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Jahr 2016 Ausgabe 06

Dentalmarkt

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Jahr 2016 Ausgabe 06

1

Titel

Redaktion

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Editorial: Umfassende Qualifikationen
und Kompetenzen im 
digitalen Labor

Uwe Breuer, Präsident des Verbandes Deutscher Zahntechniker-Innungen

Digital leitet sich vom lateinischen Wort digitus für Finger ab. Wie der Finger zur Hand gehören die neuen Fertigungstech- nologien im Gesundheitsberuf Zahntech- nik als ein Bestandteil zum „Hand“werk...

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Inhalt

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Aktuelles

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16

Digitale Technologie – zukunftsträchtig
oder nur ein temporärer Hype?

Dr. Walter Quack / Bergisch Gladbach

Nach einer aktuellen Studie, dem „Deutschen Trendindex“, halten 52 Prozent der Chefs in deutschen Unternehmen die Angst vor dem Unbekannten für den größten Hemmklotz von Innovationen. Mehr als ein Drittel gibt sogar zu, selbst aus diesem Grund schon einmal eine Innovation verhindert zu haben (Trendindex 2016.1). Dabei ist bei vielen digitalen Produkten im Dentalmarkt inzwischen nicht mehr die Frage, ob sie kommen, sondern nur noch, wann sie sich definitiv durchsetzen.

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Digitale Totalprothetik

Dr. Piero Venezia, Pasquale Lacasella / Bari (Italien)

Die CAD/CAM-Technologie wurde zu Beginn der 1980er-Jahre in die Zahnmedizin eingeführt. Ihre Anwendung konzentrierte sich damals hauptsächlich auf die Herstellung festsitzender Restaurationen. Seit einigen Jahren entwickeln Hersteller nun Soft- und Hardware zur Herstellung von Totalprothesen.

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E-Learning Plattform erleichtert digitalen Workflow

Natascha Hollingshead-Tamer / Langen

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig und auch in der Dentalbranche ist sie präsent. Sie passt sich verschiedenen Arbeitsanforderungen an, und es ist nicht immer einfach, mit ihr Schritt zu halten. Um weiterhin ­wettbewerbsfähig zu bleiben, ist es allerdings notwendig, sich ständig weiterzubilden. Als beliebtes Hilfsmittel für diese Herausforderung haben sich E-Learning-Plattformen etabliert. Im folgenden Interview schildert Marc Fütterer, Manager ConnectDental Technical Support & Education, mehr über die Plattform ConnectDental und welche ­Vorteile sie mit sich bringt.

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Sorgfalt, Qualität und Sicherheit

André Doerfer / Berlin

Ziel einer modernen Zahnarztpraxis ist es, allen Patienten den gleich hohen ­Komfort zu bieten sowie sicher, schnell und dennoch gründlich zu arbeiten. Um das alles bei 60 bis 80 Patienten täglich gewährleisten zu können, setzt die Praxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Dr. med. dent. Kirste & Partner auf eine digitale Dokumentation der Instrumentenaufbereitung. So gelingt es dem Praxisteam aus ­Frankfurt (Oder) die Arbeitsprozesse noch effizienter zu gestalten und allen Ansprüchen gerecht zu werden.

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Herstellerübergreifende Workflow-Integration: Offene Schnittstellen sind ein „Must“

Jenny Hoffmann / Leipzig

Die Realität vieler Praxen ist eine gewachsene, hy­bride Geräteinfrastruktur aus Geräten von unterschiedlichsten Herstellern. Die Herausforderung ist es, diese Geräte in einem für die Praxis sinnvollen digitalen Workflow zu integrieren. Dabei sollte die Praxis die Freiheit haben, den für sie optimalen Workflow flexibel zu gestalten und frei entscheiden zu können, wo die Wertschöpfung einzelner Prozessschritte, beispielsweise die Fertigung einer Bohrschablone, stattfindet – in der Praxis bzw. im Praxislabor, beim Zahntechniker oder bei einem fremden Drittdienstleister. orangedental setzt bei der Workflow-Integration klar auf ­offene Schnittstellen.

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Vorbereitung des digitalen Workflows

Jenny Hoffmann / Leipzig

Am Anfang jeder zahntechnischen und kieferorthopädischen Versorgung steht die ­Abformung. Das digitale Verfahren mit Intraoralscanner hat sich dabei in vielen Köpfen bereits als Standard etabliert. Doch auch die optischen Hochleistungsgeräte liefern keine guten Ergebnisse, wenn die Vorbereitung nicht stimmt. Ohne ein sauberes und trockenes Arbeitsfeld können selbst modernste Scanner keine genauen Daten ermitteln.

