Portalsuche

Publikationen

Jahrbuch Implantologie

Aktuelle Ausgabe

Jahrbuch Implantologie

Jahr 2016 Ausgabe 2016

Implantologie

Jahrbuch Implantologie

Jahr 2016 Ausgabe 2016

3

Editorial: Stabilisierung, Digitalisierung, Strukturwandel

Jürgen Isbaner

Der nationale Implantologiemarkt konnte sich im letzten Jahr deutlich stabilisieren. Das Volumen bewegt sich weiterhin auf einem hohen Niveau und zahlreiche Unternehmen vermelden inzwischen auch wieder Zuwächse bis hinein in den zweistelligen Bereich. Also, insgesamt herrscht eine positive Grund - stimmung im Markt. Eine der größten Herausforderungen der nächsten Jahre dürfte jedoch der strukturelle Wandel sein, den es neben den technologischen Herausforderungen zu meistern gilt...

4

Inserentenverzeichnis

Redaktion

Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

5

Inhalt

Redaktion

Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

6

Autorenverzeichnis

Redaktion

Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

7

Grundlagen

Redaktion

Kein Kurztext vorhanden. Schauen Sie in die PDF.

8

Entwicklungen der oralen Implantologie

Dr. Georg Bach

In einem persönlichen Rückblick auf die vergangenen anderthalb Jahrzehnte der oralen Implantologie beschreibt Dr. Georg Bach deren Etappen, Dogmen und Diskussionen. Die Erfolge und aber auch Krisen sorgten für eine kontinuierliche Verbesserung der Therapiekonzepte – diese selbstkritische Anpassungsfähigkeit ist zweifelsohne eine der Stärken der oralen Implantologie der letzten Jahre.

14

Risiken, Fehler und Komplikationen

Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler

Nahezu jede ärztliche Tätigkeit – auch in Bereichen, die wissenschaftlich unstrittig sind – birgt Risiken und kann zu Komplika­tionen führen. Eine Wissenschaft, die im ­Wesentlichen auf ­empirisch gewonnenen Erkenntnissen aufgebaut wur­de, muss zwangsläufig reich an Fehlern und Fehlentwicklungen sein. Auch die Implantologie hat einen dornenreichen Weg hinter sich.

20

Implantationsrelevante Erkrankungen der Kieferhöhle

Prof. Dr. Hans Behrbohm, Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler

Obwohl heute die Sinusbodenaugmentation – im allgemeinen Sprachgebrauch der Sinuslift – als ein sicheres Verfahren zu den Routineeingriffen in der Hand des geübten Implantologen gehört, gibt es auch heute noch eine Reihe komplikationsbelasteter Verläufe. Neben den anatomischen und physiologischen Besonderheiten der Nasennebenhöhlen sind es vor allem Vor­erkrankungen der Kieferhöhlen, die den Erfolg eines operativen Vorgehens im Bereich der Kieferhöhlen infrage stellen können.

24

Bionische Anforderungen an das Implantatdesign moderner Systeme

Prof. Dr. Constantin von See

Neben funktionalen Aspekten erwarten Implantatpatienten im Lichte der zweifelsohne Erfolg versprechenden Implantattherapie eine Sofortbelastung inklusive ästhetischer Interimsversorgung. Die gehobenen Ansprüche stellen auch ein neues Anforderungsprofil an das Implantatdesign selbst. Dabei zählen vor allem eine hohe Oberflächengüte, Primärstabilität und gute Osseo­integration zu den gewünschten Systemmerkmalen. Prof. Dr. Constantin von See beleuchtet im Folgenden ausführlich die verschiedenen Parameter, die ein modernes ­Implantatdesign auszeichnen.

27

Anwendungsbeobachtung einer b-TCP-basierten ­Knochenersatzmaterialpaste

Dr. Jonas Lorenz, Mike Barbeck, M.Sc., Dr. Markus Schlee, Dr. Henriette Lerner, Anna Teiler, Prof. Dr. Dr. Robert A. Sader, Priv.-Doz. Dr. Dr. Shahram Ghanaati

Ziel der folgenden Untersuchung war es, ein neuartiges pastöses b-Tricalciumphosphat-(b-TCP)-basiertes Knochenersatzmaterial zur Socket Preservation und Sinus­bodenaugmentation zu untersuchen. Zudem wurde in einer präklinischen ­In-vivo-Untersuchung die Gewebereaktion auf das gleiche ­Knochenersatzmaterial im Kleintiermodell ausgewertet. Dabei wurde nach einem standardisierten Studienprotokoll in Ex­traktionsalveolen im Frontzahn- und Prämolarengebiet eine b-TCP-basierte Knochenersatzmaterialpaste (CERASORB® Paste, curasan) appliziert und diese mit einer xenogenen Kollagen­membran abgedeckt. Zudem wurde dieses Knochenersatz­material zur Sinusbodenaugmentation bei reduziertem Knochenangebot im Oberkieferseitenzahnbereich verwendet.

32

Die Bedeutung des ­Kieferknochenerhalts beim Einsatz von Kurzimplantaten

Prof. Dr. Mauro Marincola, Paulo Coelho, DDS, PHD, Vincent J. Morgan, DMD, Prof. Andrea Cicconetti

Der folgende CME-Artikel setzt sich mit Kurzimplantaten und ihrer Wirkung auf den Knochenschwund nach Implantationen auseinander. Unverblockte Varianten haben sich hierbei in Studien als erfolgreich herausgestellt. Ferner steht der Knochenschwund um das Kieferknochenniveau eines Implantates aus technischer Sicht in engem Zusammenhang mit dem Implantatdesign sowie den Verbindungen innerhalb des Implantates.

36

Guided Implant Surgery – eine Literaturrecherche

Dr. med. dent. Umut Baysal, Dr. Arzu Tuna, Dr. Rainer Valentin

Gegenüber konventionellen ermöglichen computergestützte, dreidimensionale Bohrschablonen intraoperativ eine exakte ­Führung der Bohrer. Basierend auf einer detaillierten Literaturrecherche setzt sich der vorliegende Artikel mit Vor- und Nachteilen dieser auseinander und veranschaulicht anhand eines Fallbeispiels unter Verwendung der Guided Implant Surgery die ­Anwendungsmöglichkeiten.