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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2016 Ausgabe 11

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2016 Ausgabe 11

1

Titel

Redaktion

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3

Die Rolle einer 
profunden Diagnostik

Prof. Dr. Anahita Jablonski-Momeni

4

Inhalt

Redaktion

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6

Statement: Eine „Diagnose“ 
des Berufsstandes

Sanitätsrat Dr. Hans Joachim Lellig

Bereits im Jahr 2014 hatte ich zu dem Thema „Diagnose“ ein Statement in der ZWP geschrieben. In diesem Zusammenhang hatte ich auf die (damals) aktuellen Entwicklungen im Berufsstand hingewiesen. Die darin erfolgten Aussagen haben auch heute nicht an Aktualität verloren...

8

Fokus: Wirtschaft

Redaktion

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12

ZWP online-Ticker

Redaktion

In jeder Ausgabe der ZWP fi nden Sie aktuelle Zahlen, News und Funktionen des Nachrichtenportals www.zwp-online.info

14

Was ist meine Praxis wert?

Prof. Dr. Thomas Sander

Auf dem Marktplatz der Übergaben von Zahnarztpraxen ist seit einigen 
Jahren ein Preisverfall zu beobachten bzw. viele Praxen sind gar nicht mehr veräußerbar. Für zahlreiche Praxisinhaber stellt dies ein erhebliches Problem dar, weil der erwartete Erlös für die Altersvorsorge eingeplant ist. Wie soll sich der Zahnarzt, der in absehbarer Zeit abgeben möchte, nun verhalten, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen? Dieser Artikel soll einen Beitrag zur Klärung dieser essenziellen Frage liefern.

16

Human Resources: Personalmana­gement in der Mehrbehandlerpraxis

Maike Klapdor

Größer werden! Profitables Wachstum! So lautet das oft gehörte Credo unternehmerisch denkender Praxisinhaber. Das Marketing macht Alarm, Patienten strömen in die Praxis, Mitarbeiter werden gesucht, Raum­-reserven aktiviert, neue Standorte eröffnet. Ob der Plan erfolgreich aufgeht oder übel scheitert, hängt von einer Viel­-
zahl einzelner Faktoren ab. Dieser Fachbeitrag erläutert, was im wachsenden Betrieb hinsichtlich der Personalprozesse 
zu beachten ist.

20

Praxisübergabe: Wertsteigerung 
und Timing ausschlaggebend

Thies Harbeck

Noch vor einigen Jahrzehnten betrachteten Zahnärzte die eigene Praxis nicht nur als Geschäftsgrundlage für ihren Broterwerb, sondern auch als Basis für einen abgesicherten Ruhestand. Damit diese Rechnung aufgeht, muss der Betreiber sein Eigentum allerdings mit entsprechendem Gewinn veräußern. Doch was früher als wirtschaftlicher Selbstläufer galt, erfordert heute ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit und betriebswirtschaftlichem Denken. Wer jedoch die richtigen Schritte zum passenden Zeitpunkt unternimmt und durchgehend „Chef“ bleibt, verfügt über ein lohnendes Verkaufsobjekt.

22

Vom Kastell zur Praxis: 
Standorthistorie als Marketingtool

Christin Bunn

Innovative Chirurgie hinter historischen Mauern – dies ist in der Praxis von Mund-, Kiefer- und 
Gesichtschirurg Dr. Dr. Tobias Dierkes möglich. Ende 2015 ließ sich der MKG’er in Andernach nieder, Patienten und 
Praxisteam erfreuen sich seitdem am Flair der Villa Regia. Standortbesonderheiten, die sich auch für die Patientenkom­munikation sehr gut nutzen lassen …

26

Controlling in der Zahnarztpraxis: 
Mit wenigen Klicks alles im Blick

Claudia Hytrek

Ein konstantes Wachstum mit rund 500 Neupatienten pro Jahr und ein siebenstelliger Honorar­umsatz zeichnen Konzept und Kurs der Zahnarztpraxis von Drs. (NL) Antoine de Jonckheere aus. Neben hochwertiger Zahnmedizin, bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, setzt der Praxisinhaber dabei auf stetiges Controlling, unterstützt durch die eingesetzte Zahnarztsoftware. Der Erfolg gibt ihm recht.

28

Ein (gutes) Bild sagt 
mehr als tausend Worte

Daniel Münzenmayer

Wir leben in einer von Bildern geprägten Welt, da diese die schnellste Übertragungsmöglichkeit einer Botschaft sind. Tag für Tag werden wir mit unendlich vielen (Werbe-)Botschaften konfrontiert und nur ein Bruchteil davon wird vom Gehirn bewusst wahrgenommen.

