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ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Aktuelle Ausgabe

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2007 Ausgabe 06

Allgemeine Zahnheilkunde

ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis

Jahr 2007 Ausgabe 06

1

Titel

Redaktion

5

Editorial: Harte Zeiten für Praxisbetreiber? Stumpfe Realität oder Impuls zur Entwicklung?

Prof. Dr. Martin Jörgens, Düsseldorf-Kaiserswerth, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V.

8

Inhalt

Redaktion

9

Der “braune” Zahnarzt - Driftet der dental:spiegel ins populistische Lager ab?

Redaktion

Mit Stammtischparolen über die sozialpolitischen Probleme in unserer Gesellschaft - das Ganze gleich noch ganz nah an den Rassen- und Begabungstheorien des Dritten Reiches - verblüfft der Autor des Editorials der Mai-Ausgabe des in München von FranzMedien GmbH verlegten dental:spiegels seine Leserschaft...

10

Fokus: Politik

Redaktion

12

Fokus: Wirtschaft

Redaktion

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Erfolgsformel: “Positionierung vor Spezialisierung!”

Prof. Dr. Thomas Sander

In den vorhergehenden Artikeln des Autors in der ZWP wurde dargelegt, dass Zahnärztinnen und Zahnärzte gute Zukunftschancen haben, wenn sie die fluktuierenden Marktbedingungen konsequent und kontinuierlich beobachten, erkennen, beachten und strategisch für sich nutzen. Als Schlüssel zum Erfolg wird dabei häufig die Spezialisierung auf eine bestimmte Leistung (z.B. Implantologie) angesehen. Inwieweit das richtig ist, aber auch gefährlich sein kann, wird in diesem Artikel erörtert.

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Konsequenter Praxiserfolg durch Disziplin

Dr. Dr. Cay von Fournier

Der Unterschied zwischen einer erfolgreichen und einer weniger erfolgreichen Praxis ist immer eine Frage der Konsequenz. Was in der Praxisführung gilt, hat auch Gültigkeit in der Lebensführung und bei der Führung von Menschen. Wir können uns Ziele setzen, kreativ sein, Nutzen bieten und investieren. Es wird nur wenig nutzen, wenn wir im Alltag nicht konsequent handeln.

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Die Zukunft ist privat

Prof. Dr. Johannes Georg Bischoff

Privatliquidationen machen einen immer größeren Teil der zahnärztlichen Honorare aus und der Blick hinüber zu den Hausärzten zeigt, wie wirtschaftlich wichtig diese Abkopplung von der reinen Kassenmedizin war. Diese Entwicklung bringt auch neue Herausforderungen mit sich.

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Eine Praxis mit professioneller Unterstützung übernehmen

Redaktion

Eine Praxisübernahme ist nicht ganz einfach. Einerseits möchte man die Patienten und das Mitarbeiterteam nicht mit zu vielen Veränderungen überfordern bzw. verunsichern. Auf der anderen Seite möchte man als Neuer zeigen, wer man ist und “alles” besser machen als der alteingesessene Vorgänger.

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Steuern sparen durch Bilanzierung

Enno Hartmann

Freiberufler ermitteln im Allgemeinen ihren steuerlichen Gewinn durch eine sogenannte Einnahmenüberschussrechnung. Durch die Umstellung der Gewinnermittlung auf eine Bilanzierung lassen sich nach Umsetzung der Unternehmenssteuerreform ab 2008 bis zu 14,5 Prozentpunkte bzw. knapp 33% an Einkommensteuer sparen. Der folgende Artikel gibt einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand der beabsichtigten Unternehmenssteuerreform und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Zahnarztpraxis.

32

Psychologie: Stressberuf Zahnarzt

Lea Höfel

Nicht nur der Patient befindet sich auf dem Behandlungsstuhl in einer Stresssituation. In zunehmendem Maße wird der Beruf des Zahnarztes als Risikotätigkeit für ein erhöhtes Stressempfinden angesehen. Zeitknappheit, Überstunden und ungeduldige Patienten führen zu einem immer stärker werdenden Zeitmanagement-Problem.

34

Abrechnung: Privatpatient - Nein danke!

