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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2016 Ausgabe 04

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2016 Ausgabe 04

1

Titel

Redaktion

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3

Editorial: Digitaler Workflow – 
bleiben Sie am Ball!

Dr. Bernd Reiss

Der Computer ist unersetzlich, wenn er etwas besser und einfacher und effizienter und günstiger macht...

4

Inhalt

Redaktion

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6

Statement: Die Zukunft 
der Zahnmedizin

Dr. Klaus Bartling

Die Zahnmedizin wird zunehmend von Arbeitsprozessen bestimmt, die digitalisiert und computergestützt verlaufen. Diese Prozesse erhöhen Präzision, Qualität und natürlich auch die Sicher - heit unserer Tätigkeit. Dazu werden Daten und Arbeitsschritte digitalisiert und über entsprechende Softwareprogramme bzw. Maschinen verarbeitet. Dem Zahnarzt ermöglichen digitale Systeme, Behandlungsabläufe mit seinen Patienten effizienter zu kommunizieren, Behandlungszeiten besser einplanen zu können und auch die Terminvergabe zu optimieren...

8

Fokus: Wirtschaft

Redaktion

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12

ZWP online-Ticker

Redaktion

In jeder Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis finden Sie aktuelle Zahlen, News und Funktionen des dentalen Nachrichtenportals www.zwp-online.info...

14

Praxismanagement: Profitables Praxiswachstum steht 
und fällt mit Organisationsstrukturen (Teil 3)

Maike Klapdor

„BWL-Fitness“ Sie sind auf Wachstumskurs, haben satt investiert, Ihr Team erweitert, das MVZ auf den Weg gebracht, der nächste angestellte Zahnarzt ist schon im Visier – aber irgendwie läuft es noch 
nicht richtig rund? Ihre Aufgabenfülle wächst täglich, die Stimmung im Team schwankt und Ihre Gewinnentwicklung 
ist noch nicht da, wo Sie sie gerne hätten? Der Lösungsansatz liegt in den Organisations- und Führungsstrukturen 
Ihrer Praxis.

18

Praxiswebsite: Nur schön – 
oder auch nützlich und sichtbar?

Sabine Nemec, Achim Wagner

Ob teures Design oder fertiger Baukasten, wenn Sie für Ihre Praxis eine eigene Website realisieren möchten, bieten sich Ihnen heute viele Lösungen: Neben professionellen Gestaltungsagenturen drängen immer mehr Do-it-yourself-Angebote auf den Markt, die sich teilweise einen harten Preiswettbewerb um den Kunden liefern und mit zahlreichen Vorteilen wie einer einfachen Handhabung und kleinen Preisen werben. Auf den ersten Blick mag das verlockend klingen, denn Baukasten-Websites gewähren dem Anwender neben technischem Know-how auch zunehmenden Gestaltungsspielraum für seine eigenen Werbeziele.

22

Praxen im digitalen Zeitalter

Henning Wulfes

Ob privat oder beruflich – (fast) jeder Bereich des menschlichen Lebens ist heutzutage digital vernetzt. Den Risiken und Gefahren, die der zunehmenden Digitalisierung innewohnen, stehen eindeutige Chancen und Vorteile gegenüber. Auch Zahnarztpraxen können durch eine genau strukturierte digitale Vernetzung von Daten und Informationen und somit durch den Datenaustausch zwischen einzelnen Systemkomponenten in großem Maße an Arbeits
effizienz und Behandlungsspielraum gewinnen.

26

Zusatzleistungen als Chance für die Praxisentwicklung – Teil 2

Thies Harbeck

Schönheit schmeichelt nicht nur dem Auge – sie lohnt sich auch. Beim Bleaching profitieren alle Beteiligten, weil die Patienten ein Plus an Lebensqualität und Selbstbewusstsein gewinnen, während der Zahnarzt seine Praxis wirtschaftlich voranbringt. Darüber hinaus schärft er sein Profil als moderner Dienstleister. Generell haben Schönheitsbehandlungen zur Zahnaufhellung in mehrerer Hinsicht Potenzial: Unter anderem dienen sie zur Patientenbindung. Der Praxischef steigert zeitgleich seine Umsätze, weil er die meisten beim Bleaching erforderlichen Schritte an sein Personal delegieren kann.

