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Laser Journal

Aktuelle Ausgabe

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Jahr 2011 Ausgabe 04

Laserzahnmedizin

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Jahr 2011 Ausgabe 04

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Titel

Redaktion

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Editorial: Faszination ZWANZIG

Dr. Georg Bach

„Faszination Laser“ – dies war das Thema der jüngst stattgefundenen 20. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde (DGL). Naturgemäß war es ein besonderer Kongress mit einer festlichen Note: 20 Jahre für eine Fachgesellschaft, die sich ausschließlich der Laserzahnmedizin widmet, das ist schon etwas Besonderes.

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Inhalt

Redaktion

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Special: Erbiumlasereinsatz zur Stimulierung der Knochenwachstumsfaktoren-PDGF

Michael Bauer, M.Sc./Köln

Das Einsatzspektrum des Erbiumlasers in der Zahnmedizin ist im Vergleich zu anderen -Laserwellenlängen sehr umfangreich. Von der Zahnsubstanz über den Knochen bis hin zum Weichgewebe und der Implantatoberfläche kann die Erbiumwellenlänge vorteilhaft eingesetzt werden. Arbeitsvorgänge wie Schneiden, Abtragen, Anfrischen, Reinigen oder auch Entkeimen von Weich- und Hartgeweben seien hier genannt. In Zukunft kann diese Aufzählung mit einem weiteren Begriff ergänzt werden. „Stimulieren“, genauer genommen das Stimulieren der Blutplättchen-Wachstumsfaktoren.

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Special: Bleaching – neue Wege einer traditions-reichen minimalinvasiven Behandlung

Dr. Kresimir Simunovic, M.Sc., PA Monica Tuzza/Zürich, Schweiz

„... das Streben nach Wahrheit und Schönheit ist ein Gebiet, auf dem wir das ganze Leben lang Kinder bleiben dürfen.“ Albert Einstein

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Kavitätenpräparation mit dem Er,Cr:YSGG-Laser

Dr. Ralf Borchers, M.Sc./Bünde

Seit Keller und Hibst den ersten Er:YAG-Laser zum Einsatz brachten und Ende der Neunzigerjahre die Premiere dieser Wellenlänge in den Zahnarztpraxen erfolgte, hat sich einiges in Bezug auf den Er:YAG- (2.940nm) und Er,Cr:YSGG-Laser (2.780nm) getan. Dauerte eine Kavitätenpräparation bei Einführung der Erbium-Laser in den Praxen noch eine gefühlte Ewigkeit, ist heutzutage durch kurze Pulslängen, höhere Frequenzen und gestiegene Leistung eine Kavitätenbearbeitung in nahezu gleicher Zeit möglich wie mit den klassischen Diamant- und Hartmetallbohrern.

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Herpes labialis einfach, schnell und nachhaltig therapieren - Quae medicamenta non sanant, ferrum sanat, quae ferrum non sanat, ignis sanat.

Dr. Darius Moghtader/Oppenheim

Als Hippokrates um ca. 400 vor Christus diese Worte sprach, dachte er bestimmt auch an die Erkrankungen der Haut. Was kann das Feuer heilen, wenn Eisen oder Medikamente versagt haben? Wie der Leser im Folgenden erfahren wird, kann dieser von ihm beschriebene Weg auch ein Erfolg versprechender Therapieansatz für die Herpes simplex Erkrankung sein. Was genau Hippokrates gemeint hat und wie er uns sogar heute noch – über 2.400 Jahre später – weiterhilft, erfahren Sie, wenn Sie weiterlesen.

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Parodontale Furkationsbehandlung mit Laserlicht und Chlorhexidin-Xanthan-Gel

Prof. (Hangzhou Normal University, China) Dr. med. Frank Liebaug, Dr. med. dent. Ning Wu/Steinbach-Hallenberg

Im Rahmen der systematischen Parodontaltherapie stellt die Furkationsbehandlung für den praktisch tätigen Kollegen immer noch eine Herausforderung dar. Gerade wegen der schwierigen Beherrschung dieser Behandlungsregion werden seit Jahren immer wieder unterschiedliche Therapieansätze diskutiert. Die kombinierte Anwendung von Laserlicht und einem verzögert freigesetztem Chlorhexidin-Xanthan-Gel unterstützt die Entzündungsrückbildung beachtlich.

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Den GEIST einer Laserpraxis täglich mit Leben füllen - die Magie der kleinen Dinge

Ralf R. Strupat/Halle (Westf.)

Den „GEIST“ einer Laserpraxis kann man nicht verordnen – jedoch definieren. Er muss wachsen, vom Zahnarzt vorgelebt und von den Mitarbeitern mitgetragen werden. Dieser Geist äußert sich nicht in schönen Leitbildern, sondern im täglichen Handeln, darin, wie man bestimmte Dinge handhabt und wie eben nicht. Darin, welche Verhaltensweisen geduldet und welche geächtet werden. Darin, wer in der Praxis weiterkommt und wer rasch wieder draußen ist.

