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Dentalhygiene Journal

Aktuelle Ausgabe

Dentalhygiene Journal

Jahr 2013 Ausgabe 01

Parodontologie

Dentalhygiene Journal

Jahr 2013 Ausgabe 01

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Titel

Redaktion

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Editorial: Über den Linden? Gedanken zum Problem-BER.

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa

Baustellen sind bekanntlich selten eine Augenweide; man nimmt sie für gewöhnlich übergangsweise hin, ohne sich darüber aufzuregen. In den zurückliegenden Monaten hat sich Deutschland jedoch ein neues Hobby zugelegt: Die Diskussion über sündhaft teure Pannenparaden treibt nicht mehr nur lokale Redakteure um – mit kostspieligen -Planungsdramen, die geradezu zu urbanen Katastrophengebieten verkommen, scheint Deutschland flächendeckend und unter internationaler Beachtung neue Maßstäbe -setzen zu wollen. Hamburg, Stuttgart und Berlin sind derzeit Zeitzeugen für spektakuläre Sprengungen von ehemals hehren Zeit- und Budgetvorgaben.

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Inhalt

Redaktion

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Special: Mundhygiene und Mundgesundheit bei Diabetikern im Altersgang

Dr. med. dent. Antina Schulze

Parodontitis ist für den Zahnverlust im zunehmenden Alter die vorrangige Ursache. Die Ur-sachen der Parodontitis sind multifaktoriell. Neben genetischen Voraussetzungen werden als weitere -relevante Komponenten auch Systemerkrankungen diskutiert, insbesondere Diabetes mellitus. Wir konnten an dieser Stelle früher darstellen, dass es Unterschiede zwischen Gleichaltrigen mit oder ohne Diabetes mellitus gibt. Eine Abhängigkeit von der klinischen Ausprägung des Diabetes, z.B. Einstellung mit oralen Antidiabetika oder Insulin, hatten wir dabei nicht festgestellt.1

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Langzeiterfolg von Implantatversorgungen durch professionelle Therapiekonzepte

Sabine Reif-Bankmann

In unserer Prophylaxearbeit begegnen wir fast täglich Patienten mit festsitzenden oder bedingt abnehmbaren Suprakonstruktionen auf Implantaten. Diese für den Patienten sehr komfortablen Versorgungen stellen höchste Ansprüche an eine adäquate Pflege und Reinigung. Der Langzeiterfolg von Implantatversorgungen hängt im Wesentlichen von der konsequenten Pflege, häuslich und professionell, ab.

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Prophylaxe 2013 – der Markt im Überblick

Marius Urmann

Wer Krankheiten im Mundraum erst gar nicht entstehen lässt oder sie bereits im Keim erstickt, lebt gesünder und erspart sich womöglich aufwendige Behandlungen. Diese bewährte Denkweise ist ebenso erfolgreich wie aktuell – das zeigt die moderne Prophylaxe. Als fester -Bestandteil der Zahnheilkunde stellt sie für das Praxisteam ein spannendes Feld dar. Er-krankungen verhindern, Patienten binden, Patienten begeistern – das wird hier zur Realität. Welche Neuerungen dieses Gebiet bereithält, zeigt die 35. Internationale Dental-Schau (IDS) vom 12. bis 16. März in Köln.

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Marktübersicht: Prophylaxemarkt

Redaktion

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Eine Herausforderung für die -Zahnarztpraxis: die Zielgruppe 50

Sonja Bethke, Bianca Beck

In den kommenden Jahrzehnten wird sich die Altersstruktur der deutschen Gesamtbevölkerung wesentlich verändern. Der demografische Wandel ist bereits jetzt in aller Munde und wird schon bald seine Tribute fordern. Solche sind nicht nur von der Politik zu entrichten, sondern auch im zahnmedizinischen Alltag wird sich vieles ändern.

