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Digital Dentistry

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Digital Dentistry

Jahr 2014 Ausgabe 01

Digitale Zahnmedizin

Digital Dentistry

Jahr 2014 Ausgabe 01

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Titel

Redaktion

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Editorial: Digital ist aus der dentalen Welt nicht mehr wegzudenken!

Klaus Köhler

Vor 27 Jahren begann die Digitalisierung des Dentalmarktes, zum Teil belächelt, auch unterschätzt oder überschätzt, aber mit der Jahrtausendwende eroberte sie unaufhaltsam die gewohnten Arbeitsabläufe in den Dentallaboren, bei der Industrie und inzwischen auch in Zahnarztpraxen...

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Inhalt

Redaktion

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6

Integration der digitalen Abformung in ein restauratives Behandlungskonzept

Priv.-Doz. Dr. med. dent. Sven Rinke, M.Sc., M.Sc., Dr. med. dent. Matthias Rödiger

Mithilfe der digitalen Abformung können bereits heute hohe Passgenauigkeiten erreicht und Fehlerquellen ausgeschlossen werden. Die Autoren demonstrieren erste Erfahrungen mit der digitalen Abformung aus einer klinischen Anwendungsbeobachtung.

15

Optimierte Implantatplanung: DICOM-STL-Matching

Dr. med. Frank Schaefer, Dr. rer. nat. Dagmar Schaefer

Noch bevor in den 1990er-Jahren auf der Grundlage dreidimensionaler Röntgenaufnahmen die ersten Softwareprogramme eine navigierte Insertion dentaler Implantate ermöglichten, begann bereits Mitte der 1980er-Jahre die Digitalisierung dentaler Arbeitsschritte. Bildgebende Verfahren erlaubten die Herstellung bestimmter Formteile nach virtueller Konstruktion. Dieses Prinzip ist heute sowohl aus dem zahnärztlich-klinischen Bereich und vor allem aus dem zahntechnischen Labor nicht mehr wegzudenken.

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Computergestützte Bewegungs-aufzeichnung: Was kann man sehen?

Gerd Christiansen

Die computergestützte Bewegungsaufzeichnung wird immer wieder skeptisch betrachtet. Mehr als Artikulatorwerte ließen sich aus den Aufzeichnungen nicht herauslesen, ist oft der Tenor. Dem muss an dieser Stelle widersprochen werden, vehement. So ergeben sich beim CMD-Patienten immer wieder charakteristische Pattern, die einer genaueren, zielgerichteten Betrachtung unterzogen werden sollten...

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News

Redaktion

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Interview: Rechtliche Fallstricke einer Webseite - und wie man sie vermeiden kann

Dr. Michael Visse, RA Jens Pätzold

Die Praxiswebseite ist integraler Bestandteil der Außendarstellung und ein wichtiges Mittel zur Patientenfindung und -bindung. Befragungen zeigen, dass sich rund drei von vier Patienten vor ihrem -ersten Besuch im Internet über die Praxis bzw. deren Leistungsspektrum und Behandler informieren, hier aber vielfach auch medizinische Fragen zu bestimmten Indikationen oder Therapiemethoden klären möchten. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Webseite ansprechend, übersichtlich und inhaltlich gut strukturiert ist. Zunehmende Bedeutung erlangt jedoch auch die Rechtssicherheit der Webseite. Viele Kolleginnen und Kollegen haben mit den in letzter Zeit stark zunehmenden Abmahnwellen bereits leidige Erfahrungen gemacht. Eine Abmahnung ist nicht nur ärgerlich und zeitaufwendig, sondern vielfach auch teuer. Über die rechtlichen Fallstricke bzw. darüber, wie man eine Webseite rechtssicher gestaltet, sprachen wir mit dem Lingener Kieferorthopäden Dr. Michael Visse und dem Fachanwalt für Medizinrecht Jens Pätzold.

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SEPA kommt – Was müssen Praxisinhaber beachten?

Susan Oehler

Die vorgesehene zweijährige Übergangszeit für die Einführung des SEPA-Verfahrens, das bargeldlose Zahlungsvorgänge europaweit vereinheitlichen und damit auch vereinfachen soll, endete am 1. Februar 2014. Dennoch hatten bis zu diesem Zeitpunkt nicht alle Unternehmen in Deutschland, zu denen auch rund 55.000 Zahnarztpraxen zählen, die nötigen strukturellen Vorkehrungen getroffen. In der Folge sah sich die EU-Kommission gezwungen, die Frist um ein weiteres halbes Jahr zu verlängern, um das drohende Chaos im Zahlungsverkehr abzuwenden. Als neuer Stichtag für den endgültigen SEPA-Start gilt nun der 1. August 2014.

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Kunststoffe und Keramiken im digitalen dentalen Workflow

Redaktion

Zum sechsten Mal lud das Dentale Fortbildungszentrum Hagen in Kooperation mit der OEMUS Media AG am 7. und 8. Februar 2014 zum Kongress „Digitale Dentale Technologien“. Mehr als 220 Teilnehmer versammelten sich in Hagen, um sich unter dem Leitthema „Kunststoffe und Keramiken im digitalen dentalen Workflow“ fortbilden zu lassen. Begleitet wurden die Workshops am Freitag und das Vortragsprogramm am Samstag von einer umfangreichen Industrieausstellung.

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Interview: Glaskeramik revolutioniert

Dr. Alessandro Devigus im Gespräch

Hohe Festigkeit, Verlässlichkeit und natürlich wirkende Ästhetik: Die neue zirkondioxidverstärkte Lithiumsilikatkeramik VITA SUPRINITY bietet mit einem breiten Indikationsspektrum von Kronen im Front- und Seitenzahnbereich über Suprakonstruktionen auf Implantaten bis hin zu Veneers, Inlays und Onlays zahlreiche Vorteile für den Anwender. Dr. Alessandro Devigus hat das Material getestet und berichtet im Interview von seinen Erfahrungen.

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Interview: Die Integration der navigierten Chirurgie in der Praxis

Dr. Klaas Hansen im Gespräch

Dr. Klaas Hansen betreibt mit seinen beiden Kolleginnen, Dr. Julia Dilcher und Magdalena Tolksdorf, eine Gemeinschaftspraxis in Lüneburg. Das Team bietet das gesamte Spektrum der modernen Zahnheilkunde an. Als zertifizierter Spezialist der Implantologie (BDIZ EDI) legt Dr. Hansen seinen besonderen Schwerpunkt auf die Guided Surgery. Seit Einführung der SIMPLANT-Guides (ehemals ExpertEase) von DENTSPLY Implants arbeitet er zufrieden mit dem Schablonensystem. Im Interview berichtet Dr. Hansen von seinen Erfahrungen.

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Event: Dentale Technologie im Dienste der Senioren

Redaktion

Die 43. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie vom 19. bis 21. Juni 2014 widmet sich der Alterszahnheilkunde

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Products

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Kongresse, Kurse und SymposienK/ Impressum

Redaktion

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