28

Zahnzusatzversicherung: 
Enttäuschung vermeiden

Jens I. Wagner

Viele Praxen machen die Erfahrung, dass Patienten von der avisierten Leistungserstattung ihrer Zahnzusatzversicherung enttäuscht sind. Diese Enttäuschung kann sich auch gegen die Praxis richten, beispielsweise, wenn die Versicherung die Höhe der Material- und Laborkosten beanstandet und die Praxis mehr oder weniger direkt als überteuert darstellt. Doch wenn eine Praxis das Themenfeld Zahnzusatzversicherung für sich gut löst, kann sie vermehrt mit der Umsetzung hochwertiger Heil- und Kostenpläne rechnen.

32

Digital verknüpft, wirtschaftlich steuern

Claudia Hytrek

Durch die praxisnahe Abbildung und intelligente Verzahnung von Arbeitsschritten sichert eine erstklassige Praxismanagementsoftware die Qualität der Abläufe in der Zahnarztpraxis. Darüber 
hinaus liefert sie wertvolle Daten, mit deren Hilfe Praxisinhaber die richtige Strategie finden und konsequent umsetzen können. Im Gespräch mit Softwareberaterin Andrea Fischbach zeigt sich, wie die digitale Verknüpfung einer durch-
dachten, durchgängigen Behandlungsplanung mit dem Terminbuch und dem Controlling innerhalb eines Systems idealerweise aussieht.

34

Zum 25. Jubiläum ein MVZ

Christin Bunn

Erfahrung trifft Moderne: So könnte man „Dentarra Zahnmedizin“ mit nur wenigen Worten beschreiben – ein neues zahnmedizinisches Versorgungszentrum in Heilbronner Bestlage, das Anfang Februar seine Türen öffnete. Die Bündelung von Kompetenzen zur bestmöglichen Leistungsstärke, dafür steht ein MVZ. Auf diese Kompetenzbündelung setzte der Gründer bei allen Partnern, die ihn auf dem Weg bis zur Eröffnung begleiteten.

38

Recht: Zahnärzte-MVZ – 
eine erste Zwischenbilanz

Guido Kraus

Acht Monate nach Einführung des fachgleichen MVZ kann bereits eine erste Zwischenbilanz gezogen werden. Mitte letzten Jahres hatte der Gesetzgeber das „Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-VSG) verabschiedet. Erklärtes Ziel des Gesetzgebers war und ist es, kooperative Versorgungsformen verstärkt zu fördern, um zur Verbesserung der Versorgung und Erschließung von Effizienzreserven beizutragen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Möglichkeit geschaffen, auch arztgruppengleiche MVZs gründen zu können.

42

Steuer-Tipp: Steuerliche Abzugsfähigkeit 
gemischter Aufwendungen

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Eyk Nowak

Seit der Änderung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs im Jahr 2009 können gemischte Aufwendungen, also Aufwendungen mit sowohl beruflicher als auch privater Veranlassung, in stärkerem Umfang als vorher als Betriebsausgaben oder Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Im seinerzeitigen Urteil hatte der BGH für eine ge - mischt veranlasste Reise Betriebsausgaben anerkannt, die, aufgrund der auch privaten Veranlassung der Reise, vorher insgesamt nicht abzugsfähig gewesen wären...

44

Steuer-Tipp: Korrekte Nutzung des Gebühren
rahmens beim digitalen Röntgen

Dr. Dr. Alexander Raff

Wer kennt nicht die Bescheide der Beihilfe, in denen die Begründung „Digitales Röntgen“ des Zahnarztes pauschal als „nicht abweichend von der großen Mehrzahl der Behandlungsfälle“ und/ oder „nicht patientenbezogen“ verworfen wird...

46

Abrechnungs-Tipp: Optisch-elektronische Abformungen richtig abrechnen

Judith Kressebuch

Immer mehr Zahnärzte nutzen digitale Verfahren wie die optisch-elektronische Abformung, da sie viele Vorteile bieten. Wie unterscheidet sich die Liquidation herkömmlicher und digitaler Abformungen und was ist zu beachten?

48

Abrechnungs-Tipp: „Meins bleibt meins!“

Gabi Schäfer

Letztmalig führe ich ab Mitte April die Seminarreihe „Meins bleibt meins“ zur Wirtschaftlichkeitsprüfung durch, das viele Teilnehmer einerseits betroffen, andererseits aber dazu motiviert hat, mit einem neuen Verständnis des BEMA ihre Behandlungen so durchzu- führen und zu dokumentieren, dass sie eine zukünftige Wirtschaftlichkeitsprüfung gut vorbereitet schadlos überstehen können. Und solche Prüfungen treffen jede Praxis – auch solche, die nicht „auffällig“ sind. Denn nach § 106 SGB V ist jede KZV verpflichtet, pro Quartal bei zwei Prozent der von ihr verwalteten Zahnärzte eine Zufälligkeitsprüfung einzuleiten.

