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Jahr 2016 Ausgabe 06

Allgemeine Zahnheilkunde

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Redaktion

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Editorial: Praxishygiene ist ein 
„Dauerbrenner“

Dr. med. dent. Hendrik Schlegel

Politische Forderungen nach einem hohen Schutz- niveau für Patienten sind populär und verständlich. Eine Fülle von Vorschriften zeigt die Wichtigkeit des Themas. Wenn bedrucktes Papier eine wirksame Barriere gegen Krankheitserreger wäre, stünde in Deutschland alles zum Besten. Dabei ist eines un- bestritten: die Hygiene in deutschen Zahnarztpraxen hat ein hohes Niveau. Wer sich mit Praxishygiene befasst, denkt automatisch an die Aufbereitung von Medizinprodukten nach dem Medizinproduktegesetz sowie an die Infektionshygiene nach dem Infektionsschutzgesetz...

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Transparenz in Hygienefragen

Jana Brandt

Hygiene ist ein sehr sensibles Thema, das vielerorts auf offene Ohren trifft und dabei durchaus polarisiert. Dies betrifft auch die Zahnarztpraxis, obgleich hier oftmals noch die einhellige Meinung vertreten wird, dass sich die Aufmerksamkeit nur auf Kliniken und größere Zentren begrenzt. Der Gedanke ist nicht ganz falsch, dennoch sollte auch die Einzelpraxis die Thematik entsprechend aufgreifen.

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Dauerbrenner: 
Hygiene- und Infektionsprävention

Dr. Hendrik Schlegel

Vorschriften, die sich mit Hygiene befassen, gibt es reichlich. Dies mag daran liegen, dass Körper und Gesundheit absolut geschützte Rechtsgüter sind, sodass sich die Gesundheitspolitik aufgefordert fühlt, durch stetig neue Vorschriften die Gesundheit zu schützen. Das mag wählerwirksam und – soweit niedergelassene Ärzte und Zahnärzte davon betroffen sind – auch verlockend sein, weil die Umsetzung der zahllosen Vorschriften und die dadurch verursachten Kosten den jeweiligen Praxisinhaber (und sonst niemanden) treffen.

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„Erstmals gelingt die 
Aufbereitung problemlos 
zwischen zwei Patienten.“

Christina Peschl

ZFA Christina Peschl ist seit 12 Jahren in der Praxis Dr. Johann Ebenberger in Salzburg tätig. 
Sie engagiert sich vor allem im Bereich der Medizinprodukteaufbereitung. Ihr liegt das Wohl der Patienten sehr am Herzen, deshalb legt sie großen Wert auf einen sicheren, lückenlosen 
Hy­gieneprozess. Nachfolgend gibt sie einen Einblick in den Workflow der Praxis Dr. Ebenberger.

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Einsatz von 
Einmalinstrumenten 
und die Kosten- und Nutzenwirkungen

Alexander Keunecke, Prof. Dr. Heiko Burchert

In einigen Zahnarztpraxen kann festgestellt werden, dass die Zahnärzte die Nutzung von Einmalinstrumenten bei der zahnmedizinischen Versorgung ihrer Patienten bevorzugen. Aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus stellt sich die Frage, ob der einmalige Gebrauch von Instrumenten in der zahnärztlichen Versorgung und deren anschließende Entsorgung aus Sicht der Zahnarztpraxis ökonomisch vorteilhafter als der Einsatz der klassischen Mehrweginstrumente ist. Um hierauf eine Antwort zu finden, bietet sich methodisch der Vergleich der Kosten und Nutzen der Einmalinstrumente mit denen der bisherigen Mehrweginstrumente an. Eine solche Betrachtung ist in einem weiteren Schritt zwingend unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit zu ergänzen.

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Seit 55 Jahren unverändert: 
Bakterieller Biofilm 
in Dentaleinheiten

Sebastian Fischer

Auch in der ersten Jahreshälfte 2016 wurden wieder etliche dentale Behandlungseinheiten aufgrund mikrobieller Kontamination in deren Schläuchen geschlossen. In Zeiten moderner Medizinprodukte­entwicklung sollte sich hier eigentlich ein anderes Bild auftun. Aber wie steht es heute um die Innovation im Bereich der dentalen Wasserhygiene? Sind die Probleme den Betreibern von Dentaleinheiten überhaupt hinreichend bewusst? Wird hier nicht viel Zeit verloren, Geld verbrannt und Material geschädigt, ohne dass dies überhaupt den Betroffenen klar ist?

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Funktionales Wohlfühlambiente für kleine wie große Patienten

Jacqueline Koch

Im Südwesten Berlins, im tradi­tionellen Steglitz, finden Patienten der Zahnarztpraxis „kleene grosse zähne“ ein echtes Wohlfühlam­biente – vom Empfang über den Wartebereich bis zur Teamküche. Selbst die Behandlungsräume beeindrucken mit ihrem klaren Mo­biliar. Das Zahnärzteteam Reik Lederer und Dr. Franziska Hausding wählte für die Erweiterung ihrer Praxis eine leer stehende Büro­etage: 200 m2 Raumfläche, große Fenster mit Blick über die Dächer von Steglitz und viele Gestaltungsmöglichkeiten. Die optimalen Vo­raussetzungen für die Realisierung einer ganz besonderen Zahnarztpraxis. Gewohnte Standards sucht man hier vergebens.

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