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Digitale Technologien werden zunehmend integraler Bestandteil der Zahnarztpraxis. Sie ermöglichen es, Behandlungen noch effizienter und qualitativ hochwertiger durchzuführen und sind zu essenziellen Komponenten moderner Praxisabläufe geworden. Im Interview mit Stefan Thieme (DENTALZEITUNG) sprachen Stefan Kaltenbach (Geschäftsführer), Holger Essig (Marketingleiter) und Marc Fieber (Technischer Leiter) über die Kompetenz von orangedental als innovativer Partner des Zahnarztes sowie den Weg zur digitalen Praxis.

#2 2012DZ032 Interview „Service ist der Schlüssel zum Erfolg“ Digitale Technologien werden zunehmend integraler Bestandteil der Zahnarztpraxis. Sie ermöglichen es, Be- handlungen noch effizienter und qualitativ hochwertiger durchzuführen und sind zu essenziellen Komponenten moderner Praxisabläufe geworden. Im Interview mit Stefan Thieme (DENTALZEITUNG) sprachen Stefan Kalten- bach(Geschäftsführer),HolgerEssig(Marketingleiter)undMarcFieber(TechnischerLeiter)überdieKompetenz von orangedental als innovativer Partner des Zahnarztes sowie den Weg zur digitalen Praxis. Herr Essig, das Bild einer komplett digitalen Zahnarztpraxis muss doch Ihre Idealvorstellung für orangedental, die Zukunftsvisionschlechthinsein,oder? KlareAntwort,ja! Die Digitalisierung hat für die Praxis, den Behandler und natürlich den Patien- ten viele Vorteile, denn die Prozesse wer- den vereinfacht. So kann die Visualisie- rung durch intraorale Aufnahmen bei- spielsweisesehrgutbeiderPatientenauf- klärungund-beratungeingesetztwerden und ermöglicht es, dass die Bilddaten so- fortamStuhlverfügbarsind.Nichtzuletzt spielen auch Umweltgesichtspunkte eine Rolle–keineChemiemehrinderPraxisist ein großes Argument für die Nutzung digitalerTechnologien. Auf dem Weg zur Digitalisierung der Zahnarztpraxis ist orangedental ein Vor- reiter. Bereits 1998 haben wir begonnen, mit der Software byzz eine systemüber- greifendePlattformfüralleBilddatenzur Verfügungzustellen.AlssaubereSchnitt- stelle zur Abrechnungssoftware können mitbyzzallegängigendigitalenPraxisge- räte gesteuert werden, außerdem bietet die Software viele Tools für Patientenbe- ratung und Patientenmarketing. orange- dentalsetztsichfüroffeneStandardsund das Prinzip der Offenheit ein, d.h. der Zahnarzt entscheidet selbst, welche Ge- räteerinseinerPraxisnutzt.Einweiterer Punkt ist das Engagement des Unterneh- mens in den maßgeblichen Gremien, wie dem DIN Ausschuss Röntgen der Deut- schen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde(DGZMK). Herr Fieber, können Sie uns aus Ihrer Sicht,zumindestfürdenBereichderdigi- talen Volumentomografie, eine Ein- schätzung des heutigen Ausrüstungs- standes der Zahnarztpraxen in Deutsch- land geben? Kann man sagen, dass es in diesem Zusammenhang Bereiche der Zahnmedizin gibt, die ohne DVT heute garnichtmehrdenkbarwären?Wiewird sich dies Ihrer Ansicht nach kurzfristig weiterentwickeln? Das ist eine schwierige Frage, die nicht pauschal beantwortet werden kann. Wir schätzen,dasscirca60ProzentderPraxen in Deutschland heute noch analog rönt- gen. Aber – und das ist auch ein klarer Trend – immer mehr Praxen beschäftigen sich mit dem Gedanken, in das digitale Röntgen und die Vernetzung ihrer Praxis einzusteigen. Hier spielen neben den erweiterten Nutzungsmöglichkeiten und den zahlrei- chen Vorteilen der Digitalisierung auch ein zeitgemäßes Image eine große Rolle. >> DIE DIGITALE PRAXIS 5Abb.1: Technischer Leiter Marc Fieber. 5Abb.2: Geschäftsführer Stefan Kaltenbach. 5Abb.3: Marketingleiter Holger Essig. Abb.1 Abb.2 Abb.3