38

Weitreichende Enscheidung für besseren Durchblick

Dr. Franz Rademacher / Olpe

Alle zwei Jahre kommen Zahnärzte und Fachleute der Dentalbranche aus aller Welt 
nach Köln, um sich auf der Internationalen Dental-Schau über den gegenwärtigen Stand der Technik zu informieren. Unter ihnen befand sich 2015 auch Zahnarzt Dr. Franz Rademacher. Er wollte die Praxis modernisieren und nutzte die Gelegenheit, sich die aktuellen Röntgensysteme der verschiedenen Hersteller an einem Ort vorführen zu lassen, bevor er eine fundierte Kaufentscheidung traf.

42

Mehrwert schaffen mit der digitalen Praxis

Matthias Beck / Offenbach am Main

Wir leben in einer digitalen Gesellschaft, und selbst, wenn man es wollte: Ein Rückzug ins Analoge wäre kaum noch realisierbar und auch nicht wünschenswert. Das gilt auch für die Zahnmedizin und Zahntechnik. Zwar sollte jeder Zahnarzt und Zahntechniker sein „Handwerk“ auch analog beherrschen, die eigenen Ansprüche und die der Patienten und Mitarbeiter sind aber ohne eine moderne digitale Zahnmedizin und -technik nicht mehr zu befriedigen. Erfolgreich nutzt die Digitalisierung jedoch nur, wer das Ziel im Auge behält und einen echten Mehrwert für Praxis, Labor und Patienten schaffen kann. Bei wichtigen Investitionsentscheidungen unterstützen die Berater des Dentalfachhandels von der Planung über die Umsetzung und Installation bis hin zur Wartung.

44

Dank innovativer Technik zukünftigen
Herausforderungen gewachsen

ZTM Oliver Morhofer / Recklinghausen

Schon der Name „High-Tech-Dental GmbH“ lässt darauf schließen, dass im Labor von ­Oliver Morhofer und Bernd Kobus zukunftsorientiertes Arbeiten im Mittelpunkt steht. Die beiden Zahntechnikermeister legen Wert auf schnelle, präzise Arbeitsabläufe und funktionelle Handgriffe, die zu hochwertigen ­Ergebnissen ­führen. ZTM Oliver Morhofer über die Möglichkeiten eines modernen Dentallabors.

48

3-D-Drucker für die digitale Fertigung

Christophe Sireix / Agen (Frankreich)

Für die Zahnprothetik druckt der Printer ASIGA pro075 Modelle in verschiedenen Farben, transparente Bohrschablonen und Aufbissschienen, individuelle Abformlöffel, temporäre Prothesenbasen, Aufbauten, Modellgussgerüste, Attachments, Provisorien, Wax-ups, Totalprothesen und -zähne zur Okklusionskontrolle, Prototypen usw. Im folgenden Beitrag schildert der Zahntechniker Christophe Sireix die Druckereigenschaften und erläutert diese an einigen Beispielen.

52

Ein Einstieg in die Zukunft

VDDI, Koelnmesse / Köln

3-D-Druck auf der IDS 2017 // Das 3-D-Druck-Verfahren hat sich seit den 1990er-Jahren, als man erste 
Nicht­edelmetall-Gerüste im 3-D-Druck gefertigt hat, als modernes Herstellungsverfahren etabliert. Heute stehen auch verschiedene Kunststoffe als Hochleistungswerkstoffe zur Verfügung. Schon denken viele Anwender über 
Indikationserweiterungen und über Investitionen in diese Technologie nach – einen Überblick verschafft die 
37. Internationale Dental-Schau (IDS) vom 21. bis 25. März 2017 in Köln.

56

Mundspiegel aus autoklavierbarem Kunststoff für ein entspanntes Arbeiten

Dr. Niklas Sievers / Leer

In der zahnärztlichen Diagnostik spielt die visuelle Inspektion neben der Perkussion, ­Palpation und radiologischen Befunderhebung eine entscheidende Rolle. In der Regel verwendet man hierfür ­konventionelle Mundspiegel aus Edelstahl, die für gewöhnlich aus einem Griff und einem abschraubbaren Spiegelkopf bestehen. Im nachfolgenden Beitrag schildert Zahnarzt Dr. Niklas Sievers die Vorzüge eines Mundspiegels aus glasfaserverstärktem Kunststoff.