50

QM-Tipp: Weiterbildung der Mitarbeiterinnen 
im internen Hygienemanagement

Christoph Jäger

Um ein internes gesetzlich gefordertes Hygienemanagementsystem aufbauen zu können, ist die Weiterbildung der Mitarbeiterinnen in der Praxis unabdingbar. Hier gibt es in vielen Praxen noch enorme Wissens - defizite sowie Unverständnis vonseiten der Praxisbetreiber...

52

Deutschland digital – Aktuelle Trends der Vernetzung

Redaktion

Deutschland hat für die digitale Zukunft viel zu bieten: Einen Schwerpunkt bilden Antworten auf den sogenannten Digital Divide, den Unterschied zwischen den Jüngeren, die selbstverständlich alle digitalen Möglichkeiten nutzen (Digital Natives), und den Menschen, die die Sprache der Digitalisierung erst lernen müssen (Digital Immigrants). Dies ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Trendstu- die des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im Auftrag der Deutschen Bank. „Digitale Innovationen entstehen in Deutschland vielfach aus der Mitte von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft heraus und orientieren sich nah an den konkreten Bedürfnissen der Menschen. Wir brauchen sowohl technische wie soziale Innovationen, um den digitalen Wandel in allen Lebensbereichen gestalten und bewältigen zu können“, so Christian Rummel, verantwortlich für Markenkommunikation und gesellschaftliches Engagement der Deutschen Bank AG

54

Digitale Abformung, Konstruktion, Fertigung: Ein modellfreier Workflow

Dr. Jürgen Tobias

Die Anforderungen an Zahnersatz sind heutzutage höher denn je: Er muss nicht nur ganz individuellen ästhetischen Kriterien entsprechen, sondern auch als ein parodontal verträgliches Material überzeugen, das 
einfach in der Handhabung ist und eine über Jahre anhaltende Stabilität garantieren kann. Dabei führen vor allem gute Hygieneeigenschaften zum erhofften Langzeiterfolg.

58

Computergestützte Implantatchirurgie mit Sofortbelastung

Dr. Francesco Argentino, ZT Massimiliano Pisa

Bis vor wenigen Jahren dauerte jede implantatprothetische Therapie nach den Leitlinien von 
Brånemark im Durchschnitt vier bis sechs Monate. Später gaben die neuen Protokolle zur postextraktiven Implantatchirurgie mit sofortiger Belastung wichtige Impulse für die Entwicklung von Implantaten mit Formen und Oberflächen, durch die sich die Heilungszeiten bis zur Belastung durch die prothetische Versorgung drastisch verkürzen ließen. Heute, in Zeiten dreidimensionaler digitaler Radiologie (Cone Beam) und angesichts mittels CAD/CAM-Technologie vorgenommener, digitaler intraoraler Abformungen verkürzen sich die implantatprothetischen Therapiezeiten um ein Weiteres.

64

Maximale Bildqualität 
bei minimaler Strahlenbelastung

Dr. Heike Reetz

Als sich Dr. Heike Reetz vor mehr als 20 Jahren in ihrer Praxis in Berlin-Kreuzberg niederließ, wollte sie keine Chemikalien, Bäder und zu hohe Strahlenbelastung für sich, ihr Team und ihre Patienten. Daher kaufte sie sich ein Röntgengerät mit einem digitalen Bildempfängersystem. Intraoralsensoren waren damals das Nonplusultra, und die Berliner Zahnärztin war auch sehr lange zufrieden damit. Als das Gerät vor einigen Monaten jedoch kaputtging, erwarb sie einen neuen Miniscanner mit Speicherfolien (PSPIX 2, ACTEON Imaging). Im Folgenden erläutert die Autorin, warum der Miniscanner für sie als Zahnärztin, die es technisch einfach, klinisch sicher und ohne viel Schnickschnack liebt, das bevorzugte Gerät für den Behandlungsalltag ist.

