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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2006 Ausgabe 10

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2006 Ausgabe 10

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Titel

Redaktion

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Die zahnärztliche Kassenpraxis - Lohnt sich das noch?

Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender der KZBV

Um es vorwegzunehmen: Meine Antwort auf die Frage, ob sich eine “Kassenpraxis” heute noch lohnt, ist eindeutig, und sie heißt “ja!”. Vor allem deshalb, weil “Kassenpraxis” zukünftig bedeutet, dass man zwar nach wie vor hauptsächlich gesetzlich Krankenversicherte behandelt, aber beileibe nicht mehr nur Kassenleistungen erbringt.Natürlich spricht beim ersten Nachdenken zunächst vieles gegen diese Einschätzung: Seit Einführung der Praxisgebühr ist das Aufkommen an GKV-Patienten im Schnitt um gut zehn Prozent zurückgegangen. Budgetierung und Degression sind betriebswirtschaftliche Stachel im Fleisch der Zahnärzte, und der gesetzliche Leistungskatalog bedeutet ein Arbeiten unter zahlreichen Beschränkungen. Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass im Jahr 2004 nur knapp 53 Prozent des zahnärztlichen Umsatzes aus GKV-Mitteln über die KZVen eingenommen wurden, während es 1977 noch über 75 Prozent waren, dann ist man schnell versucht, den Abgesang auf den GKV-Betrieb anzustimmen.

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Inhalt

Redaktion

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Fokus: Politik

Redaktion

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Leserumfrage erfolgreich abgeschlossen

Yvonne Strankmüller

Die Ergebnisse der LU-DENT Leserumfrage Dentale Fachzeitschriften 2006 liegen vor: Durch die Zahl von über 1.300 teilnehmenden Allgemeinzahnmedizinern, Spezialisten und Zahntechnikern wird erneut bestätigt, dass die LU-DENT im deutschen Dentalmarkt die Erhebung mit der größten Stichprobe darstellt. Industrie, Agenturen und Verlage erhalten damit ein vollständiges Planungstool.

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Fokus: Wirtschaft

Redaktion

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Zielgruppe Kassenpatient - Kleiner Mann ganz groß

Thomas Fischer, Jochen Kriens

Sie sind in der Mehrzahl und werden dennoch häufig stiefmütterlich behandelt. Dabei sollte den “Kassenpatienten” als Zielgruppe eigentlich eine mindestens ebensolche Aufmerksamkeit geschenkt werden wie den privat versicherten Patienten. Für viele Zahnärzte wäre es förderlich, sich bewusst zu machen, dass es oftmals gerade der zuzahlungswillige Kassenpatient ist, der den wirtschaftlichen Erfolg einer Praxis garantiert.

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Empfehlungsmarketing - Der Patient als Litfaßsäule

Christian B. Bremer

Die Neukunden-Gewinnung ist meist mit hohen Kosten und großem Nervenaufwand verbunden. Das systematische Empfehlungsmarketing ist ein kostengünstiges wie auch effektives Mittel, um schlummernde Marktpotenziale gezielt zu aktivieren. Bei der praktischen Umsetzung gelten allerdings ganz besondere Gesetze. Nur wenn Sie die Kniffe dafür beherrschen, bringt Ihnen das Empfehlungsmarketing auch Erfolg.

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Existenzgründung: Nichts darf schiefgehen!

Antje Isbaner

Hinter einer erfolgreichen Praxisgründung steht ein unternehmerisch durchdachtes Konzept, dessen Umsetzung mit einem guten Steuerungs instrument wirtschaftlich überwacht wird. In den vorangegangenen Artikeln hat Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff anhand von PraxisNavigation¨ eine Auswahl von betriebswirtschaftlichen Überlegungen zur Praxissteuerung diskutiert. Über den Einsatz dieses Instrumentes in ihrer neu gegründeten Praxis sprach die ZWP-Redaktion mit der Anwenderin Dr. Claudia Bellen-Kortevoß und mit Prof. Bischoff, der auch ihr Steuerberater ist.

