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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2007 Ausgabe 01_02

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2007 Ausgabe 01_02

1

Titel

Redaktion

5

Editorial

Jürgen Isbaner, Vorstandsmitglied der Oemus Media AG

6

Inhalt

Redaktion

8

Fokus: Politik

Redaktion

10

Fokus: Wirtschaft

Redaktion

12

Ethische Praxisführung

Cay von Fournier

Jeder langfristige Unternehmenserfolg beruht auf einer soliden Unternehmensethik. Leider tauschen Unternehmen viel zu oft visionäre Ziele und langfristige Strategien gegen kurzfristige, monetäre Erfolge ein. Dies ist auch ein wesentlicher Grund, warum viele Zahnarztpraxen Probleme haben. Nur durch Werte und ethische Grundsätze entsteht langfristiger und krisensicherer Erfolg.

16

Effiziente Mitarbeiterfüh rung in der Zahnarztpraxis

Prof. Dr. Helmut Börkircher

Im Vordergrund steht für jeden Zahnarzt die Frage, wie er seine gesetzten Praxisziele am besten erreichen kann. Es geht also darum, gedanklich ein Konzept zu verfolgen, mit dem man praktisch planen, entscheiden, realisieren und kontrollieren kann, ob man seine Praxisziele erreicht hat bzw. welche Hindernisse dem entgegenstanden. Die in dieser Ausgabe der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis beginnende 4-teilige Serie befasst sich deshalb mit dem wichtigen Thema der Mitarbeiterführung in der Zahnarztpraxis.

22

Rechnet sich das Implantieren?

Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff

Wer die Implantologie als Behandlungsschwerpunkt in seiner Praxis dauerhaft erfolgreich etablieren will, sollte diese scheinbar banale Frage zu jeder Zeit schnell und zuverlässig beantworten können.

24

Vertragszahnarztrecht: Fluch für die einen - Chance für den Unternehmer-Zahnarzt?

Prof. Dr. Thomas Sander

Am 1. Januar 2007 ist das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) in Kraft getreten. In der ZWP 11/2006 sind von Großbölting und Bartha die wesentlichen Auswirkungen für die Zahnärzteschaft aus rechtlicher Sicht dargestellt worden. Im Folgenden werden die möglichen ökonomischen Auswirkungen auf die Struktur der “Freien Praxis” in der Zukunft diskutiert. Der Autor beschäftigt sich an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) im Rahmen des Managements ambulanter Versorgungsstrukturen wissenschaftlich und als Unternehmensberater praktisch unter anderem mit der Entwicklung von Zahnarztpraxen.

28

QM-Richtlinie überschaubar?!

Bernd Sandock

Die Qualitätsmanagement-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist am 17. November 2006 beschlossen worden und mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 31. Dezember 2006 in Kraft getreten. Was beinhalten sie, wie können Praxen sie konkret umsetzen, welche Bedeutung haben sie für eine Praxis, die ihr Praxismanagement umfassend optimieren und ein systematisches QM-System aufbauen will?

30

Patientenbedürfnisse richtig erkennen

Lea Höfel

In der Zahnmedizin wird die psychologische Schulung häufig vernachlässigt, obgleich besonders hier die Patienten eine stress- und angstfreie Atmosphäre benötigen. Missverständnisse führen häufig zu Verdruss auf beiden Seiten, zu Arztwechsel oder gar zur Vermeidung des Zahnarztbesuches. Die Reihe “Psycho-Tipps für Zahnärzte” soll Zahnärzten und Praxispersonal einen angenehmen und zufriedenstellenden Umgang miteinander und mit den Patienten ermöglichen.

34

Abrechnung: Horch, was kommt von draußen rein

Redaktion

Für das Frühjahr hat Gabi Schäfer ihre Seminarreihe “Horch, was kommt von draußen rein ” zur zahnärztlichen Abrechnung angekündigt. Im Gespräch mit Dr. Manfred Pfeiffer erläutert sie, was sie sich bei der Namensgebung gedacht hat und was die Zahnärzte dort erwartet.

