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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2014 Ausgabe 12

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2014 Ausgabe 12

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Titel

Redaktion

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3

Editorial: Qualität als gesellschaftspolitische Dimension

Sanitätsrat Dr. Michael Rumpf, Präsident der Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz

Der Begriff „Qualität“ bewegt uns Zahnärztinnen und Zahn-ärzte seit geraumer Zeit zusehends. Er prägt inzwischen nicht nur die politische Diskussion, sondern hat eine gesellschaftspolitische Dimension angenommen. Dieser Entwicklung trägt der Berufsstand Rechnung. Qualität ist dabei immer schon Selbstverpflichtung und originärer Bestandteil unserer freiberuflichen Profession. Arbeiten wir doch jeden Tag in unse-ren Praxen daran, sinnvolle Strukturen zu entwickeln sowie Prozesse und Abläufe zu koordinieren. Nur so gelingt es uns, erfolgreich Zahnmedizin im Sinne und zum Nutzen unserer Patientinnen und Patienten zu praktizieren...

4

Inhalt

Redaktion

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6

oemus.com - Webauftritt in neuem Look

Redaktion

Die Leipziger OEMUS MEDIA AG feiert 2014 ihren 20. Geburtstag und überarbeitet im gleichen Atemzug ihre Verlags-Website. Die Internetpräsenz wurde im Zuge eines umfassenden Facelifts nicht nur optisch, sondern strukturell und technisch grundlegend überarbeitet. Das Ergebnis des Relaunches ist ein zeitgemäßer und frischer Auftritt: übersichtlich, benutzerfreundlich und informativ...

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Denkstilanalyse und Denkstilmanagement (Teil 1)

Willi Fausten

Wer ein Unternehmen, eine freiberufliche Zahnarztpraxis, erfolgreich führen will, muss sich seiner persönlichen, einzigartigen Kombination aus Know-how, Wissen, Erfahrung, Kreativität und seinen mentalen Strukturen bewusst sein und diese gezielt im Rahmen seines Selbstmanagementkonzepts fördern.

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So gelingt ein Softwarewechsel (Teil 2)

Claudia Hytrek

Wenn eine Zahnarztpraxis expandiert, zieht dies in vielen Fällen nicht nur den Umzug in größere Räumlichkeiten und den Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern nach sich. In der Dortmunder Zahnarztpraxis von Dr. Gorden und Dr. Poll erforderte die Expansion auch ein neues Praxismanagementsystem, um den gewachsenen Strukturen gerecht zu werden. Dr. Gorden wagte den Softwarewechsel, nutzte dessen Chancen und kann heute auf eine reibungslose Umstellung zurückblicken.

20

Innenausbau Zahnarztpraxis: Von Konzept bis Möbelfertigung

Jacqueline Koch

Der Umzug der partnerschaftlichen Gemeinschaftspraxis Selle-Schäffer in renovierte Räumlichkeiten im Stadtzentrum von Merseburg, der Dom- und Hochschulstadt an der Saale, stand unter dem Motto: Alles neu! Die Zahnärztinnen legten viel Wert auf ein har-monisches Gesamtkonzept – vom Empfangstresen über das Wartezimmer bis hin zu den Details der Dentalzeilen –, alles sollte perfekt aufeinander abgestimmt und als elegante Einheit wahrgenommen werden.

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Zwischen Behandlungsstuhl und BWA - Zahnarzt muss auch auf Chefaufgaben vorbereitet sein

Christian Henrici

Der berufliche Werdegang der meisten Zahnärzte führt immer noch in die eigene Praxis. Obwohl die Bedingungen für die Betreiber in den vergangenen Jahrzehnten schwieriger geworden sind, kann ein niedergelassener Zahnmediziner nach wie vor erfolgreich sein. Eine der Voraussetzungen hierfür ist jedoch, dass er seine Aufgaben als Personalchef und Geschäftsführer genauso ernst nimmt, wie seinen fachlichen Kompetenzbereich am Behandlungsstuhl.

