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Aktuelle Ausgabe

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Jahr 2014 Ausgabe 03

Orofaciale Ästhetik

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Jahr 2014 Ausgabe 03

1

Titel

Redaktion

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Editorial: Eine sichere Tattooentfernung gibt es nur beim Dermatologen!

Dr. med. Matthias Bonczkowitz

Im Winter bleiben sie meist unter der Kleidung versteckt, aber sommerliche Temperaturen und kurze Hosen oder T-Shirts enthüllen sie: Tattoos. Körperschmuck liegt zurzeit im Trend. 25 Prozent der Frauen und Männer im Alter von 25 bis 35 Jahren sind heute tätowiert. Wenn man das Alter außer Acht lässt, haben ca. 10 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands ein Tattoo, also rund 8 Millionen Menschen. Und es ist längst gesellschaftsfähig geworden, wie unsere Fußball-WM-Spieler oder unsere ehemalige First Lady der Bundesrepublik Deutschland, Bettina Wulff, gezeigt haben...

4

Inhalt

Redaktion

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6

Schöne Lippen – ein interdisziplinäres Thema

Dr. med. Marion Krakor, Antje Unger

Volle Lippen, ein intensives Lippenrot und ein wohlgeformter Mund stehen für Schönheit und Sinnlichkeit. Es verwundert also nicht, dass viele Frauen anlage- oder altersbedingte Abweichungen vom Ideal korrigieren lassen möchten.Antje Unger

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Ziel: Verbessertes Outcome in der Behandlung der Periorbitalregion – Filler und Botulinum richtig angewandt

Dr. med. Marion Runnebaum

Die Periorbitalregion ist und bleibt eine der herausforderndsten Regionen des Gesichtes. Bis vor einigen Jahren konnte sie nicht ausreichend minimalinvasiv behandelt werden. Im folgenden Artikel wird ausschließlich die minimalinvasive Behandlung der Periorbitalregion mit Botulinum und Hyaluronsäurefiller besprochen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Glabellakomplex, den radiären Falten und der Infraorbitalregion mit Tear-Trough-Zone.

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Von Eigenfett bis Stammzellfraktion – Techniken und Methoden (Teil 1)

Prof. Dr. Guy Magalon

Lipotransfer ist weit mehr als nur der Einsatz eines körpereigenen Fillers, die darin enthaltenen regenerativen Zellen verfügen über vielfältige Potenziale. Die heute möglichen Ergebnisse – nachhaltiger Volumenaufbau und tiefgreifende Regeneration des Empfängergewebes – werden durch die Variation selbst kleinster technischer Parameter massiv beeinflusst. Nur die präzise Einhaltung des gewählten Prozederes kann die Ergebnisse dieser vielversprechenden Technik sichern.

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Eine bessere Wundheilung durch Eiweißshakes?

Dr. med. Benjamin Gehl, Dr. med. Rolf Bartsch, Priv.-Doz. Dr. med. Artur Worseg

Eine ausgewogene und eiweißreiche Ernährung ist einer der entscheidendsten Faktoren im -Rahmen der Wundheilung. Patienten mit postoperativen und chronischen Wunden benötigen eine ausreichende Menge an Proteinen, um dem Körper die bestmöglichen Voraussetzungen zu bieten, Wunden zeitnah und vollständig zu verschließen. Im Rahmen der Wundheilung braucht es die richtigen Aminosäuren, einen geringen Prozentsatz an Kohlenhydraten und gute Fette.

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Ästhetisch-funktionelle Rhinoplastik: Laterale Osteotomien – ein Update

Prof. Dr. med. Hans Behrbohm

1898 beschrieb Jacques Joseph seine Technik der lateralen Osteotomie mit einer Säge. Später, in den 20er-Jahren, setzten sich Meißel und Osteotome für die laterale Osteotomie durch. Jahrzehnte später ging der Trend in Richtung einer Low-to-high-Osteotomie. Webster (1977) und Farrior (1978) beschrieben die High-low-high-Osteotomie, um funktionelle Stenosierungen der Nasenatmung zu ver-meiden. Die Einführung von Micro-Osteotomen durch Tardy (1984) trug wesentlich dazu bei, das -Gewebetrauma durch weitgehende Schonung des Periosts und der intranasalen Mukosa bei den -lateralen Osteotomien zu minimieren (Abb. 2).

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Gesäßformung durch Bodylift-Operation

Dr. med. Harald Beck

Adipositas entwickelt sich in den Industrienationen immer mehr zur Volkskrankheit und zieht auch nach erfolgreicher Behandlung eine Reihe medizinisch und ästhetisch indizierter Folgeeingriffe nach sich. Nach massiver Gewichtsreduktion sind Bodylift-Operationen das Mittel der Wahl, um ein ästhetisch ansprechendes Körperbild wiederherzustellen. Dabei stellt der Eingriff an Schamregion und Gesäß die chirurgisch anspruchsvollste Indikation dar.

