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enossalen Implantaten in Regio 14, 12, 22, 24 simultan miteinemBoneSplitgeplant,umderPatientinauchim Hinblick auf ihr Alter einen zusätzlichen Eingriff im Sinne einer Blockaugmentation nicht mehr zuzumu- ten.NachPräparationeinesMukoperiostlappensnach Infiltrationsanästhesie erfolgte die vertikale Inzision des Knochens mittels Piezotome™ (Acteon, Mett- mann) mit einer Tiefe von 10mm. Diese Tiefe ist erfor- derlich, um eine ausreichende Spreizung der Frag- menteohneFrakturgefahrzugewährleisten.Aufverti- kale Inzisionen des Knochens kann bei ausreichender Präparation verzichtet werden. In dem nun erweiter- ten Kieferkamm wurden dann drei enossale Implan- tate mit konischem Profil inseriert, um zu hohe Span- nungsspitzenimapikalenBereichzuvermeiden(Abb.2). Das Implantat in Regio 14 wurde nach einem Intra- lift™imortsständigenKnocheninseriert.DerKnochen- zement VitalOs (Produits Dentaires, Vevey, Schweiz) wird nun in den ossären Spalt eingebracht (Abb.3).Für den erfolgreichen Einsatz des Materials ist es notwen- dig,dassderSpaltmöglichstblutleerist,umeinenKon- takt des Zementes mit den Knochenwänden zu ge- währleisten. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Material vom Blut ausgeschwemmt wird oder ohne AdhäsionandieWändeindemSpaltverbleibtundeine vollständige knöcherne Durchbauung gefährdet wird. Das Schaffen eines möglichst blutleeren Gebietes ist bei allen augmentativen Prozeduren während der In- jektionsphaseundinitialenAushärtungdesZementes für eine hohe Vorhersehbarkeit erforderlich. Der post- operative Verlauf stellte sich als unauffällig dar, die Patientin hatte keine postoperative Schwellung und nahm prophylaktisch zwei Ibuprofen 600mg. Nach sechs Monaten Einheilzeit stellte sich ein voll- ständig rekonstruierter Kieferkamm dar, alle Implan- tate waren vollständig osseointegriert (Periostwert -3 bis -4) und konnten mit einem CAD/CAM-gefrästen Steg (Abb.5a,LaborWolters,Krefeld) versorgt werden. Auf diese Art und Weise konnte der Patientin mit lediglich zwei chirurgischen Eingriffen eine optimal zu versorgende Implantatlösung angeboten und eingaumenfreierOberkiefertotalersatzeingegliedert werden. Abbildung 5b zeigt die glückliche Patientin. Interessant ist, dass der Patientin mehrfach lediglich die chirurgische Lösung mittels intraoraler Blockent- nahme oder Beckenkammtransplantat vorgeschla- gen worden ist. Fall 2 Auch bei Insertion von Implantaten mit bukkaler Kno- chendehiszenz ist der Einsatz des Knochenzementes klinisch erprobt und vorhersehbar einsetzbar. Die An- lagerung des Zementes und der optimale Kontakt zur Implantatoberfläche sind, wie bereits erwähnt, Vor- aussetzung für eine vollständige knöcherne Durch- bauung. Bei makroskopischer und mikroskopischer Darstellung ist die gute Anlagerung des Materials an dieImplantatoberflächezuerkennen(Abb.6aund6b). In Regio 11 ist ein massiver bukkaler Defekt zu sehen, welcher simultan mit einem Implantat und bukkaler Mehr Biss hat keiner! Präzision seit 1968 Ein Implantat muss • schnelle Oberflächen, • schlanke Körper, • Platform-Switching, • Passiv Fit, • attraktive Preise, • ein exzellentes Preis/Leistungsverhältnis • und Langzeitstudien haben. Kurz DURAPLANT® mit TiCer® Oberfläche – für höchste Zuverlässigkeit und Sicherheit bei jedem Biss. DURAPLANT® www.zl-microdent.de Telefon 02338 801-0 Exklusiv bei ZL ORCA-BRUSH® Mundkrebsfrüherkennung ANZEIGE

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