| 1 | TitelRedaktion | |  |
| 3 | Editorial: Hygiene ist eine SorgfaltspflichtPriv.-Doz. Dr. med. habil. Maria Eberlein-Gonska, Vorsitzende der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. (GQMG) und Priv.-Doz. Dr. rer. nat. habil. Lutz Jatzwauk, Leiter Zentralbereich Krankenhaus-Hygiene/ Umweltschutz am U | |  |
| 4 | InhaltRedaktion Einleitung | |  |
| 6 | Fokus: PolitikRedaktion Einleitung | |  |
| 8 | Fokus: WirtschaftRedaktion Einleitung | |  |
| 10 | Zur marktwirtschaftlichen Entwicklung der ZahnarztpraxisProf. Dr. Thomas Sander Die Zahnarztbranche befindet sich gegenwärtig im drastischen Umbruch, weg von quasi- monopolistischen hin zur teilweise radikal marktwirtschaftlichen Strukturen. In folgendem Beitrag in der letzten ZWP in diesem Jahr wird versucht, die diesbezügliche zukünftige Entwicklung abzuschätzen. | |  |
| 14 | Praxisniederlassung: Ende nicht wie ein Anfänger!Interview mit dem Steuerberater Professor Bischoff Wer sich heute als Zahnarzt in eigener Praxis niederlassen will, steht vor großen Herausforderungen. Mit dem Einsatz eines modernen Steuerungsinstrumentariums lässt sich Wirtschaftlichkeit vor der Niederlassung leicht einschätzen und in der schwierigen Aufbauzeit komfortabel steuern. Die ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis sprach darüber mit Steuerberater Professor Bischoff. | |  |
| 16 | Praxisstudie zur Akzeptanz des QualitätsmanagementsProf. Dr. Bettina Fischer Die an der vertragszahnärztlichen Versorgung teilnehmenden Zahnärzte und zahnärztlichen Einrichtungen sind gesetzlich verpflichtet, bis zum Jahr 2010 ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement einzuführen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Eine empirische Studie der Fachhochschule Wiesbaden zeigte nun auf, dass viele Zahnärzte trotz gesetzlicher Vorgaben die Umsetzung eines geordneten Qualitätsmanagements nur sehr zögerlich vorantreiben und dem Thema eher ablehnend gegenüberstehen. | |  |
| 20 | Erfolgreiches QM-Handbuch für die ZahnarztpraxenChristoph Jäger Mehr als 8.000 Zahnarztpraxen setzen das Qualitätsmanagement QM-Navi in ihrer Organi sation ein. Das QM-Navi ist das erfolgreichste Qualitätsmanagementsystem im deutschen Gesundheitswesen. Mit einem Marktanteil von mehr als 12 Prozent entwickelt sich das QM- Navi zur Erfolgsstory für die Zahnarztpraxen. | |  |
| 26 | Recht: “QM” durch Patienten informationssysteme?RA, FA MedR Norman Langhoff, LL.M., RA Niklas Pastille Multimediale Patienteninformationssysteme spielen im Zahnarztalltag eine immer wichtigere Rolle. Sie begleiten den Prozess der Patientenaufklärung, bieten völlig neue Möglichkeiten zur Gestaltung des Arzt-Patienten-Gesprächs und gelten zu Recht als wirksame Instrumente zur Unterstützung des praxisinternen Qualitätsmanagements (QM). Ob sie neben einer höheren Patientenzufriedenheit aber auch einen haftungsrechtlichen Mehrwert für den Zahnarzt bieten, wird erst die künftige Rechtsprechung zeigen. | |  |
| 30 | Aufhebung der 68-Jahre-Grenze und ihre AuswirkungenRA Dr. Ralf Großbölting Alt, älter Vertragszahnarzt? Der Bundestag hat das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) verabschiedet. Eine der wesentlichen Änderungen des Gesetzes betrifft den Wegfall der Altersgrenze für Zahnärzte: diese können künftig auch nach Erreichen des 68. Lebensjahres weiterhin im Rahmen ihrer Niederlassung tätig sein. Diese Freigabe ergänzt die Aufhebung der Regelung, nach der Zahnärzte nur dann eine Zulassung erhielten, wenn sie das 55. Lebensjahr noch nicht erreicht hatten. Diese Altersgrenze wurde bereits im Jahre 2007 abgeschafft. | |  |
| 32 | Psychologie: Praxishygiene - Nicht jedermanns Sache?Dr. Lea Höfel Die Praxishygiene ist ein oftmals leidiges Thema. Ob es um das Reinigen und Sterilisieren der Geräte, Apparate, Instrumente und Flächen geht, um die persönliche Hygiene oder aber den Umgang mit Medikamenten und das Tragen von Schutzkleidung. Die Vorschriften sind mannigfaltig und werden leider allzu häufig nicht penibel genau eingehalten. | |  |
