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Jahr 2016 Ausgabe 01

Orofaciale Ästhetik

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Jahr 2016 Ausgabe 01

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Titel

Redaktion

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Editorial: Sicherheit an erster Stelle

Priv.-Doz. Dr. med. Sebastian Cotofana, Associate Professor für Anatomie Ross University School of Medicine, Dominica, West Indies

Sicherheit an erster Stelle Bei Besuchen von Kongressen und Veranstaltungen aus dem Feld der Ästhetik fällt jedem geneigten Teilnehmer auf, dass der Anteil an anatomischen Vorträgen gewachsen ist. Auch ist eine anatomische Einleitung mittlerweile ein essenzieller Bestandteil eines jeden besseren Vortrages geworden. Hintergrund davon ist nicht zuletzt die unermüdliche Arbeit von einzelnen Vorreitern und von einigen vorausschauenden Partnern der Industrie, die immer wieder die Wichtigkeit der anatomischen Grundlagen in den Vordergrund gestellt haben. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Anatomie als Grundlage für sichere und risikoarme Behandlungen verstanden und ein profundes anatomisches Verständnis als Garant für erfolgreiche und langlebige Ergebnisse angesehen wird...

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Inhalt

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Platelet-Rich Plasma – Eine minimal­invasive Methode zur Behandlung alternder Haut am Unterlid

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Aust, Sarina Jamchi, Dr. med. Kay-Hendrik Busch

Nicht nur in den chirurgischen Fachdisziplinen haben Wundheilungsforschung und Regenerationsmedizin immer mehr an Bedeutung gewonnen. Auch in der Ästhetischen Medizin nehmen regenerative Behandlungsmethoden eine immer zentralere Rolle ein. Der Einsatz von plättchenreichem Plasma stellt eine Erfolg versprechende Ergänzung zur bisherigen Auswahl dieser Möglichkeiten dar, wie insbesondere die Anwendung in der unteren Lidregion zeigt.

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Modifizierte ­Facelift-Techniken als ästhetisch notwendige ­Grundprinzipien

Prof. Dr. Dr. med. Rainer B. Drommer

Der Gesamtkomplex von Facelifting-Operationen beinhaltet die Möglichkeiten, Hals- und Gesichtsweichteile in unterschiedlichen Schichttiefen nach dorsocranial zu verlagern und in diesen neuen Positionen zu stabilisieren. Die hierfür erforderlichen operativen Zugangswege sollen ­außerhalb von direkt sichtbaren Regionen gelagert sein – die „Diskretion“ dieser medizinisch nicht direkt indizierten operativen Eingriffe muss bestmöglich gewährleistet sein.

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Die Injektionsrhinoplastik – eine Alternative zur chirurgischen Rhinoplastik?

Dr. med. Bernd Schuster

Die Injektionsrhinoplastik, als nichtinvasive Therapiealternative zur chirurgischen Rhinoplastik, gewinnt zunehmend an Popularität. Im folgenden Artikel wird die retrospektive Auswertung dieser Behandlung bei 46 Patienten vorgestellt. Dabei zeigte sich eine hohe Zufriedenheitsrate. Voraussetzung dafür ist aber eine sorgfältige Patientenselektion. Besondere Beachtung gilt den Komplikationen und ihrer Vermeidung sowie dem Komplikationsmanagement.

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Der Einsatz von ACP/PRP 
in der Mesoästhetik

Dr. med. Sabine Wied-Baumgartner

PRP (plättchenreiches Plasma, eine körpereigene Substanz) findet in der Ästhetischen Medizin verstärkt Anwendung. Keine Ausfallzeit, sofort sichtbare Ergebnisse und praktisch keine Nebenwirkungen sind der Grund, warum diese Methode immer beliebter wird. Durch die Applikation von PRP mittels Stichtechniken der Mesotherapie, einer Methode, die mit mikrofeinen Nadeln arbeitet, werden mit geringen Mengen von PRP auch größere Areale erfolgreich behandelt. Studien belegen die Effizienz und öffnen neue Chancen in der Ästhetischen Medizin, mit einer wenig invasiven Methode rasch sichtbare Ergebnisse zu erzielen.

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Anwendungsbeobachtung 
eines neuen Dermalfillers auf 
Calcium-Hydroxylapatit-Basis

Dr. med. Arna Shab

Die Anforderungen an einen Filler erstrecken sich von einer effektiven und lang anhaltenden ­Volumengebung über eine hohe Lokalbeständigkeit bis zur höchstmöglichen Anwendungssicherheit ohne unerwünschte Begleiterscheinungen. Auf Calcium-Hydroxylapatit (CaHA) basierende Produkte bieten besonders bei größeren Volumendefekten eine attraktive Behandlungsoption.

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Geht effektiv unter die Haut: 
Hitzebasierte, nichtinvasive 
Fettentfernung

Dr. med. Klaus Hoffmann

Unstreitig ist die Beseitigung von Fett nach wie vor eine der am häufigsten nachgefragten Prozeduren in der Schönheitschirurgie. Dabei sind die invasiven Prozeduren schon vor Jahren durch die Glasfaser-Lipolaser, die eine erhebliche zusätzliche Straffung bieten, bereichert worden. Ergänzt wird das Angebot an Behandlungsalternativen inzwischen auch durch neue hitzebasierte Fett­entfernungs-Technologien, die bei größtmöglicher Hautschonung ausschließlich das Fettgewebe adressieren.

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13-Punkte-Liquidlift – 
Eine Alternative zum 
chirurgischen Facelift?