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Patientenbewertung im Internet: 30 Fragen zum Thema Arztbewertungen – Teil I von III (Teil 27)

Jens I. Wagner

Wenige Themen werden so kontrovers diskutiert wie die Arztbewertung durch Patienten im Internet. Seit mittlerweile drei Jahren begleitet die Firma DentiCheck Zahnarztpraxen im Umgang mit dieser Herausforderung und sieht sich immer wieder mit ähnlichen Fragestellungen seitens der Ärzteschaft konfrontiert. Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung der wohl wichtigsten Fragen und Antworten aus zahlreichen Gesprächen.

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Give-aways in der Zahnarztpraxis

Claudia Göpfert

Immer wieder stellt sich für Zahnarztpraxen die Frage, welche Patientenbindungsmaßnahmen zu-lässig sind. Häufig fragt sich der Zahnarzt dabei ins-besondere, ob er seinen Patienten kleine Geschenke machen darf. Diese lieb gemeinten Kleinigkeiten ziehen regelmäßig rechtliche Probleme nach sich, die von den Wenigsten gesehen werden.

32

Praxismietvertrag: Auf die Gestaltung kommt es an

RA Oliver Weger

Was viele Ärzte nicht wissen: Viele Praxismietverträge haben Formfehler und sind zumindest teilweise unwirksam. Was bei Neuabschluss und Änderung von Mietverträgen unbedingt zu beachten ist.

34

Fragen und Antworten: Traumatisierte Patienten

Dr. Lea Höfel

An dieser Stelle können unsere Leser der langjährigen ZWP-Autorin Dr. Lea Höfel Fragen im Bereich Psychologie stellen – in Bezug auf Patienten, das Team und sich selbst. Die Fragen und Antworten finden Sie hier redaktionell aufbereitet wieder. In dieser Ausgabe der ZWP wird über Patienten geschrieben, die traumatische Erlebnisse hatten.

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Steuer-Tipp: Der neue Mindestlohn ab dem 1. Januar 2015

Eyk Nowak

Wieder einmal hat der Gesetzgeber ein Gesetz auf den Weg gebracht, das in seiner praktischen Anwendung und aufgrund der großen Komplexität des Arbeitsmarktes mehr Fragen aufwirft als es Antworten gibt. Vieles wird wohl erst in der Rechtsprechung der Arbeitsgerichte in den nächsten Jahren geklärt werden können. Dies wohl leider vor allem zulasten der Arbeitgeber. Denn die Sanktionsmöglichkeiten des Gesetzes sowie Verpflichtungen zur Nachzahlung von Sozialabgaben bei nicht ordnungsgemäßer Anwendung des in vielen Bereichen unklaren bzw. unvollständigen Gesetzestextes liegen, wieder einmal, ausschließlich im Bereich der Praxisinhaber.

38

Abrechnungs-Tipp: Ab jetzt geht es aufwärts!

Gabi Schäfer

Wer in diesem auslaufenden Jahr meine Artikel zum Thema Wirtschaftlichkeitsprüfung verfolgt hat, kann leicht den Eindruck gewinnen, dass die Kassenzahnheilkunde ein schwieriges Feld ist, in dem ein Zahnarzt nur verlieren kann.

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Abrechnungs-Tipp: Korrekte Berechnung der Materialkosten

Judith Kressebuch

Ein großer Kostenfaktor in der zahnärztlichen Praxis sind die anfallenden Materialkosten. Daher ist auf die korrekte Abrechnung ein besonderes Augenmerk zu legen. Viele Materialkosten sind gemäß GOZ §4 Abs.3 mit den entsprechenden Gebührenziffern abgegolten. Im Zusammenhang mit zahnärztlichen Leistungen dürfen Materialkosten nur dann berechnet werden, wenn dies bei der Leistungsbeschreibung der GOZ-Ziffer ausdrücklich zugelassen oder in den allgemeinen Bestimmungen aufgeführt ist.

