| 1 | TitelRedaktion | |  |
| 3 | Editorial: Zukunftspraxis - Chancen, Perspektiven und MarktProf. Dr. Thomas Sander, Medizinische Hochschule Hannover, Management ambulanter Versorgungsstrukturen | |  |
| 4 | InhaltRedaktion | |  |
| 6 | Fokus: PolitikRedaktion | |  |
| 8 | Fokus: WirtschaftRedaktion | |  |
| 12 | Gemeinschaftspraxis - aber wie?Prof. Dr. Thomas Sander Noch ist der Anteil der Gemeinschaftspraxen mit etwa ein Fünftel recht gering. Die Einzelpraxis dominiert mit vier Fünftel der Praxisformen die Struktur der Zahnarztpraxen in Deutschland. Doch der Trend zur Zusammenarbeit nimmt zu. Im Zuge der immer notwendiger werdenden Positionierung der Praxis gewinnt die Kooperation an Bedeutung. Dabei stellt die Gemeinschaftspraxis die klassische Form dar. Doch viele Partnerschaften sind unglücklich oder sogar gescheitert. Wie man den Weg des rechtlichen Zusammenschlusses erfolgreich gehen kann, wird in dem folgenden Beitrag erläutert.Einleitung | |  |
| 16 | Die wirtschaftlichen Aspekte der PatientenbindungMaike Klapdor Eines ist sicher: Sie können viel Geld ausgeben für Marketingstrategien, Werbemittel und diverse Investitionen zwecks Gewinnung von Neupatienten. Für den zahnärztlichen Spezialisten ist ein breites, professionelles Marketing ohne jeden Zweifel ein wesentlicher Baustein, um die angestrebte Positionierung im Markt auch tatsächlich zu erreichen und auf Dauer zu halten. In der allgemeinzahnärztlich ausgerichteten Praxis sieht dies jedoch völlig anders aus.Einleitung | |  |
| 20 | Unternehmensführung - die zehn häufigsten IrrtümerDr. Dr. Cay von Fournier Die Menge der Fehler, die in Unternehmen gemacht werden, ist wahrscheinlich endlos. Es liegt im Wesen eines Unternehmens, etwas zu unternehmen. Und, wo gehobelt wird, da fallen bekanntlich auch Späne. Fehler sind auch in der Zahnarztpraxis - zumindest bezogen auf die Führung - etwas ganz Normales. Die Frage ist nur, ob Fehler nur einmal oder immer wieder gemacht werden, dann kann es schnell bedrohlich für die Praxis werden. | |  |
| 26 | Praxisgründung - Nichts zu verschenkenProf. Dr. Johannes Georg Bischoff Ob niederlassungswillige Zahnärzte eine Praxis neu gründen, eine Praxis übernehmen oder als Partner in eine Praxis einsteigen - nur wenige schöpfen ihre Steuervorteile voll aus. Einleitung | |  |
| 28 | Praxismanagement: Perspektiven in den neuen BundesländernClaudia Wehner, Dr. Doris Gabel Zahnärzte in den neuen Bundesländern gehen in ihrer strategischen Planung von besonderen Bedingungen aus. Zu Recht: Denn obwohl es inzwischen zahlreiche Parallelen zum Betrieb der Kollegen in den alten Bundesländern gibt, können Praxen in den neuen Bundesländern spezifische Rahmenbedingungen berücksichtigen, um ihre Marktchancen optimal auszunutzen.Einleitung | |  |
| 32 | Praxiscoaching - vom Rohdiamant zum JuwelRedaktion Ein individuelles Praxis-Coaching ist Gold wert, denn der professionelle Blick von außen hilft, die eigene Praxis aus Unternehmer- und Patientensicht zu betrachten. Durch den Feinschliff aus modernen Marketing- und Verkaufskonzepten sowie Trainings on the job, befreit von altbewährten aber wenig effizienten Gewohnheiten, kann eine Praxis wieder neu aufblühen.Einleitung | |  |