| 34 | Abrechnung: Zahngesundheit wird von der GOZ bestimmtDr. Manfred Pfeiffer Am 24. Oktober 2008 wurde der seit letztem Jahr angekündigte Referentenentwurf zur neuen GOZ endlich veröffentlicht. Wer eine Gebührenordnung für Zahnärzte erwartet hat, wird enttäuscht sein. Es handelt sich vielmehr um eine GOK, eine Gebührenordnung für Kassenzahnheilkunde, die zum 1. Juli 2009 in Kraft treten soll. Eine erste Analyse der wirtschaftlichen Auswirkungen hat Dr. Manfred Pfeiffer vorgenommen. | |  |
| 36 | Berechnung der Chlorhexidin-Therapie mit einem ChipSimone Möbus Chlorhexidin wird in der Zahnmedizin aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung nicht nur als Mundspüllösung verwendet, sondern auch als Lack, Spray, Gel oder Chip, der den Wirkstoff über einen längeren Zeitraum abgibt. Die Berechnung der Chlorhexidin-Therapie mit einem Chip (zum Beispiel PerioChip) ist jedoch weder in der GOZ noch in der GOÄ geregelt. Hierzu gibt es drei verschiedene Berechnungsmöglichkeiten. | |  |
| 38 | Fokus: ZahnmedizinRedaktion | |  |
| 40 | Statement: Hygiene ist wichtig!Dr. Kai Voss, Vorstand für Praxisführung der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein Hygiene ist wichtig! Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Wir Zahnärzte haben ein großes Interesse daran, dass unsere Patienten nach der erfolgreichen Behandlung keine postoperativen Komplikationen durch etwaige Hygienemängel erleiden. Wenn man jedoch die explosionsartig angestiegene Zahl an Artikeln in Fachzeitschriften, die große Zahl der Hygienekurse und die Verkaufsaktivitäten des Dentalhandels betrachtet, könnte der Eindruck entstehen, unsere Patienten seien in den letzten Jahrzehnten in großer Zahl zu Schaden gekommen. Wir wissen, dass dies nicht zutrifft, es gibt keine evidenzbasierten Daten zu Infektionsübertragungen in Zahnarztpraxen. Trotzdem lehnen wir uns nicht beruhigt zurück, sondern nehmen alle auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Neuerungen auf und setzen diese um. Wir bringen unseren Sachverstand in den unterschiedlichen Gremien ein und beraten mit der Wissenschaft, den Behörden und allen anderen Beteiligten, wo es im Interesse unserer Patienten noch Optimierungsmöglichkeiten gibt... | |  |
| 42 | Hygiene im Rahmen des QualitätsmanagementsMarina Nörr-Müller Mit der im Januar 2006 neu erschienenen RKI- Empfehlungen “Infektionsprävention in der Zahnheilkunde - Anforderungen an die Hygiene” rückte das Thema Hygiene in den Zahnarztpraxen in den Mittelpunkt des Geschehens. Auch die an gekündigten beziehungsweise vom Infektionsschutzgesetz vorgesehenen infektionshygie nischen Überwachungen durch den öffentlichen Gesundheitsdienst lenken in den Praxen das Augenmerk verstärkt auf dieses Thema. | |  |
| 48 | Qualitätsmanagement in der zahnärztlichen PraxisDora M. Tarnoki Qualitätsmanagement in der zahnärztlichen Praxis ist eines der aktuellsten Themen der heutigen Zeit. Qualitätsmanagement zählt, aufgrund der Anforderungen, die von den leitenden Standesorganisationen vorgegeben werden, zu einem wesentlichen Bestandteil im täglichen Ablauf der Praxis und stellt eine verbindliche Forderung dar. Aber was ist notwendig, um das System nicht zu einer Mehrbelastung, sondern zu einem Instrument zu machen, das die täglichen Abläufe vereinfacht und damit verbunden einen Mehrwert darstellt? | |  |
| 54 | Schluss mit Haareraufen: Umsetzung der QM-Richtlinie und RKI-EmpfehlungenRedaktion Umsetzung der QM-Richtlinie und RKI-Empfehlungen Für Unruhe hat unter Zahnärzten das Inkrafttreten der Qualitätsmanagement(QM)-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses gesorgt. Insbesondere ihr Umfang und der administrative Aufwand werfen Fragen auf. Für zusätzliche Verunsicherung sorgten die vom Bundesgesundheitsblatt veröffentlichten Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI). | |  |
