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Jahr 2014 Ausgabe 07_08 Implantologie

Allgemeine Zahnheilkunde

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Jahr 2014 Ausgabe 07_08 Implantologie

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Titel

Redaktion

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Editorial: Für den Behandlungserfolg ist eine gute Aus- und Weiterbildung notwendig

Prof. (CAI) Dr. med. dent. Roland Hille, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.

Seit mehr als 40 Jahren wird die orale Implantologie in deutschen Praxen praktiziert. Als die Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) im Jahr 1970 als älteste implantologische Fachgesellschaft in Europa gegründet wurde, stand die Implantologie unter vollständig anderen Voraussetzungen und Ansprüchen als heute...

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Grundlegende Parameter der Behandlungsplanung beim zahnlosen Oberkiefer

Dr. Edmond Bedrossian

Angesichts der höheren Akzeptanz und des besseren Verständnisses der Vorteile von Zahnimplantaten empfiehlt der Autor die folgenden Richtlinien für die Behandlungsplanung des zahn-losen Oberkiefers. Denn die Behandlung von resorbierten zahnlosen Oberkiefern mit einer festsitzenden, implantatgestützten Versorgung ist von einer Reihe von oberkieferspezifischen Anforderungen abhängig.

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Implantatgetragene Verbundbrücke als Therapieoption

Dr. Bernd Siewert

Zahn vs. Implantat ist eine häufig zu hörende Diskussionsgrundlage, welche in vielen Indikationen berechtigt scheint. Doch nichts ist „nur Schwarz oder Weiß“, bei der Wahl des optimalen Therapiekonzeptes sind viele Faktoren einzubeziehen. So kann beispielsweise die Verbundbrücke (zahn-implantatgetragen) einen nachhaltigen Therapieerfolg sowie den Erhalt der anatomischen Strukturen fördern. Der Autor beschreibt diese prothetische Versorgungsoption.

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Implantation und Kieferkammaugmentation: Ein Fallbericht

Carlos Barrado, Juan M. Ambros

Immer häufiger werden konische Implantate mit kurzer Bohrerfolge verwendet, da sie eine einfache, schnelle und minimal-invasive Implantation ermöglichen. Hierbei erleichtert ein übersichtliches chirurgisches Tray die Arbeit des Chirurgen und des OP-Personals deutlich (Abb. 1).

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Implantatgetragene Prothese zur Versorgung zahnloser Kiefer

Dr. Dr. Manfred Wolf, Dr. Daniel Rein

Zahnlose Kiefer unterliegen einem kontinuierlichen Abbau des Kieferknochens. Bedingt durch die nicht vorhandenen permanenten physiologischen Belastungen über die natürlichen Zähne beträgt die Atrophie ca. 0,3mm pro Jahr. Daher ist es häufig schwierig, einen zufriedenstellenden Prothesenhalt zu erreichen. Diese Situation kann mit einer relativ einfachen herausnehm-baren implantatprothetischen Versorgung gelöst werden.

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Das PEEK Implantat als Alternative zum Titan

Dr. Armin Nedjat

Immunologische Reaktionen unserer Patienten auf Titan sind inzwischen hinlänglich bekannt und werden auch immer weniger vonseiten der Industrie ignoriert. Mindestens jeder zehnte Patient reagiert auf Titan mit Symptomen, die man als Behandler primär nicht mit einer Implantation mit Titan in Verbindung bringt. Auch zunächst nicht erklärbare Implantatverluste in der Einheilphase sind nachträglich bewiesene immunologische Reaktionen auf den Werkstoff Titan, unabhängig, welcher Titangrad und welches Implantatsystem zum Einsatz kam. Oftmals ist es sogar Patientenwunsch, sich keine Metalle in den Knochen in-korporieren zu lassen. Seit Jahren erfolgreich eingesetzt in der Hals-Wirbel-Chirurgie und auch auf dem Gebiet der zahnärzt-lichen Implantologie in Frankreich führt die deutsche Firma Champions-Implants GmbH nach jahrelanger Entwicklungs-arbeit und CE-Zulassung deshalb den Werkstoff WIN®-PEEK nun auch erstmals und erfolgreich auf dem deutschen Implantat-Markt ein.

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Individuelles Implantat-Training für die Sofortbelastung

Torsten Kunze

In Ergänzung zu schon früher durchgeführten Kursbesuchen haben wir die Möglichkeit genutzt, ein individuelles Implantat-Training mit Prof. Dr. Stefan Ihde in unserer Praxis durchzuführen. Im Hinblick auf die wirklich sofortige Versorgung von implantierten Patienten stellt die Zusammenarbeit mit dem Labor eine besondere Herausforderung dar. Ziel des Trainings war nicht nur der Implantationsvorgang selber, sondern gerade auch die Kooperation des Praxisteams und die Zusammenarbeit mit dem Labor.

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Sterilgutverpackung: Schere zwischen Anspruch und Realität

Oliver Löw

Obwohl Fachzeitschriften regelmäßig über die gestiegenen Sterilisationsanforderungen berichten und Praxishygiene sowie Qualitätsmanagement im Rahmen von Praxisbegehungen zunehmend an Gewicht gewinnen, wird die Versiegelung von Sterilgut in der Praxis häufig nicht sachgemäß durchgeführt.1 Das Problem: Viele Praxen verwenden noch alte, nicht validierbare Verpackungsverfahren. Dies widerspricht den RKI-Empfehlungen,2 die für kritische Medizinprodukte ein validierbares Verpackungsverfahren vorschreiben. Im Folgenden wird aufgezeigt, mit welchen Methoden Praxen auf der sicheren Seite sind.

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Nobel Biocare Symposium 2014 Der Patient im Fokus von Wissenschaft, Innovation und Sicherheit

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