Gabi Schäfer

Während die Kassenpunktwerte jährlich angepasst werden und selbst die GOÄ mehrere Novellierungen erlebt hat, ist die Gebührenordnung für Zahnärzte auf dem Stand von vor fast 20 Jahren festgefroren. Gabi Schäfer erläutert die Konsequenzen für die Zahnarztpraxis.

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Steuertipp: Urlaubs- und Ferienzeit - (k)eine steuerfreie Zeit

Christian Funke

Fachkongresse oder Urlaub? Aufwendungen für Fachkongresse sind für Zahnärzte ein ständiger Zankapfel mit dem Finanzamt. Denn dieses unterstellt regelmäßig, dass in den Kosten für die Weiterbildung auch eine private Nutzung enthalten ist. Weil das nicht gestattet ist, wird der Abzug der Aufwendungen als Betriebsausgabe oder Werbungskosten oft nicht gewährt. Um das Problem aus der Welt zu schaffen, hat der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil jene Voraussetzungen zusammengefasst, die eine berufliche Veranlassung von Fachkongressen bestätigen...

38

Fokus: Zahnmedizin

Redaktion

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Statement: Bedeutung von Privatleistungen wird weiter zunehmen

Dr. Jürgen Fedderwitz, Vorsitzender der KZBV

Die Zahnmedizin ist heute in der glücklichen Lage, für die meisten Befunde mehrere unterschiedliche Therapien anbieten zu können. Die gesetzliche Krankenversicherung garantiert zwar eine im internationalen Vergleich sehr gute Grundversorgung und wird das tendenziell auch in Zukunft tun, sie kann aber unmöglich die gesamte Palette an modernen Therapieoptionen finanzieren. Erst über Privatleistungen können gesetzlich Versicherte deshalb vollen Zugang zum zahnmedizinischen Fortschritt finden. Möglich wird das über Instrumente wie die Mehrkostenvereinbarung und das Festzuschuss-System, zumindest in Versorgungsteilbereichen wie der Füllungstherapie und der Prothetik. Wie intensiv die Patienten diese Möglichkeiten nutzen, zeigt sich schon an den Umsätzen in den vertragszahnärztlichen Praxen: Im Jahr 2005 resultierten bereits über 49 Prozent der Einkünfte aus Eigenanteilen der Patienten bzw. privat vereinbarten Leistungen.

42

Discount oder Luxus - der Kampf um die Selbstzahler

Claudia Hartmann

Während der Leistungskatalog der GKV nur die Grundversorgung erfasst, spiegeln die Privatleistungen den Stand des zahnmedizinischen Fortschritts wider. Doch nicht nur für die Patienten sind private Leistungen zunehmend interessant - auch die Zahnärzte profitieren von diesem Trend. Sie finden sich nicht mehr damit ab, dass ihre Umsätze aus der gesetzlichen Krankenversicherung immer kleiner werden, sondern sie suchen nach neuen Erlösquellen.

46

Die Sprache beim Anbieten von Privatleistungen

Dr. Daniela Kuhlmann

Sprache ist ein wirksames Zaubermittel, denn sie erzeugt in uns Bilder, Affekte und Gedanken und führt somit zu Handlungen. Geschickt genutzte Bausteine täglichen Sprechens können dazu beitragen, Barrieren zu überwinden und negative Situationen positiv zu verändern. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie erfolgreich Selbstzahlerleistungen anbieten und emotionalen Zugang zu Ihren Patienten erhalten wollen.

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Individualprophylaxe für Privatpatienten

Rainer Klerx

In Deutschland ist nur etwa jeder zehnte Bürger Mitglied einer privaten Krankenversicherung. Lohnt es überhaupt, sich diesen paar Patienten besonders zu widmen? Immerhin handelt es sich meist um Menschen mit sehr hohen Ansprüchen. Wir meinen ja, denn diese Patienten sind für uns die besten Sparringspartner. Sind wir schlecht, bleiben sie aus und wechseln die Praxis. Sind wir aber gut, entwickeln sich diese Patienten zu den besten Werbeboten, die sich eine Praxis wünschen kann.