| 56 | Modernes, praxisinternes Hygienemanagement heuteMathias Lange Seit jeher nimmt die Hygiene in der zahnärztlichen Praxis einen großen Stellenwert ein. Aber dennoch hat sich in der jüngsten Vergangenheit einiges verändert. Dieser Artikel soll diese neue Betrachtungsweise beleuchten und auf die gestiegenen Anforderungen an ein praxisinternes Hygienemanagement unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage hinweisen. | |  |
| 58 | Effiziente und wirtschaftliche InstrumentensterilisationRedaktion Prestige Medical, welche ursprünglich zu der traditionellen englischen Haushaltswaren-Hersteller Prestige Gruppe gehörte, führte 1986 erfolgreich einen nichtelektronischen Sterilisator ein, der über offenem Feuer betrieben werden konnte. Diese Voraussetzung war sowohl von- seiten der WHO (World Health Organisation) als auch von der UNICEF vorgegeben worden. Beide Organisationen benötigten damals einen solchen Sterilisator, um ihr Impfprogramm in Entwicklungsländern erfolgreich durchzuführen. | |  |
| 60 | Der Aufbereitungskreislauf oder: Wo und wie fange ich an?Ute Wurmstich Die Aufbereitung von Medizinprodukten ist eine große Herausforderung. Um die vielen verschiedenen Vorgaben, Gesetze und Empfehlungen zur Hygiene auch richtig umsetzen zu können, ziehe ich mich als erstes in den Aufbereitungsraum der Zahnarztpraxis zurück. Hier, wo die kontaminierten Instrumente angeliefert werden, beginnt meine Arbeit. | |  |
| 62 | Einweg-Produkte als Antwort auf das MPGBiljana Vesic Rotierende Instrumente werden durch den Kontakt mit Zahnsubstanz, Speichel und Blut sowie durch Aerosol oder die Berührung mit anderen Instrumenten oder Substanzen kontaminiert. Bei mangelnder oder fehlender Praxishygiene ist die Gefahr einer Infektion sehr hoch. Hygieneplan, Aufbereitung und Desinfektion, auch Dokumentation und behutsamer Umgang mit den Instrumenten sollten zur Routine, aber nicht zur Gewohnheit werden. | |  |
| 64 | 2009 - das Jahr der Hand desinfektionRedaktion Das kostbarste Werkzeug eines Zahnarztes und seiner Mitarbeiter sind die Hände. Durch den ständigen und direkten Kontakt mit Patienten, Instrumenten und dentaler Ausstattung sind diese allerdings auch besonders beansprucht und Infektionsrisiken ausgesetzt. | |  |
| 66 | Perfekte Hygiene - sichtbar für den PatientenRedaktion Der Infektionsschutz hat in den vergangenen Jahren in der Zahnarztpraxis eine enorme Bedeutung erlangt. Desinfektionsmittel für die optimale Hygiene gibt es heutzutage in allen Formen, Farben und Geruchsrichtungen, für alle Wirkungsbereiche und Anwendungsgebiete. Doch auch transparente Schutzhüllen aus Kunststoff verringern die Kontamination mit Viren, Keimen und Bakterien, sparen zudem Zeit und Geld und geben dem Patienten ein sichtbares Gefühl von Hygiene. | |  |
| 68 | Sicherheitsspritzensystem senkt InfektionsrisikenRedaktion Unbestritten ist die Nadelstichverletzung eine der häufigsten Unfallursachen in der Praxis - und mit besonders hohen Risiken behaftet. Allein in deutschen Kliniken werden über 50.000 Nadelstichverletzungen gemeldet. Dabei ereignen sich über 50 % dieser Verletzungen erst nach dem Gebrauch der Kanüle und bei der Entsorgung. Gerade in Zahnarztpraxen ist dieses Risiko besonders hoch. Hauptgrund dafür ist das sogenannte Recapping, das laut der RKI-Richtlinie Anforderungen an die Hygiene in der Zahnmedizin nur mit einer Hand erfolgen darf. Abhilfe schafft hier das bewährte No-Touch-System von Hager & Werken, das dem Behandler und dem gesamten Praxisteam mehr Sicherheit bietet. | |  |
| 70 | Erfolgreiche Optimierung der Zahnarztpraxis durch QMRedaktion Die Praxis Höhn-Stüben aus dem niedersächsischen Oldenburg befasste sich seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, ein Qualitätsmanagementsystem in ihrer Zahnarztpraxis einzuführen. Bei diesem Prozess sind vielfältige Schritte zu bedenken. So zum Beispiel das Ziel der QM-Einführung, der maximale Zeitaufwand der eigenen Praxis, die Verknüpfung mit dem Praxisablauf sowie die Kompatibilität mit der Praxissoftware. | |  |
| 72 | QM-System mit Nutzen für die Zahnarztpraxis?!Marcus Ehrenburg Dass ein Qualitäts-Management-System (QMS) eingeführt werden muss, ist allseits bekannt. Die Erkenntnis, dass ein QM-System Vorteile für die Praxis bringen kann oder besser bringen muss, ist nicht gleichermaßen ins Bewusstsein gelangt. | |  |