| 34 | Gemeinschaftspraxis: Rechtmäßige Kündigung der PraxispartnerDr. Th. Alexander Peters Lange Zeit war streitig, ob - und wenn ja, wie lange - neu aufgenommene Praxispartner aus der Gemeinschaftspraxis wieder hinausgekündigt werden können. Der Gesetzgeber nämlich hat die Kündigung der Gesellschaft dahingehend geregelt, dass derjenige, der die Gesellschaft kündigt, diese auch verlässt. Anders nur, wenn in der Person eines Gesellschafters ein wichtiger Grund vorliegt. Nur in einem solchen Fall soll es den verbleibenden Gesellschaftern nach außerordentlicher Kündigung möglich sein, den Übeltäter auszuschließen. Einleitung | |  |
| 36 | Psychologie: Schönheit um jeden Preis?!Lea Höfel Kosmetische Zahnheilkunde ist auf dem Vormarsch. Der Patient geht nicht mehr nur dann zum Zahnarzt, wenn er Schmerzen hat, sondern auch, wenn er schönere Zähne haben möchte. Strahlend weiße Zähne, die auf Plakaten und Magazinen blitzen, lächelnde Hollywood Schönheiten, die selten ihre originalen Zähne zeigen und verstärkte Maßnahmen der Zahnindustrie vermitteln die Botschaft, dass wahre Ästhetik ohne perfekte Zähne nicht möglich ist. | |  |
| 38 | Abrechnung: GOZ - ganz verschmidtst?Gabi Schäfer Was lang währt, wird endlich gut? Dies kann man für die zum 1. Januar 2008 geplante Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte sicher nicht behaupten. Da ist im Vorfeld oft von der Bematisierung der GOZ gesprochen worden und in der Tat sind viele Neuerungen in der GOZ aus dem Bema samt Abrechnungsbestimmungen wörtlich abgeschrieben worden. Trotzdem bestehen mannigfaltige Unterschiede, die Gabi Schäfer nachfolgend kommentiert. | |  |
| 40 | Abrechnung: Steuersparmodell FamilieGunnar Aurin Seit Anfang 2007 wurde der Sparerfreibetrag für Alleinstehende von 1.370 Euro auf 750 Euro und für zusammen veranlagte Ehegatten von 2.740 Euro auf 1.500 Euro abgesenkt. In diesem Zusammenhang stellt sich wieder einmal die Frage, wie darauf reagiert werden kann. Ein klassisches Modell zum Steuern sparen ist die Verlagerung der Ka-pitalanlagen auf Familienangehörige mit entsprechend niedrigem Steuersatz. Hier kommt insbesondere die frühzeitige Übertragung von Kapitalvermögen auf Kinder in Betracht... | |  |
| 42 | Fokus: ZahnmedizinRedaktion | |  |
| 46 | Privat unter WölfenDr. Hans-Dieter John Überall wird der Markt der Privatleistungen in der Zahnmedizin gepriesen. Er soll deutschen Zahnärzten aus allen erdenklichen Engpässen heraushelfen. Glaubt man einigen Optimisten, eröffnet sich in der privaten Zahnheilkunde gar ein Schlaraffenland unerschöpflicher Reserven. Kehrt man dann in die Praxis zurück und erlebt die Realität, dann kann es durchaus sein, dass man einen anderen Eindruck gewinnt. Die moderne Zahnmedizin kann sehr viel... | |  |
| 48 | Das Geheimnis des LächelnsDr. Andreas Meiß, Ina M. Lütkemeyer-Meiß Immer mehr Patienten wünschen sich eine individuelle Gestaltung des eigenen Gesichts, unabhängig von Alterungsprozessen und losgelöst von anatomischen Gegebenheiten. Im folgenden Artikel wird beschrieben, was ein Gesicht attraktiv erscheinen lässt und welche Möglichkeiten der Korrektur es gibt. | |  |