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Der Praxis-Business-Check 2007

Redaktion

Angesichts der Umstrukturierungen im Gesundheitswesen ist der Zahnarzt als Praxisinhaber gezwungen, seine Praxis noch konsequenter nach unternehmerischen Gesichtspunkten zu führen. Dabei ist die Transparenz über die betriebswirtschaftliche Situation der Praxis von entscheidender Bedeutung. Viele Kollegen stagnieren in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung - trotz hoher Patientenzahlen und langer Arbeitszeiten. Nur wenn der Zahnarzt weiß, wie es um die relevanten Kennzahlen wie Einnahmen, Kostenstruktur oder Rendite bestellt ist, kann er die Entwicklung seiner Praxis in die gewünschte Richtung lenken. Der Praxis-Business-Check bietet dem Zahnarzt einen fachlich fundierten und doch verständlichen Einblick in die betriebswirtschaftliche Situation seiner Praxis. Ein Vergleich mit Referenzpraxen ähnlicher Struktur zeigt auf, wo die eigene Praxis steht, und Vorschläge zur Optimierung verdeutlichen die Entwicklungspotenziale und Zukunftsaussichten.

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Private Krankenversicherer: Erstattung der Material- und Laborkosten

Dr. Kathrin Nahmmacher

Welcher Zahnarzt kennt das Problem nicht: Der Patient ist verunsichert, weil seine private Krankenversicherung die vollständige Erstattung der Material- und Laborkosten verweigert, da diese angeblich unangemessen hoch seien. Oft entsteht beim Patienten der Eindruck, sein Zahnarzt rechne Gebühren ab, die ihm nicht zustehen, und verweigert die vollständige Zahlung der Material- und Laborkosten. Der folgende Beitrag zeigt unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung auf, was Sie als Zahnarzt beachten müssen, um dem Einwand des Patienten erfolgreich entgegenzutreten.

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Medienkampagne wird fortgesetzt

Dipl.-Medienwirt Matthias Voigt

Die Aktion “Implantate - Für Sie die besseren Zähne” geht 2007 in die nächste Runde. Im Mittelpunkt steht das vielfältige und reichweitenstarke Medium Hörfunk.

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Wann darf man was berechnen?

Iris Wälter-Bergob

Durch das ergangene Urteil des BGH vom 27.05.2004 (Az.: III ZR 264/03) kann die von den Zahnärztekammern empfohlene Berechnungspraxis nicht mehr aufrechterhalten werden und sorgt immer noch für Unklarheit bei der Berechnung von Materialien. Um Ihnen den Durchblick durch die vielen Paragrafen etwas übersichtlicher zu machen, finden Sie in der Tabelle noch mal alle GOZ-Positionen, bei denen die Möglichkeit besteht, Material noch abzurechnen.

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Abrechnung: Zahnersatz zum Nulltarif?

Dr. Manfred Pfeiffer

Genüsslich wird in der Presse ausführlich darüber berichtet, wie nun das Konzept der “Billigflieger” bald Einzug in die Zahnmedizin halten wird: Patienten bekommen ihren Zahnersatz zum Nulltarif - also ohne Eigenanteil -, über 400 Praxen seien in einer ersten Phase geplant und man könne sich vor Anfragen kaum retten.

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Advision-Steuertipp: Das neue Elterngeld ab 2007

Redaktion

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Berechnung von Stumpfrekonstruktionen

Karin Backhaus, Dr. Peter Esser

Wenn Sie eine (Zirkonstift-)Stumpfrekonstruktion abrechnen wollen, ist es zunächst notwendig, sich folgende Fragen zu beantworten: Dient der Stift der Verankerung einer Aufbaufüllung? Soll eine direkte oder eine indirekte Rekonstruktion durchgeführt werden?

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Fokus: Zahnmedizin

Redaktion

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Statement: Die Kassenzahnarztpraxis - Ein Auslaufmodell?

