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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2004 Ausgabe 03

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2004 Ausgabe 03

3

Monatsblatt: März

Redaktion

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5

Hausmitteilung

Redaktion

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6

Inhalt

Redaktion

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8

Leserservice

Redaktion

Bei uns wird Ihr Interesse belohnt ...

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Politik & Meinung: Fokus

Redaktion

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14

Politik & Meinung: Fragebogen

Redaktion

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16

Wirtschaft: Fokus

Redaktion

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Versichern, versorgen, vorsorgen ­ aber wie?

Claus Cory

Ein Zahnarzt, der einen gewissen Lebensstandard gewohnt ist, kann natürlich mit einer Durchschnittsrente von 2.200 Euro nicht auskommen. Deshalb nehmen viele Mediziner die Möglichkeiten einer freiwilligen Zusatzversorgung wahr oder suchen sich andere Alternativen.

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Sicher versichern

Florian Heidecke

Im Schnitt wird jeder deutsche Haushalt in diesem Jahr rund 2.000 Euro an Versicherungsprämien bezahlen. Da Versicherungen oft langfristig laufende Verträge sind, ist ein sorgfältiges Abwägen der Kosten-Nutzen-Relation vor Abschluss eines Vertrages sinnvoll.

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Steuerungsinstrument oder Zahlenfriedhof?

Ralf Siering

Die Praxis ökonomisch richtig zu überblicken, gelingt nur mit einer präzisen BWA (betriebswirtschaftlichen Auswertung). Drei wichtige Bausteine sind das Fundament für eine aussagekräftige BWA. Sie ermöglichen eine exakte Standortbestimmung der Praxis. €

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Patientendurchblick durch Praxiseinblick

Jochen Kriens

Trotz Aufhebung des generellen Werbeverbots für Zahnärzte muss der Behandler Einschränkungen und Regeln beachten. Vor allem muss die sachliche Information im Vordergrund stehen. Dies ist die beste Basis für eine umfassende und geschickte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Statt zu werben, geben Sie Ihren Patienten Einblicke in Ihre Arbeit ­ und steuern damit auf Erfolgskurs.

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Ressourcen finden und ausschöpfen

Werner Hartwig

Die Kosten senken, den Umsatz verbessern, den Gewinn erhöhen, ist für Zahnärzte, wie für alle anderen Unternehmer ein lohnendes Ziel. Doch allein lässt sich dies neben dem Tagesgeschäft oft nur schlecht bewältigen. Doch ist es heute umso wichtiger, nicht nur selbstständiger Zahnarzt, sondern auch Unternehmer zu sein.

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Konstruktivismus in der Zahnarztpraxis?

Klaus Schmitt, Dagmar Charbonnier

Ein herausragender Vertreter des Konstruktivismus, der Amerikaner Gregoy Bateson, führte die Erkenntnisse der Anthropologie, Psychologie, Biologie und Kybernetik zusammen. Er hat gemeinsam mit dem Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawik die Begründer des NLP, John Grinder und Richard Bandler, stark beeinflusst. Das NLP ist für viele Zahnärzte wichtiges Kommunikationsinstrument geworden. ÿ

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Rechtliche Aspekte der Cosmetic Dentistry - Teil I

RA Dr. Thomas Ratajczak und RAin Susan...

Der medizinische Fortschritt ermöglicht immer mehr Eingriffe, welche dem Patienten optische Verbesserungen nach seinen individuellen Vorstellungen erlauben. Der Zahnarzt übernimmt verstärkt kosmetische Eingriffe für ein ästhetisches Erscheinungsbild des Patienten. Doch wie sieht die rechtliche Seite aus? r

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Erstattung problematisch

Diana Juric

Mit Veneers, den hauchdünnen Keramikschalen, können unansehnlich gewordene Zähne verblendet und leichte Zahnfehlstellungen ausgeglichen oder größere Zahnzwischenräume optisch geschlossen werden. Was Sie bei der Abrechnung beachten sollten, lesen Sie hier.