| 54 | Gesichtschirurgie - Ein interdisziplinärer BehandlungsansatzDr. med. Dr. med. dent. Manfred Nilius, Mirela Nilius, Dortmund Die Verbesserung des Aussehens bei Missbildungen des Gesichts bedarf einer vorausschauenden präoperativen Planung. Ebendies gilt auch zur kaufunktionellen und ästhetischen Wiederherstellung des Gebisses. Entgegen dem Trend des Spezialistentums der Dermatologie, der HNO- und MKG-Heilkunde, der plastischen Chirurgie sowie der ästhetischen Zahnmedizin u.a. Fachdisziplinen, sollten Operationen des Gesichts aus der Symbiose aller Fachbereiche umgesetzt werden. Vor allem bei komplexen Behandlungsfällen sind interdiszip-linäre Behandlungsansätze gefragt. | |  |
| 60 | Vollkeramik als PraxiskonzeptDr. Sven Rinke, M.Sc. Zähne und Zahnersatz, die funktionieren, sind für Patienten selbstverständlich. Doch heute erwarten viele mehr: Ein strahlendes Lächeln und Wohlbefinden. Diese Ästhetik ist ohne naturähnliche keramische Werkstoffe nicht denkbar. Bei der Integration vollkeramischer Restaurationen in das Behandlungskonzept einer Praxis stehen jedoch nicht ausschließlich die ästhetischen Möglichkeiten im Vordergrund. Natürlich geht es auch um die Frage der klinischen Bewährung. | |  |
| 66 | Ästhetische Restaurationen mittels Press-TechnologieDr. Jean Richelme, Jean Pierre Casu, Bernard Bourbon Die Nachfrage nach ästhetisch schönen Restaurationen aus Vollkeramik ist aus der ästhetisch orientierten Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken. Wirtschaftliche CAD/CAM-Verfahren und hochfeste Zirkonium-oxidkeramik gewinnen einen immer höheren Stellenwert. IPS e.max umfasst sowohl Materialien für die PRESS- als auch die CAD/CAM-Technologie. Lesen Sie im folgenden Beitrag einen Fallbericht zur Versorgung der Schneidezähne mit IPS e.max Kronen. | |  |
| 68 | Keramikinlays und Onlays aus zentraler FertigungJan Hajtó Aus Blöcken gefräste, adhäsiv befestigte vollkeramische Inlays und Onlays sind seit Jahren in der Praxis bewährt. Nach den Ergebnissen einer umfangreichen Metastudie wird die durchschnittliche jährliche Verlustrate gefräster Keramikinlays von 1,7 Prozent lediglich von Goldinlays mit 1,4 Prozent unterschritten. Die Raten für aborgefertigte Keramikrestaurationen, direkte und indirekte Komposite sowie Amalgam lagen mit 1,9 Prozent, 2,2 Prozent, 2,9 Prozent und 3,0 Prozent teilweise deutlich darüber. Bei Keramikinlays und Onlays stellen Keramikfrakturen generell die häufigste Komplikation dar. Einleitung | |  |
| 72 | Ein Brückenprovisorium für höchste AnsprücheDr. Carsten Thuma Temporäre Kronen- und Brückenversorgungen nehmen eine zentrale Stellung im Verlauf einer prothetischen Behandlung ein. Sie müssen eine Fülle von Aufgaben erfüllen. Sowohl in therapeutischer als auch funktioneller Hinsicht sollen sie hohen Ansprüchen genügen. So stellt die temporäre Versorgung beispielsweise als Schutz der Dentinwunde vor thermischen, chemischen und bakteriellen Reizen, in Zusammenwirken mit dem Befestigungszement, eine Art Wundverband und Schmerzprophylaxe dar. | |  |
| 74 | Minimalinvasive Adhäsivtechnik leicht gemachtDr. Roland Althoff Minimalinvasive Behandlungen, d.h. wirkungsvolle Ergebnisse bei gleichzeitig größtmöglicher Schonung nicht erkrankter Gebiete, liegen voll im Trend. Von besonderer Bedeutung in diesem Zusammenhang ist die Adhäsivtechnik, denn sie erlaubt den Verzicht auf besondere retentive Präparationstechniken nach den Blackschen Regeln. Einleitung | |  |
