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Jahr 2014 Ausgabe 09 Designpreis 2014

Allgemeine Zahnheilkunde

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Jahr 2014 Ausgabe 09 Designpreis 2014

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Titel

Redaktion

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Editorial: Gewinnerpraxis - Modernes Design in historischer Kulisse

Redaktion

In der jüngst veröffentlichten „Existenzgründungsanalyse für Zahnärzte 2013“ von der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) und des Instituts der Deutschen Zahnärzte (IDZ) fielen die höchsten Investitionen von Zahnärzten für die Neugründung von Einzelpraxen an. Den Angaben zufolge waren diese im Vergleich zu 2012 leicht gestiegen und lagen im Erfassungszeitraum bei rund 365.000 Euro. Gemäß der Erhebung entfiel dabei der größte Investitionsanteil auf medizinische Geräte und die Einrichtung...

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Emotionen auslösen mit räumlicher Gestaltung

Dipl.-Ing. Barbara Eitner

Welche Emotionen wollen wir denn eigentlich hervorrufen? Vilém Flusser, Medienphilosoph und Kommunikationswissenschaftler, sagt: „Der Designer ist ein hinterlistiger, Fallen stellender Verschwörer.“ Gilt das auch für den Innenarchitekten? Ich meine, ja!

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Entspannt durch die Praxis

Steffen Bucher

Zahnarztpraxen müssen sich im alltäglichen Praxisbetrieb bewähren – bei Praxispersonal und Patienten. Maßgeblich trägt nicht zuletzt ein gelungenes Leitsystem dazu bei, den Praxisalltag so angenehm wie möglich zu gestalten und einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

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Conceptual: Human-Centered Design

Prof. Dipl.-Ing. Carsten Wiewiorra

Eine professionelle Konzeption und Planung ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Praxis, in der sich der Mensch wohl, gut aufgehoben und ebenso versorgt fühlt. Der Mensch und seine Bedürfnisse sollten bei jeder Planung im Mittelpunkt stehen. Optimale funktionale Abläufe, bestmögliche medizinische Versorgung, hygienisch unbedenkliche Materialien und Details und die Umsetzung aktuellster Richtlinien sind selbstverständliche Bestandteile des Gesamtkonzeptes. Doch sollte jede Planung den Patienten auf der einen und Arzt sowie Mitarbeiter auf der anderen Seite ein optimales Umfeld bieten.

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Vom Praxiskonzept zur schlüsselfertigen Praxis

Katja Mannteufel im Gespräch mit Hartwig Göke

Seit bereits zehn Jahren planen der Düsseldorfer Innenarchitekt Hartwig Göke und sein Team bundesweit erfolgreich Arzt- und Zahnarztpraxen. Der Umfang der Planungsleistungen von GÖKE PRAXISKONZEPTE reicht vom ersten Entwurf über Installationsplanungen bis hin zu Detailzeichnungen einzelner Bereiche; die Ausführung erfolgt auf Wunsch inklusive Baubegleitung und Koordination der Gewerke durch Hartwig Göke.

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Hinter den Kulissen

Dipl.-Ing. Architekt Marc Eichner

Mit dem Aus- oder Umbau einer Praxis sollen Räumlichkeiten entstehen, in denen sich die Patienten genauso gut aufgehoben fühlen wie Behandler und das Praxispersonal. Aber was steckt dahinter, was ist im Vorfeld zu beachten?Insbesondere im Hinblick auf die vielen sehr komplex mitein-ander verwobenen Komponenten und Details eines modernen Praxisaus- oder -umbaus aus funktionaler, hygienischer, technischer und gestalterischer Sicht steht der Zahnarzt vor einer gewaltigen Aufgabe, von der er – im Normalfall – zum Beginn seines Projektes nichts ahnt.

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Gesetzliche Vorgaben bei der Praxisgestaltung

Selma Zeni

Für viele Ärzte stellt die Praxisgestaltung ein Alleinstellungsmerkmal dar. Sie können sich damit von anderen abheben und optimal am Markt positionieren. Dabei steht die Kompetenz des Behandlers nach wie vor im Fokus, doch im Zusammenhang mit einem gelungenen Gestaltungskonzept entsteht beim Patienten schneller ein positiver Gesamteindruck. Dieser ist unverzichtbar, um Patienten nachhaltig an die Praxis zu binden.

