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OSSEOTITE

Eine prospektive, randomisiert-kontrollierte Studie wurde durchgeführt, um das Auftreten und die Risiken von Periimplantitis in Bezug auf Implantate mit einer bis zur Prothetikoberfläche erweiterten zweifach-geätzten OSSEOTITE® Oberfläche bewerten zu können. Dazu wurden Full OSSEOTITE Testimplantate und Hybrid-Implantate, mit partieller OSSEOTITE Oberfläche und 3mm maschinierter Schulter, als Kontrollimplantate auf alveolarer Knochenhöhe (krestal) gesetzt. Nach zweimonatiger Einheilungszeit wurde ein provisorischer Zahnersatz eingegliedert. Nach weiteren sechs Monaten erhielten die Patienten den finalen Zahnersatz und wurden in den folgenden fünf Jahren jährlich zahnmedizinisch untersucht. An der Studie nahmen 112 Patienten teil, denen insgesamt 165 Test- und 139 Kontrollimplantate als Grundlage zur Fixierung von 127 prothetischen Versorgungen gesetzt wurden. Die Mukosa der Test- und Kontrollgruppen zeigten keinerlei wesentliche Unterschiede während der fünfjährigen Studiendauer auf. Bei beiden Gruppen fielen ebenfalls die Bewertungen des sogenannten Sulcus Bleeding Indexes (SBI) gleich aus. Es wurde ein Fall von Periimplantitis im Zusammenhang mit einem Hybrid-Implantat innerhalb der Testperiode von fünf Jahren bekannt. CT-Aufnahmen von krestalen Knochenrückbildungen zeigten, dass die Abweichung der Bemessungslinie (Provisorium) bei den Testimplantaten geringer ist als bei den Kontrollimplantaten (P < 01). Die Ergebnisse der 5-Jahres-Studie zeigten kein erhöhtes Risiko in Bezug auf die beiden Untersuchungsfaktoren Weichgewebe und Periimplantitis bei Implantaten mit vollständiger OSSEOTITE Oberfläche im Vergleich zu den Kontrollimplantaten (Hybrid-Implantate) und belegen die  Gewebefreundlichkeit der mikrorauen OSSEOTITE Oberfläche.

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