Dr. Karl-Heinz Sundmacher, Bundesvorsitzender des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte e.V.

Lohnt sich die Kassenzahnarztpraxis noch?: So eine Frage! Natürlich lohnt sich das nicht, werden die meisten ad hoc sagen. Und ich habe auch so reagiert, als ich das Thema zum ersten Mal gelesen habe. Jetzt am Schreibtisch, bei weiterem Nachdenken, stellen sich Nachfragen zur ersten Reaktion ein: Gibt es überhaupt die Kassenzahnarztpraxis noch? Was ist damit gemeint? Was ist die Alternative zur Kassenzahnarztpraxis? Die Privatzahnarztpraxis? Lohnt sich die? Für wen? Für wie viele? Gibt es in der Zahnarztpraxis noch den reinen Kassenpatienten? Gibt es den reinen Privatpatienten? Sie sehen: So einfach die Frage - so vielschichtig die Antworten.

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Der vergessene Kassenpatient

Maike Klapdor, Simone Graefe

Das GKV-System ist nicht der Weisheit letzter Schluss - zu dieser Aussage dürfte es einen breiten Konsens geben. Die Diskussion von Alternativmodellen hat insofern ihre Berechtigung; es wird in den nächsten Jahren grundlegende Veränderungen geben. Man kann schimpfen und abwarten. Oder sich trotz HVM, Praxisgebühr und Festzuschuss mit positiver Grundhaltung den aktuellen Möglichkeiten der Kassenmedizin zuwenden.

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Die Kassenzahnarztpraxis - Lohnt sich das noch?

Helen Möhrke

Budgetierung, HVM, Degression, Punktwertabsenkung, die x-te Gesundheitsreform etc. pp. - man kann es nicht mehr hören! Wer morgens die Zeitung aufschlägt und diese Reizworte liest, hat oft schon den Mut oder die Lust für einen Tag in der Praxis verloren. Denn die Majorität unserer Patienten ist gesetzlich versichert und von einer ausreichend, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Versorgung wird der Patient nicht glücklich und wir können davon nicht leben.

58

Qualitätsmanagement in einer Kassenzahnarztpraxis

Dr. Thomas Reinhold

Nur eines von vielen Themen in Zeiten ständiger Veränderungen unserer Arbeitsbedingungen ist das Qualitätsmanagement. Es handelt sich hierbei um ein hervorragendes Instrument zur Steuerung und Führung unserer Gemeinschaftspraxis. Die Fülle an gesetzlichen Auflagen, Richtlinien, Verordnungen, der zunehmende Wirtschaftlichkeitsdruck und auch der steigende Wettbewerb machen ein effizientes Management unserer Praxis erforderlich.

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Integrierte Versorgung für Kassenpatienten

Redaktion

Transparenz in der Abrechnung, Effizienz der Prozesse und Abbau von Bürokratie - bei gleichzeitig höherem Honorar: Die Münchner DENT-iV GmbH bietet Zahnärzten unter den Namen Claridentis ein “attraktives Leistungspaket für eine erfolgreiche Kassenpraxis”. Bei Claridentis handelt es sich um ein Angebot der Integrierten Versorgung (¤ 140a ff. SGB V). Kritische Stimmen gibt es von der KZVB, obwohl das Modell vom Staatsministerium geprüft und als “aufsichtsrechtlich nicht zu beanstanden” bewertet wurde.

68

Wertschöpfung durch Zahnprophylaxe

Redaktion

Es ist unbestritten, dass sich die Zahnarztpraxis der Zukunft spezialisieren muss, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Privatversicherte werden hier als lohnende Klientel angesehen. Reicht es jedoch, den ge samten Praxisbetrieb allein auf Privatpatienten umzustellen, die nur knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmachen, und auf die anderen 90 Prozent potenzieller Patienten zu verzichten?

