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Was Prof. Dr. Dankmar Ihlow im Rahmen der Landesversamm- lung des BDK Ende März in Neu- münster den Mitgliedern vorstel- lenkonnte,wardurchwegerfreu- lich: „Unser Landesverband hat sich nicht nur konsolidiert in den zurückliegenden drei Jahren – wir haben auch Mitglieder hin- zugewonnen, darunter insbeson- dere jüngere Kolleginnen und Kollegen, was mich besonders freut.“ Die Arbeit für und mit der jungen Generation an Fachzahn- ärzten für Kieferorthopädie sei ihm ein großes Anliegen und werde auch weiter ausgebaut. Zudem gebe es eine freundliche und kollegiale Zusammenarbeit mit den zahnärztlichen Körper- schaften und guteVerbindungen zu den landespolitischen Struk- turen: „Schleswig-Holstein ist in derBDK-Landschaftinzwischen keinweißerFleckmehr!“Erwur- de,zusammen mit seinem Stell- vertreter Dr.Theodor Gerritzen, im Rahmen desTagesordnungs- punktes „Wahl des Vorstandes“ einstimmig von der Mitglieder- versammlunginseinemAmtbe- stätigt. Von Alltagserlebnissen geprägt war die Diskussion zu ersten Er- fahrungen mit der neuen GOZ nach dem Einführungsstatement von Dr. Gundi Mindermann, 1. Bundesvorsitzende des BDK. In den Praxen zeige sich, das machten die Statements aus dem Kreis der Mitglieder deut- lich, dass es trotz allerVorberei- tungen noch „Ecken und Kanten bei der Umsetzung“ der Gebüh- renordnung im Alltag gibt. Die Punkte konnten im direkten Austausch geklärt werden, den- noch gaben die Beiträge Anlass zu einer Aufforderung seitens Professor Ihlow, die Möglichkei- ten des §2 ausschöpfend zu nut- zen. Dr. Mindermann empfahl, den geplanten Steigerungssatz „vernünftig zu begründen“, da dies die Chancen des Patienten auf Erstattung verbessere – und die Geschäftsstelle des BDK zu involvieren, ehe man an eine ge- richtliche Klärung denke: „Wir können vor einemVerfahren vor einem unerfahrenen Amtsgericht nur warnen – was in der Welt ist, kriegt man so leicht nicht wieder weg.“ Auch dasThema „Muster- weiterbildungsordnung“ stand auf der Tagesordnung, hier be- richtete Dr. Mindermann sowohl von der zurückliegenden Ent- wicklung als auch über den er- neut offenen Status quo. Für den Arbeitsaufwand des Bundesvor- stands, aber auch des Landes- vorstands,gab es Beifall und Mo- tivation, sich weiter erfolgreich für die Interessen der Kieferor- thopäden einzubringen. Einer schönenTradition folgend, hatte Professor Ihlow auch für diese Landesversammlung eine von der Zahnärztekammer zer- tifizierte Fortbildung vorbereitet. Er stellte unter der Überschrift „Extraktionstherapie als inte- graler Bestandteil der kieferor- thopädischen Behandlung“ das breite Spektrum der Indikatio- nenzurExtraktionstherapieund die unterschiedlichen Behand- lungsschritte vor. Die Anwen- dung von Extraktionen in der Zahnmedizin sei keine neue Er- findung – bereits im Jahre 636 wurde von Extraktionen wegen „überzähliger Zähne“ berichtet. Werde indikationsgerecht extra- hiert, arbeitet die moderne Kie- ferorthopädie nach biomechani- schen Prinzipien mit der Natur und nicht gegen sie. Professor Ihlow stellte seine innovative Mo- difikation der klassischen Se- rienextraktion vor, die auf seine Anregung hin in einer Studie an der Universitätsmedizin Göttin- gen wissenschaftlich geprüft, be- stätigt und publiziert wurde. Da- nach gelinge es, die natürliche Zahndurchbruchsfolge der Eck- zähne und der ersten Prämola- ren im Unterkiefer umzukehren. Die modifizierte Serienextrak- tion nach Ihlow hat, so der Refe- rent, gegenüber der klassischen Serienextraktion signifikant kli- nische Vorteile für die Eruption im Unterkiefer, biete eine gra- vierende Zeitersparnis bei der Multibandbehandlung und sei deshalb als Alternative der klas- sischen Serienextraktion vorzu- ziehen. (Presseinformation des BDK vom 13.4.2012) Einstimmig im Amt bestätigt BDK-Landesverband Schleswig-Holstein: Professor Ihlow alsVorsitzender wiedergewählt. NEWS2 | Nr. 5 | Mai 2012 Alle mit Symbolen gekennzeichneten Beiträge sind in der E-Paper-Version der jeweiligen Publikation auf www.zwp-online.info mit weiterführenden Informationen vernetzt. www.maxifresh.info ANZEIGE Verlag OEMUS MEDIA AG Holbeinstraße 29 04229 Leipzig Tel.: 0341 48474-0 Fax: 0341 48474-290 kontakt@oemus-media.de Redaktionsleitung Cornelia Pasold (cp), M.A. Tel.: 0341 48474-122 c.pasold@oemus-media.de Fachredaktion Wissenschaft Prof. Dr. Axel Bumann (ab) (V.i.S.d.P.) Tel.: 030 200744100 ab@kfo-berlin.de Dr. Christine Hauser, Dr. Kerstin Wiemer, Dr. Kamelia Reister, Dr. Vincent Richter, ZÄ Dörte Rutschke, ZÄ Margarita Nitka Projektleitung Stefan Reichardt (verantwortlich) Tel.: 0341 48474-222 reichardt@oemus-media.de DieKNKieferorthopädieNachrichtenerscheinenimJahr2012monatlich.Bezugspreis:Einzelexemplar: 8,– €abVerlagzzgl. gesetzl. MwSt. undVersandkosten. Jahresabonnement im Inland75,–€abVerlag inkl. gesetzl. MwSt. und Versandkosten. Abo-Hotline: 0341 48474-0. DieBeiträgein der„KieferorthopädieNachrichten“sindurheberrechtlichgeschützt.Nachdruck,auchaus- zugsweise,nurnachschriftlicherGenehmigungdesVerlages.FürdieRichtigkeitundVollständigkeitvonVer- bands-, Unternehmens-, Markt- und Produktinformationen kann keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. AlleRechte,insbesonderedasRechtderVervielfältigung(gleichwelcherArt)sowiedasRechtder Übersetzung in Fremdsprachen – für alle veröffentlichten Beiträge – vorbehalten. 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