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Wirtschaft: Tipp

Redaktion

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Kündigung? Vorsicht! Neues Gesetz in Kraft

Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel

Mit Wirkung ab 01.01.2004 hat der Gesetzgeber ein in wesentlichen Teilen überarbeitetes Kündigungsschutzgesetz vorgelegt. Es enthält im Vergleich zu dem bis 31.12.2003 maßgeblichen Recht zahlreiche zum Teil einschneidende Veränderungen, die nachfolgend kurz dargestellt werden sollen. _v

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Jetzt steht es fest: 125 Punkte in fünf Jahren

Franziska Männe-Wickborn

Der Rahmen für die gesetzliche Zwangsfortbildung nach dem GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) ist nun gebastelt: Die deutschen Kassenzahnärzte werden zukünftig innerhalb von fünf Jahren 125 Fortbildungspunkte sammeln müssen. Vor wenigen Wochen gab die KZBV im Einvernehmen mit der BZÄK grünes Licht für die gesetzliche Zwangsfortbildung.

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Die Zeichen stehen auf Luxus

Heike Geibel, Jürgen Isbaner

Die Gesellschaft, und damit auch das Gesundheitswesen, steht vor einem generellen Umbruch. Das Unternehmen Zahnarztpraxis wird sich darauf einstellen müssen. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Frage, was kann ich meinem Patienten an zusätzlichen privaten Leistungen verkaufen, sondern, was bekomme ich überhaupt verkauft, um meine Praxis am Leben zu erhalten. Ein Wert für den die Patienten, selbst in die Tasche zu greifen, ist ein strahlendes Lächeln. Schönheit wird zum Zukunftstrend, Cosmetic Dentistry zur Zahnheilkunde des 21. Jahrhunderts.

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Großer Bedarf, doch das Angebot ist rar

Redaktion

Patienten wünschen nicht mehr nur die medizinisch-funktionelle Versorgung, sondern wollen mit einem strahlenden Lächeln aus der Zahnarztpraxis gehen. Ästhetik steht im Mittelpunkt. Der Wunsch des Patienten ist die eine Seite, die Fortbildungsmöglichkeiten für den Zahnarzt sind die andere. Denn angepasste Kurse, Seminare oder Curricula im Bereich Cosmetic Dentistry gehören in der deutschen Fortbildungslandschaft bei weitem noch nicht zum Standardangebot. 

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Qualifizierungsszenario: Cosmetic Dentistry

Redaktion

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Qualifizierungsszenario: Cosmetic Dentistry - Marktübersicht

Redaktion

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Die Kunst als Antrieb

Redaktion

Prof. Dr. George Freedman gehört zu den international wohl bekanntes ten und anerkanntesten Experten im Bereich Cosmetic Dentistry. Er war Präsident der American Academy of Cosmetic Dentistry (AACD). Über das eigene Ästhetik-Verständnis sowie den Stellenwert der Cosmetic Dentistry-Fortbildung in den USA sprach die Redaktion der “ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ mit George Freedman.

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Qualifizierungsszenario: Cosmetic Dentistry - Marktübersicht

Redaktion

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Dem Bema voraus

Torsten Oemus

Langjährige ZWP-Leser werden sich sicher noch erinnern: Vor fünf Jahren spürten wir den medienscheuen Ex-ZahnarztRechner-Gründer, Dr. Manfred Pfeiffer, auf einer Messe in den USA auf, wo er gerade sein zweites Abenteuer startete. Diesmal hatte es ihm neben der Software auch die Hardware angetan und es sah ganz danach aus, als könnte sich die ers te Erfolgsgeschichte mit dem digitalen Röntgensensor “Dexis“ wiederholen. Vor kurzem trafen wir ihn beim Midwinter-Meeting in Chicago wieder und forderten ihn erneut zu einer Wette heraus. Außerdem verlost “ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis“ unter allen Einsendern des Gewinnspiels eine digitale Kamera mit einer Software zur kosmetischen Bildbearbeitung.

