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ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

Aktuelle Ausgabe

ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

Jahr 2006 Ausgabe 06

Zahntechnik

ZWL Zahntechnik Wirtschaft Labor

Jahr 2006 Ausgabe 06

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Titel

Redaktion

3

Editorial: Die Zeit ist reif für neues Handeln!

Jürgen Schwichtenberg, Präsident Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI)

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Inhalt

Redaktion

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Zahntechnik: News

Redaktion

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Warum digitale Fotografie im Dentallabor?

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Burgard

Die digitale Fotografie im Dentallabor wird in der Zukunft immer häufiger zu einem festen Bestandteil im täglichen Arbeitsablauf, auch im Hinblick auf QM-basierte Arbeitsprozesse. Der Zahntechniker kann mit der aktuellen Technik sehr einfach und schnell die einzelnen Arbeitsschritte einer Zahnersatzarbeit fotografisch festhalten und dokumentieren.

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“CAD/CAM Technologie ist ein wichtiger Innovationsschub”“CAD/CAM ist ein wich tiger Innova tionsschub”

Interview

APF Dental Technik GmbH in Köln-Porz - die Abkürzung steht für Aesthetik, Phonetik, Funktion - feierte Anfang 2006 20-jähriges Bestehen. Im selben Jahr investierten die Brüder Helmuth und Günther Bonneß, beide Inhaber und Geschäftsführer des Dentallabors, in den etkon Scanner “es1”. Wir sprachen mit Helmuth Bonneß über die Veränderungen, die sich durch die CAD/CAM-Technologie für sein Labor ergeben haben und wagten einen Ausblick in die CAD/CAM- Zukunft.

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Ein professioneller Auftritt

Dr. Corinna Monser

In Zeiten, in denen der Markt für Dentallabore immer enger wird, kann es sich kaum noch ein Betrieb erlauben, ausschließlich auf die vielbeschworene Mundpropaganda zu setzen. Es gilt, Kunden von den eigenen Leis tungen und Fähigkeiten zu überzeugen - je professioneller und öffentlichkeitswirksamer, desto besser.

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Haben Sie einen Außendienstmitarbeiter?

Dipl.-Betriebsw. Stephanie Zimmermann

Viele Unternehmen setzen heutzutage verstärkt auf den Außendienst. Denn ein Außendienstmitarbeiter ist in direktem Kontakt mit dem Kunden. Und wenn ein Unternehmen, also auch ein Labor, auf dem Markt bestehen will, sind Kundenpflege und Neukundengewinnung genauso notwenig wie die Arbeit im Labor. Viele Laboratorien behandeln den Außendienst aber eher stiefmütterlich.

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Was ist “Controlling”?

Dipl.-Betriebswirt Detlev Westerfeld, Stefan Mohr

Die Zeiten, in denen der Laborinhaber rein durch Bauchentscheidungen dauerhafte Erfolge verbuchen konnte, sind vorbei: Sowohl die Veränderungen im Gesundheitswesen und deren Auswirkungen auf die allgemeine Auftragslage als auch insbesondere Großanbieter mit günstiger Massenproduktion, Praxislabore und politikbedingte Auslastungsschwankungen tragen dazu bei, dass die Mehrzahl der Dentallabore gezwungen ist, sich aktiv und vorausschauend mit ihrer betriebswirtschaftlichen Entwicklung zu befassen. Nur wenn das Labor die Instrumente des betriebswirtschaftlichen Controllings sinnvoll und effizient nutzt, wird es auch langfristig erfolgreich sein.

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Wissenschaft für die Cercon-Praxis

Redaktion

Das Zirkonoxid-Vollkeramiksystem Cercon smart ceramics der DeguDent GmbH, Hanau, steht seit Jahren im Fokus wissenschaftlichen Inte resses. Damit die aktuellen Forschungsdaten einem breiteren Fachpublikum leichter zugänglich werden, veröffentlicht der Hersteller in lockerer Folge Sammelbände der zwischenzeitlich erschienenen Primärliteratur. Das neueste Kompendium trägt den Titel “Cercon smart ceramics. Wissenschaftliche Untersuchungen, Vol. 2”.

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Ein Relikt aus vergangenen Zeiten? Der Zahntechnikermeister

ZTM H.-Thomas Heupel

Regelmäßig zu den allgemeinen deutschen Wirtschaftsdepressionen kommen im Handwerk die alten Diskussionen um die Abschaffung des Meisterbriefes auf. Die dazu aufgeführten Argumente, wie z. B. Meisterzwang ist Behinderung der Selbstständigkeit, der Meisterbrief ist ein Relikt aus alten Zeiten, Deutschland muss sich dem Europäischen Markt stellen oder durch die Abschaffung des Meisterbriefes würden durch Existenzgründungen eine Million Arbeitsplätze entstehen - lassen sich durch nichts belegen und rechtfertigen.

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Innovationen 2006: Die etwas andere Übersicht

ZT BdH Matthias Ernst, Stefan Reichardt, Carla Schmidt

Zum ersten Mal in der ZWL präsentieren wir Ihnen eine Produktübersicht der etwas anderen Art - Produktinnovationen 2006. Alle Firmen der Dental industrie waren aufgefordert, uns ihre Produktneuheiten zuzusenden. Im Vordergrund dabei stand nicht nur das neue Produkt, sonder vielmehr welche Neuerungen und Verbesserungen sich daraus für die Arbeit im Labor ergeben.

