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Lava™ Zirkonoxid wurde jetzt zusätzlich zu Gerüstverblendungen für die einfache und effiziente Herstellung monolithischer Vollkeramikrestaurationen freigegeben.

Seit der Einführung hat sich Lava™ Zirkonoxid von 3M ESPE überaus erfolgreich be- währt: Die Lava™ Präzisions- Lösungen sind heute in 40 Län- dernrundumdenGlobusimEin- satz und es wurden Millionen Restaurationen im digitalen Workflow gefertigt. Zudem ge- hört Lava™ Zirkonoxid mit mehr als 100 wissenschaftlichen Studien zu den am besten unter- suchten Materialien auf dem Markt. Die Ergebnisse zahlloser In-vitro- und In-vivo-Studien be- legen, dass Lava™ Restauratio- nen sich durch Langlebigkeit, außergewöhnliche Passung und hohes ästhetisches Potenzial auszeichnen. Bislang wurde die Keramik i. d. R. für die Fertigung von Gerüsten genutzt, die an- schließend – entweder konven- tionell in Schichttechnik oder mit Lava™ Digitales Verblend- system (Lava™ DVS) – verblen- det wurden. Jetzt wurde Lava™ Zirkonoxid zusätzlich für die einfache und effiziente Herstel- lung monolithischer Vollkera- mikrestaurationen freigegeben. Und für diese wird ebenfalls eine 15-jährige Garantiezeit ge- währt. Indikationsbereich Das bisherige freigegebene In- dikationsspektrum für Lava™ Zirkonoxid umfasste: Kronen für den Front- und Seitenzahn- bereich,Primärkronen,3- und 4- gliedrige Brücken in sämtlichen Variationen, 5- und 6-gliedrige Brücken mit bis zu zwei Pontics im Seitenzahnbereich und bis zu vier Pontics im Frontzahn- bereich, prinzipiell gebogene und weitspannige Brücken mit einer Länge von bis zu 48 mm, Inlay- und Onlaybrücken, Mary- landbrücken, Freiendbrücken, Implantatabutments. Ab sofort zählen zu den freigegebenen In- dikationen zusätzlich vollanato- misch zu fräsende bzw. nur par- tiell zu verblendende Restaura- tionen. Auch bei den monoli- thisch gefertigtenVersorgungen haben die für Lava™ Zirkonoxid typischen Vorteile, wie eine ex- zellente Randpassung, die her- ausragende Festigkeit und Bio- kompatibilität sowie die homo- gene natürlich wirkende Einfär- bung, Bestand. MonolithischeRestaurationenaus Lava™ Zirkonoxid empfehlen sichnichtnurimmerdann,wenn esbesonderseinfachundschnell gehen soll. Sie stellen auch die ideale Lösung bei schwierigen klinischen Situationen, insbe- sondere im Seitenzahnbereich, dar.Beispielsweise kann auf die- sem Wege Patienten, die an Bru- xismus leiden, eine vollkerami- sche, zahnfarbene und stabile Versorgung ohne Keramikver- blendung – und damit ohne er- höhtes Chipping- und Fraktur- risiko – geboten werden.Auch in Fällen, in denen nur ein sehr ge- ringes Platzangebot dieVerblen- dung erschwert bzw. entgegen des Prinzips der Minimalinvasi- vität ein ansonsten unnötiges Abtragen gesunder Zahnsubs- tanz erforderlich wäre, ist die aus einem Stück gefräste Lava™ Krone oder Brücke eine sinn- volle Alternative. So ist im Sei- tenzahnbereich okklusal eine substanzschonende Reduzie- rung von nur 0,5 mm ausrei- chend. Des Weiteren eignet sich die monolithische Variante der Lava™ Restauration optimal, um Metallkeramik- oder Voll- gussversorgungen bei Patienten zu ersetzen, die sich stattdes- sen metallfreien, biokompati- blen und ästhetischen Zahner- satz wünschen. Workflow Für die Fertigung der vollkon- turierten Restaurationen aus Lava™ Zirkonoxid werden die Lava™ Präzisions-Lösungen in gewohnter Weise genutzt. Das heißt,auf Grundlage eines Intra- oral-oderGipsmodellscanswird mit der Lava™ Design Software virtuell die Modellation erstellt. Als Konstruktionsvorlage kann auch einWax-up mit dem Lava™ Scan ST digitalisiert werden. Nach dem Ausfräsen und noch vor dem Dichtsintern wird die Versorgung mit feinkörnigen Schleifmitteln geglättet und die Fissuren können bei Bedarf nachgearbeitetwerden.DieRes- tauration kann schließlich ent- weder einfarbig eingefärbt oder aber den multichromatischen Aufbau natürlicher Zähne nach- empfundenkoloriertwerden.Ob die Versorgung lediglich durch eine Hochglanzpolitur oder aber durch eine Glasur finalisiert wird,ist demAnwender überlas- sen. Für die Politur können her- kömmliche Gummipolierer für Keramik sowie Diamantpolier- paste sowie Polierbürsten zum Einsatz kommen. Schlusswort Heute wissen wir,dass dasAbra- sionsverhalten weniger von der HärteeinesMaterialsalsvonsei- ner Oberflächenglätte abhängt. Denn Abrasion entsteht durch Friktion, d. h. Reibung, welche wiederum durch mechanische Verzahnung zweier Materialien herbeigeführt wird. Aus diesem Grund ist es zwingend erfor- derlich, monolithische Restau- rationen aus Lava™ Zirkonoxid zu glasieren bzw. sorgfältig auf Hochglanz zu polieren. Wird diese Voraussetzung erfüllt und so eine glatte Oberfläche ge- währleistet, ist gemäß interner Untersuchungsdaten nicht mit einem erhöht abrasiven Effekt an natürlichen Antagonisten zu rechnen. Selbstverständlich ist zu berücksichtigen, dass diese Aussage nicht pauschal auf an- dere Materialien anderer Her- stellerübertragbarist,daauchin diesemZusammenhangdieLeit- linie gilt: Zirkoniumdioxid ist nichtgleichZirkoniumdioxid. Nr. 3 | März 2011 www.zt-aktuell.de | 13TECHNIK ANZEIGE Monolithische Restaurationen aus Lava™ Zirkonoxid Lava™ Zirkonoxid wurde jetzt zusätzlich zu Gerüstverblendungen für die einfache und effiziente Herstellung monolithischer Vollkeramikrestaurationen freigegeben. Lava-Ansprechpartner: Benjamin Bittner Tel.: 0 81 52/7 00-0 Fax: 0 81 52/7 00-16 47 E-Mail: benjamin.bittner@mmm.com www.3MESPE.de/lava AdresseMonolithisch gefräste Kronen aus Lava™ Zirkonoxid. Benjamin Bittner, Marketing Manager Lava™ bei 3M ESPE. Der Vergleich zeigt das eingeschränkte Lichtleitverhalten der Metall- keramikkrone im Gegensatz zu der natürlichen Transluzenz der aus einem Stück gefrästen Lava™ Krone.

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