| 74 | Dokumentation der Auf bereitung aus rechtlicher SichtInterview mit der Anwältin Heike Reinstädler Heike Reinstädler ist seit 1992 Anwältin für Medizinrecht. Neben ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin steht sie ihrem Mann Heinrich Reinstädler, der eine Zahnarztpraxis in Paderborn betreibt, in rechtlichen Fragen zur Seite. Im Zuge anstehender Modernisierungsmaßnahmen soll der Instrumentenaufbereitungsbereich neu gestaltet werden. Im Interview mit der ZWP Zahnarzt Wirtschaft Praxis antwortet die Anwältin auch auf die Frage, wie die Dokumentation der Ins trumentenaufbereitung rechtlich abgesichert werden kann. | |  |
| 76 | ProdukteRedaktion | |  |
| 82 | Das mikrobielle Ökosystem ZahnRedaktion Die komplexen bakteriellen Lebensgemeinschaften, wie sie im und auf dem Körper anzutreffen sind, haben eine eminente Bedeutung für unser tägliches Leben. So werden alle Oberflächen des Menschen von einer Vielzahl solcher Lebensgemeinschaften besiedelt und stel-len somit ein komplexes und dynamisches bakterielles Ökosystem dar, welches sich zu Beginn des Lebens etabliert. Der erste Kontakt mit Mikroorganismen erfolgt während der Geburt. Die Besiedlungsdichte der einzelnen Oberflächen ist anfangs gering und steigt mit zunehmendem Lebensalter stetig an... | |  |
| 84 | “Der Weg des Vollkasko implantates ist der Richtige”Redaktion Das Zahnzentrum Lübeck, Gewinner des Exportpreises 2005 und des Marketing Awards 2008, wurde von Clinical House Dental als erstes Referenzzahnlabor für Vollkaskozahnimplantate zertifiziert. Heino Merten (52), Geschäftsführer des Zahnzentrums Lübeck, spricht im Interview über die Bedeutung von Patientenmarketing, Netzwerken, Garantie und über die wegweisende Kooperation mit der Clinical House Dental GmbH aus Bochum. | |  |
| 86 | Metallfreie Versorgungen in der ganzheitlichen BehandlungDr. Wilhelm Schneider CAD/CAM-Technik wird in Zukunft das Handeln bestimmen. Ein ganzheitlich behandelnder Zahnarzt beschreibt im folgenden Artikel seine Überlegungen, warum ein computergestütztes Restaurationssystem auch für seine Praxis geeignet ist. | |  |
| 88 | Anwenderbericht: Seitenzahnfüllung mit einem GlasionomerzementDr. Marcelo Balsamo Seitenzahnfüllungen sind die am stärksten beanspruchten Füllungen. Diese müssen daher eine sehr hohe Druck-, Biege- und Abrasionsfestigkeit aufweisen. Mit dem Glasionomerzement VOCO Ionofil Molar AC gibt es ein bewährtes Materialkonzept für die zahnfarbene Seiten zahnfüllung, das sich nicht nur durch hervorragende physikalische Eigenschaften, sondern auch durch ein besonders einfaches Handling auszeichnet. | |  |
| 90 | Anwenderbericht: Adhäsive AufbaufüllungenDr. Wolfgang Gänsler Im Rahmen konsequenter Gesamtsanierungen funktionsgestörter Patienten wird heute vom Praktiker in der Vorbehandlungsphase, nach Entfernung der alten Restaurationen und nach vollständiger Kariesentfernung, der dichte, adhäsive Aufbau der Zähne angestrebt. Die in einen kariesfreien Zahn eingebrachten, geklebten Aufbaufüllungen stellen das Fundament dar für die Langlebigkeit jedweder definitiven Restauration. | |  |
| 92 | Fokus: DentalweltRedaktion | |  |
| 94 | “Das Wachstum geht auf alle Fälle ungebremst weiter”Redaktion Am Anfang stand die Vision, keramischen Zahnersatz industriell “made in Germany” herzustellen. Im April 2007 hat die biodentis GmbH diese Vision erstmalig umgesetzt. Mittlerweile hat die dynamische Entwicklung sogar eine Standortverlagerung gefordert: Im Sommer dieses Jahres hat die Firma ihre neue Produktionsstätte in Leipzig-Plagwitz bezogen. Zudem eröffnete biodentis vor Kurzem in München ein zahnmedizinisches Fortbildungszentrum. Wir sprachen mit dem Geschäftsführer des innovativen Unternehmens, Frank Preuss, über das Leistungsangebot und die Zukunftspläne von biodentis. | |  |
| 96 | Fokus: FinanzenRedaktion | |  |
| 98 | Inserentenverzeichnis/ImpressumRedaktion | |  |