| 78 | Zirkon: Implantologie mit modernen Werkstoffen bei TumorpatientenDr. Kai Zwanzig Bei älteren multimorbiden Patienten steht die zahnmedizinische Behandlung oft nicht an erster Stelle. Dennoch spielen eine intakte Kaufunktion und eine ansprechende Ästhetik für die Lebensqualität auch bei diesen Menschen eine wesentliche Rolle. Selbst bei ungünstiger dentaler Ausgangssituation kann heute unter Verwendung moderner Werkstoffe und Behandlungskonzepte ohne Weiteres innerhalb einer überschaubaren Zeit ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. | |  |
| 84 | ProdukteRedaktion | |  |
| 94 | Bürstenbiopsie: Früherkennung des MundhöhlenkarzinomsKatja Kupfer Mund- und Rachenkrebs gehören weltweit zu den sechs häufigsten Tumoren. Allein in Deutschland kommt es jährlich zu etwa 10.000 Neuerkrankungen. Durchschnittlich die Hälfte der Betroffenen verstirbt innerhalb von fünf Jahren. Gefährlich macht ihn, dass er häufig zu lange nicht erkannt wird. Der ehemalige Leipziger Oralchirurg und jetzige Ordinarius für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Griffith University (Australien), Professor Torsten W. Remmerbach, entwickelte 1997 ein Verfahren zur Früherkennung von Tumoren des Mund-Rachen-Raums. | |  |
| 98 | Ein aktives Gesundheitsenzym gegen ImplantatverlustRedaktion Enzyme werden zu Recht Zündfunken des Lebens genannt: Alte enzymhaltige Kulturpflanzen wie die Ananas wurden bereits von Naturvölkern genutzt, um durch Auflegen von Blättern oder Frucht Wunden besser heilen zu lassen. Moderne Forschungen zeigten, dass sich im Ananasstängel das meist untersuchte und hochaktive Enzym Bromelain befindet. Mittlerweile setzen nicht nur Sportmediziner sowie Fachärzte im HNO-Bereich und der Ästhetischen Medizin, sondern auch zahnärztliche Implantologen Bromelain prä- und postoperativ ein, wobei auf Laktose- und Farbstofffreiheit geachtet wird. | |  |
| 100 | Mit Chlorhexidin gegen ParodontitisRedaktion Der Trend der Behandlungsmethoden in der Parodontitis geht eindeutig weg von der operativen Schiene hin zu modernen und effizienteren Therapien - angefangen von mehr Aufklärung und Präventivmaßnahmen, um die Zahnfleischentzündung im Allgemeinen direkt im Keim zu ersticken. Auch bei Dr. Braun de Praun gewinnen daher Antiseptika und orthomolekularmedizinische Produkte zur Behandlung von Parodontitis einen immer größeren Einfluss.Einleitung | |  |
| 104 | Faserverstärkte Schienung in der ParodontaltherapieRedaktion Parodontalschienungen werden sehr erfolgreich im Rahmen von Parodontaltherapien genutzt. Es hat sich gezeigt, dass Zähne mit gesundem, aber stark reduziertem Parodont mithilfe von Schienungen oder fixierten Brücken erhalten werden können. Faserverstärke Kompositschienen (FRC) haben durch ihre minimalinvasive Verarbeitung, ihre Anwendungsvorteile und ihre ästhetischen Möglichkeiten sehr stark an Bedeutung gewonnen.Einleitung | |  |
| 106 | Bissregistrierung für prothetische VersorgungenDr. Peter Bronwasser Dass die zahnärztliche Rekonstruktion nicht nur ästhetischen, sondern auch funktionellen Aspekten zu genügen hat, ist zwar nichts Neues, doch ist es immer willkommen, wenn man den Weg zu diesem Ziel vereinfachen kann. Hier hilft uns nun JET BLUE BITE, indem es die Bissregistrierung für prothetische Versorgungen einfach, schnell und sicher macht. | |  |
