| 1 | TitelRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF-Datei. | |  |
| 3 | Editorial: Laborverbünde auf dem PrüfstandZTM Michael Fürst van Alen Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF-Datei. | |  |
| 4 | InhaltRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF-Datei. | |  |
| 6 | Zahntechnik: NewsRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF-Datei.4 | |  |
| 10 | www.der-weg- zum-erfolg.de?Marcus Angerstein Die Cebit 2004 hat es wieder einmal gezeigt, das Internet ist inzwischen allgegenwärtig. Egal ob privat, beruflich oder sogar vereinzelt im Auto, fast überall findet sich ein Anschluss zum Rest der Welt. Stellt sich die Frage, ob der eigene Internetauftritt für das Dentallabor sinnvoll ist oder nur ein Spielzeug für Technikverliebte. | |  |
| 14 | Die Ideen aller nutzenNatascha Brand Unsichere Zeiten erfordern innovatives Denken. Gerade die inneren Werte verhelfen dem Labor, positive Signale nach außen zu senden. Vier erfolgreiche Unternehmer gewähren einen Einblick in ihre Laborstruktur. | |  |
| 19 | Der LIN-Mechanismus©Tony Domin Neue Strukturen und neue Ideen für das Dentallabor. Der LIN-Mechanismus© als Messinstrumentarium zur Daten- und Marketingbedarfsermittlung. Mit Hilfe dieses Verfahrens kann jeder Laborverantwortliche eine Betriebsanalyse durchführen, um ein optimales Produktionsverfahren einzuleiten oder das bestehende zu verbessern. | |  |
| 24 | Mit dem MPG zum erfolgreichen Marketing - Teil 2Tony Domin Vor einigen Jahren waren nur wenige von der Existenz bzw. mit den Mechanismen und Zielsetzungen eines Qualitäts managementsystems vertraut. Während sich Industrieunternehmen verstärkt um Organi sations- und Prozessoptimierungsmöglichkeiten bemühten, agierten die meisten Handwerksbetriebe weiterhin mit konventionellen Methoden. ð | |  |
| 26 | Galvanoforming Die Innovation des letzten Jahrzehntes?ZT, BdH Matthias Ernst Die galvanische Abscheidung entwickelte sich innerhalb weniger Jahre in der Zahntechnik von einem Außenseiter-Verfahren zum sicheren omni potenten Verfahren. ZT, BdH Matthias Ernst, Würzburg, gibt einen aktuellen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Technik. st | |  |
| 35 | Aspekte zum Einsatz eines Cercon-HalteelementsCarsten Fischer, David Gotterbarm Eine präzise Arbeitsweise schafft einen hohen Haftverbund mit Hilfe der adhäsiven Haftung zwischen Primärteilen und Sekundärteilen. Die Autoren beschreiben das von OA Dr. Paul Weigl, Universität Frankfurt, entwickelte Halteelement der vollkeramischen Doppelkrone unter Verwendung der Sys teme DeguDent cercon smart ceramics und DeguDent Solaris. | |  |
| 44 | Langzeiterfahrungen mit Galvano-DoppelkronenZTM Matthias Gürtler Bei korrekter Herstellung der Primärteile und durchdachter Gestaltung der Tertiärkonstruktion sind Galvano-Doppelkronen über lange Zeit räume sichere und zuverlässige Halte- und Stützelemente. Ein Bericht über sieben Jahre Erfahrung mit Galvano-Doppelkronen. | |  |
| 51 | Zahntechnik, die passt!ZT Uwe Hellbeck/Marc Brandner Über den Erfolg einer abnehmbaren Arbeit beim Patienten entscheidet im Regelfall das problemlose Handling, mit dem der Patient seinen Zahnersatz ein- und ausgliedern kann. Um diese problemlose Funktion zu gewährleisten, ist der wichtigste Faktor die gleichmäßige Friktion der Arbeit. | |  |
| 56 | Teleskopierender Zahnersatz rationell hergestelltZTM Klaus Dietzschold Bei der Herstellung von Galvano-Doppelkronen stehen eine vereinfachte Technik, eine hohe Präzision und ein ästhetisches Endergebnis im Vordergrund. Das HELIOFORM®-Verfahren (C. Hafner) und der Dialog®-Verblendkunststoff (Schütz) bietet dem Techniker die Möglichkeit, für den Patienten das Optimum an Verträglichkeit und Ästhetik zu erzielen. | |  |