36

Steuertipp: Was sich 2007 für Sie ändert

Redaktion

Ein neues Jahr beginnt und mit ihm der gute Vorsatz, aufzuräumen und Platz in den Regalen für neue Unterlagen zu schaffen. Aber ist Ihnen bekannt, dass steuerrelevante Unterlagen bereits seit 1999 länger als zuvor aufbewahrt werden müssen?

38

Fokus: Zahnmedizin

Redaktion

40

Implantologie auch 2007 das Zug pferd

Jürgen Isbaner

Mit zweistelligen Zuwachsraten und ungebrochenem Innovationstempo war die Implantologie im vergangenen Jahr zweifellos einer der wesentlichen Motoren der Zahnmedizin. Ob Medien, Messen oder Kongresse - das zentrale Thema heißt auch 2007 “Implantologie”. Die großen Themen sind Oberflächen, Zirkonoxidbeschichtung von Implantatkomponenten und CAD/CAM-Systeme.

42

Integration der Implantologie indie allgemeinzahnärztliche Praxis

Dr. Martin Grieß

Vertragsarztrechtsänderungsgesetz, geänderte Berufsordnung, Restrukturierung im Gesundheitswesen, mehr Wettbewerb etc. etc. Alles Schlagworte aus den letzten Monaten, die es schwierig erscheinen lassen, positiv in die Zukunft zu sehen. Diese Änderungen sind allerdings nicht nur von Nachteil für die Zahnärzte. In jedem Wandel liegt auch eine Chance. Man muss sich nur aktiv mit den Änderungen beschäftigen. Dieser Artikel wird Ihnen einige Tips geben, wie Sie Anpassungen vornehmen und von Änderungen profitieren können.

48

Implantologische Gesellschaften: Die Qual der Wahl

Jürgen Isbaner

Die Mitgliedschaft in einer implantologischen Fachgesellschaft ist inzwischen für den implantologisch tätigen bzw. interessierten Zahnarzt nicht nur unter Fortbildungsgesichtspunkten von Bedeutung. Inzwischen bieten einzelne Fachgesellschaften neben ihren traditionellen, eher ideellen Leistungen nun auch wirkliche Benefits für ihre Mitglieder.

50

Übersicht der Fachgesellschaften in der Implantologie

Redaktion

52

Statements: Implantologie

Redaktion

58

Socket preservation: Minimalinvasive Frontzahnimplantation

Dr. Bert Mielke, Dr. Ulrich Lemke, ZÄ Jana Mielke

In den letzten Jahren hat sich die Implantologie in der ästhetischen Zone - basierend auf den Erfahrungen des letzten Jahrzehnts - deutlich weiterentwickelt. Unsere Ergebnisse werden unter Beachtung der Indikationskriterien, wie sie auf der ITI Consensus Conference 2004 festgelegt wurden, immer vorhersagbarer und optimaler.

62

Patientenfreundliche Versorgung mit Implantaten

Renate Bauer-Küchle, Andrea Bauer

Die meistgestellten Fragen bei einem Beratungsgespräch über eine evtl. Implantation sind: Ist die Behandlung schmerzhaft? Was kostet sie? Wie lange dauert die Versorgung? Gerade für den älteren, weder körperlich noch finanziell stark belastbaren Patienten, wurde vor sechs Jahren auf der Basis des bewährten K.S.I.-Gewindes das Kugelkopfimplantat entwickelt.

64

Implantation mittels 3-D-Navigation

ZA Yvonne Schreier, Dr. Achim Sieper MSc

In einer modernen, patientenfreundlichen Implantologie ist die Diag nostik und Planung mithilfe der Computertomografie (CT) oder der strahlenreduzierten Digitalen Volumentomografie (DVT) nicht mehr wegzudenken. Gerade bei komplexen Fällen und in komplizierten Ausgangssituationen kann durch die Erstellung und Auswertung einer dreidimensionalen Aufnahme eine optimale Implantatpositionierung geplant und umgesetzt werden.