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Minimalintervention in der modernen -Füllungstherapie

Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej M. Kielbassa, Priv.-Doz. Dr. Peter Tschoppe

In den letzten Jahrzehnten haben sich neben der klassischen restaurativen Zahnheilkunde -zunehmend non- und minimalinvasive Therapieformen etabliert. In diesem Kontext wird -versucht, hartsubstanzopfernde Eingriffe über präventive, die Remineralisation fördernde und/oder die Infiltration von initialkariösen Läsionen möglichst lange hinauszuzögern.1 An dennoch notwendige füllungstherapeutische Maßnahmen werden jedoch weitere Anforderungen gestellt. So sollen sie wirtschaftliches Arbeiten und eine benutzerfreundliche Anwendung genauso ermöglichen, wie sie den Ansprüchen der Patienten genügen müssen. Hierbei befindet sich die Zahnmedizin nach wie vor auf der Suche nach geeigneten Materialien für -bestimmte Indikationen und Patienten.

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Augen auf bei der Abfallentsorgung

Christin Bunn

Allseits bekannt ist die Redensart „Wo gehobelt wird, fallen Späne“. Übertragen lässt sich -dieses Sprichwort auch auf die Zahnarztpraxis – denn keine Behandlung verläuft ohne daraus resultierende Abfälle. In der Theorie weiß jeder Zahnarzt über die korrekte Entsorgung der Ressource Praxismüll Bescheid. Praktisch hingegen gestaltet sich dieser Prozess in vielen Fällen normabweichend – mit schwerwiegenden finanziellen Folgen für den Praxisinhaber.

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Produkte

Redaktion

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Recht: Hepatitis, Aids, HIV – Gründe für eine Behandlungsablehnung?

Katri Helena Lyck

Im Rahmen der zahnärztlichen Tätigkeit kommt es vor, dass Patienten mit einer Infektionskrankheit – wie etwa HIV, Aids oder Hepatitis – in die zahnärztliche Praxis kommen, um behandelt zu werden. Für den Zahnarzt stellt sich hierbei eine Reihe von berufs- und vertragszahnärztlicher Fragen. Ist er zur Behandlung dieser Patienten verpflichtet? Welche Konsequenzen drohen, wenn er eine Behandlung nicht vornimmt?

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Interview: „Mein Zahnarzt hat mir die Philips Sonicare Schallzahnbürste empfohlen“

Stefan Thieme und Georg Isbaner sprachen mit Sylvie van der Vaart

Sylvie van der Vaart ist das neue Gesicht von Philips Sonicare. Unser Redaktionsteam Stefan Thieme und Georg Isbaner trafen Frau van der Vaart auf der Internationalen Funkausstellung exklusiv zu einem persönlichen Interview in Berlin.

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Hygienemanagement „WENIGER IST MEHR“: Das Hygiene-Handbuch

Christoph Jäger

Mit dieser Artikelserie möchten wir Ihnen die Angst über den Mythos „Hygienemanagement“ und die Sorge bezüglich des Aufwands bei der Einführung eines solchen Systems nehmen. Wir möchten mit einigen Vorurteilen aufräumen und Ihnen und Ihren Mitarbeitern wichtige Tipps und Tricks an die Hand geben, damit die Einführung Ihres Hygienemanagements zum Erfolg für das ganze Praxisteam wird. Anhand von einfachen Beispielen und Vergleichen werden die Hintergründe und Notwendigkeiten eines Hygienemanagements verständlich gemacht.

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Abrechnungs-Tipp: GOZ 2012 – Karies- und Parodontaldiagnostik – ein Abrechnungsthema

Sarah Süßenbach

Zu Beginn einer therapeutischen Behandlung steht die zahnärzt-liche Diagnoseerhebung im Vordergrund. Klare Abrechnungs-regeln für diagnostische Verfahren hat der Gesetzgeber bei der -Novellierung der GOZ (2012) aber offensichtlich nur stiefmütterlich behandelt.

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News

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DentalPearls: „Update Prophylaxe und -Parodontologie 2013

Redaktion

Auch wenn die weltgrößte Dentalmesse, die IDS in Köln, erst im März startet, so wirft sie bereits erste Schatten voraus. Unmittelbar im Anschluss an die IDS -haben prophylaxeinteressierte Zahnarztpraxen und deren Mitarbeiter in über 30 Städten die Möglichkeit, mehr über aktuelle Neuigkeiten in der Prophylaxe und Parodontologie zu erfahren.

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

Redaktion

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