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Produkte

Redaktion

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Lehren aus dem PIP-Skandal: Mehr Sicherheit bei Brustimplantaten

Inga Hansen

Brustoperationen zählen zu den häufigsten Eingriffen in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie, Fachverbände schätzen die Zahlen auf ca. 15.000 bis 20.000 Eingriffe im Jahr allein in Deutschland. Der PIP-Skandal im Jahr 2010 hat den Markt sensibilisiert und zu Diskussionen über die -Sicherheit von Medizinprodukten geführt. Dabei sollte weniger die Frage um die Sicherheit von Medizinprodukten diskutiert werden als vielmehr der §52 SGB V und seine Auswirkungen, meint Dr. Dirk Cichon, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Herne.

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Laserepilation für alle Hauttypen

Susan Oehler

Das Indikationsspektrum für Laseranwendungen in der ästhetischen Dermatologie ist breit -gefächert. Zu den gefragtesten Einsatzgebieten zählt zweifelsohne die dauerhafte Epilation unerwünschter Körper-behaarung. Dabei bildet eine hochwertige technische Ausstattung die -Basis für überzeugende Ergebnisse und vor -allem eine sichere Behandlung für Patient und Arzt.

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Interview: „Das Rundum-sorglos-Paket an praxisnahem Expertenwissen“

Susan Oehler sprach mit Dr. med. Gerhard Sattler

Infos zur AutorinVom 4. bis 7. Dezember 2014 laden die Rosenpark Klinik Darmstadt und die Hautklinik Darmstadt bereits zum 12. Mal zum Internationalen Live-Symposium nach Darmstadt ein. Neben -einem umfangreichen Kursprogramm erwartet die Teilnehmer vor allem eine Vielzahl lehr-reicher Liveübertragungen. Internationales Live-Symposium DarmstadtInfos zum InterviewpartnerD

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Experten für Ästhetik treffen sich am Bodensee

Carla Senf

BildergalerieInfos zur AutorinAm 20. und 21. Juni 2014 trafen sich die Experten der Branche zum 6. Internationalen Kongress für Ästhetische Chirurgie und Kosmetische Zahnmedizin in Lindau.

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Interview: Cave der Gesichtsanatomie – Wissen bringt Sicherheit

Susan Oehler sprach mit Dr. med. Sebastian Cotofana

Infos zur AutorinFaltenbehandlungen mit Botulinumtoxin oder Fillermaterialien setzen eine genaue Kenntnis der anatomischen Strukturen in der Gesichtsregion voraus, um das Komplikationsrisiko zu verringern und dem Patientenwohl Sorge zu tragen. Im Interview mit face spricht Dr. Sebastian Cotofana, Leiter der Operationskurse an der Paracelsus Medizinische Privatuniversität in Salzburg, über die zu oft unterschätzten Herausforderungen an den Behandler.I

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Erfolgreicher Lasertag auf der Fortbildungswoche in München

Sandra Fabijanov

Aufbauend auf dem Teilnehmerfeedback der letzten Jahre und um dem sich fortsetzenden Trendthema gerecht zu werden, wurde im Jahr 2014 erstmalig dem Themenbereich Laser ein ganzer Tag der Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München -gewidmet. Der sogenannte „Lasertag“ bot Interessenten die Möglichkeit, aktuelle technologische Entwicklungen und Behandlungsmöglichkeiten der unterstützenden Firmen kennenzulernen.

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Anti-Aging-Medizin in Berlin

Susan Oehler

Die seit Jahren in der Branche erfolgreich etablierten Veranstaltungen AMWC Monaco und AMEC Paris begrüßten im Juni 2014 ein neues Mitglied in ihrer Reihe. Der Schwesterkongress AMEC DACH lud zum ersten Mal internationale Anti-Aging-Experten nach Berlin, um sich auf hohem wissenschaftlichen Niveau über aktuelle medizinische Entwicklungen speziell im deutschsprachigen Raum auszutauschen.

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Fortschritt durch Fortbildung

Susan Oehler

24. Fortbildungs-woche – BildergalerieInfos zur AutorinMit über 4.000 Teilnehmern aus dem In- und Ausland fand vom 19.–25. Juli 2014 die 24. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie in München statt. Dabei reichte das Spektrum der größten deutschen Fortbildungsveranstaltung von der Hautkrebsprävention über Haarerkrankungen bis zur ästhetischen Dermatologie.

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Symposium zur Ästhetischen Lasermedizin

Susan Oehler

Im Rahmen der 24. Fortbildungswoche für praktische Dermatologie und Venerologie referierte Dr. Peter Arne Gerber, Oberarzt am Universitätsklinikum Düsseldorf, über aktuelle Entwicklungen in der Dermatologischen und Ästhetischen Lasermedizin. Das informative Mittagssymposium führte zahlreiche interessierte Teilnehmer in den Carl-Orff-Saal des Münchener Kulturzentrums Gasteig.

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Praxisgestaltung: Weniger ist mehr

Hartwig Göke

In einer Zeit der visuellen und geistigen Reizüberflutung und der täglichen Bereitstellung neuer Informationen gewinnen Puris-mus und Minimalismus zunehmend an Attraktivität. Die Hektik des Alltags ist, allein schon durch permanente Erreichbarkeit per Handy, E-Mail etc., rund um die Uhr allgegenwärtig. Hier liegt es in der Hand des Praxisbetreibers, zu „entschleunigen“.

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Kongresse, Kurse und Symposien / Impressum

Redaktion

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