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Dentalhygiene Journal

Aktuelle Ausgabe

Dentalhygiene Journal

Jahr 2012 Ausgabe 01

Parodontologie

Dentalhygiene Journal

Jahr 2012 Ausgabe 01

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Titel

Redaktion

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Editorial: Die großen Themen des Jahres

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa

Trotz der Schuldenkrise vermelden die deutschen Exporteure 2011 erneut Rekordwerte beim Umsatz. Deutschland verkaufte erstmals Waren im Wert von mehr als 1 Billion (!) Euro ins Ausland – damit stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um mehr als elf (!) Prozent. Das allein wäre Grund zur Freude. Aber spürt man diese auch tagtäglich?

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Inhalt

Redaktion

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6

Special: Kariesdiagnose mit System

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa, Steffen Schneider/Krems, Österreich

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse haben in den zurückliegenden Jahren das Verständnis zur Kariesentstehung und -vermeidung erheblich modifiziert. Das im vergangenen Jahr von der Fédération Dentaire Internationale (FDI) verabschiedete Kariesklassifikations- und -managementsystem stellt eine Grundlage dar, die zukünftig eine Interventionsplanung auf der Grundlage einer fein abgestuften Diagnostik unter Berücksichtigung der Kariesaktivität ermöglicht.

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Marktübersicht Prophylaxemarkt

Redaktion

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Individualprophylaxe bei Kindern und Jugendlichen

Dr. Dinah Fräßle/Salzburg

Von der Primär-Primär-Prophylaxe bis hin zur traditionellen Prophylaxe haben Fluoride eine besondere Bedeutung. Das bekannteste Fluoridierungsmittel ist die Zahnpasta für die häusliche Anwendung. Daneben gibt es Fluoridlacke oder Gele, die in der zahnärztlichen Praxis appliziert werden. Neue Prophylaxemaßnahmen, die gerade im Milchgebiss vor kariogenen Angriffen schützen, erweitern das Behandlungsspektrum. Nicht minder wichtig sind regelmäßige Kontrollen und eine ausgewogene Ernährung. Die einzelnen Maßnahmen sollten in ein schlüssiges, alters- und kariesrisikobezogenes Behandlungskonzept eingebettet werden.

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Beratungsgespräche für die Prophylaxe überzeugend führen

Sylvia Fresmann/Dülmen

Wer kennt sie nicht aus der eigenen Praxis? Patienten mit anhaltenden Mundhygienedefiziten, deren Behandlungserfolg trotz regelmäßiger Prophylaxemaßnahmen gefährdet ist. Zwangsläufig stellt sich die Frage, wie diese Patienten zu einer besseren Zusammenarbeit (Compliance) bewegt und so eventuell vorherrschende Defizite langanhaltend vermieden werden können.

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Individualität trifft auf Effizienz

Birgit Stalla/Durmersheim

Zahnärzte sind heute nicht nur Spezialisten auf dem Gebiet der Zahnmedizin, sondern sie sind oftmals auch vor allem Unternehmer. Ein individuelles Prophylaxesystem bietet ihnen dabei Spezialisierungspotenzial sowie interessante wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten. So sind durch eine Spezialisierung und ein entsprechend geschultes Praxisteam in der Prophylaxe beispielsweise Umsätze von 100.000 Euro bis 150.000 Euro jährlich pro Behandlungsstuhl möglich.

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Aus der Praxis für die Praxis: Risikovermeidung einer Periimplantitis

Brigitte Godizart/Viersen

Die Entwicklung in der Zahnmedizin bietet den Prophylaxe-Experten zukünftig neue Herausforderungen. Denn Implantate und deren Aufbauten sind immer einem hohen Risiko ausgesetzt: es droht bei unzureichender Erstberatung und Nichteinhaltung der häuslichen Mundhygiene oft eine Periimplantitis. Um dem entgegenzuwirken ist neben einer professionellen Betreuung in der Zahnarztpraxis besonders die tägliche Umsetzung der Mundhygiene-Tipps erforderlich. Eine strategische Übersicht der zertifizierten Prophylaxe-Expertin und Zahnarzt-Trainerin Brigitte Godizart aus Viersen.

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Prophylaxe bei Gingivitis- und -Parodontitispatienten

Gerhard Frensel/Ovelgönne

Die Ursachen für Gingivitiden und Parodontitiden sind vielfältig. Meist wird aber deren Entstehung durch eine mangelhafte Plaqueentfernung begünstigt. Im Zentrum jeder häuslichen Prophylaxe steht daher u.a. die korrekte und regelmäßige Anwendung geeigneter Zahnbürsten. Wissenschaftliche Studien haben nun gezeigt, dass elektrische Zahnbürsten Vorteile für die Zahnreinigung bieten und so zur Vermeidung von Zahnfleischerkrankungen geeignet sind.

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Neue Trends im Bereich der Pulverstrahltechnologie

Tracey Lennemann (RDH, BA)/London, Großbritannien

Besitzen Sie ein Pulverstrahlgerät? Benutzen Sie es auch? Wenn dies nicht der Fall ist, dann stellen Sie sich bitte die Frage, warum Sie aufgehört haben, es einzusetzen. War der Pulver-Wasser-Strahl zu groß und führte zu Verschmutzungen? Oder war der Geschmack des Pulvers den Patienten zu salzig? Wurde die Gingiva in Mitleidenschaft gezogen oder war das Risiko, subkutane Emphyseme hervorzurufen, zu groß? Welche Gründe auch immer dazu geführt haben: die Methoden und Techniken der Pulverstrahlung haben sich gewandelt und es ist an der Zeit, diese Technologie wieder neu für den Behandlungsalltag zu entdecken.

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Herstellerinformationen

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News

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Das Kursprogramm für engagierte Prophylaxemitarbeiter/-innen

Redaktion

Erfolgreiche Praxen setzen heute mehr denn je auf eine eigenständige Prophylaxeabteilung. Vor Kurzem noch als Zukunftstrend bezeichnet, ist die professionelle Prophylaxe aus der Gegenwart moderner Zahnarztpraxen nicht mehr wegzudenken. Auch Patienten wissen in der heutigen Zeit, dass eine regelmäßige und intensive Prophylaxebetreuung „heute“ den Geldbeutel von „morgen“ schont.

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

Redaktion

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