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Endodontie Journal

Aktuelle Ausgabe

Endodontie Journal

Jahr 2010 Ausgabe 02

Endodontologie

Endodontie Journal

Jahr 2010 Ausgabe 02

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Titel

Redaktion

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Editorial: „Der ältere Patient – Zähne länger erhalten“

Dr. Anselm Brune, M.Sc.

Der diesmalige Heftschwerpunkt ist so konkret wie aktuell. Zähne im Alter und deren -Erhaltung. Zwei Möglichkeiten gibt es, um sich dem Thema zu nähern: Sowohl mit dem Fokus auf den Patienten und als auch auf den Behandler...

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Inhalt

Redaktion

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Zahnmedizin im demografischen Wandel - Im Fokus: die endodontische Praxis

Dr. Sebastian Bürklein/Bochum

Unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung kommt es in der zahnärztlichen Praxis unweigerlich dazu, dass vermehrt ältere Menschen behandelt werden. Im Jahr 2030 wird der Anteil der über 60-Jährigen etwa ein Drittel der Bevölkerung ausmachen. Mit -spezifischen Kenntnissen den alternden Menschen betreffend, kann ein gutes Verhältnis zwischen Patient und behandelndem Zahnarzt gestaltet werden.

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Special: Endodontie beim älteren Patienten – Besonderheiten und Lösungen

Dr. med. dent. Martin Brüsehaber/Hamburg

Endodontische Behandlungen gleichen sich unabhängig vom Alter der Patienten grundsätzlich. Erkrankungen der Zähne wie Karies oder Parodontalerkrankungen führen jedoch im Laufe eines Patientenlebens indirekt zu Komplikationen im Rahmen endodontischer Maßnahmen. Trotzdem ist in vielen Fällen ein Erhalt der Zähne mit guter Prognose möglich.

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Fachbeitrag: „Single-Visit-Endo“ – Eine Fallpräsentation

Dr. Torsten Neuber/Münster

Der zunehmende Wunsch unserer Patienten nach dem Erhalt der eigenen Zähne auch im höheren Alter sowie die demografische Entwicklung führen zu einem erhöhten Bedarf endo-dontischer Behandlungen. Auch wenn es zurzeit immer noch keinen Konsens zu einigen grundsätzlichen Parametern der Wurzelkanalbehandlung gibt, sollte die Indikationsstellung zum Zahnerhalt mittels endodontischer Maßnahmen in vielen Fällen erweitert werden.

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Fachbeitrag: Die Bedeutung chemischer Spülungen in der Endodontie

Dr. med. dent. Daniel Raab/Bad Frankenhausen

Sauberkeit ist in der Zahnarztpraxis stets das A und O, insbesondere jedoch auch in der Endodontie. Wurzelkanalsysteme von Kontaminationen zu befreien gehört zu einer wichtigen Voraussetzung für eine erfolgreiche finale Versorgung.

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Das Micro Apical Placement System - Ein mikrochirurgisches Instrument zur erleichterten Obturation

Dr. Arnaldo Castellucci, Dr. Matteo Papaleoni/Florenz, Italien

Für die verschiedensten Anwendungsbereiche in der Endodontie hat sich MTA als Material der Wahl etabliert. Die Platzierung, zum Beispiel mit einem Spatel, führt jedoch häufig zu einer Versprengung des Materials. Mit dem hier präsentierten MAP-System ist es möglich, eine saubere und punktgenaue Applizierung des Materials durchzuführen.

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Die Obturation ohne konventionelle Adhäsivtechnik

Prof. Dr. Joachim Klee/Konstanz

Qualitativ hochwertige und vorhersagbare Ergebnisse sind wohl in jedem Bereich der Zahn-heilkunde, wie auch der Endodontie, das A und O. Dass die Haftung der Wurzel-kanalfüllung an das Dentin dabei eine wesentliche Rolle spielt, ist altbekannt. In Studien stand die Adhäsivität verschiedener Sealer an Stiften und das Dentin auf dem Prüfstand.

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„Und das Urteil lautet…“: Haftungsfälle in der Endodontie – Wo bleibt die Einheitlichkeit?

RA Martin Schmid/Mannheim

Nachdem in der Ausgabe 4/2009 einige grundlegende, juristische Verhaltensempfehlungen angesprochen wurden, soll der Fokus nun überwiegend auf Gerichtsurteile aus dem Fachbereich Endodontie gelegt werden.

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Herstellerinformationen

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Nachrichten

Redaktion

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Interview: Alterszahnmedizin – ein Weg in die Zukunft

Eva Kretzschmann sprach mit Prof. Benz, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin e.V. (DGAZ

Die Alten werden immer älter und entsprechend wandelt sich das Bild in Deutschland. Neue Konzepte und Arbeitsweisen müssen als Reaktion darauf gefunden werden. Um dem Thema näher auf den Grund zu gehen, sprachen wir mit Prof. Dr. Christoph Benz, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für AlterszahnMedizin e.V. (DGAZ).

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Interview: „Die Patienten legen immer mehr Wert auf den Erhalt ihrer Zähne.“

Kristin Jahn sprach mit Dr. Bijan Vahedi, DGEndo

Seit 2008 gehört Dr. Bijan Vahedi dem Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Endodontie (DGEndo) an, deren Zielsetzung es ist, auf Endodontie basierte Zahnerhaltung zu forcieren und die Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsstätten und praktisch Tätigen zu fördern und zu verbessern. Als gefragter Referent und Autor stand er der Redaktion für ein Interview zur Verfügung.

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Fortbildung: Neue Dimensionen in Bern

Dr. med. dent. Roman Wieland/Ehrendingen

Unter dem Motto „HiEndo – New Technologies“ wurden auf dem zweitägigen Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Endodontologie (SSE) neueste Forschungsergebnisse präsentiert.

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Fortbildung: Thema „Praxishygiene“ entfacht hitzige Diskussionen

Kristin Jahn/Leipzig

Der 10. Internationale Kongress der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene vom 18. bis 21. April im Russischen Haus in Berlin widmete sich unter anderem auch dem Thema „Infektionsprävention in der Zahnmedizin“. Unter dem Vorsitz von Frau Dr. Monika -Emmrich und Frau Dr. Anette Simonis (beide Charité Berlin) der AG „Hygiene in der Zahnmedizin“ wurden am 21. April in fünf Kurzvorträgen die Themen Instrumentenaufbereitung, Wasserhygiene und Mundhöhlendesinfektion vorgestellt und diskutiert.

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„Der Schwerpunkt liegt in der Praxis“ - Curriculum Endodontie der Deutschen Gesellschaft für Endodontie e.V. (DGEndo)

DGEndo/Leipzig

Die Deutsche Gesellschaft für Endodontie e.V. (DGEndo) führt ihre erfolgreiche curriculare Weiterbildungsreihe zum Thema Endodontie fort. Zwei neue Kursreihen beginnen im Herbst 2010 in München und Anfang kommenden Jahres in Düsseldorf.

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Fortbildung: Vielerlei Übel rund um die Wurzel

Dr. Wolfgang Drücke/Lübeck

Die Übel der Wurzel liegen in ihr, an ihr, um sie herum oder auf ihr. Dementsprechend richten sich die Therapiemöglichkeiten aus: mittels Endodontie, Parodontologie und Prothetik. Und wenn diese Disziplinen alle versagen, ist als Alternative das Implantat gefragt.

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

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