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Recht: Leistungsbezogene Entlohnung in der Zahnarztpraxis

RA Jens Pätzold/Bad Homburg

Zwar verfügen viele Praxen über eine gute Patientenorientierung. Sie haben aber noch nicht erkannt, dass sie neben ihren externen Kunden auch interne Kunden haben, und zwar ihre Mitarbeiter. Obwohl dieser Grundsatz allgemein bekannt sein sollte, beschäftigen viele Zahnarztpraxen Mitarbeiter, ohne dass ein schriftlicher Arbeitsvertrag vereinbart wurde. Und in Praxen, in denen schriftliche Arbeitsverträge vorhanden sind, basieren diese häufig auf hoffnungslos veralteten Formularen, die noch dazu in den wenigsten Fällen den -Besonderheiten einer Zahnarztpraxis angepasst wurden. Eine strategische und gezielte Mitarbeiterführung ist auf Basis solcher Verträge nicht möglich.

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Herstellerinformationen

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Interview: „Kleine technologische Wunderwerke mit höchster Effizienz und Zuverlässigkeit“

Jürgen Isbaner/Leipzig sprach mit Joachim Koop

Der Lasermarkt kann derzeit in vielerlei Hinsicht auf eine außerordentlich positive Bilanz -verweisen. Nicht zuletzt spiegelt sich dies in einem breiten Angebot an modernen und sehr effizienten Lasern wider. Einen nicht unwesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hat hierbei natürlich auch die Industrie, die das Einsatzspektrum des Lasers gerade in den letzten Jahren um ein Vielfaches erweitert hat und so auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen -Therapieanwendungen eingegangen ist. Im Gespräch mit der OEMUS MEDIA AG berichtet Joachim Koop von seinen Erfahrungen mit dem Vertrieb von Lasern in der Zahnmedizin.

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News

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QM-Tipp: Das QM-Handbuch als Gebrauchsanleitung für Ihre Praxis?

Christoph Jäger/Stadthagen

Viele Praxen haben die Zeit genutzt und innerhalb der vierjährigen Übergangszeit ein internes QM-System eingeführt und in einem QM-Handbuch beschrieben. Leider stellt sich bei etlichen Praxen im Nachhinein heraus, dass die QM-Handbücher überfrachtet und vom Handling eher hinderlich und nicht fördernd sind. Es gibt auch noch zahlreiche Praxen, die bislang noch nicht die freien zeitlichen Kapazitäten aufbringen konnten, um ein QM-System zu beschreiben und einzuführen. Mit diesem QM-Tipp möchten wir die Betrachtung und den Sinn eines QM-Handbuches einmal von einer anderen Seite beleuchten.

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Jubiläumskongress der DGL in Düsseldorf - Erfolgreiches Relaunch des LASER START UP

Dr. Georg Bach/Freiburg im Breisgau

Nach Kollegen aus Japan (ISLD 1988) und in den USA (ALD 1990) fanden sich gleich zu Beginn der Neunzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts laserbegeisterte Zahnmediziner in Stuttgart zusammen, um die Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde zu gründen. Eine überschaubare Anzahl von Laser-Enthusiasten um den Gründungspräsidenten Dr. Alexander Helge lauschte 1991 den Ausführungen von sechs Referenten im Hotel Intercontinental in Stuttgart. Somit konnte DGL- und WFLD-Past Präsident Prof. Gutknecht am letzten Oktoberwochenende 2011 zur „20-jährigen Geburtstagsfeier“ nach Düsseldorf laden.

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Faszination Laser in Düsseldorf - die Abstracts zur 20. Jahrestagung der DGL

Dajana Mischke/Leipzig

Bereits zum 20. Mal konnten sich bei dem diesjährigen Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde e.V. (DGL) und dem LASER START UP 2011 sowohl laserversierte Anwender als auch laserinteressierte Neulinge über den aktuellen Stand in Wissenschaft und Forschung der Laserzahnmedizin informieren. Die hier folgenden Abstracts sollen einen Einblick in die Themenschwerpunkte der gehaltenen Vorträge geben.

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Fortbildung: 1. Dentallaser-Tage in Damme

Dr. Doreen Jaeschke/Bremen

Wie setzt man heute sein bzw. ein Dentallaser-System optimal in der Praxis ein? Diese Frage beantworteten die 1. Dentallaser-Tage in Damme bei Osnabrück. Hauptreferent am 26./27. August war der international renommierte Prof. Peter Rechmann, der bereits seit Jahren auf diesem Gebiet aktiv ist. Die Besonderheit beider Tage – veranstaltet von NMT München und Dr. Rainer Kreuzkamp – war die Mixtur aus unabhängigen wissenschaftlichen Darstellungen und praktischen Erfahrungen langjähriger Laseranwender.

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Neuer Kurs des Masters of Science „Lasers in Dentistry“ gestartet

Dajana Klöckner/Aachen

Am 26. September startete an der RWTH Aachen der dreizehnte Studiengang des postgradualen Masterprogrammes „Lasers in Dentistry“. Nach ihrem Abschluss 2013 werden die Teilnehmer nicht nur Spezialisten für die Anwendung des Lasersystems, sondern darüber hinaus zu Experten bei der Bearbeitung der Anwendungsmöglichkeiten aller Wellenlängen.

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Kongresse, Kurse und Symposien/ Impressum

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