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Veneers von konventionell bis No Prep

© Oemus Media AG

Branchenmeldungen 08.02.2011

Veneers von konventionell bis No Prep

Das Konzept für die perfekte Frontzahnästhetik - Ein praktischer Demonstrations- und Arbeitskurs an Modellen

Das, was Mitte der Neunzigerjahre noch als typisch amerikanisch galt, hat inzwischen auch in unseren Breiten Einzug gehalten – der Wunsch nach einem strahlenden Lächeln mit weißen schönen Zähnen. Vorbei die Zeit, in der es State of the Art war, künstliche Zähne so „natürlich“ wie nur irgend möglich zu gestalten. Im Gegensatz zu früher ist es heute erwünscht, dass das in die Zähne investierte Geld im Ergebnis vom sozialen Umfeld wahrgenommen wird. Neben den Patienten, die sich die Optik ihrer Zähne im Zuge ohnehin notwendiger restaurativer, prothetischer und/oder implantologischer Behandlungen verbessern lassen, kommen immer mehr auch jene, die sich wünschen, dass ihre „gesunden“ Zähne durch kieferorthopädische Maßnahmen, Bleaching, Veneers oder ästhetische Front- und Seitenzahnrestaurationen noch perfekter aussehen. Medial tagtäglich protegiert, sind schöne Zähne heute längst zum Statussymbol geworden.

Impressionen


Um den Selbstzahler, der eine vor allem kosmetisch motivierte Behandlung wünscht, zufriedenstellen zu können, bedarf es minimalinvasiver Verfahren und absoluter High-End-Zahnmedizin. Der kombinierte Theorie- und Arbeitskurs „Veneers von konventionell bis No Prep  – Das Konzept für die perfekte Frontzahnästhetik“ vermittelt alle wesentlichen Kenntnisse in der Veneertechnik.

Im ersten Teil dieses 1-Tage-Seminars demonstriert der Kursleiter Dr. Jürgen Wahlmann (Präsident der DGKZ – Deutsche Gesellschaft für Kosmetische Zahnmedizin e.V.) die Vorgehensweise Step-by-Step am Beispiel eines Patientenfalles: Von der Erstberatung, den Perfect Smile Prinzipien, der Fallplanung, über das Wax-up, das Mock-up und den Präparationsablauf bis hin zum Laser Contouring der Gingiva, der Abdrucknahme, dem Provisorium, der Einprobe und dem Endergebnis. Als minimalinvasive Alternative werden auch No Prep Veneers (Lumineers) vorgestellt.

Im praktischen Teil 2 des Seminars hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, am Modell den in Teil 1 vorgestellten Patientenfall nachzuvollziehen. Geübt wird die Herstellung der Silikonwälle für die Präparation und des Mock-ups/Provisoriums, die Präparation von bis zu 10 Veneers (15 bis 25) am Modell und die Evaluierung der Präparation. Am Schweinekiefer kann das Handling des Lasers trainiert werden.

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, den Wünschen ihrer Patienten nach einem strahlenden Lächeln noch besser entsprechen zu können.

Termine 2011

07. Mai 2011 in Berlin, 09.00 – 15.00 Uhr, Hotel Pullman Schweizerhof

14. Mai 2011 in München, 09.00 – 15.00 Uhr, Hotel Hilton München Tucherpark

27. Mai 2011 in Warnemünde, 13.00 – 19.00 Uhr, Hotel NEPTUN

09. September 2011 in Leipzig, 13.00 – 19.00 Uhr, Hotel The Westin Leipzig

23. September 2011 in Konstanz, 13.00 – 19.00 Uhr, Klinikum Konstanz

30. September 2011 in Köln, 13.00 – 19.00 Uhr, Maritim Hotel Köln

28. Oktober 2011 in Düsseldorf, 13.00 – 19.00 Uhr, Hilton Hotel Düsseldorf
 



Veneers von konventionell bis No Prep

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