Dr. med. Benjamin Gehl, Dr. med. Sabine Apfolterer

Das 13-Punkte-Liquidlift ist eine sanfte Methode zur Gesichtsverjüngung, ohne Narben zu hinterlassen. Im Vergleich zu herkömmlichen Unterspritzungen werden nicht die Folgen des Alterungsprozesses behandelt, sondern es stehen vielmehr deren Ursachen im Fokus.

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News

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Produkte

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Pioniertechnologie 
mit starker Zukunft

Susan Oehler, Dr. med. Darius Alamouti

Thermage® CPT™ eroberte als eines der ersten Behandlungssysteme im Bereich noninvasiver Hautstraffung vor über zehn Jahren den weltweiten Ästhetikmarkt und setzte Maßstäbe für alle nachfolgenden Entwicklungen. Dieser Erfolg bildete die Basis für stetige Fortschritte und Verbesserungen der Technologie, die heute in der inzwischen dritten Gerätegeneration zum Einsatz kommt. Dr. Darius Alamouti, Facharzt für Dermatologie und Venerologie und Leiter der dermatologischen und ästhetisch-medizinischen Praxis in der Haranni-Clinic, spricht über seine ­Erfahrungen mit der Behandlungsmethode und nimmt dabei auch zu verbreiteten Vorbehalten Stellung.

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Ästhetische Faszination 
in höchster Perfektion

Susan Oehler

Die von Merz organisierte Spezialisten-Tagung fand am 20. Februar 2016 zum siebten Mal in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main statt. Neben hochkarätigen Vorträgen, unter anderem zum Komplikationsmanagement bei Unterspritzungsbehandlungen, wurden den Teilnehmern auch kommentierte Live-Demonstrationen und ein interdisziplinärer Austausch geboten. Darüber hinaus verhieß das Rahmenprogramm eine künstlerische Darbietung der besonderen Art.

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Nicht-invasive Körperformung mit Lichtgeschwindigkeit

Elisabeth Abad

Am 15. Januar 2016 präsentierte die Cynosure GmbH in Hamburg ihre jüngste Produktinnovation dem deutschen Fachpublikum. Mit dem SculpSure® wurde ein Diodenlaser entwickelt, der zur nicht-invasiven Lipolyse eingesetzt werden kann und neben einer Fettreduzierung auch eine ­effektive Hautstraffung verspricht.

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Mit Low-Level-Laser-Therapie gegen Haarausfall

Livia Zanardo im Gespräch mit Susan Oehler

Patienten mit hormonell- und altersbedingtem Haarausfall sind oftmals einem hohen psychischen Leidensdruck ausgesetzt. Vor allem für Frauen zählt volles, starkes Haar zu den Hauptkomponenten eines attraktiven Erscheinungsbildes und wird bei Verlust schmerzlich vermisst. Neben ­medikamentöser und Transplantationsbehandlung steht mit der Low-Level-Laser-Therapie ein ­Erfolg versprechendes Behandlungskonzept zur Verfügung, das Livia Zanardo, Dermatologin aus Fürth, in einer sechsmonatigen Studie untersucht hat.

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Innovative Methode für dermatologische Behandlungen

Steffen Häupl

Bereits seit Jahrtausenden ist die Menschheit auf der Suche nach dem Schlüssel für ewige Schönheit – speziell im dermatologischen Fachgebiet werden aktuell immer neue Wege beschritten, die der Hautalterung Einhalt gebieten sollen. Inzwischen existiert eine Vielzahl an Möglichkeiten – von chemischen und naturkosmetischen Behandlungsformen bis hin zu Laser- und Lichttherapie. Syneron Candela ist einer der führenden Anbieter für technikbasierte ästhetische Lösungen und stellt jetzt mit Profound dermatologischen und kosmetischen Spezialisten ein innovatives Gerät zur Verfügung, das mittels bipolarer Radiofrequenz Volumen und Spannkraft der Haut wiederherstellen kann.

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Wie sicher ist das ambulante Operieren im Zeitalter von resistenten Bakterien?

Andreas Kunze

Bakterien, die gegen Antibiotika weitgehend unempfindlich sind, sind ein zunehmendes Problem nicht nur in Krankenhäusern, sondern auch zunehmend in Arztpraxen und beim ambulanten ­Operieren. Ein schwedischer Keimfresser sorgt nun für mehr Sterilität im OP-Raum und macht das ambulante Operieren sicherer.

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Seit 35 Jahren am Markt und den Blick gen Zukunft gerichtet

Carla Senf

Im vergangenen Jahr war es genau 35 Jahre her, dass Herbert Brustmann die „brumaba“, eine Behandlungsliege als ergonomisches Liegensystem mit höchstem Komfort für Behandler und Patient, erfand. Der Name BRUMABA steht dabei als Abkürzung für Brustmann-Massage-Bank und dient seither auch als Firmenname des Familienunternehmens. Drei seiner Söhne, von insgesamt sieben Kindern, sind seit vielen Jahren im Unternehmen tätig. Seit 2008 hat der älteste Sohn Benedikt Brustmann die Geschäftsführung übernommen, Korbinian Brustmann ist als Technikleiter tätig und Sebastian Brustmann ist der Leiter des Vertriebs. Gründer und Erfinder Herbert Brustmann hat sich mittlerweile in den Ruhezustand zurückgezogen. Ein Besuch in der neuen Produktionshalle gibt Einblick in einen Familienbetrieb, der Tradition und Fortschritt gleicher-
maßen im Fokus hat.

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

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