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Endodontie Journal

Aktuelle Ausgabe

Endodontie Journal

Jahr 2007 Ausgabe 01

Endodontologie

Endodontie Journal

Jahr 2007 Ausgabe 01

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Titel

Redaktion

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Editorial: Endodontie - unverzichtbare Behandlungsalternative

Prof. Dr. Rudolf Beer und Dr. Ljubisa Markovic

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Inhalt

Redaktion

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Endodontie - Im Wandel der Zeit

Dr. Ljubisa Markovic, Prof. Dr. Rudolf Beer/Witten

Schon seit mehreren tausend Jahren lassen sich Verfahren nachweisen, bei denen die Devitalisierung und Säuberung des Wurzelkanals der Schmerzausschaltung dienten. So kann man bereits in dem Werk “Humoralpathologie” von Hippokrates (460-356 v. Chr.) das Stocken von schlechten Säften als Ursache von Zahnverfall und -schmerzen nachlesen.

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Marktübersicht

Redaktion

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Orthograde Revisionen von Wurzelkanalfüllungen

ZÄ Antonia Scheck/Friedland, Prof. Dr. Dr. h. c. Peter Gängler/Witten

In einer retrospektiven Studie wurden orthograde Revisionsbehandlungen klinisch und röntgenologisch nachuntersucht. Das Untersuchungsmaterial umfasst den Zeitraum von 1994 bis 2006. Als Bewertungsmaßstab wurde die Reaktion der Periapikalregion eingesetzt. Nur die vollständige Reduktion der periapikalen Aufhellung wurde als Erfolg bewertet. Es wurden 76 Zähne nach einer orthograden endodontischen Behandlung zwischen einem Jahr und zehn Jahren nachuntersucht. Die Erfolgsrate betrug nur 15,79 %.

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Die Qualität der Wurzelkanalfüllung in Abhängigkeit von der Aufbereitungsform

Prof. Dr. Rudolf Beer, ZÄ Susanne Beer/Witten

Eine initiale koronale Erweiterung des Wurzelkanals hat einige entscheidende Vorteile: ers tens kann eine größere Menge Spülmittel zur besseren Reinigung des gesamten Kanals eingesetzt werden, zweitens werden Zugang und Gleitpfad für die apikalen Feilen verbessert und drittens liefert die koronale Erweiterung einen optimalen Zugang für die klinisch entscheidende apikale Aufbereitung. Es verbessert sich die Taktilität für apikales Scouten mit kleinen Feilen und schließlich kann die apikale Abdichtung signifikant verbessert werden.

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Das Mtwo-System und die Single-Length-Technik - eine Übersicht

Dr. Wolfgang Gerner/Leinfelden-Echterdingen

Im Frühjahr 2005 wurde ein neues rotierendes NiTi-Aufbereitungssystem (“Mtwo-System”) vorgestellt, das für eine neue Aufbereitungstechnik (“Single-Length-Technik”) konzipiert worden war. Im folgenden Beitrag wird die Anwendung dieses Systems beschrieben und eine Übersicht zum bisherigen Stand der wissenschaftlichen Untersuchungen gegeben.

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Aktuelle Möglichkeiten der maschinellen Revisionsbehandlung: ProTaper¨ Retreatment-Feilen - ein klinischer Anwenderbericht

Ladislaus Szalantzy/ Tutzing

Im Falle endodontischer Misserfolge gibt es mehrere Therapievarianten, die von der orthograden Revisionsbehandlung, über die mikrochirurgische Wurzelspitzenresektion, bis hin zur Extraktion mit folgender prothetischer oder implantologisch-prothetischer Versorgung reichen. Die richtige Therapie muss individuell mithilfe der jeweiligen Indikationen und Kontraindikationen1-3 und in Absprache mit dem Patienten gefunden werden.

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Klinisches Management einer Revision mittels der “MTA barrier technique”

Dr. Günther Stöckl/Großmehring

Der vorliegende Fall beschreibt das klinische Vorgehen bei einem oberen linken mittleren Schneidezahn mit einer Fistelung im Bereich des Vestibulums, akuter Schmerzsymptomatik und unzureichender Wurzelfüllung. Die endodontische Behandlung eines pulpenlosen Zahnes mit einem nicht abgeschlossenen Wurzelwachstum ist eine besondere He rausforderung für den Kliniker. Die Hauptschwierigkeit besteht im Fehlen eines apikalen Stopps, gegen den eine “Compaction” des Obturationsmaterials möglich ist. Solche Zähne kann man heute mittels der MTA barrier technique behandeln.8

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Ist die “Med” noch zeitgemäß?

Dr. Hans Sellmann/Marl

Auch endodontische Behandlungen bleiben von einem Paradigmenwechsel nicht verschont. Ein Paradigma, so Wikipedia, ist die Beschreibung einer wissenschaftlichen Denkweise. Hat sich da bei der “Med” im Rahmen von Wurzelkanalbehandlungen etwas geändert?

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Herstellerinformationen

Redaktion

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Keine Alternative zu Guttapercha nötig

Interview mit Dr. Matthias Johannes Roggendorf, Erlangen

Der Stellenwert der Endodontologie in der konservierenden Zahnheilkunde wächst kontinuierlich. Diagnose und Therapie profitieren dabei auch von neuen Techniken und Methoden. Circa 50 Mio. Euro werden jährlich für Instrumente, Papierspitzen, Points und Sealer ausgegeben, fast 14 Millionen für Wurzelkanalfüllmittel. Neben der Aufbereitung, der Reinigung und einer Desinfektion steht der dauerhafte Verschluss des Wurzelkanals im Zent rum der Behandlung - es gilt, eine bakterielle Reinfektion zu vermeiden.

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Fortbildung: Clifford J. Ruddle referiert am Bodensee

Redaktion

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Curriculum Endodontie 2006Der weltweit anerkannte Zahnmediziner Clifford J. Ruddle referiert am Bodensee

Dr. Matthias Holly/Wien

Der folgende Bericht gibt einen kurzen Überblick über das Curriculum Endodontie des Arbeitskreises Endodontie bzw. DGZ-Endo in einer Kooperation mit der Universität von North Carolina, das vergangenes Jahr zum ersten Mal durchgeführt wurde.

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1. Heraeus Dental Symposium - Mehr Medizin für die Zahnheilkunde von morgen

Redaktion

“Wissenschaft trifft Industrie - Zukunft gemeinsam gestalten”: Unter diesem Motto hatte Heraeus Kulzer Ende letzten Jahres Professoren und Oberärzte des Bereichs Zahnerhaltung aller zahnmedizinischen Hochschulen Deutschlands nach Weimar eingeladen, um offen über die zukünftigen Möglichkeiten, aber auch Schwierigkeiten der gemeinsamen Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu sprechen.

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Kongresse, Kurse und Symposien/Impressum

Redaktion