| 110 | Konzept für die Bestimmung der UnterkieferpositionDr. Andreas Vogel Die exakte Bestimmung der Bisslage in der restaurativen Zahnheilkunde stellt nach wie vor eine große Heraus-forderung für die zahnärztliche Praxis dar. Daher wird Dr. Andreas Vogel in einer vierteiligen Serie sein praxisrelevantes Konzept zu dieser Problematik vorstellen. Ausgehend von wissenschaftlichen Grundlagen zur Bestimmung der Unterkieferposition und deren unterschiedlichen Auffassungen zum Thema werden die Entwicklungen einer objektiven Messtechnik und deren Einsatzmöglichkeiten in der Praxis ausführlich dargestellt. | |  |
| 112 | Fokus: DentalweltRedaktion | |  |
| 116 | Casting-Wettbewerb: Die Hygiene- Assistentin die unbestrittene Nr. 1Redaktion Ab Herbst dieses Jahres läuft das Dürr Hygiene-Casting an. Für ausdrucksstarke und kompetente Teammitglieder bietet es die Chance, mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Einfallsreichtum und ihrem Charme in den Mittelpunkt zu rücken - ganz entsprechend dem wirklichen Stellenwert ihrer Tätigkeit. Dr. Carsten Barnowski, Produktmanager Hygiene und Fotochemie bei Dürr Dental, erläutert in unserem Interview den genauen Ablauf und die Hintergründe der Aktion.Einleitung | |  |
| 118 | Erfolgschancen in einem dentalen NetzwerkDr. Jan Patrick Giesler Was wünscht sich der Zahnarzt, wenn es um den Blick in die dentale Zukunft seiner Praxis geht? Zukunftssicherung durch mehr Privatpatienten oder zahlungskräftige Selbstzahler, Wettbewerbsvorteile, lokale Profilierung und eine weitgehende Unabhängigkeit von der Entwicklung der Gesundheitspolitik? Eine Zukunft, in der Zahnärzte immer mehr als Dentalunternehmer mit Managerqualitäten agieren müssen, in der Themen wie Teamführung, Praxismarketing und Kommunikation ebenso zum Tagesgeschäft gehören.Einleitung | |  |
| 120 | Der Innovationsmotor läuft weiter auf HochtourenRedaktion Mit kontinuierlichen Innovationen hat das global agierende Unternehmen KaVo wesentlich zum Fortschritt in der Zahnheilkunde beigetragen. Beleg dafür sind mehr als 2.200 erteilte Patente und Gebrauchsmuster im In- und Ausland. Die Oemus Media AG sprach mit Dr. Alexander Granderath, Geschäftsführer von KaVo und Group Executive Danaher sowie Christoph Gusenleitner, Geschäftsführer von KaVo EMEA, über die Firmenentwicklung, Produktneuheiten und die IDS 2007. | |  |
| 122 | Jubiläumsaktion mit Geschenken für die KundenRedaktion Eines der traditionsreichsten Dentalhäuser im norddeutschen Raum feiert in diesen Wochen seinen 60. Geburtstag. Multident lässt sich gerne gratulieren - macht aber selbst die Geschenke: Mit einer umfassenden Angebotsaktion profitieren die Kunden von besonderen Jubiläums-Konditionen. Aber auch die Ausweitung der Geschäftstätigkeit Richtung Süden steht auf der Agenda des Geburtstagsjahres. Gründe genug für ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Multident, Ralf R. Kleyer, über Vergangenheit, Gegenwart - und Zukunft. | |  |
| 124 | Fokus: FinanzenRedaktion | |  |
| 126 | Lebensart: Unterwegs mit dem GeländewagenElke Dederichs “Gaaanz weit aufmachen!” Als Kind hatte ich höllische Angst vor unserem Zahnarzt. Wenn die Kleine nicht parierte, schaute der Onkel Doktor ganz genau so, wie er mit Nachnamen hieß: Finster. Natürlich begleitet mich dieses Kindheitstrauma bis heute. Nur darin ist die logische Erklärung zu finden, warum ich eine Mercedes G-Klasse fahre!Einleitung | |  |
| 129 | Kleinanzeigen/InserentenverzeichnisRedaktion Einleitung | |  |
| 130 | Impressum/KuriosesRedaktion | |  |