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Jahr 2015 Ausgabe 07 Implantologie

Allgemeine Zahnheilkunde

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Jahr 2015 Ausgabe 07 Implantologie

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Editorial: Wie wird man Implantologin/Implantologe?

Prof. Dr. Georg-Hubertus Nentwig,

Implantologie umfasst die Wiederherstellung von Funktion und Ästhetik nach dem Verlust von Zähnen und – nicht selten – auch deren alveolärer Basis. Es ist das Querschnittsfach der Zahnheilkunde, das die klassischen Disziplinen Orale Chi-rurgie und Prothetik miteinander verknüpft und fundierte Kenntnisse aus parodontaler und restaurativer Sicht hinsichtlich der Erhaltungswürdigkeit der eigenen Zähne verlangt. Implantologie ist mittlerweile wissenschaftlich gut begleitet, implantologische Therapieempfehlungen und -kon-zepte fanden und finden Eingang in Leitlinien und Konsensuspapiere.

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Standardisierte Implantatprothetik mit Konzept

Dr. Steffen Kistler, ZTM Ricarda Eiterer

Der Trend in der dentalen Implantattherapie geht im nicht sichtbaren Bereich zu standardisierten, funktionellen und kostengünstigen Behandlungsmethoden. Mit den Fortschritten, die in den letzten Jahren in der Implantattherapie erreicht wurden, wachsen in gleichem Maße die Ansprüche der Zahnärzte wie auch die der Patienten an die Möglichkeiten einer funktionellen und ästhetischen prothetischen Versorgung.

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Behandlungsstrategien periimplantärer Entzündungen

Dr. Richard J. Meissen, M.Sc., Dr. Nina Wollenweber

Eine implantatgetragene, prothetische Versorgung ist in der heutigen Zeit zu einer anerkannten Therapieform mit hoher Vorhersagbarkeit und guter Langzeitprognose avanciert. Daher rückt mit der stetig steigenden Anzahl inserierter Implantate die Notwendigkeit nach einer adäquaten Behandlungsstrategie periimplantärer Entzündungen in den Vordergrund.

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Statement: „Ich bin Implantologin!“

Ilka Partschefeld

In ihren Anfängen galt die Implantologie als chirurgisches Nebenfach als reine Männerdomäne. Sie wurde damals von mutigen und chirurgisch versierten Zahnärzten entwickelt und in der Zahnheilkunde etabliert. Obwohl in den beiden letzten Jahrzehnten 70% der Zahnmedizin-Absolventen Zahnärztinnen waren, ist noch immer der Großteil der Implantologen männlich. Fast scheint es also, dass allen Emanzipations- und Gleichberechtigungsdiskussionen zum Trotz in der Implantologie das überkommene Geschlechterbild noch immer aktuell ist...

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Interview: „Unser System zeichnet sich durch die Einsteigerfreundlichkeit aus“

Dr. med. dent. Reiner Eisenkolb, M.Sc. im Gespräch mit Antje Isbaner

Das 2011 gegründete Unternehmen nature Implants, ansässig in Bad Nauheim, bietet Einsteigern sowie erfahrenen Implantologen eine minimalinvasive Implantation anhand einteiliger Implantate mit nahezu keiner Indikationsbeschränkung. Wie das möglich ist und welche Besonderheiten das Implantatsystem bietet, erklärte uns Ende Juli der wissenschaftliche Leiter Dr. med. dent. Reiner Eisenkolb, M.Sc. (Master of Science Implantologie) zur Einweihung des neuen Firmensitzes.

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Interview: Weltkongress in Berlin - Evidenzbasierte Therapiekonzepte

Dr. Fred Bergmann, 2. Vizepräsident der DGOI im Gespräch

Dieser Herbst bietet einen besonderen Kongress-Höhepunkt: Vom 15. bis 17. Ok-tober findet in Berlin der 32. Weltkongress des ICOI in Kooperation mit dem 12. Internationalen Jahreskongress der DGOI und dem 19. Jahressymposium des BDIZ EDI statt. Erwartet werden rund 1.000 Teilnehmer aus 60 Ländern und die weltweit führenden Topreferenten. Sie diskutieren unter dem Leitthema ?Evidence based medicine and Innovations in Oral Implantology 2015?. Dr. Fred Bergmann, 2. Vizepräsident der DGOI, gibt einen Ausblick auf den Kongress und berichtet über die Neuausrichtung der Fachgesellschaft.

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