68

Titanimplantate und Zirkon - Eine ästhetische Kombination

Dr. Peter Reuter, Jürgen Baldus

Die vorliegenden beiden Fallbeschreibungen zeigen deutlich, dass sich einteilige Titanimplantate vom Typ Oneday¨ perfekt mit Zirkon kombinieren lassen. Dank der schlanken und ergonomischen Form des Implantatkopfs mit eingefräster Hohlkehle lassen sich Materialstärken verwirklichen, die eine Topästhetik ergeben. Somit erzielen wir die ideale Kombination aus patientenfreundlichem Implantatsystem - schnell, sicher, zuverlässig - mit hochwertiger Prothetik.

72

Zirkonoxid - Ideales Werkstoffsystemfür die Implantatprothetik

Redaktion

Die ästhetischen und funktionalen Vorzüge von Cercon smart ceramics prädestinieren die Zirkonoxid-Hochleistungskeramik für die Herstellung von Implantatprothetik. Nahezu jede gewünschte Suprastruktur lässt sich aus dem extrem belastbaren Werkstoff fertigen. Sein Anwendungsspektrum reicht heute von konfektionierten oder individuell hergestellten Abutments über implantatgestützte Einzelkronen, Brücken und Doppelkronenelemente bis zu geteilten Suprastrukturen mit Geschieben oder Stegen. Darüber hinaus kann Zirkonoxid auch zusammen mit metallenen Materialien für die implantologische Kombinationsprothetik eingesetzt werden.

74

Herstellerinformationen: Zahnmedizin

Redaktion

82

Prozessoptimierung: Einführung und Umsetzungeines Prophylaxekonzepts

Redaktion

Im Herbst 2006 hat Dr. Christine Koczi die Berater Barbara Eberle und Thomas Malik von DENT-x-press beauftragt, ihre Zahnarztpraxis zu analysieren, um die alltäglichen Arbeitsabläufe zu optimieren. Es ging dabei um kaufmännische Aspekte für einen aufmerksamkeitsstarken und professionellen Auftritt der Praxis, aber insbesondere auch um ein Fachtraining für das ganze Team sowie die Umsetzung eines Prophylaxekonzepts.

84

Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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Voller Einsatz für den Laser

Claudia Hartmann

Die Idee, einen innovativen kombinierten Laser zu entwickeln, hatten Dipl.-Ingenieur Olaf Schäfer und Marketingexperte Martin Klarenaar schon seit 2000. Nur zwei Jahre später gründeten die beiden Geschäftsleute schließlich die elexxion AG, ein Medizintechnikunternehmen, das auf die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Dental-Laser-Systemen spezialisiert und mittlerweile sogar an der Frankfurter Börse gelistet ist.

88

Fokus: Finanzen

Redaktion

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Die Bank und das Sanierungskonzept

Maike Klapdor

Bis Ende der 90er-Jahre florierten fast alle Praxen, sodass auch hohe Kreditvolumina kein Problem darstellten. So konnten selbst Investments, die sich im Nachhinein als wirtschaftliche Fehlentscheidung entpuppten - klassische Beispiele sind überteuerte Immobilien in den NBL oder voll fremdfinanzierte geschlossene Fonds mit ent täuschender Entwicklung - meistens aufgrund guter Praxisgewinne verkraftet werden. Davon kann in aktuellen Zeiten keine Rede mehr sein.

94

Fotografien mal ganz anders

Tom Reichelt

Ist Schwarz-Weiß-Fotografie von früher alt und verstaubt? Um die Patina der Ignoranz zu entfernen, hilft hier ein kurzer Blick in das richtige Tagebuch, um zu erkennen, dass Fotografie zeitlos und die Beschäftigung mit ihr eine höchst spannende Angelegenheit sein kann.

96

Kleinanzeigen / Inserentenübersicht

Redaktion

98

Impressum

Redaktion