60

Bewährtes und innovatives aus der Dentalbranche

Elisabeth Weiße / Leipzig

Mit der letzten Messe in Frankfurt am Main ging der „heiße Herbst“ Mitte November ­erfolgreich zu Ende. Wieder hatten Interessierte aus Zahnmedizin und Zahntechnik die Möglichkeit die regionalen Dentalfachmessen zu besuchen und sich zu informieren. Zahlreiche Fachbesucher nutzten die Chance und überzeugten sich persönlich von Produkten und Dienstleistungen aus Industrie und Handel.

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Interview: Strahlende Farben für individuellen Zahnersatz

Sepideh Roozbiany im Gespräch mit Dr. Jens Kühnemann und ZTM Mathias Wagner

An trüben und grauen Herbsttagen wird uns die Bedeutung von Farben besonders bewusst. Dies ist auch bei Zahnersatz ein entscheidender Faktor, um Individualität und Natürlichkeit zu erzeugen. Die lichthärtende Oberflächenversiegelung OPTIGLAZE color (GC) bringt Farbe auf indirekte Composite- und PMMA-Restaurationen – in Praxis und Labor. Warum Dr. Jens Kühnemann (Hamburg) und Zahntechnikermeister Mathias Wagner (Bad ­Homburg) von der Leistungsfähigkeit des Systems überzeugt sind, zeigt das nachfolgende Gespräch.

66

Interview: Moderne Wurzelkanalaufbereitung: Präzision ist das A und O

Julia Meyn spricht mit Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej Kielbassa

Moderne Therapieansätze kommen speziell in der Endodontie zur Geltung: Der Leitspruch „Prevention of Extension“ zählt hier im Besonderen, da die Disziplin auf einen dauerhaften Zahnerhalt abzielt. Für die maschinelle Wurzelkanalaufbereitung stellt der Hersteller Morita endodontisch tätigen Zahnärzten das Mess- und Aufbereitungssystem DentaPort ZX Set OTR mit der neuen Funktion „Optimum Torque Reverse (OTR)“ zur Seite, die das Feilenbruchrisiko reduzieren und helfen soll, gleichzeitig die natürliche Zahnsubstanz zu schonen. Im ­Interview spricht Prof. Dr. Dr. h.c. Andrej Kielbassa über seine persönlichen Erfahrungen mit dem System.

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Implantologische Restauration –
 von der Natur inspiriert

Rebecca Linge / Bad Säckingen

Mitte September standen in München die theoretischen und praktischen Erfolgsfaktoren 
für eine hochästhetische rote und weiße Ästhetik im Mittelpunkt: Mit dem international anerkannten Referenten ZTM Patrick Rutten aus Belgien wurden im Rahmen der Master Class Implantatprothetik die theoretischen Grundlagen diskutiert und praktisch umgesetzt.

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Vision, Inspiration und Integrität

Marcia Tümmler / Bad Homburg

Bei GC vereinen sich seit nahezu einem Jahrhundert erfolgreich die japanische und die ­europäische Kultur sowie ein ausgesprochener Qualitätsanspruch. Dies wurde nun von der European Foundation for Quality Management (EFQM) erneut anerkannt. Bei den renommierten EFQM Excellence Awards in Mailand wurde GC Europe zum EFQM-Preisträger in der Kategorie „Führen mit Vision, Inspiration und Integrität“ gekürt.

78

Füllungskonzept für einen 
sicheren approximalen Randschluss

Michael Anders / Konstanz

Restaurative Zahnheilkunde // Hauptursache für das Versagen von Kompositfüllungen ist Sekundärkaries. Der Boden des approximalen Kastens ist dabei der empfindlichste Bereich. Für optimale Resultate müssen sich ­diverse Produkte gut an den präparierten Zahn, die physikalischen und chemischen Eigenschaften der anderen ­verwendeten Produkte und die Techniken des Behandlers anpassen. Die besondere Bedeutung im täglichen Praxisalltag wird umso deutlicher, wenn man bedenkt, dass 50 Prozent aller Kompositfüllungen Klasse II-Füllungen sind.1

80

Humor

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81

Blickpunkt

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94

BVD-Partner für Praxis und Labor – Bezugsadressen der Dentaldepots/ Versandhändler

Redaktion

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Impressum/ Inserentenverzeichnis, Beilagen und Postkarten

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98

PZR-Erklärvideo & neues ProDente-Magazin

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