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IDS 2013 zeigt aktuelle Trends bei Implantaten und Abutments

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Businessnews 29.06.2012

IDS 2013 zeigt aktuelle Trends bei Implantaten und Abutments

Neue Werkstoffe und Verfahren - digitale Techniken bei Implantatsetzung und Nachsorge - ein Schwerpunktthema der kommenden IDS

Allein in deutschen Mündern befinden sich rund 15 Millionen Implantate, jährlich kommen mehr als 800.000 dazu. Ganz klar, dass dieser Wachstumsmotor der Zahnheilkunde auch auf der Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln eine feste Größe darstellt. Alle zwei Jahre strömen insbesondere die Implantologie-Spezialisten unter den Zahnärzten und Zahntechnikern zu dieser weltgrößten Leitmesse der Dentalbranche, um sich über Produktneuheiten und aktuelle Trends zu informieren. Denn auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist auf diesem innovationsfreudigen Sektor unerlässlich. Optimierte Implantatoberflächen, individuelle Abutments oder Software zur navigierten Implantation - die Trends sind so vielfältig, dass es nicht immer leicht ist, den Überblick zu behalten. Wer jedoch die IDS als Entscheidungs-Kompass richtig nutzt, der hält die eigene Praxis mit frischen Ideen auf Kurs.

Je nach Ausrichtung und Zielgruppe rücken unterschiedliche Entwicklungen in den Fokus: Wer sich beispielsweise auf metallfreie Versorgungen von der Wurzel bis zur Krone spezialisiert hat, der wird sich auch für Neuerungen bei den Zirkonoxid-Implantaten interessieren. Hier sorgen aktuelle Studienergebnisse für eine neue Dynamik, die Innovationen in Praxis und Forschung gleichermaßen beflügelt. In Köln sind die Ergebnisse dieser Entwicklung zuerst spürbar - eben typisch IDS.

Während mancher Werkstoff nur für bestimmte Behandler von Interesse ist, gewinnen wirtschaftliche Planungssysteme und Methoden zur Verbesserung des Workflows überall an Bedeutung. Insbesondere das Thema navigierte Implantation sorgt dabei derzeit für Aufsehen. Moderne Softwaresysteme ermöglichen mittlerweile sogar die 3D-Planung ohne eigenes DVT-Gerät - speziell für kleinere Praxen ohne große Investitionsspielräume ist dies ein schlagendes Argument.

Wie der Schwerpunkt auch gesetzt sein mag, auf der IDS vom 12. bis 16. März 2013 findet jeder Besucher die zu ihm passenden Lösungen. Das Beste dabei: Neben der Möglichkeit, die neuesten Entwicklungen der Dentalindustrie live zu erleben, stehen zahlreiche Experten vor Ort für Beratungsgespräche bereit. Wer seine Teilnahme an der IDS bereits im Vorfeld plant, hat also beste Chancen, wichtige Tipps und Informationen mit nach Hause zu nehmen.

"Gerade das große Feld der Implantologie will strukturiert angegangen werden. Ein im Voraus erstellter Plan hilft dabei, die für die eigene Praxis interessanten Neuerungen ausfindig zu machen", so Dr. Markus Heibach, Geschäftsführer des VDDI. "Auf der IDS in Köln bietet sich die einzigartige Möglichkeit, Hersteller und ihre Produkte live zu erleben. So können Zahnärzte und Zahntechniker direkt vom Know-how der Dentalindustrie profitieren, das Gespräch mit kompetenten Experten suchen und wirklich praxisrelevante Erkenntnisse mit nach Hause nehmen."

Die IDS (Internationale Dental-Schau) findet alle zwei Jahre in Köln statt und wird veranstaltet von der GFDI Gesellschaft zur Förderung der Dental-Industrie mbH, dem Wirtschaftsunternehmen des Verbandes der Deutschen Dental-Industrie e.V. (VDDI), durchgeführt von der Koelnmesse GmbH, Köln.

Quelle: Koelnmesse