42

QM-Tipp: Schon 6.000 Hygiene- und QM-Beauftragte ausgebildet

Christoph Jäger

Seit zehn Jahren gibt es die Fortbildung zur Hygiene- und QM-Beauftragten im Rahmen einer Seminarreihe der OEMUS MEDIA AG. Der neue Power-Ausbildungs-Tourneeplan für 2015 steht bereits.

44

Finanz-Tipp: Gesunder Menschenverstand ist Gold wert

Wolfgang Spang

Vor etwa einer Woche flatterte mir mal wieder eine E-Mail mit einem „unwiderstehlichen“ Anlageangebot ins Haus. „Bis zu 240% Rendite pro Jahr.“ Bei einer Anlage von 50.000EUR soll der Anleger eine monatliche Auszahlung von 20% erhalten. Wenn das kein Wort ist. Verdient werden sollen diese Renditen der Fa. FX24 Capital Inc. mit Währungsspekulationen. Von der Mail führte ein Link zu einem Prospekt, in dem erklärt wird, wie das Ganze funktionieren soll. Natürlich fehlen darin auch nicht die üblichen Preise und Auszeichnungen verschiedener Finanzpublikationen, die wahrscheinlich noch nicht gemerkt haben, dass hier jemand mit falschen Gütesiegeln und Auszeichnungen wirbt...

46

Fokus: Zahnmedizin

Redaktion

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50

Schwarz auf weiß: Dokumentation der Praxishygiene

Nadja Alin Jung

Die Umsetzung des Hygienemanagements in der zahnärztlichen Praxis und die Einhaltung der vorgeschriebenen Erfordernisse an die Medizinprodukteaufbereitung sind momentan allgegenwärtig. Der Grund hierfür sind die gestiegenen Anforderungen durch umfangreiche gesetzliche Vorgaben, die Zunahme behördlicher Begehungen und die Stärkung der Patientenrechte. Daher ist eine lückenlose Dokumentation gerade im Bereich des praxisinternen Hygienemanagements und der Medizinprodukteaufbereitung wichtiger denn je.

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Qualitätsmanagement und Praxishygiene

Dr. Hendrik Schlegel

Die Qualitätsmanagement-Richtlinie vertragszahnärztliche Versorgung vom 17.11.2006 wurde am 23.1.2014 durch Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) geändert. Diese erste, umfangreichere Änderung ist am 8.4.2014 in Kraft getreten (BAnz AT 7.4.2014 B2). Sie bestimmt in §4 Nr.2.1b: Als Instrumente eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements sollen unter Anwendung der Phasen des Qualitätskreislaufs/ PDCA-Zyklus insbesondere genutzt werden: Für den Bereich Arbeitsprozesse/ Praxisorganisation: Hygienemanagement.

60

Wirksamer Schutz vor Legionellen und Pseudomonaden

Susan Oehler

Mitte 2014 erkrankten zahlreiche Personen in der Gemeinde Jülich an einer Legionellose, zwei Menschen verloren in der Folge ihr Leben. Die Ursachen für den Ausbruch sind noch immer ungeklärt. Bei Infektionswellen in der Vergangenheit wurden oftmals große Klimaanlagen als Verursacher identifiziert. Aber auch unzureichend gewartete Wassersysteme in Schwimmbädern haben schon zu Legionellen-Infektionen geführt. Allen Verursachern gemein ist, dass sie Aerosole an die Umwelt abgeben und so eventuell vorhandene Erreger in die Atemluft verteilen.

62

Cleveres Materialmanagement

Dr. Mikael Zimmerman

Klinische Arbeit erfordert verschleißfeste und hygienische Produkte, die die hohe Belastung täglicher dentalmedizinischer Aufgaben tolerieren und auch deren übrige Anforderungen erfüllen. Dazu kommen der Anspruch einer langen Lebensdauer und eine komfortable Anschaffungslogistik. Außerdem spielt ein professioneller visueller Eindruck eine große Rolle.