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Praxisneugestaltung mit Pfiff

Dipl.-Ing. Claudia Schmidt

Auch mit schmalem Budget besteht die Möglichkeit, mit einem gelungenen Farb- und Materialkonzept in kurzer Zeit eine junge und moderne Zahnarztpraxis zu kreieren. Hier zahlt sich die Investition in eine Fachplanung aus, denn ein Dentaldepot mit professionellen Planern und Innenarchitekten verfügt über die notwendige Kompetenz und kennt die He-rausforderungen von Gestaltung und Praxiskonzepten.

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„Facelifting“ der Praxis: Wenig Aufwand, große Wirkung

Katja Mannteufel im Gespräch mit Rudi Kassel

Auch die schönste Praxis kommt mal in die Jahre. Sei es, weil die intensive Nutzung Spuren hinterlässt oder sich Stil oder Farbgeschmack der Betreiber mit der Zeit verändert haben. Wie man ohne einen kompletten Umbau ein sichtbares „Facelifting“ solcher Praxen erreichen kann, verrät uns Rudi Kassel, Mitinhaber von herzog, kassel partner, im Interview.Auch die schönste Praxis kommt mal in die Jahre. Sei es, weil die intensive Nutzung Spuren hinterlässt oder sich Stil oder Farbgeschmack der Betreiber mit der Zeit verändert haben. Wie man ohne einen kompletten Umbau ein sichtbares „Facelifting“ solcher Praxen erreichen kann, verrät uns Rudi Kassel, Mitinhaber von herzog, kassel partner, im Interview.

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Erfolgreiche PraxisplanungDas Prinzip „Alles aus einer Hand“

Jürgen Mayer

Wer einen Marathon laufen möchte, dem hilft es wenig, ab der Startlinie für die nächs-ten 42,195 Kilometer einen Experten an der Seite zu haben, der ihn unterstützt. Um als „Finisher“ ins Ziel zu laufen, ist die Phase vor der Startlinie die entscheidende. Eine gute Vorbereitung und Experten an der Seite zu haben, ist die Grundlage jeden Erfolges.

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Weiße Ästhetik – elegant und extravagant

Jacqueline Koch

Ein als „Bauwerk des Jahres“ ausgezeichnetes, hochmodernes Bürogebäude im Bezirk Altona ist der Sitz des Hamburger Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde – das Dentologicum. Das fachärztliche Spektrum reicht von der modernen Zahnheilkunde bis zur Mund-, Kiefer- und Gesichts-chirurgie. 365 Tage im Jahr hat das Zentrum geöffnet. Das zahnmedizinische Versorgungszentrum (MVZ) mit 17 Zahnärzten/Ärzten und 58 Mitarbeitern überzeugt dabei mit Qualität und hohem Service-gedanken, aber auch das Gesicht des Zentrums gilt für viele Patienten als Wohlfühlfaktor.

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Gelungene Verbindung von Funktionalität und Eleganz

Daniel Burghardt

Wer seine Praxisräume einrichtet, muss auch das Design der Ausstattung im Blick behalten. Die Formsprache des Interieurs trägt schließlich in hohem Maße zur Wahrnehmung der Praxis bei. Zahnärzte, die ihrer hochqualitativen Arbeit zusätzlichen Ausdruck verleihen wollen, können dies auch mit der passenden Behandlungseinheit.

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Hygiene für wasserführende Systeme von Dentaleinheiten

Jan Papenbrock

Seitdem Wasser in der Zahnmedizin nicht mehr nur zum Ausspülen des Patientenmunds, sondern auch zur Kühlung der Instrumente verwendet wird, besteht das Problem der mikrobiellen Kontamination des Wassers in Dentaleinheiten. Bis heute ist die Problematik hochaktuell, jedoch noch nicht gänzlich verstanden und längst nicht behoben. Gerade Legionellen und Pseudomonaden finden in den Schläuchen und auf Kunststoffen perfekte Bedingungen.

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