66

Interview: In aller Munde: „Single visit“-Werkstoff CEREC Zirconia

Lutz V. Hiller sprach mit Roddy MacLeod

Dentsply Sirona stellte auf dem Midwinter Meeting in Chicago mit CEREC Zirconia einen innovativen Workflow vor, der es ermöglicht, Patienten in nur einer Sitzung mit einer Restauration aus Vollzirkon zu versorgen. Lutz V. Hiller, Vorstandsmitglied der OEMUS MEDIA AG, sprach mit Roddy MacLeod, Vice President Dentale CAD/CAM-Systeme bei Dentsply Sirona, über notwendige Investitionen und weitgreifende Chancen in Bezug auf den Hochleistungswerkstoff 
Vollzirkon.

68

Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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72

Interview: Bequem sitzen, gut sehen, effizient arbeiten – Ergonomie mit Tradition

Stefan Thieme sprach mit Ricarda Wichert

Innovative Technik, Präzision, Ergonomie und anspruchsvolles Design – darüber definiert sich seit Jahrzehnten ausgesprochen erfolgreich das dänische Unternehmen XO CARE und ermöglicht so Zahnärzten weltweit, anhand hoch-
wertiger und bis ins kleineste Detail durchdachter Ausstattungskonzepte ihren Patienten eine optimale Behandlung zukommen zu lassen. Business Unit Manager (OEMUS MEDIA AG) Stefan Thieme sprach mit Ricarda Wichert, Market Managerin Deutschland bei XO CARE, über Firmengeschichte und aktuelle Ausrichtung wie Ziele des Unternehmens auf dem deutschen Markt.

74

Volle Transparenz, weniger Stress, mehr Zeit fürs Wesentliche

Dr. Jakob Rosenbohm

Dr. Jakob Rosenbohm betreibt zusammen mit seinem Team aus fünf Mitarbeiterinnen eine Zahnarzt- praxis in Waiblingen. Spezialisiert auf die Bereiche Mikroskopische Endodontie und Ästhetische Zahnheilkunde, hat die Praxis täglich ein hohes Materialaufkommen an kleinen und kleinsten Produkten, deren Bestellung und Verwaltung einen erheblichen Teil an Zeit und personellem Aufwand verschlingt. Motiviert davon, diese alltäglichen Prozesse zu optimieren, hat das Praxisteam vor einem Jahr entschieden, auf das innovative Warenwirtschaftssystem Wawibox umzusteigen. Es hat sich, das zeigt ein erstes Fazit, mehr als gelohnt.

76

Interview: „Wir haben einen Blick für das Detail, die Funktionalität und Qualität“

Katja Mannteufel im Gespräch mit Fabian Baldus

Die Baldus Medizintechnik GmbH geht in die Offensive: Das Familienunternehmen aus Rheinland-Pfalz 
möchte nun den globalen Dentalmarkt erobern. Womit und warum, verrät Geschäftsführer Fabian Baldus im Gespräch 
mit der ZWP-Redaktion.

78

Licht ist nicht gleich Licht – 
Beleuchtungssysteme 
à la française

Redaktion

Der französische Hersteller Zenium SAS hat sich auf medizinische Beleuchtungen für den Behandlungsplatz des Zahnarztes und für Dentallabore spezialisiert. Die Optimierung der zahnärztlichen Arbeit und die Erhöhung des Sehkomforts des Arztes stehen im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit des Unternehmens. Vom Design bis zur Fertigung entwickelt Zenium® seine Hochleistungsbeleuchtungen in Frankreich und vermarktet diese via Dentaldepots auf der ganzen Welt.

80

Pulheimer Second-Life-Einheiten 
für Hamburger Patienten

Jochen Fiehler

Lassen sich Wertevorstellungen nicht nur im privaten Umfeld verankern, sondern sind auch wesentlicher Bestandteil der Praxisphilosophie, zeugt dies von einem ganzheitlichen Lebenskonzept. Beispielhaft hierfür soll der Hamburger Zahnarzt Dr. Marc Sven Loose vorgestellt werden, der nicht nur auf Umweltzahnmedizin setzt, sondern das Engagement für Mensch und Natur auch außerhalb der Praxis lebt.

82

Starker Servicepartner für 
die großen und kleinen Probleme

Jenny Hoffmann

Praxisinhaber tragen eine große Verantwortung – für ihre Patienten, für ihre Mitarbeiter und auch für sich selbst. Dazu gehören nicht nur die nötige Fachkompetenz für die zahnmedizinische Versorgung und betriebswirtschaftliche Kenntnisse, sondern auch die Gewährleistung der Sicherheit im Arbeitsalltag. Es kann sehr erleichternd sein, einen Teil dieser Verantwortung an professionelle Hände abzugeben.