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Qualifizierungsszenario: Cosmetic Dentistry

Redaktion

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Qualifizierungsszenario: Cosmetic Dentistry - Pinwand

Redaktion

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Akademie: Fokus

Redaktion

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Ein starkes Team für Norddeutschland

Carla Schmidt

Die Thomas Voigt Dentaltechnik GmbH zählt mit ihren vier Niederlassungen in Eutin, Hamburg, Lübeck und Kiel zu den größten privat geführten Dentallaboren in Schleswig-Holstein und Hamburg. Seit dem 21. Februar ist es für die Herstellung von biokompatiblen Zahnersatz zertifiziert und steht damit an erster Stelle im Norden Deutschlands. Offiziell gefeiert wurde die Zertifizierung am 3. März in Eutin. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis war für Sie vor Ort.  

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Zahnmedizin & Praxis: Fokus

Redaktion

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Bleichen, schonen und verschönern!

Univ.-Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa

Ästhetik beruht auf sinnlicher Wahrnehmung. Aber was empfinden wir als schön? Ein Lächeln ist schön, eines mit weißen, gerade stehenden Zähnen umso attraktiver. Prof. Dr. Andrej M. Kielbassa hat sich intensiv mit der Lehre von der Ästhetik in der Zahnheilkunde beschäftigt. Im folgenden Bericht stellt er die Bleichtherapie in den Mittelpunkt.

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Das Gesicht ist der Spiegel unserer Seele

Dr. Hans-Albert Kilthau

Über 80 Prozent der menschlichen Kommunikation findet von Gesicht zu Gesicht statt. Die Augen- und Mundpartie werden dabei am häufigsten betrachtet. Übertriebene Mimik, Sonnenelastose, Genussgifte, Hitze, Kälte, Genetik und Stress beschleunigen die Hautalterung und damit die Faltenbildung. Vor allem atrophische Fältchen auf der Oberlippe, negativ nach unten weisende Mundwinkel und zu schmale Lippen können ein perfektes Lächeln zweitrangig werden lassen.

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Anspruchsvolle Behandlungsplanung - Metallfrei und mit System

Redaktion

Präparation und Eingliederung einer einzelnen Restauration sind im Allgemeinen relativ leicht lösbar. Der Schwierigkeitsgrad steigt jedoch, wenn Randbedingungen wie eine besonders große Zahl der erforderlichen Versorgungen, eine Metallunverträglichkeit des Patienten oder der immer häufigere Wunsch nach metallfreien Anfertigungen hinzukommen. Hier empfiehlt es sich, innerhalb eines verlässlichen Systems von Werkstoffen zu arbeiten.

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Ein Komposit ohne Alternative

Dr. Siegfried Auernhammer

Nach der erfolgreichen Einführung und bestandenen Bewährungsprobe von GC GRADIA wurde seitens der “Composite-Freaks“ jetzt auch auf die Entwicklung eines radiopaken, direkt in der Praxis anwendbaren Materials gedrängt. Wobei sich schon die Laborlinie von GC GRADIA, die wir bisher für Inlay- und Veneertechnik einsetzten, durch ihre hervorragende Farbechtheit auszeichnet. Seitens GC wurde prompt reagiert und GC GRADIA DIRECT entwickelt, das uns nun zur Anwendung direkt in der Praxis zur Verfügung steht ­ mit denselben und erweiterten Qualitätsmerkmalen der Laborlinie.

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Nanotechnologie ­ bald in aller Munde?

