja, die erste Jahreshälfte liegt nun bereits hinter uns, sechs interessante und arbeitsreiche Monate auch für uns als DGZI!

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Inhalt

Redaktion

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Das neue Zygoma-Implantat zur ­Versorgung atropher Oberkiefer

Dr. Bernd Quantius, M.Sc., Dr. Ana Ferro, Prof. Dr. Paulo Maló

Das MALO CLINIC Protokoll ist eine Vorgehensweise zur Sofortversorgung zahnloser Patienten mit festsitzendem implantat­getragenen Zahnersatz. Zur Versorgung hochatropher Oberkiefer wurden die ursprünglich von Prof. Brånemark entwickelten Zy­goma-Implantate weiterentwickelt, um bessere Voraussetzungen zur Herstellung von festsitzendem Zahnersatz auch unter diesen Bedingungen zu schaffen.

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Periimplantäre Erkrankungen – 
Erkennen, Therapieren und Vorbeugen

Priv.-Doz. Dr. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc., ZA Gerhard Schmalz, Priv.-Doz. Dr. Dirk Ziebolz, M.Sc.

Zahlreiche klinische Langzeitstudien belegen für implantatprothetische Versorgungen in unterschiedlichen Indikationen einerseits hohe Überlebens- und Erfolgsraten1–3, andererseits werden aber auch gehäufte biologische Komplikationen in Form periimplantärer Entzündungen beschrieben, die in Form einer Mukositis auftreten können. Dieser Entzündungsprozess ist auf die periimplantären Weichgewebe begrenzt und durch eine entsprechende Therapie vollständig reversibel. Ein Fortschreiten der Entzündungsprozesse führt jedoch unweigerlich zu einem progredienten periimplantären Knochenverlust und der Bildung vertiefter periimplantärer Taschen, der sogenannten Periimplantitis.

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Teleskopierende Implantatprothetik mit multiplen, teilweise unbekannten Implantatsystemen

ZA Stefan Friedrich, ZT Oliver Beckmann

Heutzutage bieten nahezu alle auf dem deutschen und internationalen Markt tätigen Implantatfirmen Aufbauteile an, die den verschiedensten Versorgungswünschen entgegenkommen. Aber was ist zu tun, wenn Implantate mit exotischen unbekannten Designs verwendet werden, der Patient keinen Implantatpass mit der genauen Spezifikation besitzt und auch sonst keine Angaben machen kann. Der vorliegende Fallbericht beschreibt die auftretenden Probleme, die Lösung und eine letztendlich gut versorgte zufriedene Patientin.

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Customized Bone Regeneration mit individualisiertem CAD/CAM-Titangitter

Dr. Marcus Seiler, DDS, M.Sc., Dr. Michael Peetz, Dr. Amely Hartmann

Knochenaugmentationen sind heute Teil der alltäglichen kieferchirurgischen Routine. Konventionelle Blockaugmentationen bedingen eine erhöhte Komorbidität für den Patienten bei fraglicher Revaskularisierung des Blockes und möglichem Abschmelzen eines Teils des Volumens. Im folgenden Fachbeitrag werden die Knochendefekte gemäß ihrer chirurgischen Therapiemöglichkeiten aufgeschlüsselt und eine neue Technik vorgestellt.

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Die biomechanische Stabilität – Augmentierter Alveolarkamm vs. nativer Kieferknochen (Teil 2)

Dr. med. univ. et med. dent. Angelo Chistian Trödhan, Dr. med. dent. Izabela Schlichting, Prof. inv. (Sevilla) Dr. Marcel Wainwright, Dr. Andreas Kurrek

Die moderne Augmentationschirurgie verdrängt aufgrund zahlreicher biokompatibler Materialien zusehends die Notwendigkeit autologer Knochentransplantate. Besonders sticht hier die Entwicklung selbsthärtender Knochenersatzmaterialien als Alternative zum autologen Knochenblocktransplantat hervor. Der hier veröffentlichte zweite Teil des Fachbeitrags widmet sich denErgebnissen der Studienprotokolle und fasst diese zusammen. Dabei werden die Vergleichsgruppen ausgewertet und umfassend diskutiert.

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Die laterale Augmentation ­horizontaler Knochendefekte – Vom Knochenerhalt bis zum Knochendefekt (Teil 1)

Dr. Nikolaos Papagiannoulis, Dr. Marius Steigmann

Die Augmentation horizontaler Knochendefekte, sowohl bei 
einer Spät- als auch bei einer Sofortimplantation, ist eine lang etablierte Methode zur Optimierung des Implantatbettes. In diesem Fachartikel wird eine Fallserie von unterschiedlichen lateralen Augmentationen beschrieben. Die Fälle werden in drei Kategorien unterteilt, wobei Kategorie 1 und 2 in diesem Beitrag näher beschrieben werden. Kategorie 3 wird in der kommenden Ausgabe ausführlich erläutert.

