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ZWP spezial

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Jahr 2004 Ausgabe 04 Zahntechnik/ Materialkunde

Allgemeine Zahnheilkunde

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Jahr 2004 Ausgabe 04 Zahntechnik/ Materialkunde

1

Titel

Redaktion

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Editorial: Defizite minimieren und Abläufe korrigieren ...?

Bernd Ellermann

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Freiwilligkeit, Eigenengagement, Qualität - die ADT als Beispiel

Prof. Dr. med. dent. Heiner Weber

Für eine fundierte Aus- und Fortbildung zur Qualitätssicherung in der Zahnmedizin plädiert Universitätsprofessor und 1. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie e.V. Prof. Dr. Heiner Weber. Vor allem Zahnärzte und Zahntechniker sollten gemeinsam zwanglos miteinander arbeiten und sich fortbilden. Die Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT) bietet hierfür eine ideale Plattform und trifft sich Anfang Juni in Sindelfingen.

8

Steuer-Tipps von Advision

Redaktion

9

DC-Leolux: Charakter einer Vollkeramik

Redaktion

Um dem Wunsch nach schnellerer Produktion kleiner Brückenarbeiten gerecht zu werden, wurde von der DCS Dental AG der Werkstoff DC-Leolu entwickelt, der auf einer High-Tech-Keramik mit guten Bearbeitungseigenschaften basiert. Dieser Beitrag soll den interessierten Lesern die werkstoffkundlichen Aspekte näherbringen.

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Modellherstellung schnell, exakt und kostensparend

Redaktion

Jede prothetische Arbeit kann nur so gut sein, wie die Unterlage, auf der sie gefertigt wird. Nach der präzisen Abdrucknahme ist die Modellherstellung ein wichtiger Arbeitsprozess, dem besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden sollte. Doch leider sieht die Realität nur zu oft anders aus. Die Modellherstellung im praxiseigenen oder auch gewerblichen Labor wird meist als notwendiges Übel betrachtet, das mit wenig Lust und noch weniger Aufmerksamkeit erledigt wird, damit möglichst schnell mit der qualitativ hochwertigen technischen Arbeit begonnen werden kann.

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Ästhetisch wie Keramik

ZTM Ingo Scholten

Lichthärtende Zahnrestaurationsmaterialien, wie mikrogefüllte Verblendwerkstoffe, haben sich klinisch hervorragend bewährt und sind auf Grund ihrer ausgezeichneten Eigenschaften und einfachen Handhabung zum Standard geworden. Als Hersteller für lichthärtende Füllungs- und Verblendkompositsysteme setzt Shofu mit dem innovativen Verblendkomposit CERAMAGE ästhetische und physikalische Maßstäbe.

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Das kleine ABC der Verblendkeramik

Dipl.-Ing. Dr. Michael Reise

Die Verblendkeramik ist ein wichtiges Glied in der Kette der prothetischen Materialien. Sie allein sorgt bei voll- oder metallkeramischen Kronen und Brücken für die Ästhetik und erträgt mit ihrer Oberfläche die Masse der mechanischen Belastungen des Kauvorgangs und den chemischen Angriff des Mundmilieus. Im folgenden Beitrag werden grundlegende Begriffe aus der Werkstoffkunde der Verblendkeramik aufgegriffen, erläutert und vereinzelt auch vertieft.

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Greifswalder Verbundbrücke mit neuer CAD/CAM-Frästechnik

Dr. Friedhelm Heinemann, Dr. Torsten Mundt,Dr. Sebastian Böttger, Prof. Dr. Reiner Biffar

Trotz der enormen Fortschritte in der Implantologie sind Komplikationen in der Implantatprothetik nicht immer vermeidbar.1, 2 Daher sollte implantatgetragener Zahnersatz stets so geplant werden, dass nachträgliche Reparaturen sowie Veränderungen der prothetischen Situation in einfacher und kostengünstiger Art und Weise durchführbar sind.

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Neue Komponenten - überzeugendes Gesamtsystem

Redaktion

Das CAM-gestützte Vollkeramik-System Cercon smart ceramics steht als Synonym für die Zirkonoxid-Technologie, welche konsequent gemäß der zahntechnischen Arbeitsweise entwickelt worden ist. So können dem Patienten auch in komplexen klinischen Situationen vollkeramische Lösungen angeboten werden. Dafür wurden bereits in den letzten Monaten sukzessive neue Systemkomponenten wie etwa das Konstruktionselement Cercon link für geteilte Brücken eingeführt. Nun erweitern eingefärbte Zirkonoxid-Rohlinge die ästhetischen Möglichkeiten.

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Innovationen bei Cercon smart ceramics: Wie interessant sind sie wirklich?

Redaktion

Die Zirkonoxid-Technologie aus dem Hause DeguDent ermöglicht dem Zahntechniker seit zwei Jahren die Bearbeitung eines viel versprechenden Werkstoffs mit einem CAM-gestützten Vollkeramik-System. Cercon smart ceramics hat sich in dieser Zeit deutlich weiterentwickelt, sodass sich nun selbst Brückenspannen bis zu 47 Millimetern anatomischer Länge oder geteilte Brücken problemlos herstellen lassen. Zu den jüngsten Innovationen nimmt mit Carsten Fischer, Hamburg, ein erfahrener Kenner der Vollkeramik-Szene Stellung.

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State of the Art: Vollkeramik mit 3D-System

Antje Casimir, Wilhelm Schneider

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nach einer Erhebung der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde e.V. ca. 1,8 Millionen Restaurationen aus vollkeramischen Werkstoffen hergestellt. Damit ist seit Jahren eine deutliche Nachfragesteigerung für Vollkeramik zu beobachten.

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Die ideale Keramik für Chairside-Anwendungen

Oliver Schneider

Cerec hat sich in den letzten Jahren zu einem bewährten Verfahren zur Herstellung vollkeramischer Restaurationen entwickelt. Der erfahrene Behandler kann Chairside problemlos Inlays und Onlays und sogar Veneers und Vollkronen in einer einzigen Patientensitzung herstellen. Die technologischen Möglichkeiten der aktuellen Cerec 3D-Software stellen hohe Anforderungen an die zur Anwendung kommende Keramik. In unserer Praxis setzen wir schon seit 1999 ProCAD-Blocks von der Firma Ivoclar Vivadent ein - mit Erfolg.

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Neue Visionen für das Labor: Trotz(t) dem Ausblick auf 2005!

Carla Schmidt

Die Zusatzversicherung für Zahnersatz wird ab Januar 2005 aus dem Leistungskatalog der Krankenversicherung ausgegliedert. Die Zahntechniker sehen diesem Moment bangend entgegen. Nichtsdestotrotz oder gerade deswegen führt Errol Akin als Geschäftsführer von “dieberatungspraxis” Seminare zum Thema “Zukunftstraining Wachstum 2004: Neue Vision für das Labor” durch. Die Redaktion der ZWP spezial war für Sie im April 2004 beim Seminar in Herborn und sprach mit Errol Akin über Zahntechnik, seine Seminare und die Zukunft.

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Interesse an Auslandszahnersatz wird steigen

Redaktion

Auslandszahnersatz ist ein magisches Wort. Immer wieder wird behauptet, dass die Auslandslabore, die vielleicht 1-2 Prozent des Gesamtmarktes ausmachen, Schuld an der Misere deutscher Labore sind. Wir hatten Gelegenheit, über die aktuelle Situation und den Stellenwert von ausländischem Zahnersatz mit dem Verkaufsleiter von Permadental, Klaus Spitznagel, zu sprechen.

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Herstellerinformation: Produkte

Redaktion