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Produktübersicht: Produktinnovationen 2006

Redaktion

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Gutes Werkzeug - bessere Arbeit

ZTM Claus Küchler

Fünf Jahre ist es her, dass Zahntechnikermeister Claus Küchler mit seinem Fräs- und Übertragungssystem “Telemaster” die moderne Frästechnik revolutioniert hat. Anfang dieses Jahres sorgte dann seine neueste Entwicklung für Aufsehen: Ein auf den “c.k.telemaster”-Frässockel und die dazugehörige Übertragungsspinne abgestimmtes Kompakt-Fräsgerät, das mit allen markt üblichen Frässockeln und Modellträgern kombiniert werden kann. Der nachfolgende Fall demonstriert, wie eine Patientin mit einseitigem Kreuzbiss in der Front und Progenie des Unterkiefers mit innovativer Technologie und teleskopierender Prothese auf Vollkeramikprimärteilen versorgt wurde.

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Die neue Generation der Funktionsdiagnostik

ZTM Wolfgang Arnold

Kunden und Mitarbeiter vieler zahntechnischen Laboratorien haben sich schon seit Langem mit der Funktionsdiagnostik beschäftigt und mit den Möglichkeiten der instrumentellen Funktionsdiagnostik für die Be handlung von CMD-Patienten auseinandergesetzt. Die DIR¨ System GmbH & Co. KG bietet zugelassenen Zahnärzten und autorisierten Zahntechnikern eine Weltneuheit auf diesem Sektor an.

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Wie aus einem Guss

Dipl.-Ing. (FH) Heinz Lambrecht

Noch immer nimmt der Schmelz- und Gießprozess eine wichtige Schlüsselstellung für die spätere Qualität einer zahntechnischen Restauration ein. Die verwendete Legierung darf durch das Schmelzen weder in ihren mechanischen, chemischen oder ihren physikalischen Qualitäten beeinträchtigt werden. Veränderungen durch den Gießprozess hätten umgehend Bedeutung für Stabilität, Mundbeständigkeit und die Biokompatibilität der Legierung im Mundmilieu. Für den Zahntechniker ist es darum beim Gießen besonders wichtig, immer einen Überblick über die Temperaturen in der Legierungsschmelze zu haben. Folgender Beitrag beschreibt alle gängigen Verfahren zur Temperaturmessung und führt die technischen und physikalischen Hintergründe unter besonderer Berücksichtigung des vollautomatischen Gießgeräts Nautilus CC plus auf.

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“Wir produzieren lieber selbst”

Carla Schmidt

Im niedersächsischen Lemförde produzieren SHERA-Mitarbeiter täglich im Einschichtbetrieb etwa 12 Tonnen Dentalgips, drei Tonnen Einbettmassen für den Präzisionsguss sowie zwei Tonnen weiterer Dentalprodukte (z.B. Knetsilikone, Dupliermaterialien und Strahlmittel). Der Versand bringt jährlich rund 250.000 Pakete zu den 7.000 Kunden in Deutschland und Österreich. Die weltweiten Auslandslieferungen - in mehr als 50 Länder - erfolgt palettenweise über das internationale Händlernetz. Mittlerweile zählt SHERA zu den deutschen Marktführern in Sachen Dentalgips und zu den Global Playern im Dentalmarkt. Die ZWL sprach mit Geschäftsführer Jens Grill sowie dem Leiter des Schulungslabors ZTM Martin Becker und der QM-Beauftragten Anke Igelmann, die beide auch in Forschung & Entwicklung der SHERA tätig sind.

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Event News

Redaktion

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Bewegung tut gut!

ZT Matthias Ernst, Betriebswirt d.H.

Innovative Konzepte sind nach wie vor gefragt. Unter dieser Prämisse war es für den Edelmetallhersteller Wieland Dental & Technik, Pforzheim, nur die logische Konsequenz, nach der erfolgreichen Einführung einer Keramik- und einer CAD/CAM-Produktion jetzt auch auf dem implantolo gischen Sektor tätig zu werden. Um das System wi.tal¨ nun einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, startete die wi.tal¨-Tournee im August in Köln mit über 100 Teilnehmern. Das große Interesse an diesem neuen System zeigt, dass das Thema noch nicht ausgereizt ist.

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Was braucht die Implantologie in der Zukunft?

ZT Matthias Ernst, Betriebswirt d. H.

Zahntechnik der Spitzenklasse demonstrierte ZTM Andreas Kunz aus Berlin auf Einladung des Implantatherstellers Camlog Ende Oktober in Würzburg im vollbesetzten Saal des Hotel Rebstock.

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“Exploring the limits ”

Claudia Hartmann

hieß es für knapp 80 Vollkeramikspezialisten aus der ganzen Welt. Sie waren zum Scientific Congress von Ivoclar Vivadent ins Headquarter nach Liechtenstein gereist, um sich über Vollkeramik und CAD/CAM auszutauschen. Nach interessanten Vorträgen konnten sich die Teilnehmer bei Hands-on-Trainings schließlich persönlich von dem innovativen Vollkeramikblock IPS Empress CAD überzeugen.

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Produkte

Redaktion