| 64 | Teleskope aus Zirkonoxid und GalvanogoldZTM Marc Wader Der Wunsch nach festen Zähnen hat immer noch oberste Priorität beim Patienten. Doch leider ist das aus medizinischer und technischer Hinsicht leider oft nicht möglich, zumal der Einsatz von Implantaten für viele Patienten auch finanziell nicht immer tragbar ist.:/g | |  |
| 70 | Harte Zahlen sprechen für Solaris GoldbadRedaktion Gold und nichts als Gold daraus bestehen die Galvanoarbeiten im zahntechnischen Labor. Was sollte man an einer Reinheit von 99,9 Prozent eigentlich noch verbessern wollen? Wie kleine Änderungen der Chemie zu entscheidenden Fortschritten im Endprodukt führen können, zeigt eine noch junge Innovation aus dem Hause DeguDent: das Solaris Goldbad. ` | |  |
| 72 | Adhäsion statt FriktionZTM Rüdiger Meyer Das elektrochemische Verfahren zum Auftragen von metallischen Schichten hat sich in der Dentaltechnik auf breiter Basis durchgesetzt. Neben der Herstellung von Inlays, Onlays, der K+B Technik, bei Stegen und Implantatskonstruktionen hat sich die Galvano-Technik vor allem bei der Doppelkronentechnik als prädestinierte Verfahrensweise etabliert. | |  |
| 78 | Neue Produkte zur Optimierung der ProzessketteNatascha Brand Dr. Dietmar Krampe, Produktmanager für das AGC® Galvano System, Wieland Dental + Technik, verantwortet seit Januar die konsequente markt- und anwenderorientierte Weiterentwicklung der AGC® Galvanotechnik. Der promovierte Zahnarzt, der nach viereinhalb Jahren praktizierender zahnärztlicher Tätigkeit 15 Jahre Managementerfahrung in medizi nischen und zahnmedizinischen Fachverlagen sammelte, soll nun im Bereich AGC® Galvanoforming neue Impulse setzen. Im Gespräch mit der Redaktion der ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor erläutert der erfahrene Produktmanager sein Konzept. | |  |
| 80 | Ein alltäglicher FallHardi Mink Gerade die Fälle, die uns täglich im Labor begegnen, müssen schnell, routiniert und trotzdem ästhetisch versorgt werden. Hardi Mink aus Stuttgart zeigt, wie man mit Hilfe eines praktikablen Konzeptes wirtschaftliche und ästhetische Lösungen im Frontzahnbereich anbieten kann. ÓÜ | |  |
| 83 | Steger-Apparatur zur MolarendistalisationBeate Redmann Mit der Thematik der Molarendistalisation beschäftigen sich sowohl Kieferorthopäden im Rahmen diagnostischer Planung und anschließender Therapie als auch Zahnärzte, zum Beispiel für präprothetische Maßnahmen, seit etlichen Jahrzehnten. Somit bleibt beziehungsweise wird diese therapeutische Möglichkeit zu einer interdisziplinären Herausforderung für Praxis und Labor. | |  |
| 90 | Kompromisslose Konzepte und rationelles ArbeitenNatascha Brand Praktikable Lösungen, beeindruckende ästhetische Konzepte und rationelle Arbeitsweisen standen im Mittelpunkt der 31. Internationalen Fortbildungstagung für Zahntechniker in St. Moritz. Rund 150 Teilnehmer holten sich Tipps, Anregungen und Motivation für den zahntechnischen Alltag im idyllischen Schweizer Engadin. | |  |
| 92 | Event: NewsRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF-Datei. | |  |
| 95 | Go Dent optimiert VertriebsstrukturRedaktion Optimaler Service und eine umfassende Patientenaufklärung sind in der Zahnarztpraxis von heute unabdingbar. Darum setzen immer mehr Zahnärzte auf effiziente und informative Beratungshilfen. Eine Entwicklung, auf die die Modellspezialisten von Go Dent jetzt konsequent mit einer neuen Vertriebsstruktur reagieren: Ab Mai 2004 ist das Go Dent- Sys tem mit seinen sieben Modellen auch für Zahnärzte erhältlich. Gleichzeitig entfällt die bisherige Erstabnahme von fünf Sätzen. | |  |
| 96 | Labor: ProdukteRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF-Datei.h | |  |
| 99 | www - Interessantes im WebRedaktion Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF-Datei. | |  |