54

Eine ästhetisch anspruchsvolle Versorgung mit Veneers

Mitch A. Conditt

Heute entscheiden sich die meisten Patienten für die ästhetisch anspruchsvolleren Behandlungsoptionen in der Zahnheilkunde. Insbesondere Veneers und Bleaching sind zu populären Modewörtern im Alltags leben geworden und TV-Sitcoms sowie Film- und Zeitschriftenwerbung haben diese kosmetischen Techniken zu vertrauten Begriffen gemacht. Als Resultat müssen zahnärztliche Praxisteams die Nachfragen ihrer Patienten befriedigen und die Versorgung mit metallfreien Restaurationen perfekt beherrschen.

58

Erfolgreiche Anwendung des Chairside-Bleachings

Josef Kunze, MSc

Ein strahlend weißes Lächeln spielt eine immer größere Rolle im ästhetischen Verständnis des Durchschnittsbürgers. Durch Werbung in den Medien und dem Erscheinungsbild von TV-Stars sinkt die Akzeptanz von einem nicht diesen Werten entsprechenden Lächeln. Das bedeutet ebenso, dass ein jugendliches, gesundes und gepflegtes Aussehen eine immer größere Rolle im soziokulturellen Miteinander spielt.

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Ein effizientes Endokonzept

Dr. med. dent. Anselm Brune

Durch Internetrecherchen und Aufklärungsveranstaltungen sowie Erfahrungen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis sind Patienten heute sehr gut informiert über die Möglichkeiten einer optimalen Primär- oder Revisionsbehandlung in der endodontischen Therapie.

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Wohlfühlatmosphäre pur für 50plus

Karin Vogel, Thomas Beyer

Heute reicht es längst nicht mehr aus, nur ein guter Zahnarzt zu sein. Der Wettbewerbsdruck steigt und auch die Patienten haben immer höhere Ansprüche. Wer für die Zukunft gut aufgestellt sein will, braucht ein klares (Standort-)Profil, das die Patienten anspricht. Und ein Marketingkonzept, das sie bindet. Das Berufsbild ist im Wandel: vom Zahnarzt zum Unternehmer mit Weitblick.

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So bieten Privatpatienten ein hohes Potenzial

Redaktion

Privatpatienten stellen nach wie vor eine wichtige Zielgruppe für die Zahnarztpraxis dar, sind sie doch grundsätzlich an hochwertigen Leistungen interessiert und offen für eine engagierte Beratung. Allerdings umfasst diese “Kundengruppe” so unterschiedliche Mitglieder wie Selbstständige, beihilfeberechtigte Beamte oder gut verdienende Angestellte - ein heterogenes Feld, auf das sich Zahnarzt und Team in differenzierter Weise einstellen müssen. Wie sich hier mit einem flexiblen Angebot punkten lässt, wird im Folgenden an unterschiedlichen Beispielen aus dem Bereich der zahnärztlichen Prothetik aufgezeigt.

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Herstellerinformationen

Redaktion

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Transversale Schichtaufnahmen - eine ideale Lösung für die Praxis

Manfred Müther

Digitale transversale Schichtaufnahmen (TSA) stellen mittlerweile für viele niedergelassene Zahnärzte und Kieferchirurgen ein Standardverfahren dar. Da sich die transversalen Schichtaufnahmen direkt in der Praxis anfertigen lassen, ersparen sie dem Patienten den Weg zum Radiologen und sind insgesamt kostengünstiger. Sie bieten somit die ideale Lösung, um in der eigenen Praxis die Wertschöpfung zu steigern.

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Fokus: Dentalwelt

Redaktion

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“Räumliche Nähe statt Callcenter”

Interview mit Bernhard und Christian Kern

Seit mehr als 80 Jahren ist die Firma Kern Dental als inhabergeführtes Unternehmen stets am Kundennutzen orientiert. Im IDS-Jahr 2007 feierte das Unternehmen sein 20-jähriges Jubiläum in den Räumlichkeiten in Würzburg-Unterdürrbach. Die Ausstellungsräume wurden komplett renoviert und anlässlich der traditionellen IDS-Nachlese Kunden und Assistenten vorgestellt. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis sprach mit den Geschäftsführern Bernhard und Christian Kern über die Firmengeschichte, das Jubiläum in Würzburg und die Visionen von Kern Dental.

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Fokus: Finanzen

Redaktion

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Inserentenverzeichnis/Kleinanzeigen

Redaktion

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Impressum/Kurioses

Redaktion