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Vertikale Kieferkammaugmentation und Implantation in der mittleren Oberkieferschneidezahnregion

Dr. Norbert Haßfurther

Im vorliegenden Fachbeitrag wurde mithilfe einer titanverstärkten Membran eine vertikale Kieferkammaugmentation durchgeführt. Bei der verwendeten Membran handelt es sich um eine nicht resorbierbare titanverstärkte Membran, welche die einfache Hand-
habung und die Gewebeinteraktion von expandiertem Polytetra­fluorethylen (PTFE) mit erhöhter Barrierefunktion von verdichtetem PTFE kombiniert.

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Minimalinvasives Alveolen­management zur Implantatinsertion bereits nach drei Monaten

Dr. med. dent. Beat Wallkamm

Im folgenden Beitrag wird eine vereinfachte Technik der Socket Preservation unter Zuhilfenahme einer Ribose-kreuzvernetzten Kollagenmembran und eines vollsynthetischen Knochenersatzmaterials, basierend auf Calciumsulfat, vorgestellt. Durch die Materialkombination wird auf einen vollständigen Wundverschluss verzichtet. Hierdurch kann zum einen das keratinisierte Weichgewebe optimal erhalten und zum anderen eine gute und schnelle knöcherne Konsolidierung des Extraktionsdefektes erzielt werden.

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Marktübersicht: Membranen in der Zahnmedizin

Jürgen Isbaner

Ebenso wie die Knochenersatzmaterialien (KEM) sind Membranen aus der modernen zahnmedizinisch-chirurgischen Therapie nicht mehr wegzudenken. Sie finden ihre Anwendung in der Guided Bone Regeneration (GBR) sowie in der Guided Tissue Regeneration (GTR) mit dem vornehmlichen Ziel, die Proliferation von Binde­gewebe in den knöchernen Defekt zu verhindern.

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Marktübersicht: Membranen in der Zahnmedizin

Redaktion

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DGZI Intern: Aktuelles

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DGZI Intern: Studiengruppen & Geburtstage

Redaktion

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Produkte

Redaktion

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Interview: Neue Technologie 
mit Langzeitstabilität

Dr. Thomas Braun im Gespräch

Knochenersatzmaterialien sind mittlerweile im chirurgischen Alltag der Implantologen und Oralchirurgen fest etabliert. Für ­nahezu alle Augmentationsindikationen scheinen die Hersteller ein eigenes Produkt parat zu haben. Einer der Hauptakteure auf diesem Gebiet ist das Schweizer Familienunternehmen Geistlich Biomaterials, das seit mehr als 160 Jahren seine Kernkompetenz in der Knochen- und Weichgewebebearbeitung sieht. Georg Isbaner, Implantologie Journal, sprach mit Dr. Thomas Braun, Geschäftsführer Geistlich Biomaterials, über die übermäßig breite Produktpalette im Markt, die Kooperation mit ReOss und die Bedeutung von Forschung und Fortbildung im GBR- & GTR-Segment.

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News

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Zimmer Biomet 
Implantologie Tage 2016

Georg Isbaner

Zum ersten Mal veranstaltete Zimmer Biomet die traditionellen Implantologie Tage als vereintes Unternehmen. Unter dem Motto „Gemeinsam erreichen wir mehr“ trafen sich Ende April internationale Experten der oralen Implantologie in Stuttgart zu einem Kongress der Extraklasse.

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Events

Redaktion

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CME-Webinar: Customized Bone Regeneration (Yxoss CBR®) – Eine neue Methode zur 3-D-Stabilität in der GBR

Webinar mit Dr. Marcus Seiler

Die neue CAD/CAM-Technologie Yxoss CBR ® ermöglicht die Augmentation von einfachen und komplexen Knochendefekten durch die Kombination von GBR- und Schalentechnik. Das Webinar stellt die Vorteile gegenüber den bisherigen Verfahren dar. Die Leser des Implantologie Journals haben jeden Monat die Möglichkeit, ein thematisches Webinar des DT Study Clubs abzu­rufen und wertvolle Fortbildungspunkte zu sammeln. Die Teilnahme am ­Webinar ist kostenfrei.

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Probleme bei der Abrechnung der Entfernung von Zysten nach Nr. 56 BEMA

Dr. Klaus Volker Schiller, Sarah Schiller, Manuel Pfeifer

Die Abrechenbarkeit von Zysten in Zusammenhang mit oralchirurgischen Eingriffen wird bei sachlich-rechnerischen Prüfungen oder im Rahmen von Wirtschaftlichkeitsprüfungen oftmals sehr kon­-
trovers diskutiert. Vielfach sind es statistische Vergleichsprüfungen, die eine Auffälligkeit unter Zugrundelegung von Durchschnittswerten vermuten lassen, die u. U. noch nicht einmal innerhalb der Fachgruppe erfolgen. Bei der Einzelfallprüfung wird häufig diskutiert, ob die Zyste im Röntgenbild sichtbar ist oder nicht. Befundungsmonitore mit entsprechend hoher Auflösung werden oft nicht verwendet. Die Abhandlung setzt sich mit der rechtlichen Problematik auseinander und gibt auf der Basis der derzeitigen Rechtsprechung Hinweise zur korrekten Abrechnung.

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

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