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Jahrbuch Implantologie

Aktuelle Ausgabe

Jahrbuch Implantologie

Jahr 2011 Ausgabe 01

Implantologie

Jahrbuch Implantologie

Jahr 2011 Ausgabe 01

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Titel

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Editorial: Implantologie 2011 im Aufwind

Jürgen Isbaner, Vorstand OEMUS MEDIA AG

Mit dem Jahrbuch „Implantologie 2011“ legt die Oemus Media AG in der 17. Auflage das aktuelle und komplett überarbeitete Kompendium zum Thema Implantologie in der Zahnarztpraxis und im Dentallabor vor. Auf mehr als 300 Seiten informieren renommierte Autoren aus Wissenschaft, Praxis und Industrie über die aktuellsten Trends und wissenschaftlichen Standards in der Implantologie.

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Inserenten/ Impressum

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Inhalt

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Grundlagen

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Trendbereich Implantologie

Prof. Dr. Thomas Sander/Hannover

Die Implantologie boomt. Immer mehr Zahnärzte spezialisieren sich auf dieses Fachgebiet. In manchen Städten sind bereits mehr als die Hälfte der Behandler implantologisch tätig. Doch welche Auswirkungen hat die drastische Zunahme auf der Angebotsseite? Ist die zu erwartende Steigerung der Nachfrage ausreichend für alle angebotsseitigen Marktteilnehmer? Im folgenden Beitrag wird versucht, eine erste Abschätzung vorzunehmen und die möglichen Auswirkungen auf die einzelnen Praxen aufzuzeigen.

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Allgemeine Grundlagen der Implantologie

Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen G. Köhler/Berlin

Die zahnärztliche Implantologie befasst sich mit dem Einsetzen künstlicher Strukturen -(Alloplastik nach Axhausen, 1943) in den Kieferknochen, um für den Ersatz verloren -gegangener Zähne Hal-te- oder Stützelemente für neuen Zahnersatz zu schaffen. Enossale -Implantate können auch als Verankerungselemente für Obturatoren und Epithesen im -gesamten Schädelbereich eingesetzt werden. Den offenen enossalen Implantaten – die einen permanenten Kontakt mit dem inneren Körpermilieu, dem Knochen haben und durch einen, die Schleimhaut (o. Haut) perforierenden Aufbau mit der Mundhöhle in -Verbindung stehen – kommt heute die größte Bedeutung für die Befestigung von Zahnersatz und Epithesen zu.

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Imtec Europe GmbH

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Argon Dental GmbH & Co. KG

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BEGO Implant Systems GmbH & Co. KG

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Bicon Europe Ltd.

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Biomet 3i Deutschland GmbH

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Camlog Vertriebs GmbH

39

Champions-Implants GmbH

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40

Degradable Solutions AG

45

Dentegris Deutschland GmbH

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50

DT Medical GmbH

54

Geistlich Biomaterials

57

Henry Schein Dental Depot GmbH

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Implant Direct Europe AG

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65

K.S.I. Bauer-Schraube

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68

Medical Instinct Deutschland GmbH

72

Neoss GmbH

74

Nobel Biocare Deutschland GmbH

77

Nouvag AG

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82

OT Medical GmbH

88

SAE Dental Vertriebs GmbH

93

SICAT GmbH & Co. KG

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94

simeda medical

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Trinon Titanium GmbH

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DGOI – Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie

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Fachgesellschaften und Berufsverbände: Statements

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Recht: „Haftungs-Triptychon“ für den Zahnarzt

RA, FA MedR Norman Langhoff, LL.M., RA Niklas Pastille/Berlin

Von Jacobello Alberegno bis Jonathan Meese: Wer es in der abendländischen Kunst pathetisch mag, bringt seine Botschaft in der Darstellungsform des Triptychons an den Mann. Wenn es darum geht, dem Zahnarzt seine Haftungsrisiken aufzuzeigen, stehen unsere Autoren diesen Vorbildern nicht nach. Das „Haftungs-Triptychon“ ruft dem Betrachter die Schreckgespenster der Zahnarzthaftung in Erinnerung (betonter Mittelteil), lokalisiert diese innerhalb der gegenwärtigen Rechtsprechung (Seitenflügel links) und hält schließlich Tipps bereit, wie man sich die Plagegeister wirkungsvoll vom Leib hält (rechts).