64

Problemzonen der Wasserhygiene

Dr. Hanno Mahler

Kaum ein Bereich im zahnärztlichen Alltag ist so stark reglementiert wie das Hygienemanagement in der Praxis. Dennoch weisen die zahlreichen Verordnungen Schwachstellen auf, die zu potenziell gefährlichen Defiziten führen können. Eine noch zu wenig beachtete und bisher nicht korrekt regulierte Thematik findet sich beispielsweise in der Wasserhygiene.

66

Keimfreie Flächen mit einem Wisch

Sandra Bunse

Die Anforderungen an eine sichere Praxishygiene sind heute so hoch und detailliert wie niezuvor. Eine gründliche Überprüfung und Optimierung der Hygienemaßnahmen ist daher absolut erforderlich und unabdingbar zum Schutz von Praxispersonal und Patienten.

68

Interview: Wasserhygiene in einer Einbehandlerpraxis

Katja Mannteufel im Gespräch mit Peter Albrecht, M.Sc

Peter Albrecht, M.Sc., ist Zahnarzt aus Leidenschaft und betreibt eine Einbehandlerpraxis für Zahnheilkunde und Implantologie in Berlin-Schöneberg. Als Generalist behandelt er alte wie junge Menschen, von Ästhetik bis Zahnerhaltung, auch außerhalb der gewöhnlichen Sprechzeiten. Viele seiner Patienten vertrauen ihm bereits seit knapp drei Jahrzehnten – auch im Hinblick auf eine einwandfreie und gesetzeskonforme Wasserhygiene.

70

Produkte

Redaktion

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Ergonomie – mehr als ein gesunder Rücken!

Jens-Christian Katzschner

Woran denken Sie, wenn Sie „Ergonomie“ hören? An langweilige Pflichtvorlesungen mit Winkelmaßen im 1. Semester oder an Ergonomen, die später das Ergebnis Ihrer Arbeit stören und untereinander immer um das beste und richtige Konzept ringen? An ergonomisch deklarierte dentale Ausrüstung vom Scaler bis zur Dentaleinheit oder doch an Ihre tägliche Praxis? Warum ist das so? Natürlich interessiert uns als Student vorrangig das Bestehen unserer Ausbildung. Wir konzentrieren uns vom ersten Tag auf das Ergebnis. Wir geben alles für den Patienten, ohne an unsere Belastung zu denken. Das kann daran liegen, dass uns das Wissen über die daraus resultierende Konsequenz fehlt. Andererseits liegt ein hohes Adaptationspotenzial vor und dauerhafte Belastungen summieren sich nur ganz langsam zu Schädigungen. Diese treten eben erst nach einigen Berufsjahren in Erscheinung. Dann kommt die schmerzhafte Erinnerung an die „Ergonomie“. So assoziieren wir den Zusammenhang Rücken – Gesund – Ergonomie.

88

Komposite je nach Indikation wählen

Prof. Dr. Dipl.-Ing. Nicoleta Ilie

Die Anforderungen an Komposite sind in den letzten Jahrzehnten immer weiter gestiegen. Dabei müssen unter anderem die Stabilität eines Materials und seine Ästhetik dauerhaft gewährleistet sein – unter Aspekten der Werkstoffkunde sind dies eher antagonistische Eigenschaften eines Materials. Deshalb ist es sinnvoll, mit Kompositen zu arbeiten, die hinsichtlich ihrer Materialeigenschaften zwischen der Anwendung im Seitenzahnbereich und bei großen Restaurationen auf der einen sowie für den Frontzahnbereich auf der anderen Seite unterscheiden. Das bedeutet aber nicht die Negation für Universalkomposite, deren Einsatz auch ihre Berechtigung findet, wie Professor Ilie nachfolgend aufzeigt.