32

Antikorruption: Keine Vorteile 
für medizinische Empfehlungen

RA Oliver Weger

Laut dem in diesem Jahr verabschiedeten Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen dürfen künftig Ärzte und Angehörige anderer Heilberufe keine Vorteile annehmen, wenn sie Dienstleistungen oder Medikamente empfehlen. Was bei einer Zusammenarbeit mit Berufskollegen und Pharmaunternehmen jetzt zu beachten ist, findet sich auf den nächsten Seiten erklärt.

36

Haftungsfalle: Wenn der Patient 
die empfohlene Behandlung ablehnt

Anna Stenger

Lehnt ein Patient eine gebotene zahnmedizinische Behandlung ab, ist Vorsicht geboten. Den Zahnarzt trifft in 
diesem Fall die Pflicht, den Patienten umfassend über die Folgen des Unterlassens aufzuklären. Zudem ist der Zahnarzt dafür beweispflichtig, dass diese Aufklärung auch tatsächlich stattgefunden hat. Kann der Zahnarzt diese anhand seiner Dokumentation nicht nachweisen, drohen Schadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche des Patienten.

38

Arztbewertungsportale – nein danke?

Prof. Dr. Thomas Sander

Wenn ich mit Zahnärzten ins Gespräch komme und wir über Bewertungsportale sprechen, höre ich oft Folgendes: „Das ist unseriös, die Bewertungen sind doch geschummelt, ich kenne einen, der macht schlechte Bewertungen einfach weg, da wollen nur wieder welche mit uns Geld verdienen, da mache ich nicht mit.“ So oder so ähnlich. Ich antworte dann häufig mit dem abgedroschenen Kommentar: „Ja gut, aber der Wurm muss doch dem Fisch schmecken, und nicht dem Angler.“...

40

Neuerungen: Sozialversicherungen und Mindestlohn im Jahr 2017

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Eyk Nowak

Auch zum 1.1.2017 wird es, aufgrund der Einkommensentwicklung im vorvergangenen Jahr (2015), wieder einige Änderungen im Bereich der Sozialabgaben geben. Dabei ist besonders von Interesse die Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze, auch Versicherungspflichtgrenze genannt. Diese Grenze bestimmt den Betrag, ab dem ein Arbeitnehmer nicht mehr der Krankenversicherungspflicht unterliegt. Umgekehrt „rutschen“ bislang krankenversicherungsfreie Arbeitnehmer in die Krankenversicherungspflicht, wenn ihr regelmäßiges Jahresarbeitsentgelt diesen Grenzwert nicht mehr übersteigt..

42

Abrechnungs-Tipp: Gingival- und Parodontalindizes

Dr. Dr. Alexander Raff

Die Leistung nach der GOZ-Nr. 4005 beschreibt die Erhebung mindestens eines Gingivalindex und/oder eines Parodontalindex (zum Beispiel des Parodontalen Screening Index, PSI)...

44

Abrechnungs-Tipp: Intrakanaläre Diagnostik

Judith Müller

Im Bereich der Zahnheilkunde hat sich der Einsatz von Lupenbrille und OP-Mikroskop in den letzten Jahren stark vermehrt. Bei vielen Behandlungsmethoden unterstützt deren Anwendung die Durchführung der unterschiedlichen Maßnahmen...

46

Abrechnungs-Tipp: Der Aufklärungsratgeber (Teil 4)

Gabi Schäfer

Meine Artikelserie zur Patientenaufklärung möchte ich heute mit dem Thema „Extraktionen“ fortsetzen...

48

STK und MTK, E-Check, Wartungen und Validierung! – Teil 4 (letzter Teil)

Christoph Jäger

Die ersten drei Teile der kleinen Facharti­kelserie setzten sich mit unterschiedli chen Überprüfungsanforderungen medizinisch und elektrisch betriebener Geräte auseinan ­ der. Der letzte Teil widmet sich dem Zusam menspiel der einzelnen Überprüfungen in einer Zahnarztpraxis. An welchen Geräten werden welche Überprüfungen notwendig und wie behält man hier den Überblick? ...

50

Augen auf beim Onlinebanking

Dr. Volker Lang

Eine aktuelle Studie des Bundeskriminalamtes mahnt zur erhöhten Vorsicht. Die Fälle von Computerbetrug haben in 2015 um 5,6 Prozent zugenommen...