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Praxismanagement: Mehr Rentabilität durch Kassenpatienten

Redaktion

Ungefähr 90 Prozent der deutschen Zahnarzt-Patienten sind Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder darüber familienversichert. Für diesen großen Personenkreis gelten seit Januar 2005 veränderte Rahmenbedingungen bei der Erstattung von Zahnersatz-Leistungen: das sogenannte Festzuschuss-System. Dadurch verbessert sich für den Zahnarzt die Möglichkeit, GKV-Versicherten über die Regelversorgung hinausgehende erstklassige Prothetik-Leistungen anzubieten.

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Produkte: Zahnmedizin

Redaktion

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Effektive Behandlung von Zahnfleischtaschen

Redaktion

Nicht nur bei schweren Parodontitis-Fällen, sondern bereits bei der Prophylaxetherapie hat sich die Behandlung mit dem PerioChip etabliert. Dieser Chlorhexidin-Chip wirkt dabei lokal direkt in der entzündeten Zahnfleischtasche, sodass sich der Erfolg bei den Patienten schon nach wenigen Tagen einstellt, wie auch Harald Thieme berichtet.

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Gute Gründe für einen Kofferdam

Dr. Mario Besek

1861 stellte Good Year die Vulkanisierung vor. Drei Jahre später fand sie Eingang in die Zahnmedizin. Damals begann man mit Gummitüchern zu arbeiten, um die zu behandelnden Zähne zu isolieren. Dies war die erste Stunde des Kofferdams. Um die Jahrhundertwende begann er sich in Europa auszubreiten, bis Absauganlagen seinen Siegeszug stoppten. Heute wird der Kofferdam aufgrund seiner Anwendungsmöglichkeiten bei Adhäsivtechniken wieder mehr geschätzt.

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“Geiz ist geil” - auch für Zahnarztpraxen?

Holger Kusch

Quo vadis Deutschland? Diese Frage muss sich in unserer Gesellschaft jeder immer wieder selbst stellen und für sich beantworten. Dazu gehören Eigenverantwortung, unternehmerisches Denken, Planen und Handeln sowie der Wunsch und Wille nach Erfolg. Auch in der Zahnmedizin ist ein solches Umdenken erforderlich: So entstehen zum Beispiel größere Chancen für die gesamte Branche, wenn sich mehr Zahnärzte entschließen könnten, Beauty optimal zu verkaufen, anstatt einfach nur Versorgung “aufzudrängen”.

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ABO- und Leserservice

Redaktion

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Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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Fokus: Finanzen

Redaktion

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Kassenunabhängige Umsatzsteigerung

Matthias Uelschen

Man stelle sich vor, ein Großteil der Kassenpatienten wäre im Bereich Zahn ersatz genauso gut versichert wie ein Privatpatient. Angesichts immer höherer Eintrittsbarrieren in die private Vollversicherung ein Gedanke, der etwas illusorisch erscheint. Fakt ist, dass eine Ausweitung des Anteils begehrter Privatpatienten nur sehr schwer zu realisieren sein dürfte und oft nur in Verbindung mit Praxisräumen in 1-a-Lagen und luxuriöser Ausstattung machbar zu sein scheint.

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Impressum

Redaktion

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Inserentenverzeichnis/Kleinanzeigen

Redaktion

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Wissenscheck: Auf dem Holzweg

Martin Hausmann

Verfolgt man allein die Streitigkeiten rund um die Gesundheitsreform, mag man beinah unweigerlich an eine Politik auf dem Holzweg denken. Grund genug für Ihren “Holzweg”-Autor das heutige Rätsel der Politik in unserem Lande zu widmen. Doch während mancher Abgeordneter allzu gerne bei reformierten Reformreformen Nachbesserungsbedarf sieht, steht Ihnen die Möglichkeit des Nachbesserns bei der Beantwortung unserer Frage nicht zur Verfügung. Hier müssen Sie sich zwischen richtig und falsch entscheiden. Da heißt es, genau zu lesen! Denn nur unter den richtigen Einsendungen verlosen wir die kostenlose Teilnahme an einem Oemus Media-Fortbildungskurs Ihrer Wahl.