Dr. Martin Danebrock

Die Nanotechnologie gilt als die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und ist in ihrem Stellenwert mit der heutigen Bedeutung der Mikroelektronik und der Biotechnologie vergleichbar. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) prognostiziert bereits für die kommenden Jahre einen weltweiten Markt für nanotechnologische Produkte im dreistelligen Milliardenbereich.1

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Mit Schichttechnik Natürlichkeit bewahren

Redaktion

Durch die Fortschritte bei der Zahnpflege werden zahnerhaltende Behand lungsmethoden begünstigt. Das erklärt, warum Brücken und Kronen immer mehr an Bedeutung verlieren. Andererseits verlangen Patienten zunehmend ästhetische Eingriffe in der Zahnheilkunde, die auf ein natürliches Aussehen zielen. Dazu sind Lösungen erforderlich, die nicht sichtbar sind.

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Lockere Muskeln und ausgeglichener Biss

Rainer Schöttl, D.D.S. (USA)

Mit der Myozentrik existiert ein elegantes Verfahren zur Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen. Im Unterschied zur klassischen Gnathologie, die die Bissposition aus der Biomechanik der Kiefergelenke abzuleiten sucht, versucht die Myozentrik mit TENS die chronisch verspannte Muskulatur zu lockern und die Gewöhnung an eine bestimmte Kontaktsituation zwischen den Zähnen aufzulösen, bevor eine muskulär möglichst ausgeglichene Bisslage ermittelt wird. °

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Starke Partner in der Praxis

Redaktion

Das Instrumentenprogramm der Firma NSK Europe gehört auf dem internationalen Dentalmarkt zu den derzeitigen Spitzenprodukten. Neben dem umfassenden Angebot an Turbinen, Hand- und Winkelstücken und speziellen endodontischen und chirurgischen Instrumenten, besticht das Unternehmen durch gute Preise und hohe Qualität. Mit den Ti-Max Solid Titanium Highspeed Turbinen stehen dem Zahnarzt flexible Hochleis tungswerkzeuge zur Verfügung.

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Zahnmedizin & Praxis: Fragen & Antworten

Sie fragen ­ Dr. Hahn antwortet

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Zahnmedizin & Praxis: Produkte

Redaktion

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Dentalwelt: Aktuell

Redaktion

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Ein Allrounder für laufende Turbinen

Dr. Hans Sellmann

“Allrounder“ betrachtet man in der Zahnmedizin eher zurückhaltend. Der Mann, der alles kann, ist oft der, der von allem etwas, vom meisten aber zu wenig versteht. Nicht umsonst haben sich Zahnärzte spezialisiert. In anderen Bereichen der Dentalbranche sind jedoch Allrounder gefragt. Dazu gehören Unternehmen, die ein breites Spektrum und einen umfassenden Service bieten. Roos Dental aus Mönchengladbach gehört dazu.

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Geld & Perspektiven: Fokus

Redaktion

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Versicherungen intelligent nutzen

Jan Ulrich Seeliger

Durch den intelligenten Einsatz von Versicherungen ist es möglich, trotz und mit der eigenen, aktiven Vermögensverwaltung, sein Wertpapiervermögen einkommens-, erbschafts- und schenkungssteueroptimiert zu verwalten. Der nachfolgende Artikel soll Hinweise geben, wie der Weg zu einer solchen Lösung aussehen kann. 3

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Lebensart: Trends

Redaktion

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Entertainment auf dem Mittelmeer

Jörg Scholz

Spaß und Freude bieten nicht nur Hotels an den mediterranen Küsten. Eine Seereise auf dem Mittelmeer kann ebenso locker, sportiv und erlebnisreich sein. Die AIDA-Flotte bietet Entertainment auf allen Decks. Im Sommer steuert die AIDAvita neben märchenhaften mediterranen Küs tenstädten auch die portugiesische Atlantikküste an. Lassen Sie sich von unserem Autor schon vorab entführen.

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Kleinanzeigen

Redaktion

Š per Post oder per Fax an 03 41/4 84 74 -1 90

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Wissenscheck: Auf dem Holzweg

Martin Hausmann

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