52

Prof. Dr. Matthias Hannig ist neuer Präsident der DGZ

Redaktion

Die DGZ hat auf ihrer Mitgliederversammlung am 7. Oktober 2016 im Rahmen der 30. DGZ-Jahrestagung in Leipzig einen neuen Präsidenten-elect gewählt. Prof. Dr. Christian Hannig aus Dresden wird in zwei Jahren die Nachfolge von Prof. Dr. Matthias Hannig aus Homburg/Saar antreten, der als bisheriger Präsident-elect an die Spitze der DGZ rückt. Der bisherige Präsident der DGZ, Prof. Dr. Edgar Schäfer aus Münster, wird als Pastpräsident weiterhin im Vorstand der DGZ vertreten sein. Prof. Dr. Roland Frankenberger aus Marburg scheidet aus dem Vorstand der DGZ aus...

54

Patienten- und ressourcenorientierte Diagnostik und Therapie

Henning Wulfes

Zahnärztlichen Eingriffen geht eine Vielzahl an wichtigen Schritten voraus, die maßgeblich den Behandlungserfolg bestimmen. Hierzu zählen, neben der ganz zu Beginn stehenden Befragung zum Hauptanliegen des Patienten, eine Anamnese- und Befunderhebung, bestenfalls anhand einer Checkliste, sowie eine umfassende klinische Untersuchung und Diagnostik. Je genauer alle eine Behandlung beeinflussenden Faktoren erfasst, Therapiemöglichkeiten transparent dargelegt und gemeinsam mit dem Patienten der Weg zum finalen Behandlungsziel formuliert wurde, desto sicherer ist der schlussendliche Behandlungserfolg. Zudem wächst durch ein klar strukturiertes und kostenbewusstes Vorgehen das Vertrauen des Patienten und sichert so auch den wirtschaftlichen Ertrag einer Praxis.

58

Parodontale Diagnostik – 
Sind Sonde und Röntgenbild obsolet?

Dr. med. dent. Lisa Hierse, Priv.-Doz. Dr. med. dent. Moritz Kebschull

Die fünfte deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) zeigt eine deutliche Abnahme der Prävalenz schwerer Parodontitis. Trotz der positiven Entwicklung bei der parodontalen Gesundheit bleibt, nach Bewertung der DG PARO, eine hohe Behandlungslast in Deutschland von über elf Millionen parodontal schwer Erkrankten. Diese Zahl verdeutlicht, dass parodontale Erkrankungen durch regelmäßige Screenings als solche möglichst frühzeitig identifiziert und behandelt werden müssen. Der folgende Artikel erläutert angeratene diagnostische Maßnahmen und zu dokumentierende Befunde, um da­raus die entsprechenden therapeutischen Schritte einzuleiten.

64

Interview: „Unsere verantwortungsvolle Arbeit spricht sich herum“

Rebekka Jacek im Gespräch mit Dr. Stephanie Gruber

Zahnärztin Dr. Stephanie Gruber aus Hannover ist langjährige Nutzerin des Testsystems micro-IDent® 
(Hain Lifescience GmbH). Im folgenden Interview berichtet sie über ihre Erfahrungen im Behandlungsalltag mit dem 
mikrobiologischen Test für den Nachweis von parodontopathogenen Bakterien.

66

Instrumente für die Problemzonen Approximalbereich und Fissur

Redaktion

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68

Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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72

Interview : „Externe Rezeptionsdienste? 
Ich hab gedacht, das klappt nie!“

Rabiye Aydin im Gespräch mit Dr. Wolfgang Koch

Dr. Wolfgang Koch, Gründer des „Zentrums für ganzheitliche Zahnmedizin und Tagesklinik für metallfreie 
Implantate Dr. Koch & Partner“ in Herne, ist ein innovativer und ideenreicher Macher-Typ. Sein Tatendrang hat nach drei Praxisstandorten und vielen spezialisierten Fachbereichen nicht nachgelassen. Ganz im Gegenteil: Immer weiter wird 
an Strukturen und internen Prozessen gefeilt. Deswegen hat sich Dr. Koch die Dienstleistungen der Rezeptionsdienste 
für Ärzte nach Bedarf (RdnB) zur Unterstützung geholt. Bereits seit über einem Jahr ist Dr. Koch Kunde und ein sehr 
zufriedener dazu. Anlass genug, ihn zu seinen Erfahrungen zu befragen.

74

Rohstoffkreisläufe dentalmedizinischer Abfälle in Deutschland (Teil 9)

Carola Hänel

Produktverantwortung – Freiwillig oder verpflichtend?

76

Fokus: Praxis

Redaktion

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Die parodontale Therapie ist überholt und braucht ein Update (Teil 6)

Dr. Ronald Möbius, M.Sc.

Ganzheitliche Diagnostik zur parodontalen Therapieunterstützung. Der Autor geht davon aus, 
dass die lokal keimreduzierende Therapie am Parodontium eine lokal temporäre Therapie ist. Nach seiner Auffassung 
hat Parodontitis einen multifaktoriellen Ursachenkomplex.