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Alternativen zu hochgoldhaltigen Dentallegierungen

Dr. Hans Werner Stanke, ZT Detlef Moellers

Es ist nicht alles Gold, was glänzt, beziehungsweise es müssen nicht immer hochgoldhaltige Versorgungslösungen sein: Zahlreiche Dentallegierungen mit geringerem Goldgehalt oder Palladium-Basislegierungen sind deutlich günstiger und damit eine gute Alternative.

96

Effiziente und verlässliche Füllungstherapie

Sebastian Guggenmoos

Kaulasttragende Restaurationen stellen erhöhte Anforderungen hinsichtlich ihrer Bruch-, Biege- und Zugfestigkeit. Der Behandler muss sich demzufolge nicht nur darauf verlassen können, dass sich sein gewähltes Komposit einfach und ohne Lufteinschlüsse applizieren lässt, sondern auch auf die Verlässlichkeit des Füllungsresultats.

98

Webinar: Implantate bei Paro-Patienten

Marius Urmann

Gingen früher die meisten Zähne noch aufgrund von Karies verloren, hat mittlerweile die Parodontitis diesen unrühmlichen ersten Platz im „Zahnverlust-Ranking“ übernommen. Ein Trend, der gemeinhin auf die demografische Entwicklung einerseits und auf die Erfolge der Karies-prophylaxe andererseits zurückgeführt wird. Für die Praxis ergibt sich daraus folgendes Bild: Zukünftig ist mit immer mehr Patienten zu rechnen, die unter parodontalen Erkrankungen leiden und deren Mundgesundheit dementsprechend gefährdet ist. Mit einer aktuellen Webinar-Reihe zum Thema Parodontitis macht Oral-B Praxisteams daher fit für den Umgang mit dieser Situation. In diesem Zusammenhang stellt Priv.-Doz. Dr. Stefan Fickl, Universitätsklinikum Würzburg, in seinem Online-Seminar die Frage: „Welche Zähne können wir erhalten, welche eher nicht?“

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Komet-Tipp: Die Aufbereitung – Erfolg durch Ganzheitlichkeit

Redaktion

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104

Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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Zertifizierung für Hygienedokumentationssoftware

Manfred Korn

Der Comcotec Messtechnik GmbH wurde für SegoSoft – einer Software zur Dokumentation der Aufbereitung von Medizinprodukten – eine Sicherheitszertifizierung nach den Common Criteria durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erteilt. Mit dieser weltweit anerkannten Sicherheitszertifizierung in der Dokumentation der Medizinprodukteaufbereitung bestätigt ein Bundesamt den hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard des Produktes.

108

Hygienebedarf für Dentalpraxen

Mark Tewissen

Kaum ein Produkt ist im zahnmedizinischen Betrieb so allgegenwärtig wie Hygieneartikel und Schutzkleidung. Dass diese Basiselemente der Patienten- und Mitarbeitersicherheit aber keineswegs trist und langweilig daherkommen müssen, beweist die niederrheinische RUNDAS GmbH.

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Quer über den Rhein – SDI relauncht Kölner Headquarter

Christin Bunn, Jenny Hoffmann

Rund 2.000 Quadratmeter Gesamtfläche in einer Kombination aus Filiale, Verwaltung sowie Warenlager – ab sofort dient die Kölner Hansestraße als Standort des SDI Europe Headquarters.

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Warum sich der Griff zu gebrauchten Produkten lohnt

Jochen Fiehler

Immer wieder rufen die Hersteller der Dentalindustrie zu großen Rückkaufaktionen auf – be-sonders im Segment der Behandlungseinheiten. Dabei wird die alte Einheit zu einem attraktiven Preis in Zahlung genommen und dem Verkaufspreis des Neuproduktes gegengerechnet. Aber ist ein neues Produkt tatsächlich immer notwendig?

114

Inserentenverzeichnis/ Impressum

Redaktion

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