84

Interview: Rezeptionsdienste … 
wer macht denn so etwas?

Rabiye Aydin im Gespräch mit Daniela Grass

Immer mehr Ärzte gehen in der Organisation ihrer Praxis ganz neue Wege. Sie vertrauen ihr Telefon einem Dienstleister an und erleben dadurch einen ganz neuen Praxisalltag. Was bewegt Ärzte tatsächlich dazu, ihr Allerheiligstes in fremde Hände zu geben? Im Interview mit Daniela Grass (OC GmbH Rezeptionsdienste für Ärzte nach Bedarf) stellt sich heraus, dass die Motivation bei allen gleich ist – unabhängig von der Größe der Praxis.

85

Keramisch Denken und Handeln

Redaktion

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86

Fokus: Praxis

Redaktion

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88

Die parodontale Therapie ist überholt und braucht ein Update (Teil 1)

Dr. Ronald Möbius, M.Sc.

Therapie der parodontalen Entzündung durch Vermehrung der regenerativen Mikroorganismen. Der Autor geht davon aus, dass die lokal keimreduzierende Therapie am Parodontium eine lokal temporäre Therapie ist. Nach seiner Auffassung hat Parodontitis einen multifaktoriellen Ursachenkomplex.

92

„Weil Patientensicherheit 
an erster Stelle steht“

Jörg Pinder

Das heilende Wasser aus der rund 2.300 Meter tief im Boden verborgenen Desiderius-Quelle kommt in ihrer Gemeinschaftspraxis in Bad Aibling zwar nicht zum Einsatz – die Zahnärzte Jörg Pinder, Dr. Wolfgang Schleifenbaum und Dr. Dana Dinzenhofer-Kessler legen dennoch größten Wert auf die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten. Zusammen mit ihrem engagierten Team haben sie in Bayerns ältestem Moorheilbad nicht nur die schmerzarme Behandlung, sondern vor allem auch immer die Hygienequalität im Blick.

94

„Kompass Stiftsysteme“ – Von der Indikation zum korrekten Stift

Jenny Hoffmann

Für jede Indikation den passenden Stift – so lautet der Wunsch von Zahnärzten bei der Suche auf dem großen Markt der postendodontischen Versorgungsmöglichkeiten. Wie praktisch, wenn dann ein Kompass schnell 
Orientierung bietet, der den Zerstörungsgrad eines Zahnes und die konkrete Indikation auf einen Punkt bringt und daraus einen oder mehrere Wurzelstifte empfiehlt.

96

FAQs zur Lachgassedierung

Christian Wünsch

Die zahnärztliche Sedierung mit Lachgas, bekannt seit über 150 Jahren, findet immer mehr Zuspruch und Anwendung im modernen Behandlungsalltag. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zurückgehende Abdeckung ambulanter Anästhesieleistungen, steigende Nachfrage seitens der Patienten nach schonenden, angstfreien Behandlungen sowie schlichtweg der Wunsch des Behandlers, stressfrei in einer sicheren und kontrollierbaren Umgebung zu arbeiten. Welche Gründe auch immer einen Zahnarzt dazu bewegen, die Integration der Lachgassedierung in das eigene Behandlungsspektrum in Erwägung zu ziehen – die folgenden Fragestellungen können die Entscheidung auf eine solide Basis stellen.

98

Dentale Lokalanästhesie: Individuell ausgerichtet und schonend zugleich

Dr. Gerwalt Muhle, M.Sc. mult.

Die Anforderungen an eine für den Patienten sichere und verträgliche dentale Lokalanästhesie 
bestimmen neben der Art des Eingriffs auch die körperliche Konstitution und den Erkrankungsstatus des Patienten. Die Schmerzausschaltung sollte stets individuell angepasst werden.1 Dafür bieten Lokalanästhetika mit unterschiedlich 
konzentrierten Vasokonstriktoren und Präparate ohne Adrenalin in der Praxis eine größtmögliche Flexibilität.

101

Rohstoffkreisläufe dentalmedizinischer Abfälle in Deutschland (Teil 3)

Redaktion

Wie wird Amalgam recycelt – Meine Plombe, Deine Plombe?

102

Produkte

Redaktion

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114

Inserentenverzeichnis/ Impressum

Redaktion

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