84

Blick in die dentale Kristallkugel: 
Parodontitistherapie mit Lokalantibiotika

Redaktion

Im Juni dieses Jahres trafen sich ausgewählte Fachkräfte zu einem von Heraeus Kulzer initiierten Anwendertreffen in Berlin, um sich zu aktuellen Fragen moderner Parodontitistherapie auszutauschen. Dabei waren 
sich alle Teilnehmer einig, dass das mechanische Debridement durch Scaling und Root Planing (SRP) den Standard in 
der Paro­dontitistherapie darstellt. Für den nachhaltigen Behandlungserfolg setzen sie im Rahmen der unterstützenden Parodontitistherapie (UPT) zusätzlich das Lokalantibiotikum Ligosan® Slow Release (Heraeus Kulzer) ein. Was das Lokalanti­biotikum ausmacht und welches Potenzial sich möglicherweise für andere Indikationsgebiete eröffnet, wird 
im folgenden Gesprächsauszug erörtert.

88

Posttraumatische Restauration 
des oberen mittleren Schneidezahns

Oliver Löw

Die Behandlung von Frontzahntraumata stellt für Zahnärzte immer eine besondere Herausforde­-
rung hinsichtlich einer zeitnahen und ästhetischen Versorgung dar. Mit dem glasfaserverstärkten Stumpfaufbaumaterial Build-ItTM FR (Pentron) können im Rahmen einer endodontischen Behandlung in einer einzigen Behandlungssitzung ästhetische, direkte temporäre Aufbauten zur Frontzahnrehabilitation realisiert werden, ohne dass zu diesem Zeitpunkt eine provisorische Krone benötigt wird. Zudem kann der Stumpfaufbau als Basis für zukünftige, feste prothetische Arbeiten dienen. Der folgende Beitrag zeigt die posttraumatische Restauration des oberen mittleren Schneidezahns anhand eines Fallbeispiels auf. Durchgeführt und dokumentiert wurde die Behandlung von Zahnarzt MDDr. Zdeneˇk Ambrož, niedergelassen in eigener Praxis in Mohelnice (Tschechien).

92

Piezochirurgie bei 
nervnaher Osteotomie

Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Georg D. Strbac

Sechs Monate nach Entfernung seines retinierten Weisheitszahns 38 beklagte ein junger Patient Schmerzen und Sensibilitätsstörungen. Übersichtsaufnahmen zeigten einen Wurzelrest in enger Lagebeziehung zum 
Nervus alveolaris inferior. Um die Radix relicta gewebeschonend entfernen zu können, verwendete der Autor erfolgreich 
ein piezochirurgisches System.

94

Interview: Die Diagnose lautet: 
Praktisch unverzichtbar!

Birgit Waasem im Gespräch mit ZA Stefan Grunewald, Köln

Intraorale Kameras sind ein Schlüsselinstrument, wenn es um die Patientencompliance in der dentalen Praxis geht. Sie geben nicht nur dem behandelnden Arzt ein genaues Bild vom Zustand der Zähne und des Weichgewebes, 
sondern vermitteln auch dem Patienten anschaulich den Befund und machen es so dem Zahnarzt einfacher, die optimale Behandlung zu erörtern. Die neue drahtlose Whicam Story3 (GoodDrs Deutschland) ist eine intraorale Kamera der jüngsten Generation. Zahnarzt Stefan Grunewald aus Köln nutzt sie täglich in seiner Praxis. Zudem ist er, als beratender Zahnarzt, an der Entwicklung von innovativen Dentaltechnologien beteiligt und weiß – in Theorie wie Praxis –, worauf es bei modernen Dentalwerk­zeugen ankommt.

96

Verschleißfest und flexibel: Universal­lösung für adhäsives Zementieren

Dr. Joachim Beck-Mußotter

Moderne Befestigungszemente müssen aufgrund der heutigen Indikations- und Materialvielfalt 
hohen Ansprüchen genügen, beispielsweise in Bezug auf einen langzeitstabilen Haftverbund und eine überzeugende 
Ästhetik. Zahnarzt Dr. Joachim Beck-Mußotter hat sich deshalb seit einigen Monaten für die Anwendung des universellen, adhäsiven Kompositzementes G-CEM LinkForce (GC) entschieden und erläutert im Folgenden anhand einen Fallbeispiels, welche konkreten Benefits das Zementierungsmaterial ihm und seinen Patienten bietet.

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Produkte

Redaktion

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Inserentenverzeichnis/ Impressum

Redaktion

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