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47 DENTALHYGIENE JOURNAL 4/2014 NE W S Im April 2014 ist der praxisHochschule in Köln vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-West- falen die staatlicheAnerkennung verliehen wor- den. Dies feierte die Hochschule am Samstag, dem 20.September 2014,mit einem offiziellen Festakt und mehr als hundert hochkarätigen Gästen in den Räumen der Hochschule in der Neusser Straße im KölnerAgnesviertel.Prof.Dr. WolframHahn,PräsidentderpraxisHochschule, eröffnete den Festakt und verlieh im Rahmen seiner Grußworte die ersten drei Professuren an Prof. Dr. Werner Birglechner, Prof. Dr. Georg Gaßmann und Prof.Dr.BarbaraVeltjens.Erfolg- reicher hätte der Start bisher nicht verlaufen können, so freute sich Philipp Haußmann, Vor- standssprecher der Ernst Klett AG, mit den Köl- nern.ErwandtesichmitbewegendenWortenan die Mitarbeiter und Studenten der praxisHoch- schule: „Ich weiß, dass auf dem Weg zur staat- lichen Anerkennung viel Schweiß, Tränen und harteArbeitgelegenhaben.Umsomehrmöchte ich mich bei Ihnen bedanken. Sie können stolz darauf sein,sich auf diesesWagnis eingelassen zu haben. Sie alle sind Helden, die sich hier auf den Weg machen – die Mitarbeiter, vor allem aber auch die Studenten der praxisHochschule – Sie sind echte Pioniere im Bildungswesen.“ Quelle:praxisHochschule Köln Offizieller Festakt praxisHochschule Köln feiert staatliche Anerkennung DasBakteriumStreptococcusmutans kommtbeifastallenMenschenimSpeichelvorundspielteine HauptrollebeiderBildungvonKaries.Langegingmangardavonaus,dassderKeimalleinfürdieKa- riesbildung verantwortlich ist.Neuere Studien des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung zei- gen jedoch, dass eine ganze Reihe von Pathogenen daran beteiligt ist.Viele von ihnen leben in der klebrigenSubstanz,dieStreptococcusmutansbildet,umaufdenZähnenHaltzufinden.Einerdieser Keime ist der Hefepilz Candida albicans. Im Zusammenspiel mit dem Pilz verändert das Bakterium seine Virulenz und ist so in der Lage, fremdes Erbgut aufzuneh- men und sich auf diese Weise neue Eigenschaften anzueignen, wie etwa Antibiotikaresistenzen. Ob dadurch die Kariesbildung verstärkt wird, müssen Untersu- chungen an Menschen zeigen. Quelle:Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Forschung Pilz unterstützt Kariesbildung Aus Patientensicht spielen für einen erfolgrei- chenZahnarztbesuchnebenhartenFaktenins- besondere auch weiche Faktoren eine ent- scheidende Rolle. So ist es acht von zehn Pa- tienten wichtig, dass Zahnärzte großes Einfüh- lungsvermögen mitbringen. Dies ergab eine Umfrage von jameda unter 990 jameda-Nut- zern.DamitsichPatientenwährendeinesZahn- arztbesuches gut aufgehoben fühlen, sind ne- benderfachlichenKompetenzderÄrzteweitere Faktoren ausschlaggebend. Zwar stehen an erster Stelle eine gründliche Aufklärung und Behandlung – sie machen für 82 Prozent der Befragten den perfekten Zahnarztbesuch aus. Doch liegt das Einfühlungsvermögen des Praxisteamsmit79Prozentnurknappdahinter. Auch die Freundlichkeit des behandelnden Arztes und seiner Mitarbeiter tragen für zwei Drittel der Befragten entscheidend zum Wohl- fühlfaktorbei(74Prozent).KurzeWartezeitenin derPraxissindimmerhinfür65ProzentderPa- tienten relevant. Dagegen spielen neue Be- handlungsmethodenundeinemodernePraxis- ausstattungnurfürgutjedenzweitenPatienten eine Rolle (53 Prozent). Betrachtet man die Durchschnittsnoten, die deutsche Zahnärzte von ihren Patienten auf jameda.de erhalten, so scheint es,als würden sie alles richtig machen. Für die sehr gute Aufklärung und Behandlung werden die Zahnärzte von ihren Patienten auf einer Schulnotenskala von 1 bis 6 mit den Noten1,42und1,40belohnt.Insbesonderedie „Freundlichkeit“sowieder„UmgangmitAngst- patienten“ (jeweils 1,33) werden als sehr gut eingestuft. Damit erhalten die Zahnärzte eine Gesamtdurchschnittsnote von 1,4 und haben somit über alle Facharztgruppen hinweg die zufriedensten Patienten. Quelle:jameda Arztbewertungsportal Zahnärzte haben die zufriedensten Patienten PhilippHaußmann,VorstandssprecherderErnstKlettAG. Links:NahaufnahmeeinesBiofilmsbestehendauszweihumanenKrank- heitserregern,rechts:S.mutans Zellen fluoreszieren grün. © MaksimToome ©HZIRohdeundSztajer Infos zum Unternehmen

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