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Laser Journal

Aktuelle Ausgabe

Laser Journal

Jahr 2006 Ausgabe 02

Laserzahnmedizin

Laser Journal

Jahr 2006 Ausgabe 02

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Titel

Redaktion

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Editorial: Bedenkenträger!

Dr. Georg Bach

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Inhalt

Redaktion

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Einsatz von Er:Yag-Laser systemen in der Zahnheilkunde

Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau

Wenn man die Wünsche und Bedürfnisse unserer Patienten analysiert, dann steht der Wunsch nach “Laser- statt Bohrer- Einsatz” sicherlich ganz oben auf der Prioritätenliste. Unbestritten ist der Einsatz am Zahnhartgewebe eine Domäne des Erbium:YAG-Lasers und solchen Geräten, die weitestgehend eine technische Modifikation dieser Wellenlänge darstellen.

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Marktübersicht: Er:YAG-Laser/Kombilaser Er:YAG

Redaktion

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Von der “Wurzelbehandlung” zur modernen Endodontie - Zahnerhaltung im Wandel der Zeiten

Dr.-medic. stom.(RO) Gabriel Tulus/Viersen, Dr. med. dent. Udo Schulz-Bongert/Düsseldorf

Das Wissen in den Naturwissenschaften, und damit auch in der Medizin und Zahnmedizin, unterliegt einem ständigen und raschen Wandel. Kaum eine Lehrmeinung ist in ihrer ursprünglichen Form auf Dauer beständig und selbst zunächst überzeugende Ansichten werden im Laufe der Zeit durch neue Erkenntnisse beeinflusst, bis sie am Ende vielleicht durch eine bessere Erklärung verdrängt werden. Ebenso ergeht es den (zahn)ärztlichen Behandlungsmethoden und dem medizinischen Instrumentarium, die ständig verfeinert werden.

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Der Laser - ein rückgekoppelter optischer Verstärker in Selbsterregung / Verfahrensanweisung für Laser im Rahmen eines QM-Systems

Prof. Dr. Axel Donges/Isny im Allgäu / Dr. Martin Nägele/Teningen

Die Frage nach der Funktionsweise eines Lasers lässt sich kurz und bündig beantworten: Ein Laser ist ein rückgekoppelter optischer Verstärker in Selbsterregung. Der in diesem Satz zusammengefasste Sachverhalt wird im Weiteren in elementarer und stark verkürzter Weise erläutert....

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Der Einsatz des Lasergerätes OpusDuo in der Zahnheilkunde

Dr. Gerald Sorgatz/Löbau

Seit vielen Jahren besteht der Wunsch von Zahnärzten und Patienten durch den Einsatz von Lasersystemen die Behandlung schmerzärmer und schonender zu gestalten. Nachdem die wissenschaftlichen Grundlagen für den therapeutischen Einsatz von Laserstrahlung in der Zahnmedizin geschaffen wurden, hat sich die Laserzahnheilkunde als eine anerkannte Fachdisziplin der Zahnmedizin etabliert.

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Er:YAG-Laser - Praxisrelevante Gesichtspunkte

Dr. Thomas Nessler/Ludwigsburg-Hoheneck

Der KEY LASER 3 ist ein so genannter Hardlaser mit der Fähigkeit, Hartgewebe wie Schmelz, Dentin und Knochen zu reduzieren als auch sämtliche Weichgewebe in der Mundhöhle zu schneiden, abzutragen oder zu koagulieren. Dabei unterscheidet sich die Arbeitsweise von anderen Lasertypen sowohl durch die Pulsung als auch durch die konsekutiv-ablative Arbeitsweise in wasserhaltigen Zielgeweben.

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Die wirtschaftlich erfolgreiche Integration des Lasers in die Zahnarztpraxis (Teil 17)

Jochen Kriens/Alzey

Das wachsende Bewusstsein vieler Patienten für die Schönheit und Gesundheit ihrer Zähne hat mittlerweile dazu geführt, dass gepflegte Zähne weiter an Bedeutung gewinnen: Sei es als Statussymbol, Karrierefaktor oder Sympathieträger - ein strahlend weißes Lächeln entscheidet heute in hohem Maße über das “well-being”, das Wohlbefinden des Patienten. Dabei hat die auf Laseranwendungen spezialisierte Zahnarztpraxis eindeutig die Nase vorn, da sie die Erhaltung bzw. die Wiederherstellung gesunder Zähne mit sanften und minimalinvasiven Behandlungsmethoden erreicht. Bei der Gewinnung und Bindung von Patienten kommt es besonders darauf an, den Patienten von den Vorzügen des Lasers zu überzeugen.

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Herstellerinformationen

Redaktion

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Die Sache mit der Wissenschaft - bisweilen eine skurrile Situation

Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau

Bereits in der Ausgabe 2/2006 des Zahnmedizinreports war eine kurze Zusammenfassung der universitären Laser-Endo-Studie von Jha et al., auf die ich im Folgenden eingehen möchte, zu lesen. Unter der plakativen Überschrift: “Laser versagte bei Kanaldesinkfektion” wurde über eine Studie an einwurzeligen Zähnen berichtet, die in vitro mit Enterococcus faecalis infiziert und dann verschiedenen Behandlungsprotokollen unterzogen wurden (Instrumentenaufbereitung, Laser, Spülungen und Kombinationen).

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Nachrichten

Redaktion

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Frühjahrssymposium des DZOI am 24. und 25. März in Donaueschingen

Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau

Nicht ohne Stolz konnte der Präsident des DZOI, Dr. Werner Hotz (Sigmaringen), über 150 Teilnehmer im Hotel Öschberghof zum Frühjahrssymposium der zweitältesten Implantatvereinigung Deutschlands begrüßen. “Back to the roots”, so sein Grußwort - in der Tat begann die Geschichte des DZOI eben an besagtem Öschberghof vor 17 Jahren. Beredtes Zeugnis der harmonischen Entwicklung dieser Implantatvereinigung ist, dass viele der damaligen Referenten auch heute noch im DZOI an leitender Stelle tätig sind.

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Fortbildung

Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau

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Kongresse, Kurse und Symposien / Impressum

Redaktion